Beiträge von tab

    Ja, das geht. Du kannst die Subdomain als externe Domain einrichten. Je nachdem, was da laufen soll, dann eben A, AAAA auf den netcup Webserver, MX auf den Mailserver ... bei deinem Domainhoster ins DNS eintragen. Wenn du die externe Domain einbindest, kommt auch ein Popup-Fenster mit sinnvollen Werten für den externen DNS-Server. Prinzipiell, wenn da nur eine Website laufen soll, reichen auch A und AAAA Record.

    und der angebotene Email-Service im Web-Hosting paket liegt ja auch bei Netcup soweit ich das verstanden.

    Also gibts da auch nix, wo ich bezüglich Security nachbessern muss.

    Du kannst natürlich zur Sicherheit deiner E-Mail-Adressen beitragen, indem du es Spammern und Konsorten erschwerst oder unmöglich machst, vom Empfänger unbemerkt Mails mit deiner E-Mail-Adresse als Absender zu verschicken. Schlagworte sind z.B. SPF, DKIM, DMARC, DNSSEC

    Nuja, wenn der Mailserver eine andere IP hat als der Webserver, dann ists doch in der Regel eher ein Webhostingpaket.

    Dinge wie Firewalleinstellungen kann man in einem Webhostingpaket nicht verändern. Normalerweise sollten die Defaulteinstellungen sicher sein. Die Sicherheit der Server ist im Shared Webhosting Sache des Hosters, hier also netcup.

    Ich gehe im WCP links unter Datenbanken, dann auf phpmyAdmin, dann oben auf den Server-Link ([Blockierte Grafik: https://a2e91.webhosting.systems/domains/databa…/themes/dot.gif]Server: 10.35.46.146:3306) und dann auf den Reiter Datenbanken und dann kommt die angehängte Seite

    Ich probiere jetzt mal eure Tipps aus und melde mich wieder

    Ok, den Weg zu deinem Screen kann ich hier zwar nicht nachvollziehen, bin jetzt aber trotzdem auf anderem Weg dahin gekommen. In phpMyAdmin erst links oben auf das Haussymbol (Startseite) und dort dann oben im Menü auf Datenbanken. Da steht bei mir ebenfalls "Keine Rechte". Das ist also normal, da geht es unter anderem um die Rechte aus phpMyAdmin eine neue Datenbank anzulegen. Das geht aber nur über Plesk, direkt in phpMyAdmin hat man im Webhosting nicht die Rechte dazu. Insofern - und da auch der Support dieser Meinung war - müssen wir das wohl nicht weiterverfolgen.

    Bleibt also herauszufinden, warum dein Contao nicht die hinterlegten DB-Zugangsdaten benutzt. Da wäre mein heißester Tipp nach wie vor, die Syntax der parameters.yml akribisch zu prüfen. Also ob z.B. alle Einrückungen nur aus Leerzeichen bestehen, Tabu-latoren sind wie der Name schon sagt :Dabsolut "TABU". Und auch ob alle eingerückten Zeilen der selben Ebene exakt die gleiche Anzahl Leerzeichen eingerückt sind. YAML mag praktisch sein für automatische Erzeugung einer Konfig-Datei. Ich muss aber sagen, meine Konfig-Dateien in OS/2 aus den 90er Jahren, eine Erweiterung der Windows ini-Dateien, waren vor 30 Jahren wesentlich fehlertoleranter als das. Fällt aber auch nicht schwer mehr Fehlertoleranz zu haben als gar keine ;).

    Falls es das nicht ist, bleibt wohl fast nur noch, dass PHP auf die Datei wegen open_basedir nicht zugreifen darf und Contao in dem Fall keine vernünftige Fehlermeldung liefert bzw die Fehlerbehandlung "suboptimal" ist (Frei nach dem Motto: Keine parameters.yml? Da nehmen wir doch einfach localhost und einen leeren Benutzernamen ohne Passwort als Zugangsdaten) Das mag ich aber nicht glauben, ich versuche das mal an einer Testinstallation nachzustellen.

    Ich kann zwar immer noch nicht wirklich nachvollziehen, wie du auf die Seite mit den Rechten kommst, aber vielleicht geht das ja auch nur so, wenn man eben keine Rechte hat. Jedenfalls, solange du keine Rechte hast, die Datenbank in irgendeiner Form zu bearbeiten, also z.B. keine Rechte für SELECT, INSERT und sonstige "normale" Datenbankoperationen hast, kann natürlich nichts funktionieren. Hast du das, was DerRené weiter oben geschrieben hat bzgl Änderung der Rechte im letzten Absatz, schon probiert? Falls das auch nicht klappt, ist das selbstverständlich was für den Support. Ich würde mich dann an deiner Stelle gegenüber dem Support gar nicht erst auf Contao beziehen, sondern nur auf phpMyAdmin, denn dafür sind sie definitiv zuständig, bei Contao können sie die Arme heben.

