Beiträge von tab

    Das kannst du per SSH/FTP festlegen in der Datei conf/phpversion. Im gleichen Ordner gibt es auch ein phpversion.readme. Upps, man sollte zuende lesen :rolleyes:.

    Das funktioniert abere eigentlich. Mag allerdings ein paar Minuten dauern bis es greift.

    Kläre doch mal ab, ob nicht vielleicht dein alter Anbieter den Nameservereintrag und den ganzen Rest wie vHost im Webserver und Mailboxen nach dem Transfer noch ne Weile belassen kann. Bei großen Anbietern, wo alles vollautomatisch passiert, sieht es da freilich in der Regel eher schlecht aus.

    Dann würde ich an deiner Stelle den netcup-Support mal freundlich fragen, wie das, was sie dir versichert haben, praktisch umzusetzen ist. Wenn sie sagen es geht, dann sollten sie auch wissen wie. Ansonsten sollten sie sich in netcup-Vertrieb umbenennen. ;)

    Was ich nicht verstehe ist dass es hier Hostserver gibt die problemlos laufen, siehe KB19 und dann wieder solche Server wie meiner, daraus muss sich doch was ableiten lassen?!

    Es gibt halt immer ein paar Leute, die da Sachen laufen lassen, die viel Leistung ziehen, welche auch immer. Manche wissentlich, manche unwissentlich, ich will mich da selbst auch nicht ausnehmen. Bei manchen (z.B.) Composer-Operationen bin ich mir auch nicht sicher, wie belastend das eventuell für den Server sein könnte. Mag problematisch sein, mag aber auch völlig unproblematisch sein. Kommt halt auch drauf an, wie der Server bzw Prozessmanager das regelt. Auf manchen Servern hat man mehr Problem-Anwendungen, auf anderen vielleicht keine. Das kann und soll jetzt aber keine Entschuldigung für netcup sein, so etwas muss man halt - im Idealfall - verhindern, die schuldige Anwendung runterbremsen oder notfalls komplett stoppen. Oder zumindest durch konsequentes Monitoring dokumentieren, den Kunden informieren und nach wiederholtem Vorkommen auch sanktionieren. Manche Dinge werden ja auch sanktioniert (abuse ...). manche werden derzeit vielleicht nicht genügend kontrolliert. Dass die Systeme nicht systematisch überlastet sind sieht man ja auch, es gibt viele Zeiträume, wo alles läuft wie es soll, selbst auf "deinem" Server. Wunder an Performance wird man freilich nicht erwarten können in einem shared hosting, aber zumindest akzeptable Performance sollte man schon erwarten dürfen. Ansonsten hilft auch ein niedrigerer Preis nicht wirklich.

    Lustig, das detsche Baugewerbe beschwert sich über die kurzfristige und temporäre Mehrwertsteuersenkung. Offenbar ist der Mehrwertsteuersatz bei deren Buchhaltung und Kalkulation in Zement gegossen. Passt ja auch eigentlich zum Gewerbe. Ein Unternehmen, das offenbar Dienstleistungen im Bereich SAP-Software sieht de Lage offenbar auch sehr ernst:

    Zitat


    Bis zum 30. Juni müssen Unternehmen alle Anpassungen vorbereitet haben. Es bleibt daher kaum Zeit, die teilweise enorm aufwändigen Änderungen der SAP-Systeme vorzunehmen.

    Keine Ahnung was die da treiben bzw warum das für SAP so überaus kompliziert sein soll. Obwohl, im Laufe eines Automatisierungsprojekts durfte ich mal mit einer entsprechenden Firma zusammenarbeiten. Der entsprechende Spezialist hat es dann auch innerhalb eines ganzen Tages geschafft, unsere Daten ins SAP zu bringen. Nach stundenlangem Debuggen, am Ende mit dem freudigen Ausruf: "Hurra, zwölf". Immer wieder nett, diese tolle Software.

    Also wenn das wirklich alles so furchtbar kompliziert und aufwändig ist, dann lassen wir es doch lieber einfach beim normalen Mehrwertsteuersatz?! Das vermeidet die ganzen enormen Aufwände für die ohnehin schon gebeutelten Unternehmen. Vom Finanzamt will ich da lieber gar nicht sprechen. Die bereiten ihre Software wahrscheinlich auch schon darauf vor, bis 2025 fit zu sein für die temporär niedrigere Mehrwertsteuer. Dass das auch so kurzfristig kommen muss, hätte man da nicht ein paar Jahre Vorlauf einplanen können? Schliesslich hat man gerade kürzlich erst die alten XP-Rechner umgestellt und jetzt schon wieder so eine gravierende Änderung...

    Na denn herzlichen Glückwunsch :). Hätt ich mir eigentlich denken können, dass das heute ist. Schliesslich kam heute die Rechnung für mein "Webhosting 16 Years". :D. Jetzt fehlt nur noch ein Geburtstagsangebot wie ein RS mit 18 Cores. Oder ein Webhosting mit 18 Inklusivdomains. 18 GB zugesichertes RAM wär wohl zu heftig. Da müsste es ja mindestens 18,-€ pro Monat kosten, 18 Monate pro Jahr.

    Gerade ist mir aufgefallen, dass gestern damit auch ich zwei Jahre als netcup-Kunde vollgemacht habe, das Webhosting 16 Years war mein erstes netcup-Produkt.

