€30 für die Übernahme, ordentliche Summe
Ja, allerdings ist das wohl nur dafür gedacht Umfirmierungen / Geschäftsübergaben usw zu ermöglichen. Ein Modell wie hier bei netcup ist das definitiv nicht.
€30 für die Übernahme, ordentliche Summe
Ja, allerdings ist das wohl nur dafür gedacht Umfirmierungen / Geschäftsübergaben usw zu ermöglichen. Ein Modell wie hier bei netcup ist das definitiv nicht.
Was ich dazu gefunden habe ist, dass man bei den Benutzerdaten den gesamten Vertrag "übergeben" kann. Allerdings nur per Formular (schriftlich?) und gegen eine relativ hohe Gebühr. Einzelne Pakete weiterzugeben scheint nicht vorgesehen zu sein.
Tja, hätte mich auch noch rechtzeitig mit 2-3 weiteren VC1-1 eindecken sollen. Strota folgt offensichtlich der bekannten Strategie "Der Preis bleibt gleich,aber der Verpackungsinhalt wird kleiner",10GB Speicher statt früher 30GB zum selben Preis. ![]()
Nun wäre es interessant zu wissen, wie das alter von .de Domains festgestellt wird. Dort kann man im WHOIS immerhin kein Datum der erstellung sehen sondern nur wann das letzte Update war.
Ich denke mal, das tatsächliche Alter der Domain, wann sie zum ersten Mal registriert wurde, hat hier wohl eh nur eine rein akademische Bedeutung. Es interessieren sowieso nur relativ kurze Zeiträume. Ob die Domain 5 oder 10 Jahre alt ist, dürfte nicht so relevant sein. Ob sie älter ist als 1 Monat oder 1 Jahr dagegen schon. Und auch ob von ihr bereits Mails gesendet wurden und wieviele. Es macht eine Domain ja nicht vertrauenswürdiger, wenn ein Domainhändler sie vor 20 Jahren gekauft und gut eingelagert hat. Wenn er sie erst vor 2 Wochen weiterverkauft hat, dann dürfte eher das das relevante Datum sein.
Die Branchenriesen wie MS, Google, 2 usw dürften recht genau registrieren, wenn von einer Domain vor 2 Tagen die erste Mail bei ihnen eingegangen ist und heute schon Tausende oder mehr aufschlagen. Dass ein Spammer erst mal ein Jahr nur bei MS spammt, dann nach einem Jahr Google ins Visier nimmt usw ist eher unwahrscheinlich. Insofern muss es MS nicht besonders interessieren, wie der zeitliche Verlauf bei Google war und umgekehrt. Er wird in aller Regel bei beiden sowieso ähnlich gewesen sein. Die eigenen Daten sollten da also völlig reichen.
Naja
aRaphael mir erscheint das logisch;
auch wenn mailbox.org es ohne Probleme unterstützt, seine eigene Domain zu verwenden;
hat das dann doch einen Pferdefuß;
und kann sogar heißen, so wie Du es gerade getestet hast, dass Mails weniger gut durchkommen, als
würdest die netcup eigene-Infrastruktur verwenden;
Naja, sie unterstützen es so, wie es netcup ja auch tut. Da ist der versendende Mailserver auch nicht aus meiner Domain. Und im Nachrichtenquelltext kommt nur die "Aliasadresse" vor, also die Absenderdresse und nicht die Hauptadresse aus der grünen Domain
. Ich habe auch gerade mal eine Mail an meine Outlook-Testadresse verschickt -> Spam - aber durchgekommen. Das heißt bei Microsoft schon relativ viel mittlerweile, die Zustände werden da immer schlimmer. Wenn das so weitergeht, sehe ich schwarz für E-Mail, dann gibt es nur noch What's App, Telegram und sonstige NoGos
. Oder jeder benutzt eine Microsoft-Adresse, dann sind sie dort auch zufrieden. Vorher wohl eher nicht.
