Beschwer dich doch mal bei Microsoft. Wenn das genügend Leute machen, dann hört diese Sch****e vielleicht doch irgendwann mal auf. Die nehmen ganze IP-Bereiche in Sippenhaft, weil vielleicht mal jemand aus dem selben IP-Bereich die gleiche Mail an zwei Empfänger bei hotmail, web.de und ähnliche MS-Konten verschickt hat oder sogar tatsächlich Spam verschickt hat. Da muss deine IP und deine Domain auf gar keiner Blacklist sein, das entscheidet Microsoft für seine Kunden nach eigenem Ermessen. Es kann sogar dein eigener Mailserver perfekt konfiguriert sein und nur wegen der IP-Adresse von MS abgelehnt werden. gmail ist übrigens ähnlich, wenn auch nicht ganz so schlimm. Du kannst dich jetzt ein paar Wochen mit MS verkämpfen und/oder mal höflich beim netcup-Support um Hilfe bitten. Das mag dann ne Weile funktionieren, bis die bei MS wieder einen neuen Anlass finden, deine Mails nicht mehr zustellen zu wollen.
Beiträge von tab
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Guten Rutsch liebe Netcup-Freunde

Dir ebenfalls. Ich schau mir nachher noch das Feuerwerk an und mache vielleicht ein paar Bilder. Unsere Endlosschleife läuft ja nicht weg, die läuft endlos
. Deswegen heißt sie ja so. Man könnte das nun natürlich auch trotzdem völlig unelegant mit einer Endlosschleife lösen, aus der man im richtigen Moment rausspringt. Trotzdem muss ich zugeben, dass das alles nicht so elegant und intuitiv ist wie in Fortran. Das liegt aber nur an der sehr speziellen Aufgabe und der Forderung, es muss mit 2-Byte short gearbeitet werden. Das ist mittlerweile wohl eh suboptimal in Zeiten der 64 Bit Prozessoren. Und je nach Repräsentation der negativen Zahlen in so manchem C überhaupt nicht machbar. Obwohl zumindest die erste Ausrede durch eine kleine Änderung der Aufgabe leicht zunichte gemacht werden kann. 
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Ach so, bevor jemand fragt:
32767 + 1 = -32768
Wie das halt so ist bei einem 2 Byte short int.
Wie sollte der signed short int auch größer werden als 32767? -
[netcup] Felix P. vielen lieben Dank für mein Weihnachtspaket, ging leider bei dem Umzug etwas unter. Gerade in der Kiste auf der Terrasse entdeckt - war wohl ohne Nachricht am Ablageort hinterlegt worden haha.
War das der Paketzusteller, der gekündigt wurde, weil er Pakete auch gern mal auf dem Dach seines Fahrzeugs stehend auf den Balkon im 1. Stock geworfen hat? Was natürlich nicht immer beim ersten Versuch geklappt hat
. Da kam gestern was im Fernsehen. -
SSDx4 sollte aber reichen - oder?

Ja, die werden derzeit recht häufig in Aktionen angeboten. Aber Achtung: Die haben als Aktionsangebote meist längere Mindestlaufzeiten. Sollte dir dann die Power des Servers doch nicht reichen, dann hast du das Ding unter Umständen für ein Jahr an der Backe. Ob netcup da mit sich handeln lässt wenn man die Mindestlaufzeit durch das Upgrade nicht verkürzt und das Upgrade-Produkt teurer ist als das dadurch ersetzte, damit habe ich keine Erfahrung. Sinn würde es allemal machen. Ich würde im Zweifelsfall aber eher von vornherein erst mal auf Serverprodukte mit kurzer Mindestlaufzeit setzen bis ich wüsste, was ich genau brauche. Dann kann man z.B. ein zu groß gewähltes Produkt immer noch relativ kurzfristig kündigen, wenn irgendwann das maßgeschneiderte Aktionsangebot vorbeikommt, das dann auch gern eine längere Laufzeit haben darf.
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Es geht zumindest hier nur für die gesamte Domain. Anderswo kann ich das auch für jeden Record einzeln einstellen, also z.B. auch nur für eine Subdomain.
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Wie sehen die Pfade zu den Ordnern der PHP und HTML-Websites aus? Und wie die Systemsubdomain (hostingxxxxxx....)? Ist bei den PHP-Einstellungen eventuell open_basedir verändert worden, so dass auf die Webspace-Root zugegriffen werden kann per PHP? Was meinst du mit "fast alle Passwörter geändert"? Und warum nicht alle?