    Na denn herzlichen Glückwunsch :). Hätt ich mir eigentlich denken können, dass das heute ist. Schliesslich kam heute die Rechnung für mein "Webhosting 16 Years". :D. Jetzt fehlt nur noch ein Geburtstagsangebot wie ein RS mit 18 Cores. Oder ein Webhosting mit 18 Inklusivdomains. 18 GB zugesichertes RAM wär wohl zu heftig. Da müsste es ja mindestens 18,-€ pro Monat kosten, 18 Monate pro Jahr.

    Es geht bei der DSGVO erst einmal nicht nur um die Speicherung von personenbezogenen Daten, sondern generell um die Verarbeitung:

    Das bedeutet: Jeder Webserver verarbeitet IP-Adressen → Verantwortliche müssen Betroffene nach Artikel 12 über die Datenverarbeitung informieren (was üblicherweise bei einer Webseite über eine Datenschutzerklärung erfolgt).

    Da die DSGVO nach Artikel 2 aber unter anderem KEINE „Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten“ findet, würde ich als juristischer Laie sagen, dass eine nicht-öffentliche Webseite (bspw. hinter einer Passwortabfrage) auch keine Datenschutzerklärung braucht. Ähnliches dürfte für das Thema Impressum gelten.

    Wie immer gibt es aber nur 90 prozentige Gewissheit, wenn man die Leute fragt, die damit ihr täglich Brot verdienen. ?

    Gut, ist mir schon klar, dann ändere ich meine Frage eben entsprechend ab: Und in dem Fall wird dann keine IP-Adresse gespeichert verarbeitet?

    Natürlich wird sie das. Es kommt ja eine Verbindung zum Webserver zustande. Und ganz ehrlich, für mich macht es keinen Unterschied ob mich beim Aufruf einer Domain der Screen anlacht mit der Mitteilung, dass ich mich anmelden muss um eine Webseite zu sehen oder ob ich eine Seite sehe auf der nur (z.B.) steht: "Hier entsteht eine neue Webpräsenz."

    Insbesondere macht es für die Verarbeitung meiner Daten keinen Unterschied. Ob das eine private oder gewerbliche Website ist, kann ich in beiden Fällen nicht erkennen, bzw ich kann es nur an der Domain und/oder IP festmachen, denn andere Informationen habe ich ja nicht. Es gibt durchaus gewerbliche Webseiten, wo man sich authentifizieren muss. Ich könnte die IP-Adresse als Websitebetreiber in beiden Fällen auch verarbeiten oder gar speichern und gewerblich nutzen, wenn mir irgendein relevanter Zweck einfallen würde. Insofern ist es für mich schwer vorstellbar, dass es hier einen Unterschied geben sollte im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Datenschutzerklärung. Ich sehe sie in beiden Fällen als unnötig an. Bin aber auch kein Jurist und kann deswegen nicht mehrere Meinungen dazu haben. ;)

    (Bin kein Jurist.)

    Ich denke, im Zweifel solltest du sowohl ein Impressum als auch eine Datenschutzerklärung online stellen. Das sollte die rechtlich beste Variante sein. Insbesondere eine Datenschutzerklärung bräuchte quasi jede öffentlich erreichbare Webseite, weil IP-Adressen als personenbezogenes Datum angesehen werden und es deshalb immer zu einer Verarbeitung personenbezogener Daten kommt. Eine „Impressumspflicht“ ist mir nur in Deutschland und Österreich bekannt.

    Alternativ könntest du die Seite erst einmal hinter eine .htaccess-Datei setzen oder auf ähnliche Weise nicht öffentlich machen.

    Und in dem Fall wird dann keine IP-Adresse gespeichert?

    Ein Thunderbird baut in der Standardeinstellung 5 parallele Verbindungen auf, kann man aber einstellen. Je nachdem, wie viele Endgeräte gleichzeitig zugreifen, kann man hier in das Limit laufen. Das würde erklären, wieso der Verbindungsaufbau beim IMAP-Port (plötzlich) nicht mehr zustande kommt. Apple scheint hier auch ein jahrealtes Problem zu haben mit zu vielen parallelen Verbindungen: https://discussions.apple.com/thread/2547839

    Wie viele Ordner hast du in deinem IMAP Account? Manche clients bauen für jeden Ordner eine eigene Verbindung auf. Da sind bei mehreren Clients die 20 Verbindungen schnell aufgebraucht.

    Allerdings sollte der IMAP-Server eine ordentliche Fehlermeldung ausgeben, wenn das rate-limit erreicht wird statt einfach per firewall zu blocken ...

    Interessant, bin gerade mal dem Link gefolgt und habe mir mal eine Viertelstunde zum Überfliegen gegönnt. Hmm, man müsste einfach IMAP so erweitern, dass der Mail-Server das Endgerät neu starten kann :D;). Das würde das Problem eventuell lösen. Oder Donald könnte eine von seinen "Tipitop" Atomraketen auf den Standort von Apple programmieren.:huh::rolleyes:. Jedenfalls scheint das Problem mit der Mail-App seit Jahrzehnten zu bestehen bei allen Mailhostern, bei denen die Anzahl gleichzeitig offener Verbindungen limitiert ist. Wie halt offenbar auch bei netcup. Und alles, was Apple dazu zustande bringt ist, ihren Usern zu empfehlen, "Business Mail" Anbieter zu nutzen. Find ich auch richtig so, wer sich den Luxus Apple Schrott leisten kann, der kann sich sicher auch z.B. ca 5-10€ pro Monat, Mailbox und Benutzer leisten leisten. Und ich dachte immer MS sei Sch****e, aber man kann das offenbar noch locker toppen. :D