Beiträge von tab

    Worauf legst du Wert? Zuerst würde ich mich fragen, was ich mit der Domain vorhabe, nur reservieren oder für eine oder mehrere Websites und auch Mailadressen zeitnah verwenden?

    Im ersten Fall würde ich einfach mal den besten Preis suchen, wo die reservierte Domain rumdümpelt ist mir dann relativ egal. Wenn ich sie irgendwann verwenden sollte, kann ich sie immer noch umziehen. Oder ich schaue mal, ob ich irgendwo noch Inklusivdomains habe, die auch für ".net" gelten.

    Im zweiten Fall würde ich darauf achten, dass der Registrar DNSSEC unterstützt. Wenn du eigene Nameserver verwendest, mag das vielleicht nicht so wichtig sein.

    Und natürlich darauf, welchen Ruf der Registrar in puncto Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit der Nameserver geniesst. Zudem noch, welche DNS-Records da möglich sind und ggf ob DynDNS angeboten wird. Da ich für mich jedenfalls bereits einen Registrar gefunden habe, der dies aus Erfahrung anderer und mittlerweile auch aus meiner eigenen erfüllt, würde ich die Domain im Zweifelsfall dort registrieren. Wäre dem nicht so, würde ich dann unter mehreren Kandidaten auch den Preis zur Entscheidung heranziehen. Also nach dem Motto: 5 Euro pro Jahr gespart kompensiert nicht besonders viel an Ärger. Aber wenn bei allen Kandidaten alles für mich notwendige angeboten wird und in der Regel alles vergleichbar glatt läuft, besser 5 Euro haben als 5 Euro nicht haben.

    Das betrifft jetzt nicht nur .net-Domains sondern eigentlich alle. .net ist jetzt auch nicht irgendeine Exotendomain, die bietet eigentlich jeder Registrar an.

    Faszinierend, dass Menschen pop als Lösung für so ein Problem ansehen. Für mich wäre das nicht mal als Notlösung zu gebrauchen :).

    Faszinierend auch, dass Menschen Outlook als Lösung für E-Mail ansehen. Outlook ist eher das Problem für E-Mail. Aber gut, nicht jeder Outlook-Benutzer hat sich das so ausgesucht. Wenn ich gelegentlich mal wieder einen Anhang von Kunden mit Typ MS-TNEF bekomme, dann bitte ich halt immer höflich, mir die Anhänge doch bitte nochmals in lesbarem Format zu übermitteln.

    Kannst du doch notfalls rückgängig machen. Es gibt ja noch die VNC-Konsole. Deine Methode mit den Quell-IPs habe ich auch schon angedacht. Feste IP habe ich aber leider nicht. Insofern müsste ich die zugelassenen Subnetze eher SEHR großzügig definieren, sonst bin ich ganz schnell mindestens ebenso ausgesperrt wie mit der anderen Methode. Am ehesten ginge es noch mit IPv6, weil mir da zumindest ein (so wie es aussieht) festes Subnetz zugeteilt ist, das jedenfalls zumindest über die letzten Monate gleich blieb. Aber wie das dann aussieht, wenn ich mit dem Notebook unterwegs bin und per Mobilfunk bzw WLAN mich verbinden müsste, sicher schlecht. Da dürfte ich halt nie vergessen, die Geschichte mit den zugelassenen IPs vor der Abreise zurück zu bauen - oder das notfalls halt ebenfalls von unterwegs per VNC-Konsole zu machen.

    Edit: Da sind wir aber mittlerweile schon relativ weit von den "ersten Schritten" entfernt.

