Posts by tab

    Ich muss ganz ehrlich gestehen. Ich kann an Microsoft, MSN, Hotmail und weiß der Geier was es noch so gibt! Habe nicht eine einzige Fehlermeldung. Die E-Mails werden zuverlässig in Sekunden zugestellt und auch erhalten. Ich denke Tatsächlich das hier bei manchen Usern ein Config Problem herrscht!


    Es kann ja nicht angehen das "IMMER" der Provider schuld ist! Netcup hat seit nun mehr als 15 Jahren über 100K Kunden. Da kann ich mir einfach nicht vorstellen das XXX Anbieter Netcup E-Mails nicht akzeptiert.


    Oder sehe ich etwas falsch?!

    Microsoft sperrt meist ganze Subnetze und nicht nur die "schuldigen" IPs. Wenn du also zu so einem Subnetz gehörst, das irgendein absichtlicher oder unabsichtlicher Spammer auf die MS Blockliste geschossen hat, dann kannst du einstellen was du willst. Selbst mit den optimalen Einstellungen wird deine Mail dann halt mitsamt aller anderen aus dem selben Subnetz abgewiesen.


    Ich habe das derzeit bei einem anderen Hoster eines Kunden. Da habe ich auch mal gecheckt ob seine IP auf einer Blacklist ist - ist sie nicht. Die Antwort des MS-Mailservers

    Code
    host eur.olc.protection.outlook.com[104.47.17.97]    said: 550 5.7.1 Unfortunately, messages from [xxx.xxx.xxx.xxx] weren't sent.    Please contact your Internet service provider since part of their network    is on our block list (S3140). You can also refer your provider to    http://mail.live.com/mail/troubleshooting.aspx#errors.    [DB8EUR05FT063.eop-eur05.prod.protection.outlook.com] (in reply to MAIL    FROM command)

    Warum nicht einfach externe DNS-Server spezialisierter Anbieter verwenden und die Domäne über Netcup abrechnen? Funktioniert aus eigener Erfahrung einwandfrei.

    externe-dns-server.png

    Ich hab das jetzt mal mit einer momentan nicht mehr genutzten, bei netcup registrierten Domain getestet. Alle DNS records der Domain beim reinen Nameserver Anbieter mal so gesetzt wie bei meiner Serverdomain, dann Nameserver bei netcup ersetzt und den DNSSEC key, Algorithmus usw bei netcup eingetragen. Ich bin mir jetzt leider nimmer sicher, was ich bei der Domain als TTL eingetragen hatte, ob die kürzer war als der Defaultwert 1 Tag. Hat jedenfalls schon eine Weile gedauert, bis alles funktioniert hat. Das muss ich bei der Serverdomain dann schon besser vorbereiten. Aber jedenfalls zeigen mir die DNSSEC Check Tools jetzt alle an, dass alles ok ist. Und ich denke, wenn ich die TTL im netcup DNS morgen mal runtersetze und dann übermorgen nachts den Umzug auf den neuen Nameserver mache mit identischen Records, dann sollte da nicht allzu viel daneben gehen bei Mails und Websites.


    Edit: Sehe gerade, dass ich die TTL eh schon runtergesetzt hatte auf 3600, das spart mir jetzt einen Tag.

    Hmm, was für ein Webhosting ist das und was muss ich ggf einstellen um eine Ansicht wie deine zu sehen? Ich habe bei mir keine Reiter/Dashboard. Die meisten oder alle deiner Links in deinem Dashboard habe ich bei mir unter Websites und Domains, vielleicht noch ein paar zusätzliche. mit Ausnahme von SSH. Das sieht aber schon optisch anders aus.


    Edit: Ok, die Optik habe ich halbwegs hinbekommen beim Umschalten der Ansicht auf "Dynamische Liste", aber kein SSH-Terminal zu sehen.

    Hm, ja, leider geht es im netcup Webhosting nicht komplett ohne Plesk. Auf einen Server kommt mir das aber nicht, zumal ich dann dafür auch noch Lizenzgebühren zahlen müsste anstatt Schmerzensgeld zu bekommen. Da bin ich mit Keyhelp im Großen und Ganzen recht zufrieden. Vielleicht wird irgendwann nochmal nginx da integriert, das ist das Einzige was mir im Vergleich zu Plesk wirklich noch fehlt. Ein Fan von 1-Klick Installationen war ich noch nie und werde ich wohl auch nicht mehr werden

    Da war ich jetzt zum ersten Mal seit ich hier bei netcup auch mal im Plesk unter "Composer" unterwegs. Da scheint noch Composer 1 installiert zu sein und ich finde im Plesk die Möglichkeit zum self-update nicht. Habe das dann mal in der SSH-Konsole (putty) gemacht, im Plesk scheint aber danach immer noch Composer 1 verwendet zu werden, obwohl in der SSH-Konsole der Composer behauptet Version 2.2.1 zu sein. Da müsste man wohl mal bei Plesk im Manual nachlesen wie das alles gedacht ist. Wie man vom Plesk aus auf die SSH-Konsole kommt ist mir unklar, ich finde da nichts dergleichen und kann also auch den Fehler nicht nachvollziehen. Ich verbinde mich immer von Windows aus mit putty mit der SSH-Konsole. Da könnte man dann auch composer-Befehle ausführen.

