Beiträge von tab

    PHP hat in einer HTML-Datei halt eigentlich nichts verloren. HTML in einer PHP-Datei dagegen schon. Wenn du PHP und HTML mischen willst, dann solltest du als Dateiendung eben auch ".php" nehmen. Es lässt sich sicher auch irgendwie einstellen, dass ".html" Dateien auch durch PHP interpretiert werden sollen, aber normalerweise ist das nicht so eingestellt, wäre auch wenig effizient, weil jede rein statische HTML-Seite ja einfach nur ausgeliefert werden muss wie sie ist. Das geht natürlich zig-Mal schneller und mit viel weniger Ressourcen als wenn jede HTML-Datei erst nochmal durch den PHP-Interpreter gejagt würde. Ich gehe mal davon aus, dass man das im Shared Webhosting hier auch nicht selbst einstellen kann.

    Also benenne sie einfach um in "deinedatei.php", dann wird sie beim Aufruf vom Server interpretiert und dann das Ergebnis aber auch als HTML ausgeliefert, wie es sich gehört. Heißt sie dagegen "deinedatei.html", dann wird sie einfach ausgeliefert wie sie ist. Das auskommentieren übernimmt dann der Browser. Wobei im Seitenquelltext bei mir das PHP unverändert drinsteht, also nicht auskommentiert. Dafür ist es rot markiert -> fehlerhafte HTML Syntax und wird halt ignoriert. Schaust du die Datei dagegen in den Entwicklerwerkzeugen an, dann ist da der HTML Code korrigiert, was eben heißt, dass im Falle von eingebettetem PHP dies einfach auskommentiert ist. Das passiert genauso, wenn du im HTML ein </div> stehen hast, für das es kein zugehöriges <div> gibt. Auch das wird im Seitenquelltext dann rot markiert, in der Regel aber in den Entwicklerwerkzeugen nicht auskommentiert, sondern einfach gelöscht. In den Entwicklerwerkzeugen kann eine Seite aussehen, als wäre sie völlig korrekt - und in Wirklichkeit passt gar nichts, wenn man sie zum Beispiel validieren lässt oder halt den Seitenquelltext anschaut.

    Naja, viel mehr als 80 GB könnten da ja eigentlich nicht kommen, das sollte doch selbst bei der im verlinkten Thread gemessenen, gedrosselten Geschwindigkeit von 40 MB/s in 40 Minuten erledigt sein. Wenn man berücksichtigt, dass es sich bei dem Quellsystem um einen VPS handelt, legen wir großzügig einen Faktor 3 drauf und landen bei 2 Stunden. Da ein Teil noch bei höherem Durchsatz laufen sollte, denke ich, dass es wohl nicht länger als eine Stunde dauern sollte, die Daten (einmal!) zu übertragen. Die ganze Prozedur sollte jedenfalls bequem innerhalb von 5-6 Stunden machbar sein, wahrscheinlich in < 3 Stunden. Kommt natürlich schon drauf an, wie man den Umzug konkret durchführen will.

    Du kannst einfach die Platte formatieren und ihn dann ins Rettungssystem booten und ihm dann die Logindaten geben.

    Das kann ich gern jederzeit machen. Ich warte jetzt erst einmal auf eine Reaktion von isa, das Angebot steht jedenfalls, bis zu 1 TB SSD-Speicher steht kurzfristig zur Verfügung, falls isa sich letztlich für eine solche Lösung entscheidet. Zur Erinnerung, der Server ist zum 25.11. gekündigt, da müsste eine Umzugsaktion also entsprechend zeitnah gestartet werden, irgendwann macht netcup den Server eben platt und die Daten sind weg. Ich fahre den Server jetzt hoch und checke nochmal, ob ich auf dem Server auch wirklich nichts Wichtiges vergessen habe. Das installierte System und das installierte Keyhelp Panel lasse ich erst mal noch leben, vielleicht wird der Speicherplatz ja auch in anderer Form, z.B. per (S)FTP benötigt oder soll per rsync genutzt werden. In dem Falle könnte ich dann damit sehr schnell einen entsprechenden User anlegen mit SSH-Zugang. Da müsste dann eben ein public key mitgebracht werden.

