Beiträge von tab

    Bestellt habe ich, geliefert wurde noch nicht.

    VPS Lite 1 G12s 6M |mindestens 6 Monat(e) |alle 6 Monat(e) |0,00 Euro |3,45 Euro

    IPv6 Connectivity  |mindestens 6 Monat(e) |alle 6 Monat(e) |0,00 Euro |0,00 Euro

    Keine Ahnung was sie noch prüfen müssen ... oder sie würfeln immer noch am Standort ;)

    Sie müssen wohl die IPv4-Konnektivität noch rausfieseln.

    Der Rest liegt jetzt an der IP bzw dem Netz, zu dem sie gehört. Und an ihrer Reputation, die du dir erarbeiten musst. Hier liegt auch ein Haken, denn einen großen Einfluss auf den Rest deines Netzes hast du nicht. Wenn die fröhlich vor ich hin spammen und es noch nicht mal merken bzw als Spam ansehen, dann hast auch du potenziell ein Problem. Andererseits, wenn die Reputation der IP gut ist, dann sind die 10/10 nicht notwendig.

    Ein Bekannter ist bei einem anderen Hoster im Shared Webhosting und war jahrelang mailtechnisch nur mit SPF unterwegs, kein DKIM, kein DMARC, kein DNSSEC, kein MTA-STS, kein DANE. Google und Microsoft haben die Mails immer klaglos angenommen. Mittlerweile sind die Vorgaben etwas stärker und der Hoster hat (möglicherweise erst auf meinen Hinweis und den anderer Kunden bzgl. G*X und W3b.de hin) zumindest DKIM jetzt im Shared Webhosting flächendeckend eingeführt. Das und DMARC zusätzlich würde jetzt immer nochlocker reichen,.um praktisch überall angenommen zu werden. Einfach weil wenig Spam von dem Hosting- und Mailserver rausgeht. Der Rest ist Kür. Mache ich aber trotzdem, weil es kein großer Aufwand ist.

    Da kommt dann außer Dir selbst auch noch der Hoster ins Spiel, der bei Spam/Abuse aus seinen Netzen eben zügig reagieren muss. Das scheint netcup mittlerweile auch etwas mehr zu tun als früher, auch wenn die Relayserver für das Webhosting meist eine eher grottige Reputation haben bei Senderscore. Ok, UCEPROTECT L3 fällt untere "höhere Gewalt", da müsste der Hoster schon extrem hart durchgreifen. Das Geschrei will ich dann nicht hören. Nicht umsonst sperren manche Hoster den Port 25 ausgehend und schalten ihn auch bei einem Rootserver selbst auf Anfrage nicht frei.

    Es kommt halt immer mal wieder vor, dass Zonen plötzlich "kaputt" sind, insbesondere wenn DNSSEC aktiviert ist kann es dann sein, dass die domain nicht mehr aufgelöst wird. Aber es gab auch schon Berichte bei Zonen ohne DNSSEC. Findet sich alles irgendwo hier im Forum. Derzeit würde ich empfehlen, zumindest DNSSEC besser nicht zu aktivieren.

    Auf garkeinen Fall! Ich sehe das momentan nur deshalb relativ entspannt weil ich in weiser Voraussicht in den paar Stunden in denen ich den Code erzeugen konnte, die zur Übertragung anstehenden Server erstmal en bloc auf einen andren Account mit nur 4 Servern übertragen hab.

    Bei den Servern die ich zwar schon geleert, aber noch nicht zum Übertragen markiert habe, muss ich nun wohl oder übel wieder mindestens einen Monat länger die Server unnütz bezahlen, ohne dass der Interessent ihn nutzen kann. Abgesehn von der erneut bevorstehenden zu erwartenden Odyssee.

    Das SCHLECHTESTE was man tun kann, ist, irgendwas an den Support ranzutragen. Man kann davon ausgehen dass das, was der dann tut, das ganze NOCH mehr verzögert, als ohne einen derartigen Kontakt.