    Normalerweise steht das beim Webhosting 1000 SE auf 128 MB. php_value in der .htaccess könnte eventuell auch einen Fehler 500 geben, weil sich das so bei FastCGI nicht einstellen lässt. Die php.ini kannst du auch nicht ändern. Wo die 40MB herkommen weiss ich nicht, das muss entweder Wordpress oder du so gesetzt haben. Eventuell über eine Datei ".user.ini". In Wordpress die im Webhosting 1000 verfügbaren 128MB einzutragen kann aber nicht schaden.

    Warum nicht einfach externe DNS-Server spezialisierter Anbieter verwenden und die Domäne über Netcup abrechnen? Funktioniert aus eigener Erfahrung einwandfrei.

    externe-dns-server.png

    Ich werde das vielleicht erst mal mit einer unwichtigen reinen Maildomain vor Weihnachten ausprobieren, die Serverdomain dann ggf über Weihnachten. Muss mir das alles erst mal anschauen. Gute Idee jedenfalls. Viel schlimmer kann es ja nicht werden. Vorher gibt es aber noch zwei Tickets, eins für die Resolver und eins für die DNS-Server.

    DNSSEC hier lasse ich ganz bleiben inzwischen.

    Ansonsten habe ich eigentlich bisher keine Probleme mit den netcup-Nameservern. (toitoitoiHolz)

    Ja, ich überlege, die Domain für meine Server umzuziehen. Da kostet sie dann zwar das dreifache wie hier, aber wenigstens kann ich mich dann auf DNSSEC verlassen.

    Naja gut, ich kanns euch ja sagen, ist ja nicht mehr lange: Es wird ein größerer VPS werden.

    Ah ja, gut zu wissen ;). Vielleicht werden es auch zuverlässige DNS-Server, da würde ich auch zuschlagen. Oder zuverlässiges DNSSEC bei den Domains. Mit beidem kämpfe ich gerade mal wieder, die DNS-Server für den Black Tornado habe ich gestern erst mal wieder auf Google und Cloudflare umgestellt und die DNS records vorhin nochmal neu abgespeichert. :rolleyes: In der Hoffnung, dass diesmal alles richtig läuft.

    Vorsicht, nach meiner Lesart gilt das nur für RS, nicht für VPS! (So steht es bei den Produktdetails, und davon abweichende Zusicherungen sollte man sich von Netcup schriftlich bestätigen lassen.)

    Hmm, da muss ich dir Recht geben, das Menü mit dem Service-Level gibt es nur bei RS, ich dachte das obere Menü gilt für beides, sieht aber nicht so aus.

    Für die Server habe ich das auch nicht gebucht. Da ist auch nur ein VPS (Funny Bunny) dabei und da bin ich mir noch nicht schlüssig, ob ich den behalte oder den VPS 2000 G9. Einer von beiden wird wohl rausfallen, nachdem ich mir jetzt den Black Tornado ans Bein gebunden habe.


    Nur für die Webhostings habe ich den SLA+ mal bei einer Aktion (Ostern 2020) günstig geschossen, bei zu Spitzenzeiten über 10 davon abgedeckten Webhostings fand ich die 1,50€/Monat sehr günstig. Ob es jemals bei einem Ticket einen Unterschied gemacht hat weiss ich aber nicht. Ich habe das bei den Tickets nie erwähnt, aber natürlich hat der Support Zugriff darauf.

    Ich dachte eigentlich, dass es das SLA+ sowieso nur für Webhostings gibt.

    Ursprünglich gabs das nur für die Server, dann irgendwann auch für die Webhostings. Wie auch immer, was es genau bewirkt weiss ich jetzt auch nicht. Bei einem RS bleibt vielleicht noch die schnellere Reaktionszeit und bei Störungen bevorzugte Bearbeitung. Sofern ich das aber richtig verstehe, bringt man damit auch die garantierte Verfügbarkeit eines VPS von 99,6% auf 99,9%.

    Ja, das Rentier habe ich auch, passt mir ganz gut als Mailserver für die Domains, wo ich Wert auf DKIM, DMARC MTA-STS & Co lege. Und Webserver für ein paar Websites mit wenig Zugriffen. Das war damals echt ein guter Griff. Ich halte zwar auch Ausschau nach einem G9 RS mit ähnlichen Specs, bin aber noch nicht fündig geworden. Ist aber auch egal, weil der RS seine Aufgaben bisher klaglos und zuverlässig erfüllt und noch Reserven hat..


    Und dem Dank für das Päckchen kann ich mich nur anschliessen. Habe das Ding schon mal geladen, der Stecker ist ja echt high tech ^^. Immerhin tut man sich dank den Magneten schwer das Ding zu verpolen, obwohl es von der Steckerform her ohne weiteres möglich wäre.

    Da verspüren die eigenen Zehennägel den gleichen Drang, sich aufzurollen, wie bei "Portmonee".

    Zerscht hots Trottwar ghoissa, aber no hend die Franzosa des ibernomma.

    Schwäbisch isch die moischtverbroitete Sproch en dr Galaxis, sogar die grine männla schwätzet schwäbisch. :D

    tab den Terminus "erfolglos behoben", stell ich mir interessant vor;

    "Prüfung erfolglos bestanden", wär ja mal was ganz neues ;)

    Ja, das wäre dann wohl ein Oxymoron, während "erfolgreich behoben" m.E. ein Pleonasmus ist. Wäre die Behebung der Störung nicht erfolgreich gewesen, dann wäre die Störung auch nicht behoben. Diese Formulierung ist freilich fast allgegenwärtig.

    Wurden auf der Störungsseite eigentlich auch schon Störungen angezeigt, die z.B. erfolglos behoben wurden im Gegensatz zu allen anderen, die ja erfolgreich behoben wurden?