Edit: Habe gerade mal ein wenig nachgeforscht. Der verwendete Ausgangsserver muss wohl in letzter Zeit einen relativ hohen Spamanteil aufweisen. Klar, Spammer gibt es überall, auch in Berlin, zumal man dort auch völlig anonym einen Account betreiben kann. Da muss sich der gute Peer mal gelegentlich was überlegen. Hmm, ich schaue mal in das dortige Userforum, ob es da zu dem Thema schon einschlägige Beiträge gibt.
Hmm, ich habe einen Bekannten, der seit einigen Monaten seine Mails über die grüne Mailbox verschickt, davon naturgemäß täglich zahlreiche Mails an der o.g. Mailservices. Rückläufer gibt es da bisher nicht, außer bei Vertippern bei der Empfängeradresse. Allerdings ist mir auch was aufgefallen, was je nach DMARC-Einstellungen vielleicht gelegentlich zu Rückläufen führen könnte. Ich lasse mir da DMARC-Reports zuschicken und sehe gelegentlich sowas wie im untenstehenden Beispiel:
<row>
<source_ip>80.241.56.151</source_ip>
<count>1</count>
<policy_evaluated>
<disposition>none</disposition>
<dkim>fail</dkim>
<spf>pass</spf>
</policy_evaluated>
</row>
<identifiers>
<envelope_to>live.de</envelope_to>
<envelope_from>domain.de</envelope_from>
<header_from>domain.de</header_from>
</identifiers>
<auth_results>
<dkim>
<domain>domain.de</domain>
<selector>MBO0001</selector>
<result>temperror</result>
</dkim>
Alles anzeigen
Hierbei ist domain.de die Absenderdomain, sowohl envelope_from als auch header_from. Auf diesen temperror kann ich mir keinen Reim machen. Dauert da die pDNS-Abfrage zu lang oder wie kommt sowas zustande? Oder werden da dynamisch die DKIM-Selektoren geändert?
Das führt dann zu einem DKIM fail, aber da SPF passt, ist disposition dann trotzdem "none". Das könnte aber bei weitergeleiteten Mails durchaus schiefgehen. Es ist aber bisher noch nicht passiert, dass gleichzeitig auch SPF nicht passt.
Das wundert mich schon fast, er leitet eigentlich sehr häufig Mails weiter. Der Fehler ist auch wirklich immer nur temporär und kommt nur vereinzelt und auch bei unterschiedlichen IPs vor, auch bei den IPv6 SMTP-Adressen der grünen Mailbox. Über die selben IPs gibt es auch zahlreiche Einträge mit "<dkim>pass</dkim>". Muss ich wohl trotzdem gelegentlich mal eine Aufstellung solcher Vorkommnisse erstellen, dort ein Ticket aufmachen und nachfragen was da passiert.
Also für Nachname.eu habe ich einfach mit netcup verhandelt. Angebot von netcup 5,-€ pro Jahr, ich habe es dann einfach angenommen. ![]()
Nein, ausgehend ist schon das deutlich größere Problem für einen Hoster. Stichwort Spam. Beim roten H musste man sich das - zumindest früher - auch erst freischalten lassen. Ob das bei "2" auch möglich ist weiss ich nicht, beim kleinen orangenen Bruder Strota in Berlin konnte ich jedenfalls problemlos über Port 25 senden.
Ich denk malcomposer teht zwar über die Plesk-Oberfläche zur Verfügung, aber nicht über die SSH-Konsole. Sollte sich aber relativ leicht installieren lassen.
Ich habe halt mal das Geld für einen VPN-Dienst investiert. So kann ich das mit der Sperre umgehen.
Ich blicke es eben nur nicht, warum Fail2Ban mich 5 mal hintereinander abwatscht (das gibt dann recidive).
Passwörter und/oder falsche Accounts können es auch nicht gewesen sein, denn da hätte sich Thunderbird gemeldet oder es stünde was im Thunderbird-Log.
