Früher war halt alles besser
, da hat der Server beim Transfer nur das VXLAN mitgenommen.
Beiträge von tab
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Kommt bei mir im Thunderbird auch mit Webhosting 1000 nach 2-3 Sekunden an.
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Ist das nicht Aufwärtskompatibel?
Das frage ich mich gerade, ob man stets bei neuen PHP-Versionen seine PHP-Scripts immer erneut überprüfen mussIn der Regel jedenfalls bei Änderung der Major oder Minor Version. Was es an nicht abwärtskompatiblen Änderungen gibt kann man im entsprechenden PHP-Manual zur neuen Version nachlesen.
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Dann müsste er dir aber auch die ip angeben, für die er Auskunft haben will und nachweisen, dass es seine ist.
Ansonsten kannst du die Auskunft ja aus Datenschutzgründen nicht geben.

Man sollte mal einen Online-Shop erstellen, der bei Seitenanfragen erst einmal einen Nachweis verlangt, dass dem Besucher die IP, von der die Anfrage kommt, überhaupt aktuell zugewiesen ist! Vielleicht Scan vom Perso + Bestätigung seines Internet-Providers + digital signierter Kontoauszug (ersatzweise Zugangsdaten für das OnlineBanking) und Lohnbescheinigung? Oder was wäre noch alles wissenswert? E-Mail Adresse für einen Double Opt-In?
Rechtsgrundlage: Technisch erforderlich! Könnte ja jeder mit einer gefaketen IP ankommen und etwas kaufen wollen, obwohl sein Konto überzogen ist und ihm nicht mal gehört! 


Alternativ können die Antragsteller auf Auslieferung einer Produktseite ihre Daten auch bei seriösen, zentralen Plattformen hinterlegen, so wie z.B. Censys und Shodan, damit sie nicht bei jeder Website die Daten eingeben müssen. Censys und Shodan würden die Daten dann öffentlich online einsehbar zur Verfügung stellen. Die würden sich bestimmt dazu bereit erklären, eventuell in Zusammenarbeit mit Microsoft, Apple, Google, Meta, Telegram und X?


