Deine Daten hier in D sind auch nur solange sicher, wie sie niemals über das Internet übertragen werden. Die NSA und wahrscheinlich auch andere bedienen sich schon seit Jahrzehnten nach Belieben am Datenverkehr auch in D. Gesetze sind Schall und Rauch, sie bringen nur was, wenn sich auch alle daran halten. Unterhalb der Geheimdienstschwelle wird man sich eben überlegen müssen, was einem lieber ist. Dass ausländische Behörden sich nach Belieben bedienen oder deutsche Behörden. Also ob man z.B. eher Geheimnisse vor den deutschen Behörden hat oder vor ausländischen Mitbewerbern. Klar kann es mal passieren, dass man unschuldig da reingezogen wird. Aber die Chance ist doch eigentlich eher gering. Deutsche Behörden sind eh schon chronisch überlastst. Dass die "zum Spass" irgendwelche x-beliebigen Daten sichten halte ich für eher unwahrscheinlich. Die sind mit der organisíerten Kriminalität eh schon überlastet und werden sich auf konkrete Verdachtsfälle konzentrieren. Die internationale organisierte Kriminalität freut sich übrigens sehr über die deutschen Gesetze, nirgendwo sonst können die ihre Geschäfte so sicher abwickeln und ihr Geld so schön sauber waschen.
Beiträge von tab
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Das wäre das schlagartige Aus für den IT Standort Deutschland. Niemand würde mehr einen Service dort betreiben oder nutzen wollen. Wie naiv kann man als Politiker eigentlich sein.
Wieso? Die NSA ist sowieso überall drin, wo soll man also "einen Service" auch jetzt schon noch betreiben? Im Darknet? In China? In Russland? Eigentlich ändert sich nichts, bloss dass jetzt auch deutsche Ermittler, die wohl bisher zu blöd dazu waren, an die Daten dran kommen. Und wenn ich mir die Passwörter mancher Leute so anschaue, dann braucht der durchschnittliche Hacker auch nicht länger als 10 Millisekunden bis die geknackt sind.
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Ich wäre für einen vJohann, der könnte bei starker Abnutzung einfach in der Cloud neu erzeugt werden. Ein noch zu lösendes Problem wäre freilich die Steuerung des Schlosses eines Einkaufswagens und den Kronkorken durch den vJohann. Aber auch das Problem wird sich bald von selbst lösen bei fortschreitender Realisierung des IoT. Stelle ich mir auch sehr praktisch vor, wenn man mit dem vJohann bei einer Bierflasche einen REFILL einleiten könnte, durch den das Bier direkt aus dem Internet (eventuell bräuchte man dazu einen Storage Server) in die Flasche geladen wird - oder zumindest automatisch eine Bestellung einer vollen Flasche ausgelöst wird.
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endlich mal ein Produkt wo ich nicht Nein sagen muss.
Wie siehts denn mit der Mindestvertragslaufzeit aus?
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Ich tippe auf Reseller Webhosting 8000.
Ganz knapp vorbei

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lohnt sich das Wach bleiben heute?
was denkt ihr, was wird kommen?
Ich tippe auf Reseller Webhosting 8000.
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Danke - das mit dem Warenkorb hab ich so gemacht, und das Problem mit den Authcodes vertagt. Vielleicht war unser alter Provider gestern von Umzugsanfragen für .eu-Domains überhäuft worden? (Wer ist schon von der Perspektive begeistert, ab in einem Monat 21,48€/Jahr pro .eu-Domain zu bezahlen...? Plus 59,88€/Jahr pro Domain Validated SSL-Zertifikat - da es dort kein Lets Encrypt gibt? (Listenpreise - evtl zutreffende Rabatte nicht berücktsichtigt))
Boah, die Domains sind sicher handgestrickt "Made in Germany".
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Anfangs nicht. Habe dann ne provisorische Aktivkühlung gebaut, aber das hat nichts an der Situation geändert. Das mit der hohen Abwärme kann ich aber bestätigen.
Vielleicht könnte man ihn in die Warmwasserversorgung des Hauses integrieren?

