Beiträge von tab

    Was ist eigentlich los mit PHP 7.3 FPM im Webhosting? Komt das noch oder erst wieder mit PHP 7.4? Ich weiss, es gab Probleme damit in den ersten PHP 7.3er Versionen. Aber das ist doch meines Wissens mittlerweile kein Thema mehr, soweit ich weiss schon seit 7.3.2 nicht mehr.

    Allerdings auch die volle Verantwortung. Die Reseller-Webhosting Tarife sehe ich eher als Fortsetzung der Managed Private Server nach unten bzw als Einstieg dazu.

    Sollte der session_save_path tatsächlich nicht beschreibbar sein und dies auch nicht über die PHP-Einstellungen oder sonstwo geändert werden können und FPM wirklich nicht verfügbar sein (nicht nur bei PHP 7.3), dann würde ich das als klares NoGo ansehen, was in jedem Fall noch geändert werden sollte.

    Ich bin jedes Mal so froh, dass es seit mindestens einem Jahr ein System gibt, das "Deutsche Burger reich" macht! Wo kämen wir denn da hin, wenn sich Burger in Deutschland fressen lassen müssen? In Österreich werden die doch auch vom Chauffeur zum Flughafen gebracht und kommen mit dem Flieger auf den Bahamas an, bevor das Fleisch gammelig wird. Und da sie genug Kohle gesehen haben, sind sie dort vor dem Verzehr geschützt.

    (Wer mit der Einleitung nichts anfangen kann: Fehlende Umlaute in Spammails sind immer wieder lustig. :D)

    Ich sach nur "Hohle der Lowen" :D

    Auf Grund dessen, was hier in den letzten Monaten so zum Thema TS-Server zu lesen war - nicht aus eigener Erfahrung - würde ich keinen Gedanken daran verschwenden, einen TS-Server gemeinsam mit irgend etwas produktivem auf den selben Server zu stecken. Zumindest wenn es dabei um irgendwelche Spiele geht ;). Irgendwie scheinen TS-Server DDOS-Attacken magisch anzuziehen. Das muss ich für meine Datenbanken oder Websites dann nicht haben. Zumal, wenn der Datenbankserver dann dank TS-Server darnieder liegt, ist der Webserver ja praktisch auch tot.

    Ansonsten bin ich bei Paul, it depends ...

    Ich frage mich schon, wie dir das entgangen sein kann, aber da hat sich seit 2017 einiges getan:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zen_(Mikroarchitektur)

    Ich hab mir gerade erst ein Thinkpad T495 zugelegt und bin vollauf zufrieden.

    Der Lüfter ist 90% der Zeit beim Websurfen unhörbar (weil er gar nicht läuft) :)

    Naja, Websurfen ist jetzt nicht unbedingt der ultimative Test, da lief der Lüfter meines Uralt-Notebooks anfangs auch nicht, bevor sich im Lauf des letzten Jahrzehnts da innen drin wohl einiges zugesetzt hat. Immerhin sehe ich in den Specs, dass der Unterschied zu den Intel CPUs bei den mobilen Prozessoren nicht mehr so groß zu sein scheint wie früher und eventuell sogar ausgeglichen ist. Dass die Ryzens schneller sein sollten habe ich schon mitbekommen. Für Prozessoren interessiere ich mich ansonsten nur dann, wenn ich einen neuen Rechner brauche. Das Notebook ist eben jetzt fällig, der Desktop hat glaube ich mittlerweile 3 Jahre auf dem Buckel und wird es sicher noch ein paar Jahre tun. Spiele muss er nicht können, somit komme ich mit der Onboard-Grafik (Intel HD Graphics 530) bisher problemlos klar.

    ich nutze schon fast ein Jahr dieses hier:

    https://www.wortmann.de/de-de/product/1220528.aspx


    Bin sehr zufrieden, vor allem mit dem Touchscreen.


    Hab davon auch schon mehrere verkauft, bisher nur positive Rückmeldungen.

