Beiträge von tab

    Kann das erst mal auch nicht nachvollziehen. Habe gerade eine bisher unbenutzte zusätzliche Domain einem Webhosting zugewiesen. Zum einen sehe ich nach erfolgter Zuordnung da so einen DNS-Eintrag nicht. Automatisch wird er da also nicht erzeugt, nur zig andere inklusive autoconfig und Domainkeys. Ich habe dann den Dokumentenstamm eingetragen und über den Let's Encrypt Link ein LE-Zertifikat problemlos eingerichtet bekommen. Eine Aufforderung im DNS was einzutragen bekam ich da auch nicht. Hätte mich auch gewundert, ich war mir nur nicht ganz sicher, ob ich das nach den Änderungen im Zuge des Plesk Updates schon mal gemacht habe. Das hätte jedenfalls schon eine Neuerung sein müssen, weil ich das in den Jahren davor nie gemacht habe.

    Hmm, und worauf sind vereinzelte, punktuelle Vorfälle auf ganz bestimmten Mailservern zurückzuführen? Auf vereinzelte, punktuelle Probleme auf genau diesen Mailservern. Ein allgemeines Problem (aller Server) ist es selbstverständlich nicht, sehe ich ja an meinen bisher getesteten Mailservern. Aber genau das impliziert ja, dass die anderen Server ein Problem haben müssen. Ob das jetzt ein furchtbar schlimmes Problem ist oder die Mailfunktion dadurch völlig unbrauchbar wird steht ja auf einem ganz anderen Blatt. Ich würds wohl nicht so sehen, wenn es mein Mailaccount wäre. Die bisher von mir gemeldeten PHP-CLI Probleme hätten dagegen für mich das Webhostingpaket unbrauchbar gemacht, für andere eventuell nicht. Trotzdem sollten bestehende Probleme behoben und nicht als normal dargestellt werden, frei nach dem Motto "Na und, ist halt so. Das liegt an Plesk, die müssen uns da eine andere Software geliefert haben als für die anderen Server". :D^^

    Na, vielleicht finde ich gelegentlich mal bei einem meiner Webhostings einen solchen langsamen Webserver. Dann wird der Support keine Ruhe haben, bis sie mich entweder rausschmeissen oder das Problem lösen. Das mache ich dann selbstverständlich nur im Interesse von netcup, ich glaube keines meiner Webhostings hat bisher über einen netcup-Mailaccount etwas anderes als Testmails verschickt. ;) ;(

    Aber René trifft es schon genau. Egal, ob man es braucht oder nicht, dass keiner vom Support mal versucht, was zu unternehmen, oder wenigstens zugibt, dass netcup es nicht hinkriegt, und stattdessen mit fachlich fraglichen Allgemeinplätzen belehrt, ist schon ernüchternd.

    Klar liegt es offensichtlich am aktivierten Spamfilter, die unterschiedlichen Zeiten mit und ohne belegen das ja. Das heißt aber nicht, dass es ein Fehler von Plesk ist. Da der Spamfilter auf anderen Servern mit dem selben Plesk eben nicht dieses Problem macht, muss es ein Problem der speziellen Server sein. Dass der Support die "Schuld" auf den aktivierten Spamfilter schiebt und den Kunden so abbügelt ist unschön, vielleicht reicht auch einfach die gegebene Information nicht. Aber spätestens wenn darauf verwiesen wird, dass das auf anderen netcup-Mailservern nicht auftritt, sollte der Support das an die Technik weiterleiten. Das sollte ja eigentlich schon im ureigensten Interesse von netcup liegen.

    Dass es bei manchen schnell geht und bei anderen nicht, hatten wir schon festgestellt!

    Sicherheitshalber erwähne ich aber mal, dass ich seit 30 Jahren E-Mail "mache" auf sämtlichen existierenden OS (außer iOS) und Thunderbird nutze ich seit knapp 20 Jahren als client. Also ... ich glaube ich weiß schon so halbwegs, wo ich nach der "Abrufen"-Taste suchen muss. ;) Und zu plesk war ich ausgesprochen lieb!