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ich passe bei abrechnungszeiten deutlich > 50€ und hier sind wir bei 222€ ....
edit:
und ja ich hatte etwas mehr erwartet wo ich zuschlagen kann, jetzt ist schon tag 15, bleiben noch 9
Also ich warte noch dringend auf einen Rentier-Server, den könnte ich gut gebrauchen. Klein und schnuckelig, wenn auch etwas teurer als der RS 1000 SSDx4 G8.
Oops, da steht ja schon einer im Stall
. Aber er darf sich erst mal ausruhen, er muss ja noch helfen den Schlitten zu ziehen und Geschenke zu verteilen. -
Na, heute endlich mal 6-monatige Abrechnung. aber als Mailserver überdimensioniert
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Die Schweizer haben auch gegen eine allgemeine Erhöhung der Urlaubstage gestimmt (das werden wir so auch nie verstehen können). Und wir haben uns entschieden ein völlig desolates Nahverkehrsystem zu betreiben? Das ist eigentlich weniger eine Frage des "Wollens" als eine der realen Umsetzung. Bürokratie, Korrpution oder einfach nur Unfähigkeit. Gründe wird es dafür schon geben.
Doch, meiner Meinung nach ist das seit vielen Jahrzehnten nur eine Frage des Wollens. Nach außen hin hat man natürlich immer "gewollt", aber im Hintergrund diktiert die Automobilindustrie und ihre Lobbyisten seit Jahrzehnten was wir "wollen". Muss nur einer was von Fahrverboten in der Innenstadt reden, schon beginnt die Maschinerie zu arbeiten und drei Tage später sind wir alle sicher, dass die Welt untergeht, wenn unsere tollen deutschen Autos mal einige Tage im Jahr nicht in die Innenstadt fahren dürfen, wo sie meines Erachtens zumindest in Stuttgart sowieso NICHTS zu suchen haben. Lieferanten ausgenommen (Mitarbeiter liefern sich aber nicht selbst
). Die Argumente der Automobilindustrie sind nicht sehr kreativ, müssen sie auch nicht sein. Sobald das Wort "Arbeitsplätze" gefallen ist, ist jede ernsthafte Diskussion vom Tisch. Dabei wissen wir ja eh schon, dass eine Unmenge an Arbeitsplätzen wegbrechen werden, wenn die Konzerne jetzt ihr Augenmerk auf die Elektromobilität konzentrieren. Kann mir keiner glaubhaft machen, dass diese Arbeitsplätze erhalten bleiben, wenn es jetzt keine Fahrverbote in der Innenstadt gibt. Ich glaube eher, es werden sowieso noch deutlich mehr wegfallen, weil sich jetzt alle auf Elektroautos versteifen und das wahrscheinlich eine glatte Totgeburt wird. Bis die die ersten vernünftigen Modelle auf dem Markt haben, hat China die Technologie schon längst wieder begraben. -
Ich gehe davon aus, dass es auf einem Managed PS eigentlich gehen muss. Im Zweifel netcup fragen.
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Ich schicke wohl am besten einen "Fragenkatalog" dem Support. Ja, so meinte ich das mit dem "Überbuchen".
Naja, echtes Überbuchen heisst schon, dass man auch insgesamt mehr Plattenplatz vergibt als man tatsächlich hat. Auch das geht bei Plesk, im Katastrophenfall muss man sich dann halt was einfallen lassen und beim Monitoring genauer darauf achten, damit man die Gefahr rechtzeitig bemerkt. Beim Reseller-Webhosting geht das übrigens nicht.