Und vor allem: Wie bekomme ich ein LetsEncrypt Zertifikat (mit Auto-Verlängerung) in meine Domain?
Das sollte doch Plesk automatisch können. Ich schätze mal, das ist in deinem Plesk vergleichbar wie bei einem netcup Webhosting. Wie hast du denn die LE-Zertifikate ursprünglich erzeugt, die sich jetzt nicht automatisch aktualisieren? Wenn sie über Plesk erstellt wurden, sollte Plesk eigentlich automatisch die Aktualisierung anstossen. Obwohl, Moment ... Sind das Wildcard-Zertifikate? Die aktualisieren sich im Webhosting auch nicht automatisch.
Ich wüsste jetzt aber auch nicht, warum ein ungültiges/abgelaufenes Zertifikat zur Blockierung einer die Domain aufrufenden IP führen sollte. Oder warum ein fehlgeschlagener Aktualisierungsversuch deine IP - die ja nichts damit zu tun hat - ins fail2ban Jail stecken sollte. Alles etwas merkwürdig.
Vor 2 oder 3 Jahren hatte ich mal das Problem, dass meine IP gesperrt wurde, weil ne Cam versucht hat mit falschem Passwort Daten per FTP hochzuladen.
Da war die erste Antwort "Wir sperren keine IPs"
Ich sperre auf meinenServern auch keine IPs. Muss ich auch nicht, das macht ja fail2ban in Zusammenarbeit mit der Firewall. ![]()
Ich habe mich auch schon öfter ausgesperrt bei meinen Servern, insbesondere beim Mailserver durch falsche Passwörter. Aber recidive setze ich halt nicht ein und so kann ich mich direkt über mein Serverpanel wieder entsperren. Mit recidive ohne ignoreip ginge das schon mal nicht, weil ich keinen Zugriff auf das Serverpanel mehr hätte.
Es sollte doch ür den (Notfall-)Support problemlos möglich sein, zumindest festzustellen, welche Filter die per recidive gebannte IP-Adresse registriert haben. Da langt doch ein Blick ins /var/log/fail2ban.log. Du kommst da ja leider nicht dran. Oder kannst du über Plesk irgendwie Einblick nehmen in fail2ban? Naja, ohne Zugriff auf den Server sowieso nicht. Wenn sie es selbst nicht anschauen wollen, dann müssen sie dir halt die entsprechenden Logs zur Verfügung stellen. Oder wenigstens recidive mal deaktivieren und die darüber gesperrten IPs entsperren, dann hast du vielleicht wieder bessere Zugriffsmöglichkeiten. Kann ja wohl nicht sein, dass du jetzt mit minimalenInformationen fast wie ein Hacker deinen eigenen Server von außen analysieren musst.
Ist das denn der einzige Rechner, der auf den Server zugreift bzw haben die anderen zugreifenden Rechner eine andere IP? Könnte ja in einem typischen Heim-(W)LAN auch das Smartphone oder was (und wer) auch immer sein mit der selben IP.
Also allerspätestens bei der LE-Geschichte ist das doch eigentlich ein Fall für den Notfall-Support.
Hrmpf, ich fürchte, mein eher wenig beschäftigter VPS ARM G11 (derzeit hauptsächlich Mail) ist aufs Abstellgleis migriert worden. Nach dem (gestern angekündigten) Umzug mit Neustart - obwohl kein Snapshot vorhanden ist - sind die IO-Werte im Keller. 22 MB/s bei 4K sind nicht gerade rekordverdächtig. Bei 4K Block Size Faktor 7 weniger als vorher, bei größeren Block Sizes Faktor 2-3
. Falls das auch zu anderen Tageszeiten so bleibt, wird das wohl ein Ticket geben oder ich hole mir am Black Friday einen x86 stattdessen, da ist zumindest mein Exemplar deutlich besser.
