Beiträge von tab

    Berechtigungen müssen dazu nicht umgestellt werdem. Zunächst solltest du in deinem config-Verzeichnis eine Datei erzeugen, bei mir heißt sie data.config.php und setzt den Pfad zum Data-Verzeichnis.

    PHP
    <?php
    
    $CONFIG =
    [
            'datadirectory' => realpath(__dir__ . '/../data'),
    ];

    (Copyright KB19 ) ;) Das wird benötigt, weil der Pfad zum data-Verzeichnis in der Konsole anders ist als im Webprozess.

    Falls dann php -v bei dir die gewünschte PHP-Version anzeigt, bei mir php 7.4, dann kannst du mit php occ <Befehl> die occ-Befehle ausführen. Ansonsteh halt den Pfad zum gewünschten PHP mitgeben (/usr/local/php74/bin/php occ ...)

    Meckert er wegen memory_limit, dann eben "php -d memory_limit=512M occ <Befehl>"

    Mit meiner Variante oder mit deiner? Wie sieht der Response-Header aus? Nextcloud setzt von sich aus schon einen Header X-Frame-Options: SAMEORIGIN

    Vielleicht beisst sich der irgendwie mit deinem?! Ich habe den Header jetzt so in drei Nextclouds bei zwei Hostern drin und keine davon meckert mehr über fehlendes HSTS.

    Vielen Dank, hatte dass auch schon vor 2-3 Stunden (natürlich ohne die 1) in meine Config eingetragen.

    Leider habe ich den Fehler in meiner NC Installation damit nicht wegbekommen. Was habe ich falsch gemacht?

    Hast du nach dem Speichern der Änderung auch lange genug gewartet? Das dauert schon ein wenig, bis es wirksam wird.

    Welche Header tatsächlich ausgegeben werden, kannst du in den Entwickler-Tools deines Browsers sehen.

    Im WCP/Plesk bei deiner (Sub-)Domain in den Einstellungen für Apache&nginx.

    Bei Zusätzliche Header "Eigenen Wert eingeben auswählen, in das Fenster dann den Code eingeben. Bei mir steht z.B. drin

    Code
    Strict-Transport-Security:max-age=15552000; includeSubDomains

    Das reicht jedenfalls um die Warnung loszuwerden.

    Ja da scheint noch was zu fehlen von der alten Standardinstallation. Der conf-Ordner ist noch da, aber der SymLink von /usr/bin/php nach /usr/local/phpxx/bin/php ist nicht angelegt und selbst kann man es nicht anlegen wegen fehlenden Rechten. Die PHP-CLI Versionen liegen jedenfalls in /usr/local/phpxx/bin, xx = 72, 73, 74, 80 für PHP 7.2, 7.3 usw. Also entweder den Pfad mit angeben oder selbst im Pfad irgendwo einen Symlink erstellen. Ich hatte eh schon vor deshalb ein Ticket beim Support aufzumachen nach den Feiertagen.

    Code
    curl -sS https://getcomposer.org/installer | /usr/local/php74/bin/php

    funktioniert jedenfalls.

    Also da mache ich dir erst mal wenig Hoffnung. Selbst installieren wirst du es nicht können, also höchstens über den Support, aber daran glaube ich eigentlich nicht, jedenfalls nicht kurzfristig. Habe aber gerade mal nachgeschaut. Es sieht so aus, als ob es bei aktuellen Webhostingpaketen mit Plesk Obsidian installiert wäre. Da spuckt jedenfalls php -m unter anderem "tidy" aus in der Konsole und auch in der phpinfo-Seite aus den PHP-Einstellungen ist Tidy als aktiviert angezeigt. Eventuell kannst du ja auf ein aktuelles Paket umziehen.