    Edit: Ach so, ja, ein Snapshot Export wäre auf dem Server auch noch verfügbar, das habe ich nie genutzt.

    Wenn das schnell vonstatten geht, könnte ich einen mehr als deutlich größeren Server dafür zur Verfügung stellen. Wenn mir jemand sagt was da drauf soll, wie es da drauf kommen soll und was zur Vorbereitung zu tun wäre, dann würde ich eventuell notwendige Vorbereitungen treffen. Alternativ kann ich ihn auch gleich platt machen und ein gewünschtes Image installieren lassen. Es müsste jedenfalls über die nächsten 2 Tage komplett über die Bühne gehen, denn der Server ist zum 25.11. gekündigt und einen weiteren Monat will ich ihn deswegen nicht bezahlen müssen. Das wären sonst immerhin mehr als 30,-€. Für eventuell notwendige Aktionen im SCP bin ich tagsüber bis 18 Uhr relativ gut und kurzfristig verfügbar die nächsten Tage.

    Nur den Zugang zum SCP kann ich leider nicht freigeben, da sind noch ein paar weitere Server drin. Was also da zu tun ist, werde ich selbst machen müssen. Ansonsten ist es mir egal wer was auf dem Server macht, solange es keine russischen oder chinesischen Hacker sind, die dann damit Unfug treiben :D;( . Denn wegen dieser Aktion gesperrt oder gar auf Schadenersatz verklagt werden würde ich dann doch eher ungern.

    Naja, paar 100 Quadratkilometer ist jetzt auch nicht sooo viel. Je nachdem wieviele Hundert Quadratkilometer ist das noch nicht mal ein Prozent der Gesamtfläche. Und es gibt auch intelligente Ansätze, es gibt z.B. schon Photovoltaikflächen, die den Innenbereich von Autobahnausfahrten oder Autobahnkreuzen nutzen, wo ja sonst meist nicht viel mehr als Gras ist. Dann die ganzen Dächer, gibts zum Beispiel auch schon auf den Dächern von Parkhäusern. Wenn man sich also ein wenig Mühe gibt, dann versorgt sich eine Stadt auch komplett auf der eigenen Fläche mit Strom. Dagegen tut sich ein AKW schwer, Erdgas in nennenswerten Mengen zu produzieren. In erster Näherung würde ich sagen 0 Kubikmeter pro Tag. Dann gibt es doch tatsächlich Windparks im Meer. Das Problem ist halt bloss, dass das Meer im Norden ist und im Süden die meiste Energie gebraucht wird. Müsste man halt Leitungen bauen, aber das Bundesland, das die meiste Energie bräuchte, sträubt sich dann auch noch am meisten dagegen. Dann gibt es in jedem Dorf noch eine Bürgerinitiative dagegen, sowohl bei Stromleitungen als auch bei Windrädern. Das alte Motto halt: Wozu brauchen wir das? Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose! Also wenn wir so weitermachen, wird der Planet Erde wahrscheinlich tatsächlich nochmal eine unverhoffte Chance bekommen, vor dem Ende doch noch intelligentes Leben hervorzubringen.

    Du kannst, wie bereits geschrieben, mit der externen Domain genau das selbe machen wie mit einer Inklusivdomain oder zusätzlichen Domain. Genauer gesagt mehr, nämlich alles, was auch mit einer zusätzlichen Domain geht, inklusive unkomplizierter "Umzug" in ein anderes Webhostingpaket. Also ja, natürlich kannst du Subdomains anlegen und nutzen, die selben Einstellungen dafür machen (PHP, Hosting usw). Und auch E-Mail-Adressen mit der Domain anlegen. Geht alles völlig gleich wie bei einer Inklusivdomain, sobald die Domain mal als externe Domain eingebunden ist. Bis eben auf die DNS-Einstellungen, die müssen halt dort gemacht werden, wo die Domain registriert ist bzw wo der authoritative Nameserver ist.