    Ich würde eher zu dem hier tendieren:

    https://www.wortmann.de/de-de/product/…obile-1550.aspx

    Interpretiere ich das richtig, dass die beiden Speichersteckplätze (unter Speichermedien in den Details) beide gleichzeitig genutzt werden können, dass man also noch eine zusätzliche SSD oder HDD einbauen kann?

    Hat jetzt keine übermäßige Eile, wünsche dir einen schönen Resturlaub.

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Notebook und hänge da gerade ziemlich. Das alte Notebook war ein Toshiba Satellite A 300 von vor ca 10 Jahren, noch mit Windows Vista ;), was mir aber bei meinem Gebrauch nie großartig negativ aufgefallen ist. Wie man am alten Gerät sieht, sind mir irgendwelche mehr oder minder aktuelle Spiele nicht wichtig. Auf eine "echte" Grafikkarte kann ich m.E. gut verzichten. Trotzdem genügt es meinen veränderten Anforderungen nicht mehr wirklich und bräuchte sowieso auch mal ein wenig Service (Innen entstauben, besonders der Lüfter hat Probleme und man kommt da nicht ran ohne das Ding zu zerlegen :rolleyes:.

    Das neue Notebook soll halbwegs transportabel sein und gelegentlich auch mal mit zu einem Kunden um Entwürfe/Entwicklungsstände von Websites am lebenden Objekt zu präsentieren. Hier wäre ein Display praktisch, das einen größeren Betrachtungswinkel bietet als mein altes und möglichst auch Full-HD. Auch die Akku-Laufzeit sollte schon ein paar Stunden reichen, auch wenn man mehr damit macht als das Gerät einzuschalten ;). Zudem soll es natürlich auch in der Lage sein, bei einem eventuellen Ausfall meines Desktop-Rechners mal für ein paar Tage einzuspringen. Das ist aber auch kein allzu großes Ding, wenn Bildbearbeitung was länger dauert als sonst, dann muss ich halt damit leben. Diese Anwendung dürfte von den Leistungsanforderungen her wohl auch das Maximum sein.

    Beim Prozessor tendiere ich eher Richtung Intel als AMD, obwohl Intel laut Chip-Bestenliste "sehr teuer" bis "exorbitant teuer" bewertet wird, während die AMDs größtenteils als "kostenlos" bewertet sind :D. AMD lebt also wohl vom Verschenken seiner Prozessoren?!? Obwohl, sehe gerade, einige Prozessoren verschenkt Intel offenbar auch, wird wohl eher dran liegen, dass Chip da keine Preise bekannt sind/waren. Aber da dann kostenlos dran zu schreiben ... tststs.:thumbdown:

    Jedenfalls brauche ich da keinen Top-Prozessor, denke ich mal. Also eher gutes Preis/Leistungsverhältnis. Meine Tendenz zu Intel kommt eher daher, dass traditionell AMD Prozessoren eher mehr Strom fressen und mehr Abwärme produzieren, was dann den Lüfter häufiger laufen lässt, so dass Lärm und noch mehr Stromverbrauch die Folge sind. Traditionen können sich freilich auch ändern, sieht aber nach kurzer Recherche erst mal nicht so aus.

    Ansonsten Betriebssystem Win 10 professional oder auch Home. 2x USB 3 und WLAN ist Pflicht, Bluetooth und Touchscreen entbehrlich, Optisches Laufwerk brauche ich nicht. Festplatte entweder 256 GB SSD + 500 GB (oder 1 TB) HDD oder 512 GB SSD ohne HDD. Letzteres hat auch seinen Charme. Zwar weniger Platz aber keine stossempfindliche HDD. Das ganze sollte möglichst unter € 800,- oder notfalls € 1.000,- bleiben. Und eben möglichst zuverlässig funktionieren.

