Beiträge von tab

    Es kann in jedem Verzeichnis eine .htaccess angelegt werden. Ich denke aber nicht, dass dir der PHP-Handler fehlt, PHP läuft ja laut Fehlermeldung offensichtlich. Die erste Fehlermeldung betraf ja open_basedir, du greifst also aus PHP heraus an irgendeiner Stelle auf eine Datei zu, die nicht innerhalb der laut Fehlermeldung erlaubten Pfade liegt. Ich würde mir da den entsprechenden Pfad, auf den in der angegebenen Zeile zugegriffen werden soll, einfach mal ausgeben lassen.

    Mit der zweiten open_basedir Einstellung kannst du auf alle Dateien innerhalb deines Webhostings zugreifen. Wenn das nicht reicht, dann hast du wohl irgendwo einen absoluten Pfad drin oder ein oder mehrere "../" zuviel.

    Zumal ja wohl dringend weitere Mitarbeiter gesucht werden, was nach meinem Eindruck auch wirklich bitter notwendig ist. Es gibt doch so einige offene Baustellen (DNS-Server: DNSSEC/Zuverlässigkeit, Support: Im Forum berichtete Anzwortzeiten/-qualität, E-Mail: Spamrate reduzieren/Zustellbarkeit verbessern. Und das ist nur das, was mir sofort einfällt, weil es eben nervt)

    Die interne IP 10.xxx.xxx.xxx funktioniert nur im internen Netzwerk, also wenn sie von deinem Webhostingserver aus aufgerufen wird. Die externe IP findest Du im CCP in der Übersicht deines Webhosting 4000 (Zeile "MySQL-Server"). Mit der externen IP sollte es sowohl von deinem Webhosting aus als auch von lokal funktionieren.

    Ich habe mit meinem verwendeten Datenbankbenutzernamen folgende Einstellung:

    ----------------------------------------------------------------------

    Remoteverbindungen von beliebigem Host zulassen

    ----------------------------------------------------------------------

    Ebenso habe ich beim $servername den "localhost" durch die IP des Datenbankservers verwendet.

    Grüße,
    Ralph

    Falls du die externe IP des Datenbankservers verwendet hast, also nicht die 10.xxx.xxx.xxx, sollten zumindest die Verbindungsinformationen für die Datenbank passen.

    Ich hoffe auch, das netcup dieses Problem irgendwann mal lösen wird. Und möglichst nicht auf die Art und Weise, dass DNSSEC einfach nicht mehr angeboten wird, was bei anderen Registraren leider teilweise der Fall ist. In der Zeit bis dahin ist es wohl die noch am wenigsten aufwändige Verfahrensweise, im CCP andere Nameserver einzutragen, wenn man DNSSEC ernsthaft nutzen will. Es ist ja auch jedes Mal ein Aufwand, das Problem zu beheben wenn es (wieder mal) auftritt. Außerdem funktioniert es einfach jedes Mal längere Zeit nicht, man hat also Ausfallzeiten.

    Wow, meine kaum bekannte und eigentlich nur von mir intern für Mails an andere Mailadressen von mir benutzte Maildomain findet derzeit wohl anderweitige internationale Verwendung im From-Header von Mails. Gerade eben schickt mir "mail.ru" :rolleyes: einen DMARC-Report, darin steht, dass sie zwei Mails mit meiner Maildomain im From-Header bekommen haben, die beide bei SPF und DKIM den Test nicht bestanden haben und deswegen als Spam markiert wurden. Die IPs der entsprechenden Mailserver stammen aus China und Gambia. Ein Chinese und ein Gambier versuchen also angeblich jeweils einen Russen zu verscheissern. Spannend. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie sie an die Domain gekommen sind. Wobei die Domain herauszufinden wohl kein allzu großes Problem sein dürfte.

    Also, wenn ich definitiv wüsste, dass das tatsächlich was bringt, dann wäre es mir das schon locker wert. Kostet ja nicht die Welt.

    Mir ginge es da in erster Linie um "Sofortige Reaktionszeit bei einer Störung"

    Auf irgendein Placeboprodukt kann ich allerdings verzichten.

    Wie machen die das eigentlich mit "Redundante Strom- und Netzwerkanbindung", wenn ich jetzt ein SLA+ ordere? Das gilt ja für alle meine RS. Werden die dann alle auf andere Hosts gezogen? :/:S

    Ich denke nicht, 99,9% gilt ja mittlerweile sowieso für alle RS, wie Paul schon geschrieben hat. Somit wohl auch die redundante Strom- und Netzwerkanbindung. Früher mag dafür ein Umzug notwendig gewesen sein, weil so nur ein Teil der Hostrechner entsprechend angebunden und überwacht werden musste.

    Ich hatte auch schon den ein oder anderen Vserver von den blauen in Montabaur - die waren alle immer auf der von dir genannten Blacklist.

    Hingegen habe ich und einige Bekannte keinerlei Probleme bei der Mailzustellung falls nur ein einfaches Mailpaket gebucht ist.