    Auch eine Art den Support zu entlasten...

    Bis auf Weiteres hätte ich ihn eh nicht gelöscht. Da ist meine DNS-Beta Domain drin, solange die Beta nicht beendet ist mache ich da nichts dran. Ich sehe gerade, die Testdomain wird am 24.1. verlängert. Also werde ich da wohl 5,-€ zahlen müssen. Immerhin, meine erste de-Domain bei netcup zum regulären Preis. Aber was tut man nicht alles für die Hoffnung auf ein stabiles und zuverlässiges DNS :D. Das derzeitige könnte man direkt als geschäftsschädigend für netcup bezeichnen :rolleyes:. Ich hätte die de-Domains eines Freunds schon seit Jahren hierher gebracht. Aber so wie es derzeit ist möchte ich ihm das lieber nicht empfehlen.

    Da scheint die Überweisung echt Vorteile zu haben. Das dauert in der Regel zwei Tage, dann ist die Rechnung aus dem CCP raus. Und ich überlege mir dann auch nochmal, ob ich den alten Account wirklich löschen sollte. Wenn sich die Produkte auf zwei Accounts verteilen ist die Wahrschenlichkeit größer, dass der Inhaberwechsel gerade mal nicht blockiert ist. :rolleyes:

    Mal so ne Frage an die Spezialisten zum Inhaberwechsel:
    Kann ich eigentlich einen Server mit vorgemerkter Kündigung transferieren oder muss ich die Kündigung erst wiederrufen?

    Du musst erst die Kündigung widerrufen, ansonsten kannst du keinen Transfer erstellen.

    Well, I feel with you. And Emergence Recovery Codes could really help in such cases.

    For the time being, I'd strongly suggest to store the secret, shown when you activate TOTP 2FA, safely somewhere, where you have access to it, even when you don't have access to your netcup account any more. That way, you can always set up a second TOTP App when needed. Or even in advance. Making a screenshot of the 2FA secret / QR-Code shown initially after 2FA activation, print it out and store the print at a safe place will make you sleep better. If you don't have a second 2FA device available, even your Desktop PC will do.

    Ich bin auch mal gespannt, wann mein zweiter Resolver wieder dauerhaft ans Netz kommt. Neu gestartet worden ist er wohl schon, Munin hat eine kurze Zeit lang wieder Daten bekommen von ihm, jetzt ist er aber wieder abgetaucht. Zum Glück läuft der erste Resolver noch. Da muss ich wohl doch noch einen dritten aufsetzen bei Strota oder I0N0S. Aber dann halt nicht über Cloud VLAN möglich.

    Ich sage auch ganz bestimmt nicht, dass ich diesen leeren String am Ende toll finde. Der kann von mir aus gern weg. Aber bin halt mit den entsprechenden Mails noch nirgends wegen fehlerhaftem DKIM angemeckert worden. Es wird dich nicht trösten, aber ich habe gerade mit dig den Domainkey meiner Testdomain für das neue DNS von netcup ausgelesen. Da ist kein "" am Ende.

    Ist ein cooles Tool, welches auch von netcup hier gehosted wird.

    Aber: Bitte denkt dran nach dem Sync eure Passwörter beim neuen und alten Postfach zu ändern, da ihr die Passwörter auf einem euch fremden System eingegeben habt.

    netcup wird es, vermutlich, nicht speichern und nutzen, aber die Kombination von User/E-Mail und Passwort ist außerhalb eurer Macht verarbeitet wurden.

    Nur zum Versand von Newslettern, sonst nicht.

