Beiträge von tab

    Ja. Gilt generell für alle im SCP angebotenen Anwendungen.

    Diese automatischen Installer bringen letztlich nur Probleme.

    (Nicht, dass es die bei einer manuellen Installation nicht auch geben könnte ^^ )

    Ab Magento 2.3 wird mcrypt nicht mehr benötigt. Sollte also funktionieren.

    (mcrypt war ab irgendeiner php7.x Version deprecated. Deshalb ist es wohl auch auf den Hostings nicht mehr vorhanden)

    Ja, aus dem PHP-Manual zu mcrypt:

    Zitat

    Warnung

    Dieses Feature wurde in PHP 7.1.0 als DEPRECATED (veraltet) markiert und in PHP 7.2.0 REMOVED (entfernt).

    Alternativ können die folgenden Features verwendet werden:

    Sodium (verfügbar von PHP 7.2.0 an)

    OpenSSL

    In der Tat könnte das unter dem Link beschriebene Vorgehen nebenbei noch eine zusätzliche Sicherheitsverbesserung bingen und somit grundsätzlich für alle Nutzer der Wordpress-API empfehlenswert sein. Ich bin ja nun kein Wordpressler, aber die Datei xmlrpc.php scheint mir ein recht beliebtes Angriffsziel für Hacker zu sei, wenn ich mir die Zahl der versuchten Zugriffe darauf bei meinen Domains anschaue. Die Datei existiert bei mir nicht, aber für viele Hacker wird eben alles per http(s) erreichbare erst einmal als Wordpress betrachtet, wp-login.php ist natürlich ebenso beliebt. Insofern kann es nicht schaden, einer oder beiden Dateien wenigstens noch ein wenig "security by obscurity" zusätzlich zu spendieren.

    Immer unter der Voraussetzung, dass die Überwachung der Zugriffe in Bezug auf DDOS-Angriffe nicht mittlerweile auf alle Dateien ausgedehnt wurde.

    Gibt es für die Subdomain mc.XXX.de noch weitere DNS Records, sei es TXT oder was auch immer? Der * A Record für diese Subdomain gilt nicht mehr, sobald irgendein Record mit mc als Host eingetragen ist. Insofern wäre dann die IP-Adresse der Subdomain nicht gesetzt, was dann zu dem Ergebnis des ping-Versuchs aus dem Screenshot führen würde. Abhilfe im Zweifelsfall durch explizites Setzen des mc A Records.

    Gewollt ist das sicher nicht, dass keine aktuellen Versionen über Plesk zur Verfügung stehen. Ich verstehe das eher so, dass nicht genügend Personal vohanden war/ist, so dass eben wichtigere Dinge notgedrungen Vorrang haben. Du kannst dir aber jederzeit auch aktuelle Versionen manuell installieren, was ich sowieso grundsätzlich mache.

    das meinst du nicht ernst, oder?! :S

    fail2ban reduziert die angriffsfrequenz, nicht mehr und nicht weniger.

    daß dadurch das logfile nicht/später überläuft, ist nur ein bedingter nebeneffekt.

    Dass fail2ban die Angiffsfrequenz reduziert, heißt ja genau, dass es eben "nur" länger dauert, das Passwort oder in meinem Fall den Key zu knacken. Allerdings macht dieses "nur" eben doch einen gigantischen Unterschied ib der Praxis, also ob zig Versuche pro Sekunde oder einen alle 32 Tage :D;). Das verlangsamt dann auch ein größeres Botnetz ein wenig. Zumal der geknackte Key nur bedeutet, dass die Raterei mit dem Keyphrase weitergeht. Dass ich spätestens den geknackten Key dann aber sofort merke ist eh klar, Da werden entsprechende IPs dann eben endgültig entsorgt und jede mir unbekannte IP mit einem korrekten Key natürlich auch. Dann wird noch in aller Gemütsruhe der Key getauscht.... :D Nächste Runde bitte. Ohne fai2ban würde das stressiger ablaufen.Und ja, das Logfile ist tatsächlich auch etwas leerer.