    Also wenn meine täglichen Russen-, Chinesen-, Türken- und sonstigern Hacker mal richtig Gas geben, dann werde ich mir das mit dem Anklopfen mal überlegen. Vielleicht kommt das ja jetzt, da die pizzaseo und sonstigen DNS-Abfragen seit einiger Zeit weniger werden. Irgendwas müssen die Botnetze ja schliesslich auch machen. Derzeit sind das aber nicht sooo viele Versuche pro Tag, gerade mal gut Tausend, davon >95% mit irgendwelchen abstrusen Usernamen, die es natürlich nicht gibt, der Rest für root. Bisher hatte ich noch keinen einzigen Versuch mit einem existierenden User außer root. Und root oder sudoers können sich per SSH nicht anmelden, die anderen User nur mit passendem Key. Da die Keys zusätzlich auch noch Passphrasen mit >20 Zeichen haben, sehe ich den Hackversuchen per SSH relativ gelassen entgegen, außer es würden etwaige sicherheitsrelevante Bugs im sshd selbst ausgenutzt.

    Also ich hatte mit Outlook und einem anderen Mail/Web-Hoster bei IMAP, das Problem, dass sich Outlook zuerst irgendwie aufgehängt hat beim Abrufen der vorhandenen IMAP-Ordner. Irgendwann konnte man dann zuschauen, wie die Nachrichten in kleinen Portionen runtergeladen wurden. Ob jetzt Outlook nicht mit der Menge (hier mehrere Tausend) an Nachrichten klarkam oder ob es mal wieder versucht hat, sämtliche Ordner gleichzeitig zu laden und vom Hoster erst mal runtergebremst wurde, das weiss ich nicht. Nur, dass es nach einer Viertelstunde fluchen dann irgendwann geklappt hat.

    Ich habe mal eine meiner Domains bei netcup, bei der DNSSEC aktiviert ist, bei dnsviz.net analysieren lassen. Dabei werden mir einige Probleme angezeigt. Ich bin jetzt kein DNSSEC-Experte, die Domain und alle Subdomains/Server sind auch erreichbar. Allerdings wird unten bei domain.de/NS angezeigt, dass root-dns.netcup.net per UDP nicht geantwortet hat und noch ein weiterer Error ("The TTL of the RRSET (3600) exceeds the value of the original TTL field of the RRSIG RR covering it (0).") sowie eine Warnung ("No response was received from the server over UDP (tried 7 times) until the NSID EDNS option was removed (however, this server appeared to respond legitimately to other queries with the NSID EDNS option present). (46.38.225.225, 2a03:4000:0:1::e1e1, UDP_-_EDNS0_4096_D_KN")

    Könnte das von Interesse sein für den Support oder ist so etwas "normal"? Meine letzte Änderung am DNS der Domain ist schon eine Weile her (>1 Monat soweit ich keine neuere Änderung verdrängt habe ;))

    Du sollst ja auch keinen Spam versenden! :D;)

    Ich weiß schon, warum ich die Mailserver von netcup nur im Notfall oder zum Testen benutze, ...

    Code
    host 46.38.225.35[46.38.225.35] said: 554-5.7.0 Reject,
         id=19982-01 - spam 554 5.7.0 Contact your postmaster/admin for technical
         assistance. Or send a mail to: postmaster@netcup.de  In any case: Please
         provide the following information in your problem report: This error
         message, time (Sep 14 20:39:00), client (10.243.12.53) and server
         (policy02-mors.netcup.net). (in reply to end of DATA command)

    Immer wieder ein vergnügen :D

    Also normalerweise geht das schneller, 20 Minuten würde ich als die absolute Grenze ansehen. Leider scheint es aber in letzter Zeit öfter zu passieren, dass sich der Prozess irgendwie aufhängt und dann vom Support neu angestossen werden muss.

    Also SQLite solltest du definitiv durch MySQL ersetzen. Aktuell habe ich keine Nextcloud mehr auf meinen Webhostings hier laufen, hatte aber damals die Warnungen bzgl "/.well-known/..." nicht und auch nicht wegen HTTP. Oder ist da noch kein SSL-Zertifikat für die Domain installiert? Die Einstellungen für Apache & nginx bzw PHP haben bei mir mit Nextcloud eigentlich mit den Defaults ohne Änderungen funktioniert.

