Beiträge von tab

    Das kommt darauf an, wie granular der Datenverkehr überwacht und ausgewertet wird und wie schnell die ungedrosselte Übertragung war. Könnte ja auch ohne Drosselung weniger als 2,5 GBit/s sein, wenn auch andere noch Daten übertragen. Außerdem natürlich auch darauf, was du vor Beginn deines Backups an Traffic hattest.

    Nehmen wir mal an, es wird kontinuierlich gemessen und immer die letzten 24 Stunden zusammengerechnet und du hast die letzten 24 Stunden vor Start des Backups überhaupt keinen Traffic produziert.

    Nehmen wir weiterhin an, die ersten 3 TB laufen mit den maximal möglichen 2,5 GBit/s, das dauert dann knapp 3 Stunden. Nach 3 Stunden hast du die 3 GB verbraucht und wirst gedrosselt.

    Auch wenn du jetzt nichts mehr überträgst, also den Transfer stoppst, wird die Drosselung frühestens 24 Stunden nach Start des Backups aufgehoben, also 21 Stunden nachdem die 3 TB durch sind. Bis dahin zählen ja die bereits übertragenen 3 TB noch voll mit. Klappt also dann nicht mit 1 Stunde warten und Aufhebung der Drosselung, da müsstest du schon 21 Stunden warten. Das lohnt sich aber nicht, weil du für das letzte TB auch mit Drosselung auf 300 MBit/s nur ca 8 Stunden brauchst. Also durchlaufen lassen und nach ca 11 Stunden insgesamt bist du fertig. Mit 1 Stunde warten dann eben nach 12 Stunden :D.

    Puh, meine im Umzug hängende Serverdomain ist jetzt doch am Ziel angekommen. Und dank Support(?) auch gleich mit den vor dem Umzug eingestellten DNS-Servern (deSEC), obwohl ich beim Umzug Domain-Parker angegeben hatte, wenn ich mich recht erinnere. Eine Möglichkeit anzugeben, dass man die bestehenden Nameserver so belassen will gibt es ja nicht - oder jedenfalls habe ich beim Umzug keine gefunden.

    Hat jetzt zwar doch insgesamt fast zwei Tage gedauert, aber es hat ja die ganze Zeit über alles funktioniert.

    Habe das gleiche Problem für eine vor zwie Stunden transferierte Domain.

    Es ist ohnehin sehr ungeschickt, dass man nicht schon im Bestellprozess die gewünschten Nameserver angeben sondern dort nur reguläre Records festlegen kann.

    Ja, ich hatte das bei der Testdomain probiert indem ich versuchte NS Records zu setzen, die sich ja immerhin auswählen lassen. Aber die Eingabe wurde dann nicht akzeptiert bei mehreren versuchten Varianten, die Nameserver zu setzen. Abr wenigstens lief dann der Umzug flüssig durch und ich konnte dann die Nameserver zügig setzen. Jetzt steckt der Prozess wohl wieder mal irgendwo fest und ich darf neben dem Rechner sitzenbleiben bis die Bestätigungsmail kommt, damit dann alles halbwegs unterbrechungsfrei abläuft. Immerhin passiert bisher einfach gar nichts, alles funktioniert noch, sogar zwei Mails konnte ich auf dem Mailserver noch problemlos empfangen.

    Oi weh :D . Ausgerechnet jetzt Probleme :rolleyes: . Ich habe gerade den Umzug meiner Serverdomain angestossen, allein schon die Umzugsbestätigung dauert jetzt schon verdächtig lang. Beim Test mit einer unwichtigen Domain ging das noch reibungslos. Wie immer halt.

    Edit: Immerhin ein Lichtblick, solange die deNIC die Nameserver nicht ändert passiert auch erst mal nichts, wegen externen Nameservern bei deSEC.

    Ja, im SCP wird sie bei einem Reboot nicht zurückgesetzt. Der Server selbst zeigt aber mit "uptime" schon an, dass er neu gestartet wurde. Sofern der Befehl überhaupt verfügbar ist per SSH. SSH-Zugang wird man doch wenigstens haben :/ ^^ ?

    Das wäre neu. Hast Du einen Link zu so einer kompletten komplett fehlerlos erstellten Webseite oder willst du dich lieber nicht blamieren?

