Beiträge von tab

    Das Reseller-Webhosting wird wohl genauso wie das Webhosting mit Plesk Onyx betrieben. Ich hab mir leider immer noch kein Reseller-Webhosting zum Testen geholt. Von Plesk Onyx wird SNI nicht unterstützt. In der neuesten Version dagegen schon, dafür reicht aber wiederum Debian 8 nicht aus. Kann natürlich auch sein, dass die Reseller-Webhosting Server bereits unter einer neueren Version laufen, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. ;)

    Um welche Domain geht es denn? Dann reserviere ich sie mir kurz :D:evil:. Und um welche Konkurrenz geht es denn? Nur mit Transfer heisst für mich, die Domain ist woanders bereits registriert. Das wird sich netcup wohl nicht aus den Fingern saugen (hoffe ich). Vielleicht wird es ja bei der Komkurrenz einfach nicht vorab überprüft.

    Wenn ich mich recht erinnere wurde das an mit dem Mailserver bereits an anderer Stelle diskutiert. Ein perfektes White-Labeling kann es da nicht geben, der Mailserver wird von mehreren Kunden gemeinsam genutzt und das Zertifikat des Mailservers lautet nun mal nicht auf jede x-beliebige Domain, die sich irgendein Kunde registriert hat sondern auf seinen eigenen Namen. Das ist auch nicht die Startseite von webhosting.systems sondern eine Weiterleitung auf die CCP-Login Seite (https://www.customercontrolpanel.de/). Und diese Seite braucht nun einmal ein Impressum und eigentlich m.E. noch dringender auch eine Datenschutzerklärung. Vielleicht kann Netcup diese Weiterleitung auf die CCP-Login Seite rausnehmen, ohne dass etwas dabei kaputt geht. Dann wäre es nicht ganz so offensichtlich, dass das Ganze eigentlich bei Netcup gehostet wird. Wenngleich jeder, der es wirklich wissen will, es wohl immer herausfinden wird.

    Ich halte das mit Unterscheidung von Mailboxen, die sich nur durch Groß-/Kleinschreibung unterscheiden, eigentlich für ziemlich hanebüchenen Blödsinn. Trotzdem macht der RFC natürlich Sinn, damit der local part auch so ankommt wie er abgeschickt wird, allerdings nur aus Gründen der Lesbarkeit oder Ästhetik.

    Das kann wenn überhaupt nur der Support machen. Will heissen, technisch können die das sicher, die Frage ist, ob sie das machen wollen und dürfen. Notfalls darfst du die Bilder halt nicht über nginx ausliefern lassen oder du nutzt die Variante mit den picture-Tags, die IMHO eh die sauberere ist.

    Wirklich gut und flüssig auch mit so (relativ) großen Dateien wird das nur mit einem VPS oder Rootserver laufen. Und auch da nicht mit dem kleinsten VPS. Im Webhosting hast du ja noch nicht mal einen einzigen Core zur alleinigen Verfügung. Irgendwer muss die Daten ja über das Netzwerk auf die Festplatte schaufeln und nebenbei die Datenbank aktualisieren. Da ist mein lokaler Rechner im Zweifelsfall wohl besser als Nextcloud-Server geeignet. Der hätte 4x mehr RAM und mehr Prozessorleistung als mein Webhosting 8000. Leider hat er nicht die entsprechende Netzwerkanbindung. Außerdem wäre er auch wesentlich teurer.

    Das musst Du dann aber griffbereit haben. Wenn ich Freitag nicht gucke und ggf. Geld abhebe (wofür ein kostenpflichtiges Girokonto notwendig ist) habe ich dann beim Bäcker und Metzger am Samstag kein Bargeld. Alle anderen nehmen Karte.