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Der ganze ÖPNV ist ja auch wirtschaftlich gesehen völlig ineffizient und kostenintensiv. Ist ja auch nicht anders zu erwarten. Schauen wir uns mal an wie das in der Praxis so funktioniert (ich fahre selbst im Grunde täglich mit dem ÖPNV und erlebe das daher auch ständig). Morgen zu den Stoßzeiten sind die Bahnen und Busse völlig überfüllt, weil die Leute in die Stadt rein fahren wollen/müssen. Die Arbeitsstellen konzentrieren sich halt in die großen Städte. Voll sind sie aber halt nur in eine Richtung. Sprich die Bahnen/Busse fahren anschließend wieder leer zurück um die nächsten Passagiere zu holen. Alle müsse ja in die Stadt. Raus fährt so gut wie niemand. Man hat also selbst zu den Stoßzeiten gerade mal eine Auslastung von 50%. Nachmittags natürlich das gleiche Spiel. Diesmal fahren die Bahnen/Busse halt voll raus und wieder leer rein. Zu den Randzeiten sieht das ja noch schlimmer aus. Da fahren generell kaum Leute. Die Bahnen/Busse müssen aber trotzdem fahren. Egal ob voll oder leer. Den ganzen Tag über.
Nehmen wir dann noch den ganzen Personalaufwand, die Kosten für die Infrastruktur, IT und was sonst noch so anfällt, wundert es mich nicht, dass die Preise so hoch sind. Individualverkehr ist immer effizienter und kostengünstiger. Ok, auch in einem Auto sitzt oft nur eine Person, obwohl viel mehr Platz darin hätten. Aber das Auto fährt in der Zwischenzeit nicht ständig leer umher, sondern steht dann halt einfach irgendwo auf einem Parkplatz. Morgens fährt es einmal hin und Abends wieder zurück.
Und wer z.B. im Raum Frankfurt mit dem ÖPNV unterwegs, weiß, dass die Kosten in diesem Fall auch eher das kleinste Problem dabei sind. Kaputte Bahnen/Busse, die regelmäßig ausfallen, eine marode Infrastruktur (im Sommer wurde z.B. die Haupt U-Bahn Linie für ganze 6 Wochen einfach mal komplett gesperrt, weil die Tunnel in einem so schlechten Zustand waren, dass man diese renovieren musste), Dreck, Gestank und ein Publikum, das einem jeden Tag die Abneigung aufs Neue vor Augen führt.
Wenn man es nicht anders kennt, ok, vielleicht gewöhnt man sich daran. Aber man muss gar nicht so weit schauen um auch mal ein positives Beispiel sehen zu können. Die Schweiz z.B. Ich kenne den ÖPNV aus Zürich ganz gut. Da funktioniert das einfach. Busse/Bahne kommen pünktlich. Es ist sauber. Ansagen sind klar und deutlich. Und am Ende des Monats bezahlt ein Pendler in Zürich sogar weniger als in Frankfurt. Hallo? Ausgerechnet in der Schweiz, wo eigentlich alles teurer ist. Aber irgendwie scheinen die es da hinzubekommen. Die Busse haben sogar meist ihre eigene Busspur. Es geht also, wenn man denn möchte.Also ganz so schwarz-weiss mag ich das nicht sehen. Ja, hier sind die Stadtbahnen morgens auch nur in der einen Richtung voll und fahren mehr oder weniger leer zurück. Das machen sie aber nur während der Stosszeiten, spätestens ab ca 9 Uhr bleiben von den 3 Stadtbahnwägen eben zwei an der Peripherie stehen und es fährt nur noch einer in die Stadt und zurück. Zudem verdoppeln sich die Taktzeiten, so dass auch weniger Stadtbahnen pro Stunde fahren. Und die sind auch nicht leer, eben weil es auch Studenten, Halbtagskräfte usw gibt, die durchaus auch mal zwischendurch in die Stadt oder nachhause fahren. Oder Rentner, die dann mit ihrem günstigeren Ticket überhaupt erst fahren dürfen. Soweit die sinnvollen Dinge.