    So hatte ich das ja auch gar nicht gemeint. Ich war nur in dem Moment, wo die Mailbenachrichtigung nach 10-15 Sekunden noch nicht aufploppte, kurz der Meinung, jetzt einen lahmen Mailserver gefunden zu haben, wurde dann aber schnell eines Besseren belehrt. Und Abrufen musste ich auch gar nicht bemühen, es hat gereicht, den Posteingangsordner anzuklicken. Der Punkt ist doch aber der, dass wenn der Plesk Spamfilter das Problem wäre, die auftretende, sehr deutliche Verzögerung eigentlich auf allen Mailservern da sein müsste. Ist sie aber nicht! Also kann es der Spamfilter per se m.E. nicht sein! Und falls doch, dann nur wegen einer eventuellen Fehlkonfiguration (oder zumindest abweichenden Konfiguration) einzelner Mailserver bzw deren Spamfilter.

    Dass da etwas falsch oder anders konfiguriert ist, ist gar nicht so unwahrscheinlich. Habe ich bei den Webservern auch mehrfach erlebt, dass z.B. PHP-CLI bei einem neuen Webhostingpaket irgendwelche Bibliotheken nicht finden konnte. Da war der Fehler offensichtlich und der Support bzw die Technik hat das dann sehr zügig korrigiert. Fehler passieren also durchaus immer mal wieder bei der Neuinstallation von Servern.

    So, mein Backup ist jetzt doch durch, nach 45 Minuten, der Großbrand im Rechenzentrum konnte nochmal vermieden werden. Was mich aber jetzt interessiert, wie ernst sind die Statistiken im SCP zu nehmen beim Punkt CPU? Ich habe jetzt hier auf zwei Servern jeweils ein Backup gefahren, ein RS (2 Cores) und ein VPS (6 vCores). Die Komprimierung der Daten ist offenbar so rechenintensiv, dass alle Cores gut beschäftigt sind, bis eben die Daten alle komprimiert sind. Jetzt sehe ich mir im SCP die M OP/s an und stelle fest, dass beim RS praktisch konstant 1000 M OP/s angezeigt werden, beim VPS nur ca 500 M OP/s.

    Sind das realistische Zahlen? Das würde dann bedeuten, dass ich meine 50% Steal beim VPS vermutlich voll abbekommen habe. Ich gehe mal stark davon aus, dass das so ist. Das heißt dann aber auch, dass bei rechenintensiven Aufgaben, die ja gelegentlich auch nur auf einem Core laufen können, der RS klare Vorteile hat und unter Umständen mit seinen 2 dedizierten Cores die Aufgabe wesentlich flotter erledigen kann als der VPS mit seinen 6 vCores. Wobei natürlich auch die 6 vCores ihren Vorteil ausspielen können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen sind oder eben die eine Aufgabe parallelisierbar ist, also mehrere oder alle vCores daran arbeiten können. Beim Backup war das offenbar der Fall, der VPS hatte wesentlich mehr Daten zu verarbeiten und war trotzdem deutlich schneller fertig. Freilich hat er auch viel mehr RAM zur Verfügung.

    ¹ andere meinen dass sie im Keller sind, dann wart es mal ab, wenn sie mit einem anderen Vorzeichen sind, dann weißt was Keller bedeutet :D

    Wenigstens wird man dann nicht mehr so wenig Prozente kriegen. Wetten, dass dann die Zinsen schnell "steigen"?

    LOL, für einen Raspi hats wohl nicht gereicht :D;(. Ist das jetzt mein Service-Level für Webhostings? Gerade habe ich ein neues Mailkonto erstellt in einem Webhosting 1000 SE ADV20. Spamfilter+Virenscanner (ein- und ausgehend) eingeschaltet. Bei der ersten Mail, nachdem ich das Konto in Thunderbird angelegt habe, dachte ich schon jetzt habe ich auch einen langsamen Mailserver gefunden. Ich habe 10 oder 15 Sekunden gewartet, nichts! Dann auf den Posteingang geklickt in Thunderbird und da war die Mail schon drin. Noch eine hinterher geschickt, Sekunden später wurde sie angezeigt. Von einer anderen Adresse aus probiert... 1-2 Sekunden! Was soll ich sagen? :). War wohl nix. Vielleicht hat es was damit zu tun, dass die Verbindung zum Postfach noch aufgebaut war (IMAP Idle) oder was weiss ich. :/ Die Gegenrichtung ging auch innerhalb von Sekunden. Also möglicherweise war am Anfang bei der ersten Mail die Verbindung noch nicht aufgebaut, gut und schön. Aber soll mir bitte niemand erzählen, es hat was mit dem Plesk Spamfilter zu tun. Oder hattest du da noch etwas besonderes eingestellt? Ich habe einfach die Defaultwerte genommen beim Spamfilter.

    Gerade habe ich mal noch eine fette HTML-Newsletter Mail dahin weitergeleitet, ging auch schnell.