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Und ich werde in meinem Umfeld schon komisch angeschaut, wenn ich so "viel" für meine K141 (MKii) ausgegeben habe.

Mein HD 600 ist uralt, keine Ahnung ob das schon 30 Jahre her ist. Muss aber jetzt doch mal neue Ohrpolster dafür kaufen, der Schaumstoff zersetzt sich halt doch mit der Zeit.
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Apropos Amazon... "Vergleichbares Produkt" zu Sennheiser Ohrhörern. I don't think so.
Also zu meinem HD 600 sind sie bestimmt nicht vergleichbar. Obwohl, vergleichen kann man fast alles, nur was beim Vergleich rauskommt ...

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Du weißt schon, dass das 2 komplett verschiedene Paar Schuhe sind?
der Terminus Technicus 'Netzneutralität' ist mittlerweile derart abgeschleckt,
dass mittlerweile ihn schon jeder f. etwas mißbraucht, was damit gar nichts zu tun hat ...
tab sei froh, dass es immer noch gewisse - auch wenn f. manche nicht nachvollziehbar - Beschränkungen gibt;
würdest Dich ja wundern, wenn es sowas wie z.B. 'f. den Deutschen Mark ' nicht mehr gäbe, und Du dann
einen Netzteilstecker f. US-Amerikanische Schweinsnasen bekämest, und die dann womöglich nicht Kraftstromkompatibel sind;
(Anmerkung: unser normale Lichtstrom entspricht dort dem Kraftstrom, sprich deren Klimaanlagen und so wird mit 220 V betrieben)
Darum geht es mir doch gar nicht. Sollen die US-Amerikaner doch versuchen, mir ihr inkompatibles Zeug zu verkaufen, ich kaufe es dann halt einfach nicht, weil für mich nutzlos. Und wenn ich es kaufe, weil nicht darauf hingewiesen wird, dann werde ich sicher rechtlich kein Problem haben, es gegen Erstattung des vollen Kaufpreises zurückgeben zu können. Ich sage auch nichts, wenn Regionalcodes bei DVDs z.B. dazu dienen, für gewisse Länder Szenen aus Filmen rauszuschneiden, die dort rechtlich nicht akzeptabel sind.
Mich stört, dass sich gewisse Branchen die Freiheit herausnehmen, in jedem Land andere Preise für das selbe Produkt aufzurufen und es dort zu produzieren, wo es für sie am günstigsten ist. Auch das ist soweit noch ok, warum auch nicht. ABER, wenn ich mir dann im Gegenzug auch die Freiheit herausnehmen will, das Produkt dort zu kaufen, wo es am billigsten ist, dann geht das nach deren Meinung natürlich überhaupt nicht. Meiner Meinung nach sind das aber die zwei Kehrseiten der selben Medaille (Globalisierung), die untrennbar miteinander verbunden sind. Die Globalisierung muss auch vom Verbraucher genutzt werden dürfen, nicht nur von den Herstellern. Das Eine ist halt ebenso selbstverständlich (oder eben nicht) wie das Andere. Wer die Vorteile haben will, muss auch die Nachteile in Kauf nehmen. Das gilt durchaus für beide Seiten. Wenn ich mir Produkte wie z.B. Kleidung für einen Spottpreis kaufen will, dann muss ich auch in Kauf nehmen, dass diese Produkte zu diesem Preis eben nicht in Deutschland nach deutschen Standards hergestellt sind und auch nicht sein können. Das geht halt nur, wenn sie von bitterarmen Menschen hergestellt werden, die das für einen Hungerlohn unter gesundheitsschädigenden Bedingungen machen weil selbst das für sie immer noch besser ist als gar nichts zu haben.
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ich denke das Gegenteil trifft eher zu ...

Eben. Erinnert mich irgendwie an deutsche Automobilhersteller, die sich mit Klauen und Zähnen zu wehren versucht haben gegen Re-Importe. Die gleichen Firmen, welche die Globalisierung durch Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer genutzt haben. Oder die Regionalcodes bei DVDs, oder ... die Liste ist endlos. Wer die Vorteile nutzt, sollte sich auch mit den Nachteilen arrangieren.