Funktioniert auf dem Managed Server Webmail? Dann würde ich mir die Zugangsdaten für den Posteingangsserver in Thunderbird anzeigen lassen und versuchen,mich damit per Webmail anzumelden. Vorzugsweise von einer anderen IP aus. Falsche Zugangsdaten bei irgendeinem Mail-Account sind bei ir die einzigen Ursachen, warum meine IP für Dovecot jemals gesperrt wurde. Freilich müste man die fail2ban-Einstellungen kennen um Genaueres sagen zu können.
Ich habe allerdings oben gelesen, dass da wohl recidive genutzt wird. Das heißt, dass die Ursache dafür, dass du jetzt nicht mehr auf die Mails zugreifen kannst, gar nicht zwingend eine fehlerhafte Anmeldung sein muss. Du kannst dich auch mit z.B. fehlendem oder falschem Key beim SSH-Zugang aussperren. Durch den recidive-Filter wirken sich alle Fehler, die bei beliebigen Filtern auftreten, global aus. Ein Fehler bei Service 1, einer bei Service 2, einer bei Service 3, schon hast du drei Fehler für den recidive Filter. Du must also an ALLEN Stellen suchen, wo du von deiner IP aus auf den Server zugreifst. Einen recidive Filter würde ich niemals aktivieren, ohne vorher meine IP global als Ausnahme in fail2ban anzugeben (ignoreip) und auch getestet zu haben. Da kommst du aber selbst nicht ran und deine IP scheint ja auch nicht immer gleich zu bleiben. Bei mir ist es genauso, es ginge bestenfalls mit meiner IPv6, die immer aus dem selben /64 Subnetz kommt.
Ich würde mal so sagen, bei einem Managed Server recidive zu benutzen ohne Whitelist für die IP des Kunden, das klingt für mich nach einer Abeitsbeschaffungsmaßnahme für den Support und Kundenvermeidung für netcup.
Meinen Erfahrungen nach ist recidive auch nicht besonders nützlich, da (zumindest bei mir) die allerwenigsten IPs bei mehreren Filtern auffällig werden. Das sind dann auch wohl eher Amateurhacker
.
Ordnerstrukturen haben halt den Nachteil, dass ein Dokument in der Regel nur in einem Ordner liegt. (In vielen Fällen ist das natürlich durchaus ausreichend)
Tags (wie sie ja auch paperless nutzt) haben den Vorteil, dass ich eine Datei auch mehreren Kriterien zuordnen kann.
Ich habe bei der Archivierung meiner Dokus schon manchmal gegrübelt: "Wohin jetzt genau damit? Würde eigentlich auch da oder dort reinpassen"
Notfalls könnte man eventuell Links, symbolische oder vielleicht noch besser Hardlinks in den anderen Ordnern erzeugen.
Wohl eher alle 10 Tage.
Ich wäre ja für 10 Sekunden. Oder Einmal-Zertifikate ![]()
Mir fehlt gerade etwas die Fantasie, was dabei herauskommen soll. Ist das einfach nur Spam? Die haben alle eine Zeile mit irgendwelchem Cryptocoin-Müll vor dem eigentlichen Passwort-Reset-Teil. Die Mails kommen, soweit ich das sehen kann, wirklich von dem WP-Server und die Reset-Links zeigen auch wirklich auf den WP-Server, abgesehen von der ersten Zeile. Wieso schicken diese Server mir Passwort-Reset-Emails mit einer Zeile Blödsinn davor, obwohl ich dort keinen Account habe? Muss ich das als "Wordpress ist eben Mist" abhaken?
Das scheint eine neue Welle einer bekannten Masche zu sein. Wieviele solche Mails bekommst du denn so? Könnte sich zu einem Versuch auswachsen, deine Mailbox so vollzumüllen, dass du irgendwann notgedrungen alles löschst oder nicht mehr alles liest oder gar die Mailbox vom Netz nimmst - und damit ernste Warnmeldungen über deren eigentlichen Angriff nicht mehr liest.
Ich habe sowas auch anderswo gelesenin den letzten Wochen. Da waren es teils Tausende von Mails, der Hilferuf der Opfer war deutlich zu hören.
