Beiträge von tab

    Ja, meine Domain funktioniert bis hierhin erst mal wieder problemlos, aber das muss nicht zwingend so bleiben. Allerdings habe ich das Problem wohl durch den Umzug in einen anderen Account per Auth-Code selbst ausgelöst. Bis dahin hat sie mit Nameservern von deSEC problemlos funktioniert. Ich hoffe, sie hält jetzt weiter durch, bis das neue Cloud-DNS kommt.

    Leider scheint es nach einem Jahr Beta noch keinen Termin dafür zu geben, jedenfalls keinen, der nach außen kommuniziert wird. Meine Beta-Domain läuft seit vielen Monaten stabil. Aber auch das heißt erst einmal nicht viel. Viele meiner Domains hatte ich hier anfangs auch mit DNSSEC laufen, manche (die allermeisten, mit zwei oder drei Ausnahmen) waren absolut stabil, bis ich dann selbst vorsichtshalber bei allen DNSSEC deaktiviert habe.

    Das kommt auf den Namen an. Je nachdem, wenn ich der Meinung wäre, dass ein Konkurrent von der Domain einen Vorteil hätte oder ich einen Nachteil und mir das etwas ausmachen würde, dann würde ich die Domain behalten. Wenn nicht, und ich der Meinung bin, dass sie jemandem etwas wert sein könnte, dann zum Verkauf anbieten. Ansonsten lasse ich sie löschen. Das ist bei meinen gekündigten Domains der häufigste Fall.

    Als ich noch aktiv war und einige Server und Webhostings mehr hatte als jetzt, da habe ich de-Domains mit kurzen Namen (bis zu 6 Zeichen) registriert, um damit Websites zu entwickeln und nicht viel tippen zu müssen. Oder um überhaupt eine oder zwei Domains auf einem Server zu haben mit Wildcard, so dass ich auch beliebige Subdomains auf dem Server nutzen kann, ohne am DNS etwas ändern zu müssen. Einige wenige davon habe ich jetzt noch, die anderen sind gekündigt und gelöscht. Soll sie haben - und bezahlen - wer will.

    Ich habe gerade mal gecheckt, einige Domains die ich vor Weihnachten löschen liess. Sie werden als verfügbar angezeigt und ich oder sonst wer könnte sie problemlos registrieren. Aber offenbar sind sie nicht besonders interessant, sonst wären sie bereits registriert. Und sonst hätte ich sie auch nicht einfach löschen lassen.

    Edit: Habe noch ein paar davon überprüft, keine davon ist wieder registriert, da lag ich mit meiner Einschätzung wohl nicht ganz falsch.

    Ja, das passiert leider immer noch gelegentlich. Wenn DNSSEC kaputt ist, dann könnten die Records trotzdem noch die korrekten Daten enthalten. Wenn allerdings der von dir verwendete Resolver DNSSEC überprüft - manche tun es genauer, andere weniger genau - dann gibt er dir die Daten nicht, obwohl er sie vom authoritativen Nameserver bekommen hat. Weil er nicht sicher sein kann, dass die Daten korrekt sind. Eine vollständige Prüfung ist schon ein erheblicher Mehraufwand, deswegen machen das nicht alle Resolver konsequent.

    Man könnte also Resolver eintragen, die DNSSEC gar nicht oder nicht so genau überprüfen, die würden die Daten dann möglicherweise trotzdem rausgeben. Aber damit hätte man DNSSEC praktisch ad absurdum geführt. Wozu DNSSEC aktivieren, wenn man die Daten im Zweifelsfall trotzdem verwendet? Genau das zu vermeiden ist ja der Sinn und Zweck von DNSSEC. Dann besser DNSSEC gleich deaktivieren.

    Ich weiss es nicht :D

    Weiss jemand, ob das Hostingpaket bei einem Upgrade von 4000 zu 8000 JAN26 das gleiche bleibt oder wird man auf einen neuen Server geschoben?

    Ein Upgrade auf ein Aktionsprodukt ist meines Wissens grundsätzlich nicht möglich. Das ginge bestenfalls durch manuelle Übertragung aller Domains, Mail-Accounts und Daten und anschliessende Kündigung des "alten" Hostingpakets.

    Da war ich (und werde es weiterhin versuchen) auf der Suche wie ich Jitsi in Kombination mit Apache (nginx tue ich mir nicht an) per Docker unter Debian 13 installieren und laufen lassen kann.