    Ja, Let's Encrypt funktioniert für externe Domains genauso gut wie für Inklusivdomains. Völlig identisch, sogar die Einschränkung bzgl Wildcard-Zertifikaten. Der einzige Unterschied, den du bei der Arbeit mit dieser Domain bemerken wirst ist, dass sie eben zunächst mal als externe Domain eingebunden werden muss und dass die DNS-Einstellungen eben woanders zu machen sind.

    Das wirst du erst am BF um 15:00 erfahren. ;)

    Evtl. 2 Kerne mehr? Oder 4 GB RAM mehr? Oder mehr SSD?

    Irgendwas davon wird es schon sein.

    Bei meinem RS 1000 G9.5 SE SS22 sind es z.B. 320GB SSD statt 160GB. RAM wär aber auch nett. Da werde ich meinem Black Tornado mit 48 GB RAM wohl noch eine Weile nachtrauern. Meine restlichen Server haben zusammen nur 50 GB.

    wodurch sonst ist Knappheit bei Strom entstanden?

    wenn man Atommeiler f. Atommeiler vom Netz nimmt, muss das ja so sein ;)

    ja das wird einem erzählt, und alles kommt aus der Ukraine; 8o

    nur die Eseln im Parlament sind aus eigener Erzeugung; :D

    dachte wegen der 15 MWh ;)

    Ah so, mein Gas wird also mit Strom erzeugt. ;) Wieviele Kubikmeter Gas pro Tag erzeugt denn so ein AKW?

    15 MWh pro Jahr sind jetzt nicht soooo abwegig viel, wenn da z.B. eine Gaszentralheizung für ein Haus oder eine größere Wohnung betrieben wird und auch Warmwasser damit erzeugt wird.

    Ja, ich habe vor einiger Zeit schon mal eine bekommen. Die war auch recht niedrig. Hatte ich mich zu früh gefreut.

    Na dann warte ich mal auf die nette Weihnachtsüberraschung :rolleyes: . Kein Wunder schaffen die das mit der Gaspreisbremse nicht vor März, wenn sie damit beschäftigt sind, erst mal obsolete Gaspreise an ihre Kunden zu schicken.

    Ich bestelle derzeit nur noch hochpreisige Produkte, wenn ich diese auch tatsächlich benötigen werde und wenn sie auch monatlich gekündigt werden können. Alles andere ist momentan zu unsicher geworden.

    Also vor März 2023 kann die Preiserhöhung nicht kommen, so schnell bekomme ich das nicht hin. Die Gasanbieter schaffen das ja mit der Gaspreisbremse angeblich auch nicht früher.

    Hab gerade die neueste Preisanpassung von meinem Gasversorger bekommen.

    Ich glaube nicht, dass ich am Black Friday neue Server erwerben werden. Ich stoße nun eher welche ab. :(

    Dann habe ich meine Preisanpassung wahrscheinlich irgendwie falsch verstanden, weil die erschien mir irgendwie recht niedrig. Ich lasse mich mal überraschen, die angekündigten <500€ fürs nächste Jahr würde ich jedenfalls klaglos akzeptieren. Zumal ich mit Gas heize, koche und auch einen Gas-Durchlauferhitzer im Bad benutze.

    Soweit ich mich erinnern kann, waren Transfers letztes Jahr auch möglich, eigentlich bisher immer bei netcup Domainaktionen. Hmm, ich muss mal einen Kunden anhauen, der ist ein perfektes Opfer für die Lockvogelanbieter. Registriert dort immer wieder Domains, im ersten Jahr billigst, aber dann liegen die da viele Jahre rum für ein Vielfaches dessen, was es bei netcup kosten würde. Zumal die da eh nur rumliegen und in keinster Weise genutzt werden, könnten die das bei netcup genauso gemütlich haben :D:rolleyes: . Für 10% an den Einsparungen würde ich ihm die glatt transferieren. :);)

    Bei einem 16 Jahre alten Gerät würde ein neuer TV aber schon auch deutlich mehr Bildqualität, ggfalls Größe etc. bringen.