    Eventuelle Empfehlungen für ein Gerät oder auch für zuverlässige Verkäufer jederzeit willkommen. Natürlich auch Warnungen vor schwarzen Schafen.

    da wär ich mir bei Windows nicht ganz sicher ..., es wäre nicht das erste mal, dass einem auf diese Art Schadsoftware¹ untergejubelt:/

    ¹ ich meine hier nicht Windows selbst als Schadsoftware, wobei seit WinVISTA wärs nicht mal so falsch;:D

    Das ist nicht erst seit Windows Vista so. Ich kann mich noch gut erinnern an die seligen Zeiten als Windows noch manuell aus DOS heraus gestartet wurde oder halt in der AUTOEXEC.BAT. In unserem Fall war es Windows 3.11. Jedenfalls hatten wir damals auf einer Windwos-Bootdiskette einen Virus entdeckt und deshalb beschlossen, das gute Dutzend im Umlauf befindliche Windows-Bootdisketten mit einem Virenscanner zu prüfen. Weiss nicht mehr welcher das war, jedenfalls hat er auf allen Bootdisketten einen Bootsektor-Virus gefunden und eliminiert. Leider haben die Bootdisketten danach alle nicht mehr funktioniert, weil die WIN.COM weg war :D;(.

    Wie ich gerade sehe, steht das mit der Gebühr von 45,-€ sogar explizit auf der Bestellseite für die zusätzliche IP. Ob das jetzt schon immer da stand? Weiss ich nicht. Jedenfalls ist es so, wie es jetzt ist, transparent. Warum Aktion x für Produkt y jetzt z Euro kostet, das steht auf einem anderen Blatt und ist im Grunde unerheblich, auch wenn ich solche Konstrukte nicht besonders mag. Aber das muss ich auch nicht und man findet solche Dinge leider (aus meiner Sicht) fast überall. Insofern :thumbup: und bitte immer so. Auf lange Sicht zahlt sich Transparenz doch meist aus.

    Naja, alle 40 Monate leistet man sich vielleicht schon einen neuen Server. So wie ich das verstehe ist das Konzept hinter der Gebühr, dass wer seine IP auf einen eventuellen neuen Server mitnehmen will, sich dafür lieber eine Failover-IP leistet, auch wenn er sie nicht zum eigentlichen Zweck zu nutzen gedenkt. Einfach weil er sie dann bei Bedarf problemlos auf den neuen Server übertragen kann. Kostet jetzt die normale zusätzliche IP so wenig wie sie nun mal kostet, dann würde eine kostengünstigere Lösung zur Übertragung auf einen neuen Server dieses Geschäft mit den kostenlos übertragbaren "Failover-IPs" kaputtmachen. Deswegen die hohe Gebühr. Eine Übertragung einer normalen zusätzlichen IP ist schlicht nicht vorgesehen. Das Profukt "zusätzliche IP" ist quasi eine Arzt Wegwerfprodukt. Wer das dennoch unbedingt will, muss eben bluten. Nur dass das den wenigsten Kunden klar sein dürfte, bevor sie darüber gestolpert sind. Den Mechanismus und den "Sinn" dieser Gebührenhöhe kann ich angesichts der allgemienen Preisstruktur von netcup verstehen und akzeptieren, auch wenn ich es lieber etwas transparenter hätte. Allerdings stimmt es mich bedenklich, dass ich selbst die niedrigen Preise in letzter Zeit öfters als Rechtfertigung für irgendwelche Dinge hernehmen musste, die mir nicht besonders gefallen.

    Bei meiner bisher einzigen Anfrage über das CCP bekam ich eine Mail, dass die Anfrage zur Bearbeitung an die entsprechende Abteilung weitergeleitet wurd. Das war aber wohl keine vollautomatische Antwort und kam auch nicht sofort nach Abschicken des Formulars.

    45€ ist in meinen Augen einfach nur Übertrieben! (Das wären die Kosten für 45 Monate!)