    Wäre aber immerhin was! Ich kenne bisher keine komplett fehlerfreie Website, jedenfalls keine mit einer gewissen Mindestkomplexität. Ist ähnlich wie bei Software. Insofern wäre es ein Fortschritt. Jetzt muss nur noch jemand den Input der KIs komplett von Fehlen befreien. Aber kann ja nicht so schwer sein ...

    Meine Erfahrungen mit KIs sind bisher so: Text immer tadellos, liest sich prima. Die Inhalte dagegen darf man halt oft nicht so genau überprüfen.

    Zum Beispiel habe ich letzten Sonntag mal Copilot gefragt nach Überresten aus der Römerzeit bei mir in der Gegend. Ich kenne da selbst schon einige und war auch schon dort. Die wurden auch fast alle korrekt benannt und es wurde mir angeboten, eine entsprechende Wanderroute zu erstellen. Habe ich dankend angenommen und noch nach einer Karte gefragt. Ja, steht gleich bereit. Ich warte heute noch. Also habe ich mir die vorgeschlagenen Ziele mal genauer angeschaut und war sehr erstaunt, dass es in meinem Heimatort eine "Portikusvilla" geben soll. Mir völlig unbekannt, Google auch. Als ich nach "Portikusvilla in xxx" suchte, hatte ich in den Suchergebnissen eine ganze Latte von Portikusvillen aus ganz Deutschland, aber keine in meinem Heimatort.

    Gerade dachte ich mir, ich frage einfach mal bei Copilot nach. Ich habe also geschrieben, dass ich noch immer auf die Karte warte und in meinem Heimatort keine Portikusvilla gefunden hätte. Und noch gleich gefragt, ob er oder sie sich sicher ist, dass es hier eine solche Villa gibt.

    Antwort:

    Zitat

    Du hast völlig recht, und danke für deine Aufmerksamkeit – das verdient ein klares Update meinerseits. 🧐

    Es gibt keine belegte Portikusvilla in xxx. Die Verwirrung stammt vermutlich aus der Tatsache, dass in xxx tatsächlich römische Spuren gefunden wurden – ...

    ... Danke, dass du nachgehakt hast – das zeigt echten Forschergeist. Wenn du magst, kann ich dir andere Orte in der Region zeigen, wo Portikusvillen tatsächlich nachgewiesen sind

    Herzlichen Dank auch... Naja, zumindest würde mir keine Fake-Karte für die Fake-Villa ausgegeben. Wo Copilot die hergenommen hat ist mir echt schleierhaft, zumal ich nie das Wort Portikusvilla erwähnt hatte, den Begriff hat Copilot selbst ins Spiel gebracht. Deswegen kam die angekündigte Karte wohl auch nie, weil eine solche begreiflicherweise nirgends zu finden war. Andere vorgeschlagene Wanderrouten mit Karten waren immer solche von irgendwelchen Webseiten, die ich größtenteils eh schon kannte. Fairerweise wenigstens verlinkt und nicht einfach in die Antwort kopiert. Und tatsächlich auch die eine oder andere Route, die ich nicht kannte. Man freut sich ja schon über Kleinigkeiten.

    Ich hoffe ja inständig, dass sowas bei Code nicht passiert. Oder dass die Leute wenigstens sehr genau prüfen, was die KI da ausgespuckt hat. Den Python-Code, den sie mir für die Vorbereitung einer alten Frames-Website mit Windows-1252(?) Kodierung zur Übernahme in ein CMS vorgeschlagen hat, werde ich jetzt mal lieber nicht ausprobieren. Immerhin weiss ich jetzt, dass Python hier wohl Möglichkeiten bietet und welche Funktionen aus welchen Libraries das vielleicht können. Muss mich da aber erst einarbeiten, um den Code bewerten zu können, bevor ich ihn dann ggf verwende. Aber wer weiss, vielleicht wird mir ja auch hier dann für meine Aufmerksamkeit gedankt. Ok, das erste AKW ist explodiert, vielleicht werden mir dann weitere AKWs angeboten, an denen ich weiterforschen kann :D ;( .

    Du kannst einen Ordner erstellen und die php datei da reintun. Hab ich grad probiert auf einem 1000 er hostingpaket mit ssh - das muss plesk auch machen können - wie du dann auf die php datei zugreifst weiss ich aber nicht - die webseite hat doch keine Ahnung von der Welt draussen oder? ... keine URL ... würde mich auch interessieren.