    Welche Apps? OnlyOffice? Falls ja, deaktiviere mal alle Apps, die zu OnlyOffice gehören und schau ob es dann besser wird. Bei mir war das mit Nextcloud 21 das Problem. Eventuell ist da irgendwo ein OnlyOffice-Server eingetragen, der nicht existiert oder halt a****lahm bzw überlastet ist. Eine Fehlermeldung gabs da noch nicht mal, das muss wohl jetzt neu sein bei Nextcloud 22.

    Sorry, ich benutz das Wordpress-Toolkit nicht. Wenn ich jetzt jeden Tag 5x Wordpress aufsetzen müste, würde es vielleicht anders aussehen.

    Abgesehen davon sehen deine Installationspfade so aus, als ob da ein Wordpress unterhalb von einem anderen Wordpress installiert worden wäre. Das ist m.E. ungesund ;). Auf die Gefahr hin, dass mich der Support schlägt ... Wenn sich die Installation im Unterverzeichnis eines anderen Wordpress nicht über das Toolkit entfernen lässt, dann würde ich das per Dateimanager, FTP, SSH-Zugang oder wie auch immer auf Dateisystemebene löschen und dann mal schauen, wieviele neue Fehler ich habe, falls überhaupt. Ich wüsste auch nicht, was du da sonst als Benutzer großartig tun könntest, wenn das Toolkit das aus eigener Kraft nicht mehr gebacken bekommt.

    Welche Domain gehört denn nun eigentlich zu welchem Installationspfad? Im Zweifel würde ich das löschen, was zuletzt installiert wurde.

    Hättest du nicht schneller sein können als ich?

    Sicher. Aber das ist jetzt meine Strategie ;). Früher hätte ich ihn um 8:30, als ich das Angebot entdeckt habe, erst mal gekauft. Um dann zu überlegen was ich damit machen könnte. Jetzt habe ich mir auferlegt, dass ich mir zuerst einen Verwendungszweck dafür ausdenken muss, der zumindest noch etwas Sinn macht, zumindest wenn man die offensichtlichen Gegenargumente nicht berücksichtigt :D.

    Ich bin stolz auf mich! Ich habe mir lange genug überlegt ob ich so einen Server irgendwie verwenden könnte. Als ich mir dann endlich einen abstrusen Verwendungszweck ausgedacht hatte, war die Aktion zum Glück schon vorbei.

    Ich habe die Erfahrung bisher nicht gemacht, nur ganz am Anfang hatte ich mal ein kleineres Problem, mit meiner ersten Domain bei netcup, bei der ich DNSSEC aktiviert hatte. Das hat damals allerdings die Erreichbarkeit nicht berührt, lediglich das DNS war nicht ganz so secure wie es hätte sein sollen ;(

    Da meine Server alle einer bei netcup registrierten Domain mit aktiviertem DNSSEC (schon wegen Mail) laufen, wäre ich aber praktisch gezwungen, diese Domain zum Domainregistrar meines Vertrauens, mit Sitz in Berlin, umzuziehen, sollten die netcup Namserver mal für einen längeren Zeitraum NXDOMAIN zurückliefern. Drei Euro mehr pro Jahr wäre mir das dann schon wert und ich habe mir eh schon überlegt das sicherheitshalber zu tun. Bei einem Kunden überlege ich auch gerade wohin mit seinen >50 de-Domains, da diese derzeit bei einem Registrar liegen, der kein DNSSEC anbietet. Da werde ich wohl zweigleisig fahren, die wirklich wichtigen, produktiven Domains nach Berlin, damit die endlich in den Genuss von DNSSEC kommen, die eh nur reservierten, geparkten Domains vielleicht anlässlich einer Aktion zu netcup. Bei denen wäre zuverlässige Erreichbarkeit und funktionierendes DNSSEC dann auch eher zweitrangig, während sich der Preisunterschied dann doch etwas zusammenläppert. Dafür gehen wir dann lieber ein- oder zweimal im Jahr gut essen ;). Aber schade eigentlich, dass man solche Unterscheidungen machen muss.