    Es bringt auch nichts unter drei Domains die selbe Seite auszuspielen. Intelligente Suchmaschinen merken das und suchen sich eine davon aus und nehmen diese in ihren Index auf. Weniger intelligente Suchmaschinen merken es vielleicht nicht, was dann noch wesentlich schlimmer ist. Ich würde in so einem Fall sowieso eine 301 (permanente) Umleitung schalten, notfalls per .htaccess, falls es über Plesk nicht so funktioniert. Ansonsten kann es dir passieren, dass Verlinkungen auf deine Seiten je zu einem Drittel auf die Domains verteilt sind und sich auch die Seitenzugriffe auf die drei Domains verteilen. Das heißt, jede einzelne Domain rankt deutlich schlechter als wenn es nur eine Domain wäre. Mit der Weiterleitung verhindest du das.

    Naja, jede externe Domain frisst die selben Ressourcen auf den Servern wie eine Inklusivdomain. Der Apache muss sie verwalten, der Mailserver auch und das macht der auch nicht zum Nulltarif. Natürlich ist die Begrenzung auf drei eine mehr oder weniger willkürliche. Das wäre aber jede Zahl außer 0 und unendlich. 0 ist der Wert bei einem der größten Mitbewerber, dessen Angebote vergleichsweise viel teurer sind als bei netcup.

    Und unendlich gibts nicht, das habe ich beim Kaufmanns-Und schnell und schmerzlich lernen dürfen. Mittlerweile bieten die das auch nicht mehr in der Form an wie damals. Fand ich auch grenzwertig, unendlichen Speicherplatz anzupreisen und gleichzeitig die Zahl der maximal möglichen Dateien zu begrenzen. Und das war eine ziemlich endliche Zahl, wenn man mal heutige CMS und sonstige Software anschaut :rolleyes:

    Shared Hosting lief schon immer nach dem Motto: Werfen wir mal ein Menge x an Domains ins Paket, y FTP-Zugänge, SSH oder auch nicht. Dann noch z Cronjobs, RAM usw. Und am Ende schauen wir einfach, wieviel davon im Schnitt genutzt wird und wie sich das dann rechnet. Es ging nie darum, nahezu kostenlose Dinge umsonst anzubieten. Es war auch schon immer so, dass diejenigen Kunden, die alle Ressourcen irgendwie nutzten und möglichst noch mehr, von den "normalen" Kunden querfianziert wurden. Da könnte man sagen, selbst schuld, wer nicht das letzte Byte auf der Festplatte nutzt, die letzte Domain, das letzte RAM und alle Cronjobs die geboten wurden. Aber das System funktioniert eben so am besten, weil die Kunden verschieden sind, der eine braucht die Cronjobs, der andere den Mailspace und die Accounts, der dritte die Domains. Also bietet man von allem etwas mehr als die Server (profitabel) stemmen könnten, wenn jeder alles komplett nutzen würde. Mischkalkulation heißt das Zauberwort, man braucht nicht Hunderte Tarife, nur ein Dutzend. Das gilt für RS, VPS und eben auch Webhostingpakete, nicht nur hier bei netcup. Wenn das Monitoring ordentlich durchgefürt wird und bei fehlenden Ressourcen Kunden auf einen anderen Server umgezogen werden, kann das sehr gut funktionieren.

    Die neuere Alternative ist die Cloud, da kannst du alles haarklein bestellen, was du brauchst. Das steht dir auch ohne wenn und aber zur Verfügung, du zahlst das aber auch alles. Und mehr gibts dann halt auch nicht, wenn du mal ne kleine Weile mehr RAM oder CPU-Zeit brauchst, dann musst du deine Ressourcen deines Abonnements ändern und entsprechend mehr bezahlen, auch wenn es sekundengenau abgerechnet wird. Darfst halt nur nicht vergessen, nach der letzten Sekunde deine Ressourcen wieder zu verkleinern ;). Sorry, ich sehe bessere Möglichkeiten, meine endliche Zeit einzusetzen.