    Allerdings scheint der Support ja die Rechte bzgl phpMyAdmin schon einmal geprüft und für in Ordnung befunden zu habe, was mich dann doch einigermaßen ratlos zurücklässt. Wenn du es aufrufst hast du keine Rechte und der Support sagt, dass die Rechte alle korrekt sind. Kannst du eventuell einen Screenshot machen von der Seite, bei der du auf "Rechte überprüfen" klickst und auch von der Seite, die nach dem Klick angezeigt wird?

    Ich seh das auch so, dass die hinterlegte DB-Config nicht verwendet wird. Nicht weil Contao grundsätzlich die hinterlegte Konfiguration nicht verwenden würde. Sondern eher (meine Meinung) deshalb, weil das in einer YAML-Datei (parameters.yml) hinterlegt ist. Die DB-Config wird zwar im normalen Installationsprozess meist automatisch in diese Datei eingetragen, dabei geht normalerweise auch nichts schief. Aber man kann sie eben auch manuell eintragen und dabei eben leicht Fehler machen, indem man z.B. für die Einrückung einen oder mehrere Tabulatoren benutzt anstatt der von YAML vorgeschriebenen Leerzeichen, das ist nun mal leider eine wenig fehlertolerante Syntax. Ich will jetzt nicht unterstellen, dass hier zwingend manuell etwas falsch eingetragen bzw eingerückt wurde oder nachträglich beim Editieren irgendwas verrutscht ist, aber es liegt m.E. schon relativ nahe. Dagegen spricht allerdings, dass die Installation wohl eine ganze Zeit lang problemlos funktioniert haben muss und dann plötzlich nicht mehr, ohne dass etwas an der Konfigurationsdatei manuell geändert wurde. Alles ein wenig mysteriös, ich hatte sowas mit Contao noch nie, auch nicht hier bei netcup.

    Aber manchmal geschehen hier im Webhosting auch schon mal seltsame Dinge in letzter Zeit. Im Zusammenhang mit dem Fall hier habe ich mir letztens nochmal meine PHP-Einstellungen für eine Subdomain anschauen wollen und dabei versehentlich die Einstellungen für die Domain selbst angeklickt, die ich noch gar nicht nutze. Also war da für open_basedir die Defaulteinstellung drin. Als ich es gemerkt habe, habe ich einfach in den PHP-Einstellungen oben die Subdomain ausgewählt und habe da dann plötzlich ebenfalls die Defaulteinstellung angezeigt bekommen, obwohl ich für die Installation von Contao hier zwingend die andere Einstellmöglichkeit irgendwann eingestellt haben muss, weil Contao mit dem Default gar nicht installierbar und auch nicht lauffähig ist. Irgendwas scheint mir da nicht ganz hasenrein zu sein, was aber mit der DB-Config Problematik hier wohl eher nichts zu tun hat.

    Das Zeug nennt sich wohl SARS-CoV-2. Seltsamerweise muss man es nicht einmal selbst zuführen, das wirkt auch so. Gerüchten zufolge reicht es sogar, wenn Politiker zu viel davon abbekommen. Das verbreitet sich dann über das Radio und Fernsehen. Und natürlich über 5G!!!!111elf

    Ich sehe schon, ich muss sofort meinen Alu-Hut aufsetzen, damit mir weitere Korrektur-Rechnungen erspart bleiben.

    Also langsam schafft es die Buchhaltung, dass ich mich selbst als Österreicher (ohne deutsche MwSt. Anpassung) nicht mehr auskenne ;)

    Fünf mal erhalten, jeder Rechnungsbetrag wieder € 0,00. Ok :D

    (Keine Ahnung, warum diese Korrekturrechnungen automatisch versendet wurden.)

    Ich sag ja ... Mit der Mehrwertsteuersenkung haben unsere deutschen Finanzpolitiker die Konjunktur gewaltig angekurbelt. Vor allem in der Automobilindustrie und in der Buchhaltung. Ganz großer Wurf!

    Also mein anderer Domain-Registrar schreib tzur cc-Domain, dass sie "in Echtzeit" registriert werden kann. Eine Woche würde ich nicht als "Echtzeit" betrachten wollen. Falls deine Registrierungsdaten für die Domain richtig sind und den Vergabebedingungen entsprechen - du also nichts falsch gemacht hast - ist das durchaus ein Fall für den Support, denn selbst in den Registrierungsprozess eingreifen kannst du ja nicht. Solang da noch die Uhr angezeigt wird ist die Registrierung noch nicht abgeschlossen oder jedenfalls die Domain noch nicht für dich nutzbar. Üblicherweise wird man auch von netcup per E-Mail über die erfolgreiche Registrierung der Domain benachrichtigt.