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Das ist generell ein Witz bei IP Adressen. Irgendjemand legt halt fest, dass die z.B. aus Holland, Russland, der BRD oder sonstwo kommt... totaler Witz. Niemand sagt, dass der Client auch wirklich dort ist, wo die IP ist. Im Endeffekt müsst man vermutlich nur mit dem IP GeoLocation Provider von Netflix nen Deal machen, dass der die Netcup Netzbereiche als deutsche privat IPs anerkennt und dann wäre das Ding auch erledigt... totaler Schwachsinn.
Soviel zum Thema Globalisierung...
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Geht doch neuerdings nicht mehr

Gibt es dazu eigentlich mittlerweile ein offizielles Statement? Würde ich jedenfalls erwarten, wenn in bestehenden oder neuen Webhostings plötzlich relativ wichtige Funktionen geändert werden.
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Du solltest dann aber auch die Domain als externe Domain auf dem fremdem Server einrichten, sofern Du über den Domainnamen irgendwas dort aufrufen willst, z.B. eine Website
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Hallo,
wie kann ich über das WCP den Wert von
memory_limit 512M
für einzelne Wordpress Installationen verkleinern?
Über das WCP gar nicht! Wenn Du das willst, dann musst du das über die .htaccess oder eine .user.ini machen, je nachdem welche PHP-Variante du benutzt.
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Dass auch Hosting-Anbieter wie Airlines überbuchen, war mir in der Tat nicht bewusst, wenn dem tatsächlich (bei netcup) so ist.
Deiner obigen Argumentation nach wird die Gebühr für das VMX-Flag nur erhoben, weil die Kunden die CPUs unter Virtualisierung tendenziell stärker belasten. Von einem zusätzlichen Aufwand, der netcup für das Setzen des Flags entsteht, erwähnst du nichts. Da es für die maximale CPU-Leistungen tarifabhängige Obergrenzen gibt, ist die Leistung also vom Kunden bereits bezahlt. Er könnte die CPUs schließlich auch ohne Virtualisierungsumgebung permanent maximal belasten und müsste hierfür nichts Zusätzliches zahlen.
Nicht zu überbuchen wäre eine Verschwendung von Ressourcen, da kaum jemand immer die volle Leistung abruft und das Wirtssystem meist nur Däumchen drehen würde. Immer allen Kunden die volle, maximal mögliche Leistung zur Verfügung zu stellen - auch wenn sie nicht genutzt wird - würde insofern auch eingepreist werden müssen. Weniger Kunden auf einem Wirtssystem möglich -> höherer Preis pro Kunde.
Die Leistung kann man notfalls auch vorübergehend beschränken, wenn andere Kunden übermäßig darunter leiden oder den vServer auf ein weniger belastetes Wirtssystem umziehen.
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1.2.2 Wechsel von Inklusivdomains
Kündigen kannst du eine Inklusiv-Domain selbstverständlich auch. Entweder selbständig (kann ich gerade selbst nicht überprüfen da ich keine aktive Inklusiv-Domain ) im CCP oder über den Support.
Genau, weil ansonsten rechnet sich das ganze nicht mehr. Da für jede neu zu registrierene Domain auch für netcup Gebühren anfallen.
Soweit ich weiss, ist eine (selbständige) Kündigung einer einzelnen Inklusivdomain nicht vorgesehen. Jedenfalls habe ich keine Möglichkeit dazu gefunden. Man kann sie aber jederzeit zu einem anderen Registrar umziehen per AUTH-Code. Die Kündigung über den Support machen zu lassen und dafür womöglich noch etwas zu bezahlen macht aus meiner Sicht auch keinerlei Sinn, wenn dadurch kein Platz für eine neue Inklusivdomain frei wird. Dann kann ich sie ja genauso gut (oder besser!) einfach weiterlaufen lassen bis ich irgendwann das Webhosting kündige, wobei die Inklusivdomain automatisch mitgekündigt wird und sie mir bis dahin keinerlei Kosten verursacht. Der einzig für mich vorstellbare Grund wäre eine Umwandlung der Domain in eine zusätzliche Domain (um flexibler damit zu sein) oder ein Umzug der Inklusivdomain in ein anderes Webhosting bei netcup, wobei das "alte" Webhosting bestehen bleiben soll. Oder vielleicht, wenn die Domain an einen anderen netcup-Kunden verkauft werden soll.