    Diese beiden Blacklists sind in der Regel unkritisch. Jeder Hoster, der was auf sich hält ist gelegentlich auf der UCEPROTECT L3 Liste :D:D. Ich habe es auch noch nicht erlebt, dass Mail deswegen nicht zugestellt wurde. Heute ging Mail an outlook.de problemlos, wenn man von der obligatorischen Zustellung im Spam-Ordner bei der ersten Mail mal absieht. Wenn der Empfänger die Mail dann als "kein Spam" klassifiziert, kommen die weiteren normal an. Das lässt sich nur vermeiden, wenn man über einen längeren Zeitraum relativ viele Mails von dem Server an Microsoft verschickt und dabei eine niedrige Spamrate hat. Mit einem neuen Mailserver anfangs also illusorisch. Das mit GMX hat mich aber etwas überrascht, aber auch hier ging dann die nächste Mail normal in den Posteingang durch. Vielleicht war die erste Mail etwas zu kurz und zu offensichtlich eine Testmail. Dass der Hoster aus Montabaur seine eigenen IPs aussperrt wäre schon bemerkenswert.

    Hmm, das nenne ich vom Regen in die Traufe. Das entsprechende Subnetz meines Servers beim orangenen Hoster aus Berlin ist laut mxtoolbox gelistet in UCEPROTECT L2 und L3 ;(:D

    Soviel zum Theme Listing von netcup IPs bzw Subnetzen. GMX hat auch mit Spam-Flag zugestellt, da bin ich ja mal sehr gespannt, was MS dazu sagen wird. Naja, die Spannung hält sich in Grenzen. Und ich dachte, diese orangenen IPs seien gegen sowas gefeit. Ist zwar eher eine blaue IP vom großen Bruder, aber auch die haben das doch normalerweise im Griff.

    Werde ich wohl auch machen.

    Mir ist es nicht gelungen eine docker-Anwendung von einem anderen Server lauffähig rüberzuziehen, (Keine Fehlermeldungen, aber nicht erreichbar)

    Kann natürlich sein, dass ich Fehler gemacht habe, aber ich habe es zur Sicherheit dann nochmal mit einem netcup-Server probiert und da ging es problemlos.

    Ich habe das Ding jetzt eigentlich soweit betriebsfähig, inklusive unbound, logwatch und meinen fail2ban- und Firewall-Einstellungen. Auch Keyhelp liess sich dann problemlos installieren, nachdem ich Chrony wieder durch systemd-timesyncd ersetzt hatte. Bei fail2ban gibt es allerdings das Problem, dass ich meine IP nicht ignorieren lassen kann oder will, weil ja nur IPv4 funktioniert und ich wegen DS-Lite wechselnde IPv4s aus einem großen Pool zugewiesen bekomme, aber natürlich anderen Vodafone Kunden keinen Freifahrschein zum brute force hacken geben will, indem ich den ganzen Pool ignorieren lasse. Mit IPv6 wie bei netcup wäre das kein Problem ... Einmal habe ich mich schon ausgesperrt nach einem notwendigen Neustart, was aber dank Keyhelp unproblematisch ohne VNC-Konsole zu beheben war. Sonst wäre ich mit der Tastaturbelegung wahrscheinlich jetzt noch gesperrt :(.

    Zudem begreife ich diese vorgeschaltete Firewall nicht. Ich kann nicht einstellen, ob mit meiner Regel der Traffic erlaubt oder abgelehnt werden soll. WTF? Ich kann also bestenfalls alles freigeben, bis auf die Ports wo nichts lauscht? Was ist der Sinn dahinter? Wollte gerade versuchen, meine chinesischen und russischen Freunde ein wenig zu ärgern, ohne die FW auf dem Server zu belasten, indem ich ihre IP-Bereiche gleich in der vorgeschalteten FW blocke. Wird aber wohl nicht gehen, außer ich übersehe da eine Einstellmöglichkeit oder ich erlaube (SSHD Port 22) nur den IP-Bereich von Vodafone. Damit bin ich selbst dann aber auch außen vor, wenn ich mich von auswärts mit dem Notebook verbinden will. Da müsste ich ja alle denkbaren IPs freigeben, von denen ich mich vielleicht mal verbinden will ?( . Oder ich muss von auswärts grundsätzlich ein VPN benutzen mit fester IP - was ja eigentlich auch gar nicht so falsch wäre. Derzeit bleibt diese Firewall erst mal deaktiviert. Ok, bei netcup gibt es sie erst gar nicht...

    Genau für solche Situationen wollte ich mal netboot.xyz ausprobieren. https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz

    Vielleicht hast Du ja Lust das mal zu probieren, und dann zu berichten ;)

    Einfach im laufenden System, oder in der Rettungskonsole (/dev/sda evtl anpassen)

    Code
    wget https://boot.netboot.xyz/ipxe/netboot.xyz.img
    
    dd if=netboot.xyz.img of=/dev/sda
    
    sync
    
    reboot

    Und dann nach dem reboot das system auswählen dass Du installieren möchtest.

