Beiträge von tab

    Naja, Dateien und Datenbank da rauskopieren geht ja notfalls immer, bevor man dann die Wordpress-Instanz im Toolkit löscht. Ich bin kein Freund irgendwelcher Toolkits, die magisch im Hintergrund Sachen machen, von denen ich im Detail nichts weiss. Da brauche ich lieber einige Minuten länger um ein Wordpress - oder eher andere Dinge - aufzusetzen und weiss dann, wer es wie verpfuscht hat. Solange man nicht jeden Tag >10 neue Blogs aufmacht, hält sich der Zeitverlust ja in Grenzen ;).

    Jetzt wollte ich den Dokumentenstamm für 222.de ändern >> funzt nicht

    Support sagt: Durch meine Aktion ist die 222.de jetzt mit der Wordpress-Installation verknüpft >> ich kann den Dokumentenstamm erst ändern, wenn ich die Wordpress-Installation komplett lösche

    WTF? Wirklich? Es ist nicht möglich (wie bei allen andern Hostern, die ich kenne) eine Domain einfach auf ein beliebiges Verzeichnis auf dem Server zeigen zu lassen? Ich kann das fast nicht glauben...

    Das muss ein "Feature" des Plesk Wordpress-Toolkits sein. Wenn man das nicht verwendet, dann kann man selbstverständlich - wie fast überall sonst - den Dokumentenstamm jederzeit ändern.

    Du meinst die Zugangsdaten zum CCP? Da gibt es doch eine "Passwort-vergessen" Funktion. Mit Klick auf diese Schaltfläche beim Login-Formular kannst du entweder deine Kundennummer oder die angegebene Kontakt E-Mail-Adresse eingeben und bekommst dann Informationen zum Ändern des Passworts per Mail zugeschickt.

    Edit (Claudia M.): aus anderem Thread hierher verschoben

    Das ist jetzt was für Presale, aber müsste man nicht vor Vertragsabschluss darauf hinweisen? Oder habe ich es in den AGB überlesen? :D

    Hast du in den AGB nicht überlesen. Und schon gar nicht im Angebotstext. Klar, es wird das Verbot von Massenmails meines Wissens irgendwo erwähnt, aber klare Zahlen dazu findet man nicht. Und selbst wenn man es an der Aussage von Felix Preuss festmacht, dass Massenmails bei zwei Mails beginnen, dann passt das und die Mail-Limits nicht mit den beim Webhosting 8000 beworbenen 2000(!) Postfächern und E-Mail-Adressen zusammen. Da muss man schon aufpassen, dass man täglich die Postfächer durchrotiert, die dann an diesem Tag eine Mail schreiben dürfen. Man muss sich also so organisieren, dass eine Mail pro Tag im Schnitt auf 4 Postfächer verteilt wird. Da sieht man ja schon, die Zahlen passen nicht zueinander und es wird nur die Zahl klar kommuniziert, die werbewirksam ist. Klar, 2000 Postfächer klingt halt schon gut, wer will das dann schon kaputtmachen mit dem Hinweis, dass man doch als Postfachinhaber bitte nur alle 4 Tage eine Mail schreiben sollte. Hrmpf! Dann macht doch lieber maximal 100 Postfächer, so dass wenigstens 5 Mails pro Tag und Mailbox versendet werden können. Aber so wie es ist, ist es halt einfach nicht praktikabel, das kann ich keinem Kunden vermitteln. Auch die 5 Mails pro Postfach und Tag übrigens immer noch nicht. Das ist einfach für gängige Nutzungsszenarien völlig unrealistisch und unzureichend. Auch wenn das Problem der Mailserver mit den Deny-Lists (Blacklists geht ja gar nicht mehr) tatsächlich real besteht. Das Problem relativiert sich in der Praxis aber für "normale" Verwendung, also nicht zur Bestellbestätigung für einen großen Online-Shop, sondern individuell erstellte Mails zur Kommunikation mit Kunden. Allerdings steht netcup mit dem Problem auch durchaus nicht allein da, ich kenne da noch andere, die prima Webhostings anbieten, aber E-Mail? Naja, E-Mail gehört bei einem Webhosting-Paket auch irgendwie dazu, packen wir halt ne ordentliche Menge Postfächer mit ins Paket, wirklich genutzt werden können sie ja eh nicht alle.

    PHP8 habe ich natürlich auch auf dem RS zur Verfügung, ich will aber nicht die ganze Instanz übers Netz ziehen, aber notfalls muss ich das dann eben machen. Jedenfalls weniger Aufwand als mir lokal eine neue Entwicklungsumgebung einzurichten und mir die zig GBs an Daten über meinen Internetzugang runterzuladen. Eine neue, völlig leere Instanz ohne Daten würde wohl manche Fehler gar nicht bringen. Ok, man könnte die Daten natürlich nur teilweise runterladen.

    Könnte ja sein, jemand hat das Update einer produktiven Nextcloud von 21.0.4 auf 22.1.1 schon hinter sich und mit PHP 8 mal wieder einige Tonnen Fehler in der Logdatei gefunden. Dann könnte ich mir die Tests mit PHP 8 zwecks etwaiger Umstellung der produktiven Nextcloud gleich sparen.

    Ich hoffe wirklich, dass /var/www/vhosts von open_basedir blockiert wird, ansonsten könnte man open_basedir besser gleich komplett deaktivieren, was dann wenigstens einen Performance-Schub bringen würde. Eine Freigabe von /var/www/vhosts, was sämtliche Verzeichnisse aller Webhosting Kunden auf dem Server umfasst, würde auch das letzte bisschen zusätzlicher Sicherheit durch open_basedir ad absurdum führen. Das wird hier sicher auch nicht passieren und du selbst hast keine Möglichkeit dazu. /var/www/vhosts/.svn hat, falls die Datei oder das Verzeichnis überhaupt existiert, keine Auswirkungen auf die Funktion von Wordpress selbst. Warum das Plugin meint auf diese Datei zugreifen zu müssen weiss ich nicht. Sie gehört zu "TortoiseSVN" bzw "SubVersioN, einer Software zur Versionsverwaltung. Vermutlich existiert sie hier gar nicht oder das Plesk Wordpress-Toolkit erzeugt und benutzt sie.

    Wie sehen denn die aktuellen Erfahrungen mit Nextcloud 22 aus? Kann man PHP 8 verwenden, ohne dass die Logdatei vollläuft oder man den Loglevel auf Error setzen muss um das zu vermeiden? Ich will - nicht hier bei netcup - eine Nextcloud updaten auf Version 22.1.1(?). Die läuft bisher noch mit Version 21 und eben mit PHP 7.4, weil mir beim letzten Versuch mit PHP 8 beim Versions-Upgrade vor längerer Zeit (zumindest mehrere Monate) die Logdatei Fehlermeldungen gezeigt hat, die ich noch nicht mal von einer Beta-Version akzeptieren würde. Eigentlich möchte ich aber schon endlich auf PHP 8 gehen, bevor es sein EOL erreicht ;). Ich würde es ja an einer Kopie ausprobieren, aber ich bin dort gezwungen, für alle Projekte die selbe PHP-Version zu verwenden. Die anderen Projekte würden mit PHP 8 gut klarkommen. Aber nur einfach umschalten ist da halt nicht, da müsste dann bei den anderen Projekten überall ein Update gemacht werden, damit von Composer die richtigen Pakete für PHP 8 geladen werden. Und wenn es die Cloud nicht packt auch alle wieder zurück "upgedatet" werden auf PHP 7.4. Notfalls muss ich wohl die Kopie für den Test woanders aufsetzen (z.B. netcup RS), sonst wird mir der Aufwand doch zu groß.

    Wieso? Gibts denn deinen VPS 100 G7 noch neu zu buchen? Ich finde ihn jedenfalls nicht - was nichts heissen muss - und weiss natürlich nicht was der pro Monat kostet. Wenn man sich natürlich was neueres und besseres zum selben Preis klicken kann, dann ist das natürlich nicht attraktiv. Aber falls das über den Support nicht klappt mit dem Upgrade, selbst wenn man notfalls einen Teil des bereits gezahlten Preises nachlässt hat man immer noch mehr als nichts.

    Kann man ein Produkt auch einfach direkt upgraden ohne Datenmigration? (Sprich: Migration würde ich dann unabhängig vom Hoster per externem Backup + Restore durchführen). Sinn wäre, dass ich gleich die höheren Resourcen habe ohne zwei parallel laufende Server bezahlen/gebucht haben zu müssen.

    Mein aktueller VServer läuft noch 10 Monate.

    Man kann ein Produkt upgraden, aber eben nur in dem Rahmen, wie es im Tab "Verwaltung" des jeweiligen Produkts aufgeführt ist. Alles andere kann und will ich nicht ausschliessen, aber das kann dann halt nur im Wege der Kulanz über den Support laufen.

    Du könntest natürlich auch versuchen, deinen alten, kleinen VPS über einen Inhaberwechsel an einen anderen Kunden weiterzugeben, nachdem du alles auf dem neuen VPS übertragen und am laufen hast. Kleine, günstige Server sind in der Regel durchaus gesucht, weil sie eben für manche Verwendungszwecke problemlos ausreichen.

    Alles zentral bei einem Anbieter klingt zunächst gut, hat aber auch seine Tücken, vor allem, wenn der Webspace und die Mail mal umziehen müssen. Wenn dann gleichzeitig auch noch die Domain umgezogen wird, ist das nach meiner Erfahrung schon nochmals eine Nummer härter und geht dann meist nicht mehr völlig unterbrechungsfrei ab. Ganz pauschal sage ich das jetzt aber auch nicht mehr. Letztens wurde ein Kunde über Nacht von Frankfurt nach Hamburg auf einen neuen Web-/Mailserver umgezogen mit einer anderen IP. Für interne Domains, direkt beim Webhoster registriert, wurden die DNS-Einstellungen automatisch angepasst, während die externen Domains des Kunden natürlich von mir angepasst werden mussten, was dann morgens doch zu einer halben Stunde leichtem Mailchaos geführt hat, bis alle Mitarbeiter wieder normal senden und empfangen konnten. Wobei das vermutlich bei internen Domains auch nicht viel besser ausgesehen hätte.

    Es gibt auch die Möglichkeit, Inklusivdomains selbst via CCP zwischen Webhostings zu wechseln. Habs gerade nur mal kurz angetestet (siehe Domains->Domain Details (Lupensymbol) anklicken ->Tab Verwaltung). Ein Wechsel einer Inklusivdomain in ein anderes Webhosting hätte in meinem Fall 5€ gekostet. Steht da zwar nicht, ich gehe aber davon aus, dass dann der Inklusivplatz im ursprünglichen Webhosting wieder freigegeben wird. Aber Vorsicht, typischerweise löscht Plesk schlichtweg alles, was zu einer Domain gehört, wenn die Domain aus dem Abonnement gelöscht wird, also sicherheitshalber vorher Backups von allem machen.

    Was meinst du mit "ausgliefern"? Ausgliedern oder Ausliefern? Soll also die Domain weiterhin dir "gehören" oder willst du die alles an einen Kunden weitergeben, also das Projekt ausliefern? Das Verschieben zwischen Webhostings wie oben beschrieben geht wohl nur zwischen 2 Webhostings des selben Kunden.