    Die Österreichische Post bringt jetzt eine Corona-Briefmarke auf Klopapier heraus. Na Leckomio... <X

    Na das ist ja mal praktisch. Wenn die Klopapier-Regale in den Supermärkten wieder komplett leergefegt sind, kann man immer noch Klopapier in Briefmarkenform kaufen. Ist übrigens kein Scherz mit dem Klopapier horten. Es geht tatsächlich schon wieder los, das Regal in meinem lokalen REWE ist schon sehr deutlich leerer als noch vorletzte Woche. Immerhin noch genug da, das hätte locker für meinen Jahresbedarf gereicht. Hätte ich gewusst, dass ich darauf jetzt auch Briefmarken drucken kann, dann hätte ich mehr als eine 10er Packung mitgenommen. Obwohl, wann habe ich meine letzte Briefmarke auf eine E-Mail geklebt?

    Ja mit Domains kann man tolle Sachen machen, aber sich auch echt saublöd anstellen. Letztes Jahr, also noch vor der Corona-Krise, bekam ich mehrfach Werbeflyer des neuen Pächters eines mir bekannten Vereinsrestaurants. Bereits geöffnet seit über einer Woche. Schon mal ein gaaanz prima Timing für die Werbung :rolleyes:. Stand auch eine URL drauf und ich dachte mir, guck doch mal rein was er so auf der Speisekarte hat. Allerdings sah ich auf den bekannten Screen (Server nicht gefunden bla bla). Also habe ich mal eben die Domain gecheckt ob sie vielleicht noch frei ist. Tatsächlich, hätte ich sofort registrieren können! Ich habe es dann nicht gemacht, so wie ich die heimatliche Gastronomieszene kenne, hält da sowieso kaum ein Neupächter eines Vereinslokals mehr als zwei Jahre durch. Trotz durchaus nicht überzogenen Pachtpreisen. Da sind unsere Vereine echt nicht zu beneiden.

    Manche sind aber auch selbst mitschuldig. In einem Vereinslokal gab es auch mal wieder einen Wechsel. Essen, Getränke und Preise eigentlich ganz ok. Leider hat der Verein erst Monate später gemerkt, dass der "Wirt" gar keine Schanklizenz hatte. Das wars dann auch schon wieder. Hätte man vielleicht besser vor der Verpachtung mal prüfen sollen.

    Ich kenne zwar den genauen Aufbau der Clouds nicht, aber es wird sicher nicht so einfach und "simpel" möglich sein, da noch zwei zusätzliche 2 TB Festplatten extra für dich anzuklemmen. Das ist halt shared hosting, günstig durch Massenverkauf. Individuelle Angabote sind immer teurer. Fragen kostet sicher nichts - würde ich auch ruhig mal tun. In die Situation, "plötzlich" vor einer Migration zu stehen, kommt praktisch jedes erfolgreiche Projekt, das mal klein angefangen hat. Zuckerberg hat auch nicht gleich am Anfang die riesigen Rechenzentren hingestellt, in denen er jetzt die Daten seiner Kunden lagert und verarbeitet um sie dann an "Geschäftspartner" zu verhökern. Da wäre er sehr schnell pleite gewesen. In der Regel ist es aber früh genug absehbar, dass man sich mal eine Stunde (oder auch zwei ;)) Gedanken machen kann über den nächsten Schritt. Man kann (und sollte) sich auch vor Projektstart darüber Gedanken machen so wie du jetzt. Wie ein gangbarer Weg zur möglichst einfachen Skalierung aussehen könnte, hängt natürlich auch nicht zuletzt davon ab, was denn genau deine Webdienste sein sollen. Je nachdem könnte man auch mehrere Webhostings per Subdomains "zusammenschalten". Jede Subdomain beherbergt so und so viele User ...

    Webdienste gratis anzubieten und das unbegrenzt skalieren zu wollen halte ich für einen sehr sicheren Weg in die Insolvenz ^^.

    Also wenn sich da in den letzten Wochen nichts Entscheidendes geändert hat, dann funktioniert das bei mir mit der externen IP des Datenbankservers, die im CCP/WXP auf der Übersichtsseite des entsprechenden Webhostings angegeben ist. Natürlich muss man bei der Datenbank einstellen, ob sie von überall aus erreichbar sein soll oder ggf nur intern (das meint vermutlich localhost) und funktioniert nicht, weil der Datenbankserver eine andere IP hat als der Webserver) oder nur von vom User spezifizierten IPs, IP-Bereichen oder Hostnamen aus.Insofern trage ich sowieso immer die (interne, die wirklich nirgend steht) IP des Webservers als zugelassenen externen Adresse ein. Vermutlich könnte ich es mir einfacher machen und einfach den Hostnamen des Webservers eintragen oder die öffentliche IP, das wird dann hoffentlich trotzdem netcup-intern bleiben.

    Und weil das Vodafone Netz im Bereich Kabel im Wesentlichen das UnityMedia Netz ist, wirst du beim Googeln nach Unitymedia und Störung / Paketverlust / was sonst noch so alles schiefgehen kann noch mehr von der gleichen Sch****e finden. Ich habe heute noch einen Mobilfunkvertrag laufen extra für den Fall der Fälle dass das Netzwerk mal wieder für ein paar Stunden ausfällt.