Ja, beschränkt euch ruhig alle auf IPv4, dann kann ich IPv6 alleine nutzen. Habe ja hier DS Lite, ich verbinde mich zu meinen Servern und den Webhostings vom PC aus per SSH nur mit IPv6. Auch meine Mails sende ich per IPv6 zum Mailserver.
Beiträge von tab
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Da kann man nur hoffen, dass es LibreOffice 2026 noch gibt. 5 Jahre für den Umstieg, wow. Macros scheinen sie ja nicht zu nutzen, oder es dauert deshalb so lang. Ich werd meinen Kunden mal vorschlagen, dass wir bis 2026 auf PHP 8 umstellen
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Besser drei große Server als zwei kleine.
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Schade keine RS 1000 G9 dabei
Dafür aber einen RS Black Flash, das dürfte ein irgendwie aufgewerteter RS 1000 G9 sein. Oder ein extrem abgespeckter RS 2000 G9.
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Warum ist es denn so wichtig ob der made in Germany ist?
Weil man sonst nie weiss, ob der nicht in alles was er druckt einen kleinen Chip mit reindruckt, der dann alle Gespräche in der Umgebung aufnimmt und alles an Bill Gates und/oder die NSA schickt. Oder mit anderen Worten: Wer so einen 3D-Drucker benutzt, hat komplett die Kontrolle über sein Leben verloren!



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So, jetzt funktioniert es bei mir, kann ich mir das Ticket sparen (und es dem Support ersparen). Bleibt letztlich nur noch die Frage, wie ich zu den en_US locales gekommen bin. Installiert waren beide, also en_US.UTF-8 und de_DE.UTF-8. Musste noch "export LANG=de_DE.UTF-8" ausführen, console-data installieren (Image ist wirklich ziemlich minimal) und dann "dpkg-reconfigure console-data" ausführen und das passende Layout wählen. Hoffe das wars fürs Erste, ich werde es mal beobachten, der Server ist ja eh erst im Aufbau bzw in der Testphase, also nichts außer ein paar Testinstallationen aktiv.
Nachdem ich den Thread gekapert habe, zurück zu Lück. Ich hoffe es ist beim TE mit einem kürzeren Passwort getan und es passt bei der Tastatur alles. Ansonsten war das hier die Kurzfassung, man findet im Internet auch einiges dazu. Falls de_DE.UTF-8 nicht installiert ist, hilft "dpkg-reconfigure locales". Alles unter Debian wohlgemerkt ...
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tab Das Layout muss auch im OS korrekt konfiguriert sein. Nur im SCP ändern bringt nichts.
Ja, bei der Kontrolle sehe ich gleich
Code
Alles anzeigenuser@meinserver:~$ locale LANG=en_US.UTF-8 LANGUAGE= LC_CTYPE="en_US.UTF-8" LC_NUMERIC="en_US.UTF-8" LC_TIME="en_US.UTF-8" LC_COLLATE="en_US.UTF-8" LC_MONETARY="en_US.UTF-8" LC_MESSAGES="en_US.UTF-8" LC_PAPER="en_US.UTF-8" LC_NAME="en_US.UTF-8" LC_ADDRESS="en_US.UTF-8" LC_TELEPHONE="en_US.UTF-8" LC_MEASUREMENT="en_US.UTF-8" LC_IDENTIFICATION="en_US.UTF-8" LC_ALL=Klasse sowas, dass einem beim Upgrade gleich die locales verstellt werden. Wer weiss, was da sonst noch alles an besser versteckten Einstellungen verstellt ist. Möglicherweise (sehr wahrscheinlich) war das auch schon von Anfang an so, weil mir die englischen Ausgaben schon vor dem Upgrade aufgefallen sind. Hat sich da das per SCP installierte Debian 10 minimal Image zwischendurch mal sprachlich verändert?!
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So, nochmal was probiert, weil ich die Einstellungen des installierten Debian 11 im Verdacht habe. Das war ursprünglich Debian 10 minimal und wie bei den anderen Servern mit Keyhelp bestückt. Da habe ich letztens mal das Upgrade auf Debian 11 mittels "apt-get dist-upgrade" ausgeführt, was soweit ich es beurteilen kann auch alles richtig funktioniert. Da ist irgendwas anders als bei meinen beiden Servern mit immer noch Debian 10. Müsste jetzt erst mal nachsehen, aber ich erinnere mich dass da irgendwas englisch angezeigt wurde was bei den beiden anderen Servern auf deutsch angezeigt wird.
Jedenfalls, bei einem der Debian 10 Server habe ich im SCP die VNC-Konsole aktiviert und konnte mit meiner deutschen Tastatur das entsprechende Passwort problemlos eintippen, also deutsches Tastaturlayout. Ich mag da jetzt im SCP nicht testhalber auf en-us umstellen, weil das bräuchte einen Neustart und der Server läuft schon produktiv. Aber auch beim Debian 11 Server kann ich in der SSH-Konsole alles mit meiner deutschen Tastatur richtig eintippen. Was könnte da eventuell noch falsch eingestellt sein? Muss ich wohl mal die ganzen relevanten Einstellungen durchgehen.