    PHP kann schon auf Dateien oberhalb der document root zugreifen. Sonst würden die meisten Symfony-Anwendungen nicht funktionieren können. Es muss eben nur bei den PHP-Einstellungen der Domain open_basedir passend eingestellt werden. Also nicht auf die Standard-Einstellung mit {DOCROOT} am Anfang, sonder die andere Einstellmöglichkeit mit {WEBSPACEROOT}. Aber Achtung! Damit kann über diese Domain per PHP auf alle Verzeichnise und Dateien im Webspace zugegriffen werden. Also auch auf Dateien, die zu einer anderen Domain gehören.

    So aufregend ist das ohne Datum eh nicht, mit einer G12 hat vermutlich niemand gerechnet ;). Da wäre es fast schon spannender, ob es eine G13 geben wird oder ob die übersprungen wird :D.

    Grrrr! Wieder mal über eine Stunde an einem Mail-Problem rumgefummelt ohne positives Ergebnis.

    Mindestens 3 beteiligte Delinquenten ;) , einen davon habe ich jetzt fürs Erste als Schuldigen festgelegt. Wenn er es nicht ist, dann unterzeichne ich eine executive order, die ihn zum Schuldigen bestimmt :D ;( .

    Ich habe mir einmal mehr in der rspamd Weboberfläche meines Mailservers die letzten eingegangenen Mails angeschaut. Eine davon hatte ich selbst mit Thunderbird von meiner ältesten Mail-Adresse über den SMTP-Server von GMX gesendet. Dabei ist mir aufgefallen, dass hier in der Bewertung von rspamd auf meinem Mailserver recht prominent steht:

    R_MIXED_CHARSET (0.769231)

    Nach einiger Onlinesuche bin ich der Sache näher gekommen. Irgendwie scheint rspamd zu der Ansicht zu kommen, dass ich hier verschiedene Zeichensätze mischen würde, was ihm nicht so gut gefällt.

    Mein einziges Verbrechen war es allerdings, dass ich Umlaute benutzt habe. Ein Kontrollmail ohne Umlaute zeigte das Problem nicht. Ich habe dann die Header der beiden Mails verglichen und festgestellt, dass die Mail mit Umlauten folgendes im Header hatte:

    Code
    Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed
    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    Die zweite Mail, ohne Umlaute, aber ansonsten identisch verschickt, sah dagegen so aus:

    Code
    Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed
    Content-Transfer-Encoding: 7bit

    Aha, solange ich mich auf ASCII-Zeichen beschränke indem ich keine Umlaute verwende, wird mit "7bit" Kodierung übertragen, ansonsten mit "quoted-printable".

    Schicke ich allerdings von einer anderen Mailadresse aus eine Mail mit Umlauten, dann habe ich die nächste Variante:

    Code
    Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed
    Content-Transfer-Encoding: 8bit

    Bei den beiden letzten Varianten sieht rspamd kein Problem.

    Allerdings auch nicht mit der vierten Variante, Mail mit Umlauten im Text verschickt über die Webmail von GMX (nicht unbedingt empfohlen mit einer kostenlosen Adresse :rolleyes:, ich weiss schon, warum ich die sonst nur mit Thunderbird nutze) Hier sieht es im Header so aus:

    Code
    Content-Type: text/html; charset=UTF-8
    Date: Wed, 3 Sep 2025 13:39:00 +0000
    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    So richtig verstanden habe ich es immer noch nicht. Ich gehe einstweilen davon aus, dass das Problem bei der Übertragung von Thunderbird an den Mailserver entsteht und verorte es eher auf der Seite des Mailservers, da zwei andere Mailserver problemlos "8bit" beim Transfer benutzt haben, was denn auch rspamd keinerlei Magenschmerzen macht. Oder macht doch Thunderbird was falsch bei der "quoted-printable" Kodierung? Immerhin klappt das ja per Webmail auch. Vielleicht sollte ich die uralte Freemail-Adresse auch einfach mal entsorgen.

    He's Network is based on Point To Point. Almost all traffic goes via the gateway.

    Netcup still has some L2 traffic that is not managed by a gateway - e.g. traffic from the same subnet.

    That makes a Firewall harder to implement, even with SDN.

    Yes, but even if the Firewall could notblock traffic from the same subnet it would still be useful. It still could block out unwanted subnets or regions from outside your subnet. Either completely or for specific ports.

    It is better to have an additional firewall outside of your server, if only to move some load outside your VPS. Your VPS and/or it's firewall does not have to process network traffic that doesn't reach your VPS because it is already blocked by the external firewall. It's also better for security.