Tatsächlich bin ich mittlerweile sehr vorsichtig damit, meine Inklusivdomains überhaupt zu belegen. Ich nutze sie derzeit fast nur noch für Domains, die - bzw deren Subdomains - ich zu Testzwecken oder zum Aufbau von Kundeninstallationen oder eigenen Installationen benutze, die dann später unter der Kundendomain oder unter einer meiner "echten" Domains in einem anderen Webhosting bei netcup oder anderswo laufen sollen. Ansonsten nur für Domains, die ich mir ohne konkreten Verwendungszweck reservieren will. Also Domains, die ich selbst zu 99,99 Prozent niemals nutzen werde, die aber für andere interessant sein könnten. Das nennt man dann wohl Domaingrabbing
. Alle Domains, bei denen eine messbare Chance besteht, dass ich sie selbst nutzen will, registriere ich als zusätzliche Domains - wenn der Preis gerade mal wieder heiß ist
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Also ich habe ca 10 Webhostings hier
in verschiedensten Größen. Ich habe noch NIE direkt bei der Bestellung auch nur eine Domain registriert. Wenn das also nachträglich nicht geht, dann hat entweder der Kundenaccount oder das Webhosting ein Problem. Eventuell liegt es ja tatsächlich an einer offenen Rechnung. Obwohl ich mir da jetzt nicht so sicher bin, ob das dann wirklich grundsätzlich nicht geht mit der Domainregistrierung oder ob das auch davon abhängt, was man so alles an Verträgen laufen und bezahlt hat. Logisch wäre es jedenfalls bei einer Inklusivdomain nicht, höchstens solange das entsprechende Webhosting noch nicht bezahlt ist. -
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Die Diskussion hat schon seine Berechtigung. Oft ist bei der Umstellung auf 7.2 nicht so viel zu tun. (Achtung: 7.0 wird auch bereits von vielen Hostern abgeschalten.) Ich habe hier ja auch 2 verschiedene Fälle angedeutet, die ganz unterschiedliche Betrachtungsweisen erfordern.
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Hier habe ich einerseits Fälle angesprochen, bei denen der Kunde wohl glaubt, dass die Anpassung innerhalb des Webhostingbeitrags bereits beglichen ist. Und es geht um jede Menge veraltete Projekte. Dabei wäre die Lösung, wie hier richtig beschrieben, dem Kunden genauer die Sachlage zu vermitteln, eine Lösung zu finden und dann einfach eine nach der anderen Seite upzudaten. Ein vorübergehendes Hosting auf einem Webhostingtarif mit PHP 5.6 könnte die notwendige Zeit dafür freispielen. Bzw. sind ein paar unbezahlte Nachmittage mit Updates für die gute Sache sicher auch zu vertreten.--
Bei dem anderen Fall handelt es sich aber tatsächlich um Projekte mit Frameworks (ORM, Stateful event-driven Forms, interaktive Datengrids, SOAP Schnittstellen), die sich auf veraltete Architektur stützen und leider noch nicht test-driven development gekannt haben. Alle bis auf eines der verwendeten Open Source Projekte wurden von den Entwicklern bereits komplett aufgegeben. Irgendwie ist es wie ein AS400, welches sich aus dem Unternehmensabläufen einfach nicht mehr wegdenken lässt.Ein Update wäre daher teuer und fehlerbehaftet. Zudem müsste man die Muse haben, die Abläufe und GUI noch einmal mit allen Quirks nachzubauen, da sehr viele Mitarbeiter darauf arbeiten. Es gibt genug attraktivere Projekte, bei denen alles frisch geplant und modern umgesetzt werden kann.
Besser erscheint dieses Projekt daher noch 5 Jahre am Leben halten und dann an SAP und Konsorten weiterzugeben.
So etwas hat auf einem Webhosting Tarif und in diesem Subforum wohl eher nichts verloren, sondern wäre für einen RS gedacht.--
Warum habe ich aber eigentlich nachgefragt wie lange uns PHP 5.6 erhalten bleibt...
Netcup hat das Webhostingprodukt ja auch gerade neu gelauncht und zwar mit PHP 5 in einigen Flavours auf Plesk.
Wenn Netcup den Schnitt zu 7.2 unmittelbar geplant hätte, dann wären diese Versionen doch gleich vor dem Launch ausgeschieden.Bei den anderen Hostern sorgten die Ankündigungen für entsprechende Schritte zu Entrüstung, und einer entsprechenden Menge an Supportanfragen.
