Beiträge von tab

    Ich habe hier gerade den PC eines Bekannten stehen mit einer eventuell defekten SSD stehen. Beim Booten von Windows 10 prof kommt nach einiger Zeit eine Fehlermeldung, dass ein Problem aufgetreten ist und der PC neu gestartet werden muss. Stopcode: INACCESSIBLE Boot Device. Neustart macht er dann auch und läuft wieder in den gleichen Fehler, steckt dann in einer Endlosschleife.

    Meine erste Idee war natürlich, dass die SSD defekt ist, sie wurde auch nicht mehr erkannt und beim Start mit dem Systemreparatur-Datenträger erscheint dann auch in der Komanndozeile die zweite Festplatte als C-Laufwerk. Die Kabel habe ich selbstverständlich überprüft. Ich habe dann mal ein wenig im Netz gesucht und was gefunden, wie man eventuell eine SSD aus ihrem Panikmodus wieder rausbekommt, indem man mehrfach für 20 Minuten die Platte nur an den Strom anstöpselt und mitlaufen lässt, sie danach jeweils für 30 Sekunden stromlos macht usw. Hat aber auch nichts gebracht. Danach wollte ich von der zweiten Platte mit dem AOMEI Backupper zur Sicherheit ein Image ziehen. Dabei habe ich gesehen, dass hier die SSD als Festplatte angezeigt wurde und habe kurzerhand davon mal ein Image gezogen, was dann auch angeblich erfolgreich war. Naja, schaun mer mal, was da jetzt wirklich drin ist, ich habe noch nicht reingeschaut. Aber kann das tatsächlich sein, dass Windows die Festplatte nicht erkennt und AOMEI danach die Festplatte anzeigt und angeblich Daten davon ausliest?

    Immerhin zeigt der Unterschied in den unterstützten Bildformaten meines Erachtens, dass die einzelnen Webhosting-Server durchaus nicht alle komplett gleich ausgestattet /konfiguriert sind, was doch eigentlich wünschenswert wäre. Und das nicht nur aus Kundensicht ...

    Ich habe auf einem Webhosting 8000 auch eine ältere CMS-Version laufen, die auch noch die GD-Library verwendet. Funktioniert problemlos. Ich fürchte die Fehlermeldung ist falsch, was nicht heisst, dass nicht irgendwas vielleicht wirklich nicht funktioniert. Aber die GDlib ist jedenfalls vorhanden. Aber hmm, bei dir im Bild fehlt der WebP-Support, bei mir ist der in der gleichen PHP-Version enabled. Vielleicht will das Plugin WebP-Vorschaubilder erzeugen.

    Also normalerweise ist das (GD Library) installiert. In all meinen Webhostings con 1000 bis 8000. Schau dir halt mal die phpinfo-Seite an, entweder im Plesk bei den PHP-Einstellungen oder in einem selbst geschriebenen Mini-PHP-File die Funktion phpinfo() aufrufen. Ist auch die Frage wie gut die Fehlermeldung ist, vielleicht fehlt ja auch nur die Unterstützung für das Bildformat, in dem dein Plugin die Vorschaubilder erstellen will.

    Also wenn das auf einem Webhosting-Server in irgendeiner PHP-Version nicht installiert ist, dann ist das zu 99,9% keine Absicht. Wenn das also wirklich bei phpinfo() nicht auftaucht, würde ich das an deiner Stelle dem Support melden.

    Habe keinen Catchall-Alias, diese Mails schlagen trotzdem auf.

    Was für Preise teilweise aufgerufen werden für die "Premium Domains" ist schon abenteuerlich. Gerade habe ich - inspiriert von mainziman und seinem Thread zur .page gTLD - mal bei einem anderen Domainregistrar die naheliegende Domain "home.page" eingegeben. Natürlich bereits registriert, hätte mich auch gewundert. Dort werden dann alternative TLDs aufgelistet. Der erste Schocker war "home.college" für circa 3.500€ pro Jahr. Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte habe ich noch ein Stück weiter gescollt, da kam dann "home.rent" für den Schnäppchenpreis von 14.084,84€ pro Jahr. Da frage ich mich schon, wenn die Domain so Premium ist, warum hat sie dann noch keiner registriert?

    Gibts da auch irgendwelche Informationen dazu, was genau (CMS? Oder welche sonstige Anwendung ) da wie umgezogen wurde, unter welcher PHP-Version das ggf vorher gelaufen ist und unter welcher jetzt im Reseller Webhosting nicht? In welcher Logdatei stehen diese Fehler überhaupt? Ansonsten ist es nett, wenn ich das hier mitbekomme, aber was soll ich damit jetzt anfangen? Alles was mir das sagt ist: Irgendwas spuckt irgendwo irgendwelche Fehler aus. Immerhin kann deine Problematik wohl auch nicht auf alle Reseller Webhostings verallgemeinert werden, ein anderer User hat hier schon berichtet, dass seine PHP-Anwendung im Reseller Webhosting besser lief als in seinem normalen Webhosting. Damit wird er wohl nicht gemeint haben, dass er jetzt einen Fehler weniger bekommt als vorher ;). Scheint für mich also am ehesten eine Fehlkonfiguration deines Servers zu sein.

    Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mir ja mal so ein Reseller-Webhosting holen zum Testen, das habe ich schon länger vor. Aber das mache ich erst, wenn ich auch gleich zum Testen komme und damit die Zufriedenheitsgarantie am Ende auch noch nutzen kann. Prinzipiell ist das Konzept des Reseller Webhostings nicht uninteressant für mich, wobei die Ressourcen im Vergleich zu einem separate Webspace pro Kunde von der Spezifikation her erst mal deutlich weniger zu sein scheinen. Naja, 100 Kunden würde ich auf ein Reseller 8000 sicher auch nicht draufquetschen wollen. Eher maximal vier oder fünf.

    Ich dachte ja neulich ne Seite mit PHP 5.6X wäre schlimm...
    Meine Freundin wollte nen Schadensbericht von nem Koffer ausfüllen.

    Schau ich mir die Seite an... Daten werden nicht per HTTPS übertragen, auf dem Server läuft PHP 5.2.17 WTF

    koffer.PNG

    Mhm wem schreibe ich da jetzt nur :D

    Am besten Konrad Zuse, vielleicht kann der sich noch dran erinnern.

    Die allermeisten ja. Wenn ich Hosting anbiete, dann bin ich bei Problemen oder Fragen auch für den Support zuständig. Jedenfalls würde ich als Endkunde niemals einen Hostingvertrag mit der Agentur abschliessen, wenn ich mich am Ende bei technischen Fragen dann doch an einen Hostinganbieter wenden muss, mit dem ich gar kein Vertragsverhältnis habe. Dann schliesse ich den Vertrag doch lieber gleich mit dem Hostinganbieter. Dann habe ich wenigstens eine Handhabe, wenn technisch was nicht funktioniert.

    Ansonsten spielen die wonöglich das klassische Ping Pong mit mir, was auch einer der ganz großen Mitbewerber von netcup in Karlsruhe damals immer bei meinem DSL-Vertrag versucht hat. "Da können wir nichts machen, das liegt an der Telekom." Und dann hätte ICH da anrufen sollen bei der Telekom! Gehts noch? Ich hatte einen Vertrag mit dem DSL-Anbieter (und Hoster) und nicht mit der Telekom! Sollen DIE doch da anrufen! Wenn in DEREN Angebot was nicht funktioniert, dann müssen die halt danach schauen. Schliesslich kassieren sie ja auch mein Geld dafür.

    Netcup würde sich vermutlich auch recht herzlich bedanken, wenn da alle Endkunden seiner Reseller beim Support aufschlagen würden, wenn der Reseller mal wieder was falsch eingestellt hat. Das würde ich mir dann an deren Stelle wenigstens adäquat bezahlen lassen.

    Im Prinzip braucht man mit Apache keine .htaccess Dateien, sofern man die ganzen Geschichten in die Konfiguration des Apache schreibt. Ich glaube nicht, dass es Direktiven gibt, mit denen das nicht geht. Entsprechende Rechte natürlich vorausgesetzt, da liegt natürlich im Webhosting der Hase im Pfeffer. Ansonsten sind .htaccess Dateien bequem, fressen aber einiges an Performance. Warum das so ist, ist hier ganz gut erklärt. Vermutlich mehr oder minder die Differenz zwischen nginx und Apache. Der Vorteil von nginx ist halt, dass es hier nur die unbequeme, aber performante Variante gibt.

    Gibts hier nicht sogar ein Image für einen VPN-Server? Laut Wiki muss es das zumindest mal gegeben haben. Ich habe gerade keinen Server um nachzuschauen. Natürlich müsste das dann auch noch abgesichert werden. Das sollte dann aber jemand machen, der kein absoluter Laie ist. Schadensersatzforderungen wegen Teilnahme des gehackten Servers an Botnet-Attacken können teuer werden. Es geht also nicht (nur) darum. dass der mühsam aufgesetzte Server gehackt und darauf befindliche Daten geklaut werden.

    Dann blockiert entweder auf Userseite irgendwas den Aufruf, oder es ist z.B. SSL nicht aktiviert. Habe kein Webhosting, aber wenn die Subdomain angelegt wird, wird dann automatisch ein entsprechender DNS Eintrag erstellt? Ich würde mal fast vermuten, dass HSTS aktiviert ist für die Domain, die neuen Subdomains aber nicht mit SSL laufen. Aber solange man nicht mehr Informationen bekommt ist das nur wildes gerate..

    Ein DNS-Eintrag wird da nicht erstellt meines Wissens. Da ist grundsätzlich ein Wildcard Eintrag (A+AAAA) eingetragen. Neu erzeugte Subdomains haben erst mal nicht automatisch ein SSL-Zertifikat. Das für die Hauptdomain - jedenfalls bei Lets Encrypt Zertifikaten - ist kein Wildcard-Zertifikat. Man kann allerdings eins für die Hauptdomain und die www-Subdomain erstellen lassen.