    Ich installiere sonst nie Images, deshalb frage ich. :)

    Da verpasst du definitiv was. Ich glaube die einzigen zwei Server, die ich mit Debian Minimal Image installiert habe und die wirklich identisch waren, das waren die zwei ARM-Server, die ich am gleichen Tag bestellt und installiert habe. Super wie man im Lauf der Zeit verschiedene Möglichkeiten auf diese Weise gezeigt bekommt, wie man z.B. Namensauflösung konfiguriert. Mal systemd-resolved, mal direkt in der /etc/resolv.conf, mal mit immutable Flag, weil die Datei bei jedem Neustart neu geschrieben wird, mal ohne, weil das eben nicht passiert. Mal sind die dnsutils mit dabei, mal nicht. Wird nie langweilig. ^^

    Die Hoffnung stirbt zuletzt ;) . Möglich ist es. Klar, wenn auf einem Wirtssystem zuviel Last ist, dann werden eben ein oder mehrere Server woanders hingeschoben, wo die Auslastung nicht so hoch ist. Natürlich gibt es auch andere Gründe, z.B. defekte Hardware oder sonstige Probleme des Wirtssystems. Oder der Lehrling muss lernen, wie man Server verschiebt :D .

    Folgende Änderungen habe ich iin der .user.ini vorgenommen, allerdings ohne Erfolg:

    Code
    memory_limit = 512M
    max_execution_time = 3600

    Was kann ich hier noch tun?

    php -i | grep memory_limit zeigt mir weiterhin ein CLI-Limit von 128M an. Ich bekomme das mit der Änderung in der .user.ini anscheinend nicht erhöht!?

    Wie lange hast du nach derEintragung gewartet, bevor du das memory_limit abgefragt hast? Die .user.ini wirkt sich im Gegensatz zu einer .htaccess nicht sofort aus. Ich denke 5 Minuten kann es maximal dauern, bis die wieder eingelesen wird. Diese Zeitspanne ist aber auch aus der phpinfo ersichtlich.

    Vor vielen Jahren war ich da mal. Das war damals ein sehr guter Anbieter mit Top Support. Telefonisch zwar nur im Notfall, aber außer Admins hatten die keine Mitarbeiter. Also egal, wen man erwischt hat, man durfte davon ausgehen, dass der sich besser auskennt als man selbst. Auch Anfragen per Mail wurden naturgemäß von den selben Leuten beantwortet. Die haben immer schnell geantwortet und auch wirklich bei konkreten Problemen geholfen und sogar Skripte zur Verfügung gestellt, wenn man selbst etwas nicht hinbekommen hat. Wie es heute aussieht kann ich aber nicht sagen. Die sind sicher mittlerweile auch gewachsen und so ein Support-Niveau ist sicher schwer zu halten. Der Webspace bot auch sehr viele Möglichkeiten, allerdings alles rein auf der Kommandozeile, kein Plesk oder ähnliches Zeug. Für viele Funktionen, die hier z.B. per Plesk einzustellen sind, hatten sie Befehle implementiert.

    Für mich etwas problematisch war damals, dass man für Domains oder Subdomains die document root nicht einstellen konnte. Bzw nur über einen Workaround, der halt nicht in jedem Fall funktioniert hat. Aber war schon schön, da waren Dinge möglich, die ich heute nur auf dem vServer machen kann.


    Ich hatte jetzt testweise nach den Infos aus diesem Thread im config-Verzeichnis eine datadirectory.config.php mit folgendem Inhalt angelegt:

    PHP
    <?php
    
    $CONFIG['datadirectory'] = realpath(nc.meine-domain.de/httpdocs/config/ . '/../../nextcloud_data');

    Dies führt allerdings nicht zum Erfolg und bedeutet darüber hinaus, dass sich die nextcloud überhaupt nicht mehr erreichen lässt.

    Mit den verschiedenen Ebenen ../ hatte ich ebenfalls schon erfolglos etwas gespielt.

    Was mache ich hier noch falsch?

    Du musst entweder open_basedir auf die andere Variante mit WEBSPACE_ROOT umstellen oder deine datadirectory innerhalb der document root der Domain haben, also z.B. das Nextcloud Standardverzeichnis belassen. Sonst kann PHP nicht auf die Daten zugreifen.