    Da ich solche Kleinbeträge sowieso meist bar bezahle, achte ich da eben drauf, dass zumindest für den Bäcker am Samstag das Geld noch reicht. Außerdem habe ich eben immer eine kleine Reserve zuhause liegen (so 20-30 Euro), eben für den Fall, dass ich es doch mal vergesse, rechtzeitig Geld am Automat zu holen oder es mir bei einem Einkauf im Supermarkt auszahlen zu lassen. Da ich da samstags eh hingehe und erst auf dem Rückweg zum Bäcker, kann mir höchstens am Sonntag das Geld für meine Frühstücksbrötchen fehlen. Die 2-3 Euro habe ich dann schon noch irgendwo. Und in der allergrößten Not gibts dann halt Brot.

    Mich nervt der Gang zum Geldautomaten nur noch. Würde gerne alles mit Karte zahlen. Der Bäcker weigert sich standhaft Kartenzahlung zu nehmen und beim Metzger erst ab 20€. Wobei man da am Wochenende leicht hin kommt.

    Also 20 Euro sind für mich ein KO-Kriterium, da zahle ich lieber bar. Als Ein-Personen Haushalt brauche ich keine Riesenmengen, die müsste ich sonst einfrieren. Da kaufe ich lieber 4-5 Mal die Woche ein und muss nichts einfrieren. Zudem kaufe ich auch zu Fuss ein. Mal eben einen Kasten Wasser ist nicht. Und der Rest wiegt ja auch was. Bargeld abheben könnte ich notfalls auch bei REWE oder Aldi an einer Rechnungssumme von 10,-€. Soviel bringe ich dann doch meist zusammen.

    Letztlich heisst es ja nicht, dass der empfangende Mailserver die case sensitiven local parts als unterschiedliche Mailboxen betrachten MUSS. Er könnte theoretisch, wüsste jetzt aber grad keinen der das auch macht. Trotzdem dürfen die Server über die das läuft den local part nicht verändern, weil sie ja nicht wissen können, was auf dem Zielserver damit passiert. Also ob der jetzt eventuell "Hugo" eben doch von "hugO" unterscheiden möchte.

    Du hast in deinem Webhosting-Paket in den PHP-Einstellungen der Domain die Auswahl zwischen zwei open_basedir Einstellungen. Die Standardeinstellung gibt unter anderem alles unterhalb der document root frei, die andere solltest du wählen, die gibt dann allerdings den gesamten Webspace (webspace root) frei, nicht nur dein Symfony-Verzeichnis.

    Per SSH kannst du dich meines Wissens nur mit dem Webserver verbinden, dass das direkt zum Datenbankserver auch geht glaube ich eher weniger. Mit der internen IP natürlich schon gar nicht. Am sichersten wäre wohl echt ein Tunnel, aber eine direkte Verbindung zum Datenbankserver, also bei der Datenbankverbindung die externe IP und den Port (3306) angeben, sollte auch funktionieren, ist aber halt nicht verschlüsselt. Um wenigstens eine Datenbankverbindung durch Dritte auszuschliessen, kann man dann bei der Datenbank "Remoteverbindungen zulassen von" (s.o.) die eigene(n) IP(s) eintragen.

    Wer da reintappt, der ist bestimmt auch für den manuellen Virus anfällig. :D;(

    Die abgebrochenen Downloads muss man auch im Kontext sehen. Die Größe der Testdatei war mehrere GB! Das Webhosting war ein EiWoMiSau ohne garantierte Ressourcen. Wobei wir damals mit meiner Nextcloud auf einem Webhosting 8000 auch getestet haben und bei virinum brach auch hier der Download ab. Bei mir nicht, wahrscheinlich weil ich eine [Ironie] supertolle [/Ironie] Internetverbindung über Unitymedia habe mit 120 MBit/s, wenn sie denn mal läuft :rolleyes:. Mit kleineren Dateien <1GB wirst du in das Problem wohl nicht so leicht reinlaufen, was immer das Problem auch ist.

    zu der findet man in den Spezifikationen nicht mal welche Write Endurance die hat;

    nur 1,5 Mio h. MTBF spricht auch nicht gerade gutes;