Auch Wordpress kann ausnahmsweise nicht viel dafür, außer vielleicht, dass das Formular für den Passwort-Reset nicht genügend gegen Bots abgesichert ist. Der "Trick" ist simpel. Man schicke Requests zur Newsletter-Registrierung, Password-Resets und ähnliches zu Tausenden an entsprechende Websites, die Adresse bekommt daraufhin von al diesen Websites Mails mit Bestätigungslinks (vorschriftsgemäßes Double Opt-In). Eh voilà, Aufwand für den Angriff relativ gering, Effekt durchaus eindrucksvoll. Schwer abwehrbar noch dazu, weil der Verursacher in den Mails nirgends auftaucht und die Versender nur ihrer Pflicht genügen. Außer eben einem ungenügenden Schutz ihres Formulars, aber den Schutz muss man ja praktisch fast schon monatlich ändern, weil die Captchas immerwieder geknackt werden, so dass Bots sie mit ihren Skripten umgehen können.
Separate Partitionen könnten z.B. verhindern, dass durch ein Vollaufen der Userpartition das System auch beeinträchtigt ist und somit nicht mehr läuft. Auch bei manchen Backup-Methoden kann es hilfreich sein. Trotzdem halte ich es wie Bud und nehme nur die große Partition. Die Gefahr des Überlaufens der Userpartition kann ich z.B. auch durch Quota zumindest verringern. Eine Swap-Partition sollte bei den neuesten Debian/Ubuntu Versionen auch nicht mehr so wesentlich performanter sein als ein Swapfile.
Ich beantworte mir das mal selbst.
(Eben getestet
)
Ja das Filtern in Alias-Unterordner des Posteingangs funktioniert und auch Thunderbird spielt mit, mit den Antwortadressen, wenn man dort die zusätzliche Idendität einträgt.
Eigentlich sogar übersichtlicher, als mehrere Konten.
Naja, man muss es eben bei allen Clients machen. Auf dem Android Phone mit FairEmail geht das immerhin, aber bei Thunderbird auf dem Desktop tue ich mich da gefühlt schon leichter. Tippt sich da einfach besser mit meinen (Nicht-) Chirurgenfingern. ![]()
Ich habe mal ne Frage an all diejenigen, die mailbox.org nutzen.
Hier bei netcup (Hab eben tatsächlich zunächst "entcup" getippt
) oder auch bei vielen anderen Providern mit email- oder Hosting-Paketen kann man ja zu seiner domain mehrere eMailadressen mit separaten Postfächern anlegen. (Je nach Provider unterschiedlich viele)
Bei mailbox.org kann ich zwar auch eine eigene domain aufschalten, aber Ich habe dann weiterhin nur ein einziges eMailkonto, oder?
Ich kann zwar Aliase anlegen, aber das landet alles im selben Konto. Mehrere unterschiedliche, getrennte Postfächer zu der domain geht nicht, so wie ich das sehe, oder?
Ja, in den Standardtarifen hast du nur ein Postfach zur Verfügung. Ich "löse" das bei meiner Hauptdomain so, dass ich mit Filtern die eingehenden Mails in entsprechende Ordner verschiebe. Alternativ als Serverbesitzer, bei den restlichen Domains mache ich das so, ich gebe als MX einen meiner Server an und nicht die MXe von der grünen Mailbox. Die mit Keyhelp haben ja eh alles an Bord, was es dazu braucht. Auch wenn ich alle bis auf einen nur für Webhosting nutze. Das funktioniert soweit, nur Webmail ist problematisch. Kann man eventuell auch irgendwie lösen, aber ich benutze für diese Domains eh nie Webmail. Für diese Domains ist das halt nur ein anderer SMTP, der hoffentlich mehr Erfolg beim Zustellen von Mails hat als mein eigener Server.
In den Business-Tarifen gehen auch mehrere Postfächer, wird dann aber halt schnell ziemlich teuer.