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Kommando zurück! Habe gerade eben versucht, mich per VNC-Konsole anzumelden mit meinem root Passwort. Das kenne ich auswendig und tippe es täglich in der SSH-Konsole fehlerfrei ein. Also mal drauflos getippt und die VNC-Konsole behauptet ungültig. Nachgeschaut, wie das VNC Keyboard Layout eingestellt ist: Keymap ist de ...
Passwort als Benutzername eingetippt -> z und y vertauscht! WTF???
Auf en-us eingestellt und gespeichert, zurück auf de und gespeichert, Server neu gestartet. Keine Änderung!
Also Tastatur einblenden. ??? War die schon immer so riesengroß, dass man beim Login nicht sieht was man eintippt (Benutzername)? Mit der Prozentangabe oben rechts kann ich nur die Konsolenausgabe beeinflussen, die Blindenschrift-Bildschirmtastatur leider nicht, also nur begrenzt hilfreich. Außerdem, hat die SHIFT-Taste da schon immer geklemmt? Die funktioniert wie CAPS, man muss also nochmal draufklicken wenn man wieder klein schreiben will. In meiner Erinnerung war das mit der Bildschirmtastatur mal zumindest brauchbar, jetzt leider nicht mehr.
Anyway, Beim Benutzernamen auf der als deutsch angezeigten VNC Bildschirmtastatur ein 'z' eingegeben. Angezeigt wird - tadaaa - 'y'.
Also auch die Bildschirmtastatur ist schlicht verkehrt! Auch das war nicht immer so!
Keyboard Layout im SCP auf en-us umgestellt, gespeichert, Server neu gestartet. Jetzt zeigt die VNC Bildschirmtastatur eine amerikanisches Layout und ich kann darüber wenigstens mein Passwort inklusive Sonderzeichen korrekt eingeben. Toll!
Also das kann es ja wohl nicht sein!
Mit dem Support-Ticket warte ich bis morgen früh, bis mein Blutdruck wieder unter 200 gefallen ist! Ich habe fertig!
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Dann setze das root-Passwort halt temporär auf eine Länge mit weniger als 50 Zeichen
. wenn du drin bist, kannst du es ja wieder zurücksetzen. -
Die VNC-Konsole interessiert sich nicht für SSH Keys, weil sie kein SSH benutzt. Sie setzt ja noch nicht mal voraus, dass der Server überhaupt per Netzwerk erreichbar ist. Insofern... Ja, sie funktioniert auch wenn du für SSH einen Key verlangst. Und du kannst dich auch als root anmelden, auch wenn das per SSH nicht erlaubt ist. Aber wie bereits erwähnt, Keyboardeinstellungen im SCP passend für deine Tastatur einstellen, Deutsche Tastatur ist glaube ich nicht der Defaultwert.
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user_ini.filename und user_ini.cache_ttl sind die Einstellungen die festlegen, wie die ini-Datei heissen muss um berücksichtigt zu werden und wie lang die gelesenen Einstellungen gecacht werden, bevor die Datei erneut eingelesen wird. Bei meinen Webhostings steht da im phpinfo():
Also muss die Datei .user.ini heissen und diese wird dann alle 300 Sekunden eingelesen. Ist kein Filename angegeben, dann wird auch keine Datei eingelesen.
Du kannst dir ja mal im Plesk die phpinfo() deiner ausgewählten PHP-Version anzeigen lassen. Siehe auch https://www.php.net/manual/de/conf…le.per-user.php
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Vielen Dank für Eure Antworten!
Ich bin übrigens erst vor 4 Jahren zu netcup gewechselt und wollte eigentlich länger bleiben. Bei Netcup muss man also alle paar Jahre das WebHosting-Paket wechseln?Mein vorheriger Provider hat es übrigens umgekehrt gemacht: Er hat PHP regelmäßig aktualisiert und Extra-Gebühren verlangt, falls jemand auf einer alten PHP-Version geblieben ist.
Ich weiss nicht wie oft netcup komplett neue Webhosting-Pakete anbietet. Ich bin jetzt ziemlich genau 3 Jahre Kunde bei netcup (unter anderem), damals gab es schon keine neuen Expert-Pakete mehr, also dürftest du gewechselt haben, kurz bevor die Expert-Pakete ausgelaufen sind und durch die jetzigen ersetzt wurden. Bei den neuen Webhostings werden zumindest bisher die neuen PHP-Versionen immer zeitnah zur Verfügung gestellt, die alten bleiben eher lange erhalten, aber nicht ewig.