    2D-NAND TLC ist auch irgendwie eine Entwicklungsstufe daneben;:/

    Das ist ein Billigteil, das wohl relativ schnell ist, aber halt offensichtlich gelegentlich auch mal den Geist aufgibt. Leider trifft letzteres auf relativ viele SSDs zu, auch auf neuere. M.2 fällt bei dem PC aus. Welche aktuellen SATA 3 SSDS sind denn aktuell noch die zuverlässigsten der Unzuverlässigen :?:^^. Vermutlich die mit SLC-Speicher!? Eventuell WD Green? Im Moment baue ich gerade einen Ersatzrechner auf. Der "alte" sollte aber schon auch wieder laufen denn der Ersatzrechner ist eigentlich für etwas anderes vorgesehen.:rolleyes:

    Von welchem Modell sprechen wir da? Die Sache mit dem „nur Strom anstecken“ funktionierte bei einer Samsung EVO860 bei mir etwa gar nicht. Das Device wird nicht einmal im BIOS erkannt.

    Silicon Power SP240GBSS3S55S25 SSD 240GB (2,5" SATA III, S55)

    Das war auch die Originalplatte, mit der der PC ausgeliefert wurde. Nach etwa 1,5 Jahren war die Schrott. Ich habe sie dann durch das selbe Modell ersetzt, dieses Exemplar hat jetzt immerhin 22 Monate durchgehalten. Dann, so wurde mir jedenfalls berichtet, wurde der PC am Donerstag Abend normal heruntergefahren ohne zuvor irgendwelche Symptome zu zeigen. Am nächsten Morgen dann das beschriebene Problem. Der PC wird in der Regel täglich morgens gestartet und am Spätnachmittag wieder heruntergefahren. Dass die Platte im BIOS erkannt wird, wenn nur die Stromversorgung angeschlossen ist würde ich jetzt auch nicht erwarten. Insofern gehe ich davon aus, dass es bei dem "Tipp" nur darum geht, die SSD mit Strom zu versorgen und stromlos zu machen. Ob, wie und warum das funktionieren soll erschliesst sich mir auch nicht. Jedenfalls muss es bei einigen Leuten erfolgreich gewesen sein, also habe ich es ausprobiert.

    Bevor ich die jetzt nochmal mit dem selben Modell ersetze, dachte ich mal ich frage mal hier, wo sicher der eine oder andere für Dutzende oder Hunderte PCs zuständig ist, wie die Erfahrungen so sind mit SSDs. Ist das eine normale Lebensdauer, Schrotthardware oder einfach Pech? Falls Schrotthardware, was wäre denn empfehlenswert? Darf gern auch das Doppelte kosten, wenn sie nicht ganz so schnell den Löffel abgibt. Habe mal bei Amazon die Kundenbewertungen durchgeschaut, scheint irgendwie bei allen dort erhältlichen SATA3 SSDs auch nicht viel besser auszusehen. Jedenfalls war keine dabei, die nicht bei mehreren Käufern innerhalb des ersten Jahres gestorben ist. Gibts da echt nichts Besseres?

    Ich habe ja hier bei mir eine Kingston SUV 400 drin, seit 4 Jahren problemlos. Und mein PC läuft pro Tag bestimmt 14 Stunden und wird dabei mehrmals täglich aus und wieder eingeschaltet. Bei Amazon kommt die Kingston allerdings auch nicht besser weg als die Silicon Power. Samsung scheint auch nicht mehr das zu sein was es mal war. SanDisk offenbar zu langsam, WD ebenso. Vielleicht waren Lochkarten gar nicht so schlecht :rolleyes:.

    Ich glaube meine SSD stirbt bald. WriteSpeed total eingebrochen.

    So viele Datenträger kann man sich gar nicht kaufen, wie ich aktuell kaufen möchte / muss.

    Das heisst auch bei Dir viele Ausfälle? Oder hast Du einfach immer mehr Daten zu speichern?