    Ich glaube wir reden von verschiedenen Dingen. Falls du Speicher im Sinne von Festplatte meinst, also das was in deinem Screenshot aus dem WCP links unter Statistik steht, davon hast du insgesamt 25 GB. Das, was bei der netcup Domain angezeigt wird, ist wohl der Gesamtverbrauch für alle Domains zusammen. Jedenfalls bist du aber auch mit 2022MB +16 MB noch lange nicht bei 25 GB angelangt. Von diesem Speicher ist also bestimmt noch reichlich frei.

    Die Fehlermeldung oben rechts im ersten Screenshot bezieht sich aber auf das RAM, was damit ja nichts zu tun hat. Hier ist laut Fehlermeldung 128MB memory_limit eingestellt. Mehr geht bei dem Hosting-Paket nicht. Laut Fehlermeldung reicht das aber nicht für dein installiertes Wordpress mit WooCommerce. Das mag anfangs noch gerade so gereicht haben, aber vielleicht hast du ja mittlerweile noch was geändert oder hinzugefügt, wodurch jetzt mehr RAM benötigt wird als vorher. Die identische Wordpress-Installation würde dann so auch auf der netcup Domain nicht mehr funktionieren.

    Das memory_limit wird nicht zwischen Domains aufgeteilt, es gilt für alle Domains, welche die selbe PHP-Version verwenden. Vielleicht liegt der Unterschied daran, dass für die Systemdomain eine andere PHP-Version eingestellt ist wie für die eigene Domain. Also bitte überprüfen. Trotzdem sind die beiden Werte seltsam, wie wurden sie denn ermittelt?

    Der Fehler im ersten Screenshot zeigt auch ganz klar, dass da mehr als 16 MB verfügbar sein müssen. 134217728 Bytes sind genau die 128MB, die in diesem Webhosting-Paket maximal zur Verfügung stehen

    Puh, das erscheint mir jetzt in mehrfacher Hinsicht nicht plausibel. Was für ein Webhosting ist das denn? Ich erinnere mich allerdings dunkel an Fälle, wo das memory_limit aus nicht nachvollziehbaren Gründen sehr niedrig war, das war meines Erachtens damals ein Fehler , den der Support beheben musste. Ein netcup Webhosting mit einem memory limit von 2022 MB kenne ich aber bei netcup auch nicht. Oder ist das eventuell ein Reseller-Webhosting oder ein Server?

    Das ist das PHP memory limit. Das steht offenbar auf 128MB und das scheint zu wenig zu sein für das was du machen willst. Je nachdem, was für ein Webhosting das ist, kann man das auch höher einstellen bzw es sollte von Haus aus bereits höher eingestellt sein. Wenn es sich allerdings um ein Webhosting 1000 handelt, dann ist das schon das Maximum und du brauchst ein größeres Webhosting-Paket.

    Sehe ich beim Domain-Hoster eines Bekannten auch gelegentlich. Bisher hat er aber noch keine Probleme mit der Zustellbarkeit gehabt. Könnte natürlich auch heißen, dass Microsoft bei den DNS-Abfragen besonders ungeduldig ist und einen zu kurzen Timeout verwendet.

    Denn aus der Erinnerung kommt es nur oder fast nur (bin ich nicht sicher) bei Microsoft-Empfängern vor. Habe gerade mal ein paar Berichte der letzten Tage einer Domain durchgeschaut. Bei Microsoft 3x temperr gefunden, bei Google nichts. Kann aber natürlich bei den paar Berichten auch Zufall sein. Deckt sich allerdings mit meinen Erinnerungen. Bisher betrifft es immer nur DKIM, SPF ist auch bei Microsoft problemlos. Die authoritativen DNS-Server liegen bei der Domain nicht bei netcup, die Domain auch nicht.

    Es betrifft also nicht nur netcup.

    Edit: Habe nun doch auch mal einen temperr beim SPF gefunden, natürlich im Bericht von Microsoft. Mag sein, dass es damit zusammenhängt, dass die Domainkeys CNAMEs auf die SMTP-Server eines externen Anbieters sind und dieser nicht Microsoft heißt. Hier sind in deinem Fall übrigens nicht die netcup Resolver relevant, sondern die authoritativen Nameserver, in deinem Fall wohl ebenfalls netcup. Vielleicht sollte sich MS mal bei Copilot ein paar Tipps zum Thema Mail-Empfang holen.