Dahinter könnte ja eine Weitsicht hinsichtlich einem entsprechenden Supportplan, oder einer mehrjährigen Nachfrist stehen.Naja, die aktuellen Webhostingprodukte gibt es schon etwas länger, wenn man mal vom Reseller-Tarif absieht. Ich weiss es nicht genau, aber ich schätze mindestens etwa 2 Jahre. Seit 1 1/2 Jahren habe ich ja selbst welche. Zu der Zeit war PHP 5.6 jedenfalls noch nicht EOL. Webhoster haben da völlig unterschiedliche Strategien. Manche machen einfach einen Schnitt, zum Termin xy ist die PHP-Version nicht mehr verfügbar. Mein Ex-Hoster aus Karlsruhe/Montabaur stellt die alten Versionen noch jahrelang zur Verfügung, lässt sich das aber recht gut bezahlen. Bei netcup weiss ich jetzt nicht, wie lang das unterstützt werden wird, aber es kostet jedenfalls kein zusätzliches Geld.
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Ich glaube, meine Beschreibung der Zustände war nicht ganz eindeutig:
Ich habe privat einen Root-Server bei netcup. Aufgrund starker Unzufriedenheit mit dem vorherigen Provider über längere Zeit (Seite sowie Admin-Panel kaum erreichbar), haben wir uns entschieden zu wechseln. Die Administration der Seite mache technisch hauptsächlich ich selbst und redaktionell jemand anderes. Nun kann es aber passieren, dass ich mal nicht verfügbar bin oder irgendwann in Zukunft die Gemeinde wechsele. In dieser Situation sollen auch weniger technisch versierte Personen die Seite weiter pflegen können. Der Vertrag soll nicht an mir persönlich hängen. Die Domain läuft ja auch auf die Gemeinde.
Sagen wir so: Es ist nicht ideal, aber es gibt schlimmeres (wenn putt, dann ist's halt putt und Backup muss her). Da war ich beim alten Anbieter verwöhnt.
Apropos Backup: Als Admin und nicht-Vertragspartner hat man es nicht leicht. Es ist unpraktisch, dass man keinen zwieten Kontakt im CCP eintragen kann. Habe einen möglichen Bug in der Backup Funktion gefunden, und bekomme via externem Support-Formular die Antwort "Bitte nutzen sie das Formular im CCP mit der hinterlegten Mail-Adresse wegen Datenschutz". Auch hier: Klar muss sich netcup an die Regeln halten. Aber unser Pastor wird sich über seine Funktion als Proxy freuen. Vielleicht kippe ich den Bug mal hier im Forum ein um zu schauen, ob das nur ein Layer-8 Problem ist oder eine generelle Geschichte.
Wünsche schon mal schöne Feiertage!

Ideal ist es sicher nicht im Webhosting, aber deswegen auf ein Reseller-Webhosting zu gehen lohnt sich bei nur einem Kunden m.E. nicht und würde die Sache (technisch) nur unnötig weiter komplizieren und auch verteuern. Wenn es aber nicht anders geht ...
Was für eine Seite ist es denn? Statisches HTML, irgendein Desktop-CMS oder ein Online-CMS wie z.B. Wordpress, Joomla, TYPO3, ...?
Je nachdem braucht z.B. der Redakteur keinen Zugang zum CCP/WCP, da reicht ein FTP-Account völlig aus, wahrscheinlich braucht er nicht mal den. Der Admin (Du) braucht dagegen natürlich Zugang zum WCP. Der Pastor wiederum braucht das dagegen eigentlich nicht zwingend. Da die Seite über die Kirchengemeinde läuft, sollte der Pastor - oder welcher Vertreter der Kirchengemeinde auch immer - die Zugangsdaten kennen, muss sie aber nicht unbedingt nutzen, jedenfalls nicht wegen der Rechnungen. Die kommen zusätzlich auch als PDF per E-Mail, hierfür lässt sich auch eine separate E-Mail Adresse in den Stammdaten einrichten. Leider gibt es da keine Möglichkeit, eine E-Mail Adresse für technische Dinge hinterlegen, das ist leider unpraktisch. Da wird der Pastor zwar nicht notwendigerweise als Proxy agieren müssen, aber zumindest einige Mails bekommen, die ihn nicht zu interessieren bräuchten. Ich würde versuchen, für die E-Mail des Kunden eine spezielle Adresse zu verwenden, auf die sowohl Du als auch der Pastor Zugriff haben und die für nichts Anderes verwendet wird. Idealerweise auch per Webmail zugänglich und ohne irgendwelche Abhängigkeiten von netcup, so dass sie auch bei technischen Problemen im Webhosting oder allgemein bei netcup noch funktioniert.