    Das mit dem Webmailserver dauert oft eine Weile. Der Status deiner DNS Records ist ja noch "unknown", dürfte also noch nicht lange geändert sein und auch das mit dem Speicherserver dauert manchmal ne Weile. Wenn es mit Outlook bereits funktioniert, dann ist das schon mal gut, dann kannst du einigen anderen Kunden hier vielleicht bereits damit helfen, wie du das - hauptsächlich seitens Outlook - hinbekommen hast ;). Z.B. hier: https://forum.netcup.de/anwendung/imap…ei-einrichtung/

    Hmm, also ich denke meine Nextcloud 20.0.4 schickt E-Mails raus, wenn ich sie entsprechend einstelle. Falls gewünscht sogar noch Erinnerungen vor dem Termin. Trotzdem ist klar, dass nur für Kalender und Kontakte eine Nextcloud sicher Overkill ist.

    tab das wär der Vorteil, wenn Du per DNS validieren könntest; dann gibts derart seltsame Verzeichnisse nicht;

    Ah ja, heute ist der Avatar eine Ziege; Kuh auf Alm -> Kuh -> Ziege -> Schaf?;)

    Na dann probier ichs heute mal mit dem Schaf. Aber ich kann mir nicht helfen, auch das Schaf sieht ziemlich komisch aus! ;)

    das sollte doch kein Problem sein ..., einfach zuerst nextcloud installieren und dann das mit dem SSL-Zert. von Letsencrypt einrichten;

    nein, aber bei der Erneuerung wird es wieder gebraucht, nach der Erstellung des SSL-Zertifikates dieses entfernen und bei der Erneuerung wieder anlegen oder es bestehen lassen sollte egal sein;

    Mir missfällt einfach die rote Zeile bei der Überprüfung der Cloud auf Fehler. Zudem muss ich das Verzeichnis dann bei Nextcloud-Updates sowieso erst entfernen, sonst läuft das Nextcloud-Update nicht durch. Da kann man jetzt prima über Fluch und Segen der Code-Signierung diskutieren.

    Kann mich meinen Vorredner:innen nur anschließen: Microsoft macht immer und quasi bei jedem Mailanbieter Probleme. Selbst das komplette (Sub-)Netz unserer Universität landet bei denen regelmäßig auf der Blacklist.

    Da sind auch renommierte Banken schon drin gelandet :D;). Vielleicht sperren sie sich irgendwann mal versehentlich selbst, dann ist das Problem gelöst.

    In letzter Zeit ist das allgemein ein schwieriges Thema. Ich bin gestern auch mal wieder mit einigen Konten von GMX gesperrt worden. Zum Glück nur für einige Stunden. Von den (neuen) Konten hatte ich Testmails zu meinem GMX-Konto geschickt. Die wurden wohl als Spam klassifiziert und somit weitere Mails von den Konten temporär zurückgewiesen

    Code
    554 Email rejected    due to security policies - https://community.mimecast.com/docs/DOC-1369#554

    Ich kam auch meinem Webhosting 8000er leider auch nicht drum herum es unter nextcloud.domain.com zu installieren.

    Darum geht es mir ja nicht. Ich will sie direkt im Dokumentenstamm-Verzeichnis installieren und nicht z.B. im Unterverzeichnis "nextcloud" oder wie es auch immer heissen möge. Wenn ich hier nicht absichtlich eine Subdomain benutzen würde, glaube ich nicht, dass das unter der Hauptdomain nicht ebenso laufen würde. Im Moment läuft sie ja schon auf einer externen Domain. Auch wenn das in Wirklichkeit bereits eine Subdomain ist. Plesk behamdelt sie als Hauptdomain. Ich kann Mailkonten anlegen, Subdomains davon erzeugen usw. Ich frage mich allerdings ob das Unetrverzeichnis ".well-known" nach der Zertifikatserstellung überhaupt noch notwendig ist. Ich gehe mal davon aus, dass es nicht notwendig ist und allenfalls bei der Erneuerung des Zertifikats wieder gebraucht wird und dann in jedem Fall auch wieder angelegt werden wird. Ich verschiebe das Verzeichnis jetzt einfach mal irgendwohin, wo es nicht stört. Falls es dann Probleme mit der Zertifikatserneuerung gibt, kann ich es ja notfalls wieder reinschieben.