    Und natürlich kostet ein Abonnement in der Cloud mit allem was ein Webhosting 2000 bietet, mit jederzeit garantierten Ressourcen selbstverständlich immer mehr als ein Webhosting 2000, weil man davon ausgehen muss, dass der Kunde alles was er bestellt und bezahlt hat auch verbraucht. Es sind eben verschiedene Konzepte, dem einen liegt die Cloud besser,weil er exakt über seine wiklich benötigten Ressourcen Bescheid weiß, der andere will sich keinen Kopf drum machen, was er morgen genau brauchen wird. Und der Dritte versucht sich auf Kosten der anderen Kunden ein größeres Stück vom Kuchen abzuschneiden als er eigentlich bezahlt. Alles durchaus legitim. :D;)

    Der Verdacht liegt nahe, dass die Apple Mail App gar kein Maximum an gleichzeitigen Verbindungen zum Mailserver kennt und im Zweifel halt eine Verbindung pro IMAP-Folder öffnet und auch nie mehr schliesst. Wenn man mal ein bisschen im Internet schmökert wird dort teilweise von 20 offenen Verbindungen pro User und Gerät berichtet. In Thunderbird ist die Maximalzahl per Default 5 und kann notfalls auch noch heruntergesetzt werden bis auf 1. Eine offene Verbindung pro Folder ist natürlich sehr komfortabel, falls mir mal jemand eine Mail direkt in meinen Archiv-Folder schreibt, aber wirklich lebensnotwendig finde ich das nicht.

    Falls das bei der Mail-App nicht *irgendwie* einstellbar ist, bleiben wohl nur zwei Alternativen. Weniger IMAP-Folder oder ein Mailhoster, der mehr Verbindungen zulässt.

    Wenn ein Konto geht aber zwei nicht, dann wird es wohl an den zahllosen gleichzeitig offenen Verbindungen liegen. Mac "Mail" macht gern und oft neue Verbindungen auf, ohne die bestehenden, alten jemals zu beenden. Das ist auch erst seit höchstens 10 Jahren so, wird also sicher bald behoben sein ;(;) . Bei Netcup ist die Zahl der gleichzeitig möglichen IMAP-Verbindungen relativ begrenzt. Wenn alle verfügbaren verbraucht sind, dann lässt der Mailserver einfach keine weiteren Verbindungen mehr zu, was dann "Mail" wahrscheinlich als falsches Kennwort interpretiert. Qualitätssoftware halt, auf höchstem Level, Auge in Auge mit MS Outlook. :D

    Naja, wenn das Verzeichnis/die Datei nicht wirklich existiert, dann dürfte die RewriteRule nicht greifen. Bei meinen Versuchen gibt es keine .htaccess und nur ein Unterverzeichnis und eine readme.txt drin. Die wird mir astrein ausgeliefert, wenn ich sie direkt aufrufe. Ich habe den Pfad zum Verzeichnis auch schon in allen möglichen Varianten ausprobiert. Als absoluten Pfad mit /var/www/..., als Pfad entsprechend dem chroot und auch relativ zum Dokumentenstamm der Domain. Macht bei mir keinerlei Unterschied, auch nicht nach einer längeren Wartezeit. Es kann ja auch nicht der Sinn einers Verzeichnisschutzes sein, dass der Kunde sich die Funktionsweise und die richtige Pfadangabe aus den Fingern saugen muss. Normalerweise würde ich davon ausgehen, dass der Kunde vom ansoluten Pfad keine Ahnung hat, also muss es mit dem chroot-Pfad gehen, der Rest sollte Sache von Plesk sein.

    Wenn man den Verzeichnisschutz selbst mittels .htaccess und .htpasswd einrichtet, sehe ich natürlich ein, dass man dann den korrekten absoluten Pfad zur .htpasswd, der in die .htaccess eingetragen wird, eben selbst rausfinden muss, weil es sonst natürlich nicht funktionieren kann.

    Hmm, gerade mal probiert, ich denke nicht, dass es über eine .htaccess passiert. Eventuell wird es direkt in der Apache/vHost Konfiguration eingetragen. Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Ich habe jedenfalls gerade auch mal ein geschütztes Verzeichnis angelegt, bis jetzt funktioniert es jedenfalls nicht, der Apache liefert eine darin befindliche Textdatei problemlos aus. Und eine .htaccess ist da auch nicht drin. Ansonsten entweder beim Support nachfragen, oder es halt notfalls selbst mit .htaccess und .htpasswd machen. Suboptimal, scheint aber wenigstens zu funktionieren. Jedenfalls, sofern das hier noch aktuell ist.