    Eben. Es ist zwar sicher bequemer, die alte IP zu behalten, aber bei 45,-€ wäre bei mir definitiv die Schmerzgrenze überschritten und ich würde die IP kündigen und für den neuen Server eine neue holen. Kostenpunkt dafür im Worst Case 17,-€ (12 Monate 1,-€ für die alte zusätzliche IP plus die 5,-€ Einrichtungsgebühr für die neue zusätzliche IP. Da sollte die Gebühr für die Weiterverwendung der alten zusätzlichen IP zumindest nicht deutlich drüber liegen. Also meinetwegen maximal 25,-€.

    Als Failover IP ist die zusätzliche IP sowieso nicht verwendbar. Notfalls könnte man auch einen Check einbauen ob der Kunde den "alten" Server noch gebucht hat. Und falls ja, die Übernahme (automatisch oder manuell durch den Support) der IP auf einen anderen Server gar nicht erst erlauben oder dann eben so teuer machen wie oben beschrieben.

    Wenn ich sehe, wie günstig hier Webhosting und auch Server sind, frage ich mich manchmal eher, wie sich das rechnet. Ok, wahrscheinlich weiss ich es jetzt, es wird alles vom Rootserver 4000 und 8000 querfinanziert.;)

    Nimm doch zwei 4000er, scheint mir eh vernünftig zu sein, wenn es denn sowieso vServer sind. So kann man Dinge trennen und es fällt im Zweifelsfall nicht alles komplett aus, wenn es mal eine Downtime gibt. Auperdem besteht ein vServer nicht nur aus Cores. Die Gesamtsumme also einfach nur auf die Cores runterzubrechen ist also, Verzeihung, eine Milchmädchenrechnung. Und das ist eher eine Beleidigung für das Milchmädchen. Das mag für dich und deine Anwendung sogar zutreffen, dass hier nur die schiere Rechenpower gebraucht wird. Aber verallgemeinern kann man das so nicht. Und als Anbieter kann man das auch nicht so rechnen, sonst schweben die Cores irgendwo im Rechenzentrum in der Luft. Die Cores werden sicher ein Faktor in der Gesamtkalkulation sein, aber nicht mal annähernd 100% ausmachen.

    Hallo zusammen, bin neu hier und blutiger Anfänger.


    Habe mittlerweile nextcloud installiert und folgende Meldungen bleiben offen:

    Es gibt einige Warnungen bei Deiner Systemkonfiguration.

    • Der "Strict-Transport-Security" HTTP-Header ist nicht auf mindestens "15552000" Sekunden eingestellt. Für mehr Sicherheit wird das Aktivieren von HSTS empfohlen, wie es in den Sicherheitshinweisenerläutert ist.
    • Es wurde kein PHP-Memory-Cache konfiguriert. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit kann ein Memory-Cache konfiguriert werden. Weitere Informationen findest Du in der Dokumentation.

    Kann ich die so belassen und mit der nextcloud bedenkenlos arbeiten oder gibt es da noch Handlungsbedarf?

    Lg Thomas

    Die erste Warnung kannst du beheben, indem du in den Einstellungen für Apache und nginx für die entsprechende (Sub-)Domain oben bei den allgemeinen Apache-Einstellungen unter Zusätzliche Header "Eigenen Wert eingeben" auswählst und einträgst:

    Strict-Transport-Security: max-age=15552000;

    Die zweite Warnung kannst du eventuell durch Umstellung in den PHP-Einstellungen auf "FastCGI application served by Apache" loswerden, selbst getestet habe ich das aber nicht, steht halt hier irgendwo im Thread. Bei mir kommt die Warnung auch seit Anfang, die Cloud läuft aber. Es ist ja nur eine Warnung, es ist auch ein PHP-Memory Cache konfiguriert. Nur nicht mit so hohen Werten wie von Nextcloud empfohlen. Das ist wohl ein Bug in der Ausgabe der Warnung durch Nextcloud, jedenfalls fällt mir keine andere Bezeichnung dafür ein.