    Sollte theoretisch funktionieren (Hoffe ich :whistling: )

    Das scheint mir eine ziemlich interessante Idee zu sein. War zwar jetzt doch nicht soviel Aufwand wie ich erst dachte und es ist jetzt bis auf eine Kleinigkeit so, wie ich es haben will. Aber ich denke, ich mache morgen ein Backup vom jetzigen Stand und probier dann das mal aus mit netboot.xyz. Dann ist man nicht mehr so auf die paar verfügbaren Images angewiesen. Ich hoffe nur, das Rettungssystem funktioniert besser als die VNC-Konsole :rolleyes: .

    Wow, nach zahllosen wirren Eingaben, Keys senden und einigem warten kann ich tatsächlich was eingeben und konnte mich sogar als root anmelden. Hätte ich das hier nicht vorher gelesen, hätte ich erst den Support befragen müssen. So gibt es jetzt erst mal eine Mängelliste. Wegen völlig verbuggter VNC-Konsole, zudem mit US Tastaturbelegung (obwohl, werde das vorher mal versuchen einzustellen per SSH, über die VNC-Konsole ist es mir zu mühselig weil die Tastatur nicht passt und Eingabefehler dadurch recht wahrscheinlich sind). Dann fehlendes IPv6 und vergleichsweise lahme IO :) , da nützt mir die beste Single Core Speed und Netzwerkanbindung nichts. Da zahle ich lieber ein paar Euro mehr. Von mangelhafter Dokumentation will ich gar nicht erst reden. Wozu braucht man eigentlich den in der Verwaltungssoftware angegebenen Benutzer "Administrator"? Hat der irgendeine Funktion oder ist er einfach vom Windows-Server kopiert? Nachdem ich ihm zumindest in der /etc/passwd nicht gefunden habe, gehe ich mal von letzterem aus. Was soll der Hostname "debian" anstatt dem ursprünglich im RDNS eingetragenen Namen? Mal sehen, ob wir das in den ersten 30 Tagen auf ein akzeptables Gesamtpaket bekommen, ansonsten war es das dann halt. Nice try. Die eingestellten Nameserver sind übrigens auch nicht gerade flott, die Einstellungen haben sie wohl von netcup kopiert. Der RDNS-Eintrag war darüber erst abrufbar, als die meisten anderen Nameserver längst den geänderten Eintrag lieferten.

    Jetzt werde ich mir erst mal die sonstigen Systemeinstellungen per SSH anschauen. Geht ja schon los mit der /etc/hosts, wenn sie schon kein IPv6 anbieten, dann hätten sie die entsprechenden Einträge dort auch wenigstens auskommentieren können.

    Ich schlafe nochmal drüber, aber ich denke, ich breche das an der Stelle ab und kündige den Server wieder. Das installierte Debian-System umzubauen ist mir zu viel Aufwand, falls es denn überhaupt funktionieren würde. Wo ich auch hinschaue, die Unterschiede zu meinen bestehenden Servern sind groß. Oder kann man vielleicht irgendwie ein System selbst komplett neu installieren, netinstall oder so? Also abgesehen von den vorgegebenen Images. Ich fürchte nein, finde jedenfalls nichts, was darauf hindeuten würde. Geht wohl nur bei den Cloudservern.

    Wow, nach zahllosen wirren Eingaben, Keys senden und einigem warten kann ich tatsächlich was eingeben und konnte mich sogar als root anmelden. Hätte ich das hier nicht vorher gelesen, hätte ich erst den Support befragen müssen. So gibt es jetzt erst mal eine Mängelliste. Wegen völlig verbuggter VNC-Konsole, zudem mit US Tastaturbelegung (obwohl, werde das vorher mal versuchen einzustellen per SSH, über die VNC-Konsole ist es mir zu mühselig weil die Tastatur nicht passt und Eingabefehler dadurch recht wahrscheinlich sind). Dann fehlendes IPv6 und vergleichsweise lahme IO :) , da nützt mir die beste Single Core Speed und Netzwerkanbindung nichts. Da zahle ich lieber ein paar Euro mehr. Von mangelhafter Dokumentation will ich gar nicht erst reden. Wozu braucht man eigentlich den in der Verwaltungssoftware angegebenen Benutzer "Administrator"? Hat der irgendeine Funktion oder ist er einfach vom Windows-Server kopiert? Nachdem ich ihm zumindest in der /etc/passwd nicht gefunden habe, gehe ich mal von letzterem aus. Was soll der Hostname "debian" anstatt dem ursprünglich im RDNS eingetragenen Namen? Mal sehen, ob wir das in den ersten 30 Tagen auf ein akzeptables Gesamtpaket bekommen, ansonsten war es das dann halt. Nice try. Die eingestellten Nameserver sind übrigens auch nicht gerade flott, die Einstellungen haben sie wohl von netcup kopiert. Der RDNS-Eintrag war darüber erst abrufbar, als die meisten anderen Nameserver längst den geänderten Eintrag lieferten.

    Jetzt werde ich mir erst mal die sonstigen Systemeinstellungen per SSH anschauen. Geht ja schon los mit der /etc/hosts, wenn sie schon kein IPv6 anbieten, dann hätten sie die entsprechenden Einträge dort auch wenigstens auskommentieren können.