Dass die Kapazitäten eigentlich immer noch längst nicht reichen und man offenbar zu warten scheint, bis die Stadtbahnen zu 200% gefüllt sind, bevor man die Kapazitäten entsprechend erhöht. Könnte ja sonst unrentabel sein
. Kommt natürlich auch auf die Definition von 100% an. Sind 100% jetzt die Menge an Manschen, die es braucht, die Räder und Achsen brechen zu lassen? Oder reicht dafür die Mänge, die man rechnerisch im Volumen der Stadtbahnwägen reinstopfen könnte? Oder begnügt man sich damit, die Sitzplätze zu besetzen und eventuell noch eine überschaubare Anzahl von stehenden Fahrgäste zu haben? Ich habe vor Jahrzehnten im Winter Fahrten erlebt, da war Tokio ein reines Fahrvergnügen dagegen. Nach meiner Definition waren das damals eher 300-500% als 100%. Was war geschehen? Es hatte geschneit! Da dies völlig unvorhersehbar war - nicht jeder schaut den Wetterbericht
, vor allem auch nicht die Verantwortlichen bei der Bahn/Stadtbahn - so waren durch den völlig überraschenden Schneefall und Kälteeinbruch wegen eingefrorener Weichen einige Zuge ausgefallen und der Durchschnittsdeutsche traut sich halt bei winterlichen Verhältnissen nicht auf die Straße. Es war aber auch bei ca 30-40cm Neuschnee über Nacht und fortwärendem Schnefall schon grenzwertig, zugegeben.In Deutschland ist der Individualverkehr tatsächlich kostengünstiger. Hauptsächlich deswegen, weil die Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen sich hauptsächlich darauf beschränken, den Individualverkehr irgendwe am Laufen zu halten, während man den öffentlichen Nahverkehr verrotten lässt. Und weil natürlich niemand alle Kosten des Individualverkehrs in seine eigene, persönliche Milchmädchenrechnung (Totschlagargument: Das Auto brauche ich ja sowieso, also rechne ich nur die Spritkosten) mit aufnimmt. Muss er ja auch nicht, sie fallen nicht bei ihm persönlich an, von höheren Reparaturrechnungen durch höheren Verschleiss vielleicht noch abgesehen. Strassen, Ampeln, Verkehrspolizisten usw sind von Gott höchstpersönlich vorgegeben und ihre Kosten werden von der Allgemeinheit getragen, wobei Kfz- und Mineralölsteuer noch nicht mal dafür reichen. Ebenso wie die Folgekosten. Da fragt niemand ob das in irgendeiner Form rentabel ist, die Antwort könnte ja unangenehm ausfallen. Da werden Strassen jedes Jahr notdürftig geflickt anstatt einmal alle paar Jahre vernünftig instandgesetzt. Das wäre billiger, aber es geht nicht. Weil eingesparte Budgets nicht ins nächste Jahr übernommen werden können. Also macht man es halt so, dass es irgendwie ins diesjährige Budget noch reinpasst, also flicken. Beim Nahverkehr wird natürlich jede Schraube fein säuberlich eingerechnet...
Ob der öffentliche Nahverkehr jetzt wirklich jeden praktisch an seiner Haustür abholen muss, darüber kann man sich nun sicherlich streiten. Millionen Rentner und andere, die darauf angewiesen sind werden dafür sein. Der Pendler eher weniger. Alles ein schwieriges Thema.
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Das ist jetzt für mich nicht so das ganz große Argument. Ich buche einen Server doch für einen bestimmten Zweck (auch wenn das wahrscheinlich schon der erste Irrtum ist
). Diesen Zweck erfüllt er nicht besser und nicht schlechter, nur weil es neue Produkte gibt. Wenn man natürlich Voratshaltung für schlechte Zeiten betreibt, dann will man die Vorräte natürlich aktuell halten.
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Das sieht doch eigentlich so aus, als ob die APP erst einmal kurz nacheinander relativ viele Requests über jeweils eigene Verbindungen absetzt und der Server daraufhin weitere Requests von der entsprechenden IP erst einmal für einige Zeit blockt wegen Verdacht auf DOS-Angriff. Nun bietet netcup ja eigentlich HTTP2, was definitiv auch funktioniert. Es müsste also nicht für jeden Request eine eigene Verbindung geöffnet werden, falls die App das unterstützt. Ansonsten würde ich die Techik nochmal dazu befragen, was genau denn die APP so "Komisches" macht. Und/oder die Macher der App, was ihre App denn überhaupt macht.