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Man sieht in deinem Sceenshot zumindest noch, dass der DNS-Eintrag falsch ist. Du hast unter Host deine Domain mit angegeben, da gehört nur key1._domainkey bzw key2._domainkey rein. Niemals hier dieDomain dranhängen, dein jetziger Eintrag ist jetzt unter key1._domainkey.deinedomain.tld.deinedomain.tld eingetragen worden.
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Genau, also bei Host in der ersten Zeile @ und in der zweiten mail.
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Es kann ja auch schon deshalb gar nichts gelöscht werden, weil deine neue Domain, so wie ich es verstehe, vorher noch nie einem Webhosting zugewiesen war. Ich wüsste jetzt auch nicht, was für einem Tarif du die Domain zuordnen müsstest, damit da irgendwelche Kosten entstehen. Wie du schon schriebst, wird der Kunde durch diese Warnung maximal verunsichert. Und das in deinem Fall völlig unnötig. Wenn du die Domain bisher Webhosting A zugewiesen hättest und sie jetzt Webhosting B zuweisen würdest, dann würde die Warnung schon eher Sinn machen. Selbst dann wäre es aber besser, wenn man genau erfahren würde, was denn nun wirklich gelöscht wird. Meines Erachtens nur das, was Plesk zuvor irgendwann automatisch angelegt hat.
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Ahh, das ist sogar möglich. Und zwar habe ich damals auch gemerkt, dass eine Mail mit einem invaliden DKIM angekommen ist. Reicht also wohl irgendeine DKIM-Signatur, egal ob valide oder nicht. Die Mailrelays (mors-relay-...) von netcup signieren ja durchaus, du hast wohl nur nicht den Public Key für die beiden Mail-Relays im DNS deiner Absender-Domain(s) (siehe Post #4 hier im Thread). Sonst wäre DKIM bei der obigen Mail sogar valide gewesen. Wenn mittlerweile alle ausgehenden Mails im Reseller-Webhosting letztlich über die beiden Relays laufen, dann gibt es hier eigentlich gar kein Problem.
Mein ehemaliger Webhoster signierte damals gar nicht, weder korrekt noch falsch. Da ging über eine Woche lang keine einzige Mail mehr durch zu den beiden Anbietern. Es kam damals halt auch völlig überraschend, war erst seit einigen Monaten offiziell angekündigt
. Keine Ahnung ob das Absicht ist von den beiden Anbietern, sowas wie deine Mail trotzdem durchzulassen, oder ...? Naja, vielleicht haben sich auch mittlerweile ihre eigenen Kunden beschwert. Oder sie sehen den guten Willen (DKIM Header) und nehmen die Mails an. Schliesslich wissen die, wie furchtbar schwierig das ist, denn sie haben es jahrelang selbst nicht hinbekommen. -
Über fehlendes DKIM solltest du nicht hinwegsehen. Deine Kunden haben eventuell einfach nur Glück, dass sie keine Mails an GMX oder Web.de verschicken. Oder sie haben es noch nicht bemerkt bzw versenden ihre Mail nicht über dein Reseller Webhosting. Denn zumindest diese beiden Anbieter lehnen seit einem guten halben Jahr Mails ohne DKIM ab. Vielleicht läuft es ja aber bei dir bereits mit DKIM und du hast es nur noch nicht bemerkt.
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In der Praxis dauert es aber keine 24 Stunden, eher so 1-2 Stunden. Aber klar, "nahtlos" ist das nicht.
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Ich denke ein Teil der Lösung war, die foreign key checks im phpmyadmin beim Import abzuschalten.
Eventuell lohnt es sich auch tatsächlich, das Ganze über die Kommandozeile zu probieren wie von KB19 vorgeschlagen
Ich bin kein Wordpress-User, aber deine wp_options Tabelle scheint außergewöhnlich groß zu sein, teils wird schon davon ausgegangen, dass ab 10 MB Größe in der Regel was nicht stimmt. Deine ist 25 mal so groß.
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Schon mal probiert, ob du überhaupt einen einzigen (1) Datensatz importieren kannst? Sieht der Dump selbst ok aus, insbesondere die besagte Tabelle?
Gib den Fehler auch mal als Suche im Browser ein.
Suche nach
SET FOREIGN_KEY_CHECKS = ON; #2006 MySQL server has gone away
bringt schon einige interessante Treffer.
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If you really changed the open_basedir setting, you should be able to access all folders of your webspace in PHP. Maybe you use an absolute path like "/storage"? This absolute path obviouly does not lie within your webspace. It DOES lie within your webspace only if you access it via CLI, because of the chroot environment. But you need to use a different absolute path or maybe a relative path like ("../storage/...")to access the storage folder.
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Tja, gute Frage. Aber so wie ich das lese, ist der einzige Vorteil letztlich die "bevorzugte Behandlung bei Störung". Und das heißt ja auch nur, du kommst vor anderen Kunden ohne Service Level dran mit deinem Ticket. Die 99,9% Mindestverfügbarkeit stehen ja eh bei jedem Root-Server dabei. Mindestverfügbarkeit 99,9% bedingt ja eigentlich eine Mindestverfügbarkeit von 99,9% von Netzwerk, Strom und Hardware. Also ist eine technische Umsetzung hier gar nicht erforderlich. Inwiefern das eine Sonderleistung durch Service Level A+ sein soll, erschliesst sich mir nicht.
Eigentlich ist ja sogar mehr erforderlich um die gesamte garantierte Mindestverfügbarkeit eines RS zu gewährleisten. Netzwerk, Strom und Hardware fallen ja nicht zwangsweise immer gleichzeitig aus. Im Endeffekt wäre da ja eine Verfügbarkeit des RS von nur 99,7% denkbar, auch wenn Netzwerk, Strom und Hardware jeweils zu 99,9% verfügbar waren.
ZitatAlles anzeigenSonderleistungen durch Service Level A+
Netzwerkverfügbarkeit
mindestens 99,9%
Stromverfügbarkeit
mindestens 99,9%
Hardwareverfügbarkeit
mindestens 99,9%
Bevorzugte Behandlung bei Störung
Ja, gegenüber Kunden ohne Service Level
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Ich benutze nicht die NS von Netcup...
Genau das habe ich gemacht....
Du fragst den PTR also von anderen DNS-Servern ab als denen von netcup? Respekt! Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. Klar, ich benutze auch meinen eigenen, lokalen Resolver. Aber der fragt den PTR dann eben letztlich doch bei netcup ab, er kann ihn sich schliesslich nicht aus den Fingern saugen.
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You definitely have to use the second option for open_basedir in the PHP settings (the one starting with {WEBSPACEROOT}). This should solve some of your problems.
As for your first problem, what happens if you try this? Does the WCP not accept this setting or does it just not work as expected? In the second case the open_basedir setting might solve this already. Else you could try something htpdocs/yourproject/public or even /projects/yourproject/public
I don't use Laravel myself. I use Symfony which uses a similar directory structure with public as document root. Works without any problem with just changing the document root and the open_basedir setting for PHP, leaving all other settings at default values.
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Werden wohl die netcup DNS-Server sein, da haben wir dann wohl auch gleich das Problem erkannt