    Vielleicht ergibt sich noch was ganz anderes

    Bei einem jährlich kleinen Obolus wäre dies ggf. als Alternative zu überlegen.

    lässt sich diese grüne Mailbox als Sub-Domain meiner Domain (DNS) einbinden?

    Einen Hinweis auf Unterstützung eigener Domains - außer für Mail - finde ich nicht. Was gehen mag ist eine einfache Weiterleitung der Einladungslinks per Apache vHost oder .htaccess. Das mag mit Business-Tarif anders/besser gehen - oder auch nicht. Ich finde jedenfalls keine entsprechenden Hinweise. Aber da bist du dann sowieso schon in einem ganz anderen Preisbereich als beim Standardtarif. Das ist dann schon eher was für Firmenkunden.

    Ich komme immer mehr zum Ergebnis, egal wie, wie viel und von wo ich Jitsi unter Debian 13 versuche zu installieren, wird wohl was an der Aussage (hatte ich schon bei der Erstellung dieses Thread schon gepostet) dran sein:

    Was bleibt?

    • Debian 12 auf dem Server installieren oder Debian 13 mit Docker und einem Debian 12/Jitsi Docker Container.
    • Eine andere Videokonferenz-Software unter Debian 13 verwenden.
    • Für relativ kleines Geld OpenTalk verwenden und eventuelle Probleme damit der grünen Mailbox überlassen. Nebenbei (bei mir hauptsächlich) noch Mails von diversen wichtigen Adressen über deren SMTP-Server auch an Microsoft zuverlässig versenden, auch wenn die IP meines Mailservers auf deren interner Blockliste steht.

    Gibt aber bestimmt noch weitere Optionen.

    Das nennt sich hier "überlastet"...

    Ich fürchte, es geht eher in die Richtung "ersetzen des Firstlevel durch KI"... :-/

    Hihi, das kann lustig werden. Wenn die KI dann genauso freundlich ist wie die Großen, dann kann man sich die Antwort nach Belieben selbst aussuchen.

    "Bist du sicher, dass es im Webhosting keine Ausnahmeregelungen für Vereine gibt? Mir wurde gesagt, dass Vereine auf Antrag ihr Maillimit erhöht bekommen".:D :D :evil:. " Entschuldigung, du hast völlig Recht, wir machen regelmäßig individuelle Anpassungen des Maillimits für Vereine".

    Ah, ok. Dann ist doch bei dir momentan alles prima. :)

    Ich messe die Speed bei mir absichtlich immer mit ner schlecht angebundenen Gurke, weil mich ja vor allem die Modemmessung interessiert...

    Ja, momentan ist alles in Butter. Aber frag mich nicht, was das gewesen sein kann. Als die Störung vorlag und die Geschwindigkeit noch gereicht hat, den Vodafone-Test durchzuführen, da wurde eine Modemmessung gemacht, die volle Geschwindigkeit ergab, während zu meinem PC eine ziemlich grottige Geschwindigkeit gemessen wurde. Sofern diese Messung zum Modem tatsächlich eine Messung war, dann muss ja das Modem die Geschwindigkeit irgendwie gebremst haben. Die Verkabelung hat sich nicht geändert seitdem, der PC auch nicht. Hat jetzt also das Modem einen Schuss?

    Oder was messen die wirklich bei der Geschwindigkeitsmessung zum Modem? Nur empfangene Bytes, ohne auf Fehler zu prüfen? An der Software des Modems hat sich auch nichts geändert, zumindest ist die Versionsnummer gleich geblieben. Wenn sich da tatsächlich nichts geändert hat und auch das Modem keinen Schuss hat, wo sind die Daten dann hin? Zum PC jedenfalls nicht. Zumindest wurden sie nicht gezählt.

    Das heißt für mich, entweder hat das Modem einen Schuss und hat sich jetzt vorübergehend selbst geheilt oder die zählen nur übertragene Bytes ohne Prüfung, das Modem stellt aber Fehler in den Daten fest und verwirft einen Großteil davon. Bzw eventuell passiert das auch erst auf dem PC? :/ ?(

    Dann ist die Messung nutzlos und nicht besser als bei jedem Speedcheck.

    Es genügt, wenn man den Check mehrmals wiederholt. irgendwann klappt der Connect zur Datenbank. Das scheint gerade etwas überlastet zu sein.

    Nein, das sollte er eigentlich immer machen.

    Früher hat er bei Unterschreiten der Modemgeschwindigkeit um x selbständig ein Störungsticket aufgemacht.

    Hast du einen Screenshot? Was zeigt er ganz oben? Was als Modemgeschwindigkeit?