Deinen alten Laden kenne ich vermutlich, Namen darf man hier ja keine nennen. Aber falls ich richtig liege war ich da wohl auch mal. Die haben natürlich mehr Ressourcen, damit verglichen ist netcup eher ein kleiner Anbieter. Die nahmen für vergleichbare Leistung auch mehr Geld, da kann man eben auch mehr Entwickler/Techniker bezahlen. Zumal sich der Entwicklungsaufwand für Updateprozeduren auch auf deutlich mehr Kunden/Webhosting-Pakete verteilt. Ich hatte da auch viele Jahre ein altes Webhosting-Paket, bis mir 32 GB RAM irgendwann nicht mehr gereicht haben. Da war ich dann aber auch gezwungen in einen neuen Tarif zu wechseln, allerdings mit Umzugsservice.
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Für alle die Composer für ihre Projekte nutzen, mag das hier recht interessant sein:
https://github.com/composer/composer/discussions/10276
Es sieht so aus, als ob Composer nach der ersten großen Verbesserung mit Composer 2.0 in Version 2.2 für viele typische Anwendungsfälle mit vielen Abhängigkeiten nochmals deutlich schneller und schlanker werden wird. Unter der verlinkten Diskussion findet man eine Anleitung zum Test der neuesten Version, womit man auch die Entwicklung und die Suche nach eventuellen Bugs unterstützen kann.
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Ja, wenn man es nicht kaputtkonfiguriert mag das schon so sein. Fehlendes DKIM ist da aber auch nicht das Problem, weil ich auch von Quellen ohne DKIM und auch ohne SPF Mails empfangen kann bei Netcup. Ok, wenn der public key natürlich nicht passt oder ein SPF-Record existiert und den sendenden Server nicht beinhaltet, dann geht die Mail schon sehr wahrscheinlich in die Ablage rund. Ich habe es jedenfalls erleben dürfen, wenn auch bisher nur einmal, dass so eine Mail am Greylisting gescheitert ist. Drei Registrierungsversuche erfolglos da keine Mail mit Bestätigungslink ankam. Greylisting ausgeschaltet (das war kein netcup Postfach), vierter Versuch eh voilà, Bestätigungsmail kommt an, Registrierung erfolgreich. So kam der Kunde dann doch noch an das Sonderangebot mit 90%iger Reduzierung des vorher um den Faktor 10 überhöhten Preises
für eine Software, die man nicht zwingend braucht
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Hm, ok. Vielen dank euch, für die Rückmeldungen. Das ist ja wirklich doof. Wie ihr schon sagt, wird o2 nicht wegen mir irgendwelche Header anpassen.
Seltsam dass es zweimal die eMail betrifft in der ein Bestätigungslink drin steht. Diese eMails hatte ich erwartet. Kann aber natürlich auch sein, dass es mir nur dabei aufgefallen ist. Evtl. entgehen mir noch mehr eMails und ich merke es gar nicht. Das hinterlässt ein bisschen ein mulmiges Gefühl.
Wie schon geschrieben, wenn die Mail mit dem Bestätigungslink direkt vom Webserver ohne Verwendung eines SMTP-Servers rausgeht, mit der PHP mail-Funktion oder wie auch immer, dann wird da eben kein zweiter Zustellversuch unternommen, wenn die Mail beim ersten Versuch abgewiesen wird. Was bei Greylisting eben genau das Prinzip ist, mit dem zwischen Spam und Ham unterschieden wird. Ist es ein Spammer, wird in der Regel kein zweiter Zustellversuch unternommen, während ein "normaler" Absender seine Mail über einen SMTP-Server versendet, der mehrfach versuchen wird die Mail zuzustellen.
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Ehrlich gesagt, wird die Frage ob und wann es da noch eine Aktualisierung geben wird, wohl kaum einer von den Kunden hier im Kundenforum beantworten können. Ich denke mal, die Expert-Pakete sind mittlerweile Auslaufmodelle. Da ich keins habe, kann ich schwer vergleichen mit den aktuellen Webhosting 1000-8000 was Performance und Preis-/Leistungsverhältnis betrifft. Aber ich denke mal, an einem Tarifwechsel wird da wohl über kurz oder lang kein Weg vorbeiführen.
Da sind derzeit bei den schon etwas länger laufenden Paketen, die demnächst wohl alle auch auf MySQL 8 umgestellt sein werden, noch PHP 5.6, 7.0, 7.1, 7.2, 7.3, 7.4 und 8.0 verfügbar, bei etwa ab Ende 2020 neu angelegten Paketen von vornherein nur noch die vier neuesten Versionen ab 7.2, was auch schon als überholt gekennzeichnet ist. Da hast du jedenfalls von den MySQL und PHP-Versionen her kein Problem mit Nextcloud.
Preislich und von den Spezifikationen her wäre wohl das Webhosting 8000 der passendste Nachfolger für ein Expert XL. Black Friday lässt grüßen
. Oder der Adventskalender
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