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Das hiesse dann, der Server auf dem der PTR gespeichert ist, wäre das Testsystem. Mit meinem vServer und wahrscheinlich auch mit dem Hostsystem, auf dem er läuft, hat das also nicht direkt zu tun. Das Zurücksetzen des PTR hatte ich vor Jahren auch schon mal bei meinem damaligen Mailserver, allerdings ist das in mehreren Jahren bei mehreren Servern nur dieses eine Mal passiert.
Natürlich kann man mit einigem Recht sagen, wenn der vServer und der Host auf andere Systeme mit Teststatus angewiesen sind, sind sie selbst auch nur Testsysteme.
Ich wünsche allen(!) Anbietern und Usern von Konsumer-Level Domain-, Server- und Hosting-Produkten auch weiterhin viel Spass mit ihren Spiel- und Testsystemen. Und natürlich noch einen schönen Restsonntag mit dieser - nicht ganz neuen - Erkenntnis.
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Ich habe mir nur einige Rohe Benchmarks einiger ARM und Epycs im vs angeschaut..
196core ARM vs 32C/64T Epycs = gleiche Multicore Leistung.
Multicore hängt immer besonders extrem an der Testsoftware. Nicht jede Testaufgabe wird von 196 Cores groß profitieren, auch nicht von 32 Cores. Wenn die Testanwendung weniger als 32 Cores sinnvoll nutzen kann, haben sich die ARM Cores gut geschlagen. Da lässt sich aber leicht was programmieren, bei dem die 196 ARM Cores Kreise um die 32 x86 Cores fliegen. Denn soviel langsamer sind sie in der Realität wohl doch nicht. Sieht man auch bei GB6, je nach getesteter Anwendung fällt Multicore dann deutlich anders aus. Natürlich könnte man das auch ebenso leicht anders herum gestalten bei einer schlecht paralleliserten oder schlecht parallelisierbaren Testanwendung.
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Eventuell sind es auch keine Produktivsysteme, auf denen unsere vServer (VPS / RS) laufen, sondern eher Test- oder auch Spielsysteme für angehende Admins. Nur wir Kunden wissen davon noch nichts.

Denn nur Testsysteme laufen so unkontrolliert und zeigt solche oder auch ähnliche unerwünschte Seiteneffekte.
Wo genau wird jetzt gleich nochmal der PTR gespeichert?