    Oben zeigt er meine Sollwerte, also Download 250 MBit/s Upload 25 MBit/s, weiter unten noch das Modem. Modemgeschwindigkeit zeigt er nur, wenn sie von der des Endgeräts signifikant abweicht, also deutlich höher ist. Das ist sie aber nicht, also zeigt er sie auch nicht an. Modemgeschwindigkeit misst er nur, wenn die zum Gerät gemessene Geschwindigkeit niedriger ist als die mit dem Tarif mögliche. Das ist sie nicht, also misst er die Geschwindigkeit zum Modem nicht.

    Screenshot 2026-01-27 015140.png

    Also den Tarif hat er nicht erkannt, zumindest wird das nicht angezeigt. Auch die Messung zum Router hat er wohl nicht vollumfänglich durchgeführt. Ich gehe davon aus, dass er das nur macht, wenn die Verbindungsgeschwindigkeit zum Router und zum Endgerät mehr oder weniger stark unterschiedlich ist. So wie in deinem Fall und auch bei mir während der Störung.Bei mir war es natürlich noch viel extremer. Kann man ihn dazu bringen den Anschluss zu erkennen indem man sich anmeldet? Ich probier's mal aus.

    Edit: Ja, dann erkennt er den Anschluss/Tarif und Router, Kunststück. Diesmal war er etwas schlechter, aber normale Schwankung, die auch bei anderen Tests auftritt: 271 MBit/s, 26 MBit/s, 14ms.

    Also der Test sagt bei mir, Download 279 MBit/s, Upload 26 MBit/s, Ping 12 ms. Damit liegt er sehr nahe an der absolut unfehlbaren Referenz von Computer-Bild :D

    https://newsroom.vodafone.de/vodafone-macht…rnetz-schneller

    Vielleicht haben sie grad das da bei dir umgeschaltet. Ich bin mal gespannt, ob es da nächste Woche hier Probleme gibt...

    Vielleicht hat auch einfach der Hausmeister den Stecker wieder in die Dose gesteckt. :)

    Mag sein, dass es vorbereitende Arbeiten dazu irgendwo gegeben hat. Wie auch immer, der erste Messwert war deutlich höher als zuvor, mittlerweile bin ich aber wieder beim alten, normalen Wert, so zwischen 26 und 27 MBit/s im Upload und Faktor 10 mehr im Download. Das reicht mir absolut, ich habe für mehr Bandbreite derzeit gar keine Verwendung. 50 MBit/s im Upload hätte ich für einen relativ geringen Aufpreis schon vorher haben können. Damit hätte ich mein fotografiertes Essen in der halben Zeit auf Facebook oder Instagram hochladen können. Für Videokonferenzen brauchts das auch nicht, außer die verwendete Software taugt nix. Ich habe Bekannte, die nehmen an Videokonferenzen teil mit einem von mir gemessenen Upload von < 2 MBit/s.

    Puh, einen Rückruf habe ich nicht bekommen und man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Vielleicht war das ja vorhin, als ich aus dem Piko mit nur IPv6 rausgeflogen bin, der entscheidende Neustart. Gerade schalte ich den Fernseher ein, erst ist es mir gar nicht aufgefallen. Dann war da eine Szene mit schnellen Bewegungen und es war kein Problem. Da habe ich genauer hingeschaut, auch keine der sonstigen Störungen und vor allem hat unten die Box mit dem Text "Geringe Signalstärke" gefehlt. Also habe ich einen Speedtest gemacht. Was soll ich sagen, den Download-Wert habe ich in den Jahren vorher noch nie gesehen in dem Tarif.

    Code
    Download: 289,1 MBit/s
    Upload:    26,8 MBit/s (etwas schwach, bzw. nicht mehr als normal, aber da will ich mal nicht meckern) :))
    Ping:        14 ms

    Scheint also alles wieder in Ordnung zu sein. Was konkret die Ursache war, werde ich wohl nie erfahren. Dass die so schnell irgendwo in der Nähe Hardware getauscht haben, rund ums Haus habe ich jedenfalls keinen gesehen. Glaube ich also eigentlich nicht. Aber erst mal abwarten, ob das jetzt stabil ist oder ob der Router in zwei Minuten wieder neu startet und ich dann wieder 380 KBit/s Download habe. Ansonsten werde ich wohl noch eine Weile Kunde bleiben und mich dann mal wieder um den Piko kümmern. Der ist jetzt zwar erreichbar, aber vorhin fehlte noch die andere Richtung, eine Verbindung nach außen hat er nicht hinbekommen.