    Edit: Ich hätte dir ja angeboten, das Webhosting zu übernehmen, aber ein 1000er ist schon ein wenig klein, ein normales 2000er habe ich nicht mehr.

    Zumal ich das nicht wirklich glauben kann, da es bei mir mit kurzen Testmails und aktiviertem Spamfilter und Virenscanner in unter 10 Sekunden geht. Habe es allrdings bisher nur in einem meiner Webhostings (8000) getestet. Vielleicht muss ich mal ein E-Mail-Konto auf anderen meiner netcup-Webhostings anlegen.

    Was hält so ein Rootserver eigentlich aus? Ich meine Dauervollast. Muss ich mir da Sorgen machen? Hatte gerade ein Backup aus Keyhelp heraus gestartet. Das war bisher immer problemlos durchgelaufen, das Backup geht per SFTP direkt auf einen anderen Server. Da ist auch genug Platz. Jedenfalls lief das bisher immer relativ zügig durch, aber heute dauerte es wesentlich länger als sonst. top zeigte an, dass die CPU-Auslastung bei 200% lag. Liegt hoffentlich daran, dass der Server 2 Cores hat. ^^ Das ging dann so eine halbe Stunde. Die ganze Zeit hat 7z auf meinen Serverdaten rumgekaut und dabei so 195-199% CPU-Zeit verbraten. Das mit 7z gepackte Backupfile war bei den erfolgreichen Backups so ca 400 MB und es hat keine 10 Minuten gebraucht, also nichts weltbewegendes eigentlich, großartig viele neue Daten sind seitdem auch nicht dazugekommen. Auf dem Server sind auch noch einige Hundert GB frei, eigentlich ist er noch fast leer, keine 10% belegt. Da frage ich mich dann schon was passiert, wenn der SSD-Speicher mal zu 70% voll ist. Ich habe das dann irgendwann abgebrochen, muss ja nicht nochmal ein Rechenzentrum abbrennen :D;(. Immerhin hat der RS es aber geschafft, seiner Hauptaufgabe als Mailserver nebenher relativ unbeeindruckt nachzugehen und hat während der Zeit mehrere Mails empfangen und zügig wie immer per IMAP ausgeliefert.

    Das ist definitiv nicht auf allen Mailservern so. Und wie im von DerRené verlinkten Thread gegen Ende berichtet wird, erachtet der Support solche Verzögerungen als nicht normal. Also melden beim Support, auch wenn ich durchaus der Meinung bin, dass E-Mail keine Echtzeit-Kommunikation ist, so ist eine so lange Bearbeitungszeit jedenfalls heutzutage nicht Stand der Technik. Und es geht ja auch bei netcup anders, wie mein Testaccount (Mailserver mx2e48) mit eingeschaltetem Spamfilter zeigt. Der braucht ca 5 Sekunden, wenn ich meine Mail vom Hamburger Server abschicke, bis sie in Nürnberg aufschlägt und mir im Thunderbird als neue Nachricht angezeigt wird. Trotz Spamfilter. Ich habe jetzt mal noch zusätzlich den Virenscanner eingeschaltet, mal sehen wieviel das dann ausmacht.

    Edit: Hat jetzt mit zusätzlichem Virenscan 8-9 Sekunden gedauert.

    Das kommt wohl darauf an, wo die Zeit hängen bleibt. Kann man normalerweise im Nachrichtenquelltext ganz gut erkennen. Wobei 1-2 Minuten bei E-Mail jetzt nicht gerade "ewig" sind. Allerdings habe ich so "lange" Zeiten bei meinen netcup-Postfächern nicht.

    Also das würde mich jetzt aber auch mal interessieren. Kann ja irgendwie nicht sein, dass man als Kunde ein selbst gemachtes Backup nicht mehr hochladen kann, zumal netcup nicht garantiert, dass sie jederzeit ein aktuelles Backup der Webspaces haben und ein zurückspielen des Backups durch netcup, falls denn überhaupt ein halbwegs aktuelles existiert, dann auch noch kostenpflichtig ist.

    Irgendwas dauerhaft auf deinem shared webspace laufen lassen kannst du - zumindest bei netcup - nicht. Sowie du per SSH abgemeldet bist, wars das auch mit den laufenden Programmen. Da kann man höchstens mit Cronjobs was basteln.

    Weiss eigentlich jemand, welche deutschen IT-Dienstleister von der Hacker-Attacke über den amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya auf Server von Kunden betroffen sind? Ich hoffe mal, dass von meinen Hostern keiner dabei ist...:rolleyes: