Beiträge von tab

    Irgendwann wird keiner mehr IPv4 Adressen brauchen und somit auch nicht mehr wollen. Über IPv6 kann man sich streiten, aber wenn das nicht der Weisheit letzter Schluss ist, dann wird man halt igendwann was Neues entwickeln, was dann wirklich liefert - irgendwann. Es bleibt ja letztlich irgendwann nichts anderes übrig. Alles braucht doch heutzutage eine Netzwerkanbindung, Autos, Kühlschränke, sogar die Chips, die einem bei der Corona-Impfung eingepflanzt werden. :evil: Apropos Chips, da fällt mir ein, ich habe noch eine Packung Chips im Schrank, Mahlzeit. :D

    Bei mir ist da alles grün und auch nichts "unvollständig". Merkwürdig!

    Sieht bei mir genauso aus. Etwas kaputt ist das Tool aber schon. Da drüber steht, dass die Mailserver für die Domain nicht erreichbar seien, getestet hat man sie aber immerhin...

    Der Nextcloud Dokumentation konnte ich jetzt wenigstens entnehmen, warum ich mit dem carddav und caldav nie Probleme hatte in Nextcloud 21. Weil meine Nextclouds alle nicht in einem Unterverzeichnis liegen, sondern direkt in der document root und weil ich Apache nutze bzw nginx nur als Proxy. Für den Fall regelt das alles die mitgelieferte .htaccess. Ich gehe mal davon aus, das wird in Nextcloud 22 mit webfinger und nodeinfo dann genauso aussehen.

    Höchstens versehentlich wird da was passieren seitens Nextcloud fürchte ich. Die stehen ja wohl immer noch auf dem Standpunkt, dass Nextcloud eigentlich auf einem Rootserver laufen sollte. Da kann man dann ja alles so hinbiegen, wie Nextcloud es gerne haben würde bzw wie Nextcloud beschlossen hat es brauchen zu wollen.

    Mittlerweile sind die pizzaseo DNS-Queries (fast) Geschichte, eine Query hatte ich gestern noch, da hat wohl einer nicht mitbekommen, dass der Krieg vorbei ist. Oder das ist der Späher, der die anderen benachrichtigt, wenn der Admin das entsprechende fail2ban jail wieder deaktiviert hat. ^^;)

    tab stehen bei Dir das Hashes zu Passwörtern drin? keine Ahnung wo ich die bei mir finde, in /etc/passwd mal nicht ;)

    Nö, bei mir auch nicht. Ist aber für die Hacker viel interessanter wenn sie was zu hacken bekommen. :D

    Edit: In /etc/shadow siehts bei mir besser aus mit Hashes.

    Eigentlich sollte man da dann eine Fake-Passwortdatei zurückliefern. Da können die Hacker dann mal eine Weile drauf rumrechnen und wenn sie ein Passwort zum Hash gefunden haben, dann stimmt es halt nicht.;(:D

    Unter welcher Domain rufst du denn deine Test-Website hier bei netcup auf? Ist das

    hostingxxxxxx.axxxx.netcup.net?

    Du kannst versuchen, für diese (Sub-)Domain ein Let's Encrypt Zertifikat erstellen zu lassen, das kann klappen, muss aber nicht, weil es ein Limit für diese Zertifikate pro Domain (hier netcup.net) gibt.

    Alternativ kannst du auch eine Subdomain eurer Domain hier als externe Domain einbinden. Dazu muss zwar das DNS eurer Domain geändert (erweitert) werden, aber nur um zusätzliche Einträge für eben diese Subdomain. A Record (IPv4 eures Webservers bei netcup), eventuell noch AAAA Record (IPv6 des Webhostingpakets), beides findet sich im CCP auf der Übersichtsseite eures netcup-Webhostingpakets. Die A und AAAA Einträge für die Hauptdomain bleiben schön wie sie sind und zeigen weiterhin auf den alten Server, auf dem die Website derzeit noch läuft. Das sollte also die derzeit produktive Website überhaupt nicht tangieren.

    Für diese als externe Domain eingebundene Subdomain solltest du dann hier bei netcup ein Let's Encrypt Zertifikat erstellen lassen und die Subdomain dann für die Test-Website verwenden. Damit müsste das Zertifikatsproblem m.E. Geschichte sein.

    Ich wusste dass irgendwann der Tag kommt wo wir (Menschen) es bereuen uns so auf den ganzen Smart Gedöns Kram zu verlassen

    Tja, bisher waren solche Szenarien eher in Science Fiction Büchern/Filmen zu finden. Ingenieure und meist auch Software-Entwickler sind im tiefsten Herzen halt doch oft Spielkinder. Warum macht man's? Weil man's kann!

    Vielleicht sollte in das neue Wiki ein Artikel aufgenommen werden, der erklärt, was das Internet ist.

    Also: Das Internet besteht aus mehreren Komponenten, Facebook, Instagram, Youtube, Telegram, Twitter, WhatsApp und Netflix. Erfunden wurde es im Jahr 2003 von M.Zuckerberg, ...

    joergmschulz Facebook und angehängtes Zeug a la WhatsApp und Co. gelten nicht als kritisch;

    ich würde sogar meinen, wenn der Laden in die Luft fällt, hat das bis auf gröbere Staubwolken keine Auswirkung;:D

    Sagen wir mal so: Ich würde nichts davon vermissen, die Welt wäre ein besserer Platz und der eine oder andere Mensch würde ohne Facebook vielleicht noch leben. Das zugrunde liegende Geschäftsmodell finde ich einfach nur skrupellos und widerlich. Insofern nutze ich diese Dienste nicht und habe das auch erst gestern Abend aus (halbwegs) seriösen Nachrichtenquellen mitbekommen.

    Immerhin, die vielen Fake-Profil Betreiber, die im Auftrag ihrer Regierungen recht erfolgreich versuchen in diesen Plattformen Stimmung zu machen, müssten auf diesen Nebenverdienst verzichten, was natürlich sehr bedauerlich wäre.