Kann man an der APP vielleicht irgendwo einstellen, wieviele gleichzeitige Verbindungen sie nutzen darf? Dann würde ich die mal testhalber runtersetzen.
Wie ich das so lese, kann auch alles, was über die Wordpress-Core Funktionalität raus geht Schwierigkeiten machen. Themes mit Inline-Editing, PageBuilder, andere Editoren als Gutenberg, ...
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Ich kann nur berichten, dass bei meinen Tests vor einer Stunde ich zwar immer noch nicht die disable_functions irgendwie selbst wählen kann, sondern dass einfach keine der früher wählbaren Funktionen (exec, ...) in der im Plesk in den PHP-Einstellungen ausgegebenen Liste der deaktivierten Funktionen drinsteht. Auch ein selbst aufgerufenes phpinfo() und das dort anklickbare stimmen damit überein. Sicher ist die Liste nicht leer, aber das war sie vorher auch nicht, aus gutem Grund natürlich. Ob das jetzt so bleibt oder wieder eine Auswahlmöglichkeit geschaffen wird, das weiss ich natürlich nicht.
Auch ein kleines Skript unter Verwendung der Session hat mit der Einstellung von session.save_path sowohl auf "/var/lib/php/sessions" als auch "var/lib/php5/sessions" problemlos funktioniert. -
Ist richtig, hab es nur bei mir im Docker rennen und bin natürlich als eingeloggter User nicht der Besitzer der Dateien... und da kommt es bei mir ohne www-data eben immer zu Problemen. Wusste auch nicht aus dem Kopf ob der hostingXXXX dann passt.
War das nicht hier im Thread wo die Thematik schon durchgenommen wurde ? Ja der Session Path muss auf /var/lib/php5/sessions gestellt werden.
Ging bei mir gestern abend nicht zu setzen. Wurde dann zwar im Plesk so angezeigt, aber die phpinfo() hat mir dann was anderes erzählt, Das muss ich jetzt gleich nochmal testen. Anyway, das wäre bestenfalls ein Workaround, aber keine Lösung. Kann ja nicht sein, dass man was einstellen kann (und das sogar Default ist) was dann hinterher nicht funktioniert.
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Zum Thema OCC im Webhosting gibt es einen etwas älteren Thread (2 Jahre), Damit hat man OCC wohl ganz normal zum laufen bekommen in der Kommandozeile. Probiert habe ich das aber auch nicht. Zur Zeit ist allerdings doch wohl einiges arg durcheinander im Plesk/WCP. Ich fürchte, da werden heute noch ein paar Tickets von mir zu den sicher schon reichlich vorhandenen dazukommen. Fehler können immer mal passieren, sollten dann aber halt zeitnah behoben werden.
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So, jetzt habe ich genug für heute. Man sollte wissen, wann man aufhören muss. Wollte "mal eben" eine Nextcloud aufsetzen auf einem bisher unbenutzten Webhosting 8000. Zum einen stimmt da wohl wirklich einiges nicht und es wird zumindest der session.save_path scheinbar übernommen, steht dann aber anders in der phpinfo. Dann war ich noch so blöd und habe per SSH den Nextcloud-Installer setup-nextcloud.php vermeintlich ins document root geladen, was ich auch noch persönlich per SSH angelegt hatte. Beim Aufruf 404. 10 Minuten lang habe ich geglaubt, dass auch das document root nicht richtig gesetzt wäre. Dann habe ich gemerkt, dass ich per SSH in meinem alten Webhosting 8000 unterwegs war
. Also war 404 schon korrekt und im Document Root liegt die "Hier ensteht eine neue Webseite" Datei drin. Nääh, für heute ist Schluss. Jetzt schaue ich noch kurz in den Adventskalender und dann ab ins Bett. Muss nur nochmal kurz das Türschild kontrollieren, ob ich auch in der richtigen Wohnung bin
. Wie hiess es mal so schön in einer Radio-Comedy: "Nächste Woche ist auch noch ein Tag".