    Ich nutze als Receiver u.a. https://www.silicondust.com/ -> die Homerun Geräte .

    Vorteil: 2 oder 4 Tuner; TV auf allen Streamingboxen (Apps), im Webbrowser, auf Tablets / Smartphones.

    Nachteil: keine Kartenunterstützung und damit nur FreeTV.

    Größer brauche ich nicht, Bildqualität reicht mir voll und ganz, da gibt es nicht viel zu meckern, wenn das Eingangssignal passt. Im Wesentlichen will ich die Free-TV Kanäle aus dem Kabel sehen. Er sollte für den Sendersuchlauf möglichst nicht 2 Stunden brauchen, die Sortierung der Sender hinterher sollte einfacher (weniger aufwändig) und besser durchdacht sein als bei meinem Fernseher. Das wars dann auch schon. Netflix, Youtube, Fire-TV und ähnliches brauche ich nicht. So wie ich das bisher sehe, werde ich erst mal sehr günstig einsteigen, maximal 40-50€. Wenn sich dann rausstellt, dass das Problem tatsächlich am Signal im Kabel liegt, dann brauche ich kein teures Gerät, das auch nicht mehr Sender sauber bringt als mein Fernseher. Filme aufnehmen will ich auch nicht, ich schaffe es sowieso nie, die hinterher anzuschauen. Das war schon damals bei der Videokassette so. Schränke voller aufgenommener Filme, die ich dann irgendwann entsorgt habe, als mein Videorekorder den Geist aufgegeben hat. Interessante Sendungen, die ich terminlich nicht anschauen kann, schaue ich dann notfalls per Mediathek auf dem PC. Da nutze ich meine Speichermedien lieber für Bilder und Backups. Falls ich dann irgendwann Lust bekomme, mehr damit anzustellen, dann habe ich halt 40-50€ verbrannt und kaufe mir einen dafür geeigneten Receiver. Da würde ich aber nicht drauf wetten. ;)

    Gibt es sowas noch?

    Zumindest im Mittelpreis Segment bis Oberklasse kommt mir sowas selten vor.

    (So zwischen 500-1500€) - also alles in die Richtung Oled

    Nur Geräte bis so 200€ haben meist keine smarten Funktionen.

    (Wobei wir auch bei unserem Smart TV einen Fire TV Stick haben - einfach weil der wesentlich besser und flüssiger Funktioniert)

    Heute gibt es sowas sicher nicht mehr. Damals (ca 2008-2009? 16 Jahre ist er wohl doch noch nicht alt) war das ein recht respektables Gerät, 42", Full HD, Anschlussmöglichkeiten für Decoder, mehrere Scart und HDMI Schnittstellen, sogar noch einen RGB-Eingang :), Digitaler Audio-Ausgang und anderes mehr. Hat so um die 600 € gekostet, war damals relativ günstig.

    Ja, genau.

    Ich habe seit jeher Fernseher nur als Monitor benutzt. Smarttv veralten, es gibt keine aktuellen Apps mehr, oder gehn kaputt und sind teuer zu ersetzen.

    So kaufe ich einfach ein neues TV Gerät, das auch noch billiger ist, weil es nicht smart sein muss und kann alles sonst weiter nutzen.

    Danke, schaue ich mir an. Eingänge hat das Ding einige, vermutlich sollte es HDMI am ehesten tun. Aber "smart" war das Ding noch nie. Ich kann mich aber dunkel erinnern, dass man WLAN nachrüsten könnte. Aber ich glaube, außer einer elektronischen "Programmzeitschrift" bringt mir das mit dem Gerät nichts weiter. Aber gut, es muss ja nichts können, wenn das alles der Receiver macht. Muss ich mir echt mal anschauen. Vor allem könnte ich das alte Teil einfach weiternutzen, bis es den Geist aufgibt, was ich nach 16 Jahren auch minütlich erwarte. Und dann gibt es einfach einen neuen, der auch nichts können muss außer den Output des Receivers darstellen. Klingt nach einem guten Plan.