Each webhosting account has it's own, dedicated IPv6. But all accounts on the same server share one IPv4.
Beiträge von tab
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Hey,
Danke für die Antwort.
Produkt: RS 1000 G9.5 a1 12M OS: Debian 11
In den Logs steht nichts auffälliges. Es sieht alles normal aus über das Screen. SSHD Damon ist active und der vom Webserver auch.Es steht nichts von Verbindungsversuchen oder so dort.
In welchen Logfiles hast du denn geschaut? Eigentlich sollte beim Einloggen per SSH etwas in die /var/log/auth.log eingetrgen werden. Möglicherweise finden die beiden Rechner ja auch keinen für beide akzeptable "key exchange method". MacBook zu alt oder zu neu? Oder zu sicher eingestellt? Das selbe natürlich auch bei deinen Servereinstellungen. Könnte in etwa so aussehen:
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How many external domains can be added to webhosting 1000 for email purposes?
Can you add as many as you like so long as the email boxes and storage allocation are not exceeded?
No, the number of external Domains usable in the Webhostings is the same as the number of inclusive domains. So it is just one (1) domains in your case. You can as much additional domains as you like, though. Additional domains are domains registered at netcup separately. You can assign as many of them as you like to your Webhosting 1000.
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Jedenfalls ist netcup mit dem Problem nicht allein. Die Spammer sind ja auch nur "normale Kunden". Zumindest manche davon. Mag schon auch einige geben, die das bewusst machen. Ob da jetzt momentan konkrete Massnahmen im Hintergrund laufen, werden wir zumindest im Detail wohl nie erfahren. Gab aber schon Fälle, wo netcup der Spam wohl gemeldet wurde, worauf dann der Server gesperrt war. Hat man aber nur daran bemerkt, dass der Aufschrei des Betroffenen hier im Forum recht laut war. Ob das in dem Fall nun wirklich Spam war oder ein legaler Newsletter mit Double Opt-In oder schriftlich erklärtem Einverständnis, werden wir wohl ebenso nie erfahren.
Was man aber daraus lernen kann ist, dass netcup schon auf Abuse-Meldungen reagiert. Vielleicht nicht unbedingt auf solche wie UCEPROTECT
.Sogar MXToolBox.com lässt ja durch die Blume durchblicken, dass sie nicht alle aufgeführten Blacklists unbedingt als seriös betrachten. Immerhin kann ich aber sagen, einige der IPs von denen in den letzten Monaten die Phishing-Mails versendet wurden, waren danach nur bei UCEProtect gelistet. Mag natürlich sein, dass die betreffenden Hoster einfach schnell reagiert und das "Problem" bei anderen Listen (und bei ihren Kunden im eigenen Laden) zügig behoben, die UCEProtect Listen aber ignoriert haben. Bzw es gibt da ja kein wirkliches Delisting. Mehr als den Spam zu stoppen und dann abzuwarten kann also der Hoster da gar nicht machen. Ich würde die UCEProtect Level 2 und 3 sicher nicht benutzen, ebenso wohl auch die großen Webhoster. UCEProtect L1 könnte ich mir dagegen zumindest prinzipiell vorstellen zu nutzen. Gibt aber andere Listen, die deutlich moderater agieren. -
Gotcha, werde ich Mal auf einem VC1-1 testen

Ja, mach mal. Das Ding funktioniert, hat nur leider kein ganzes GB RAM?!?. Bestellung ging glatt, auf den ganzen Rattenschwanz an sinnlosen Mails könnte ich verzichten. Nachdem ich mein Serverlein bereits in Betrieb genommen und mich auch schon einmal ausgesperrt habe per fail2ban, habe ich gerade eben ein Mail erhalten, nach dem ich erst mal genauer hinschauen musste, ob ich nicht versehentlich noch was anderes bestellt habe:
Zitat...schön, dass Sie sich für einen V-Server Windows von XXXXXX entschieden haben. Diese E-Mail ist die erste von vier Nachrichten, die Ihnen helfen sollen Ihren V-Server und dessen Funktionen Schritt für Schritt kennenzulernen.
Kann mich nicht erinnern, sowas bestellt zu haben. Auftragsnr. entspricht aber dem VC1-1. Trotzdem bin ich auf die drei weiteren Nachrichten schon mal gespannt und werde die Tipps sicher ausprobieren, besonders die in der Mail angesprochene Remotedesktop Verbindung klingt schon mal sehr spannend.
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Welcher Art sind denn die Zustellprobleme? Kommen Mails nur bei bestimmten Empfängern nicht an, wie z.B. bei Empfängern mit Microsoft-Adressen (outlook.de, hotmail.de usw)? Was steht in der Mail vom Mailserver, wenn die Mail nicht zugestellt werden kann (Undelivered Mail returned to sender)? Ohne den rDNS Eintrag,der der auch zum Hostnamen passen sollte, dürfte normalerweise eh kaum irgendwas irgendwo ankommen. Bestehen die Probleme sowohl beim Reseller Webhosting als auch beim Managed Server oder nur beim Managed Server? Treten die Probleme auf, nachdem ihr z.B. einen Newsletter an eine größere Zahl von Empfängern verschickt habt?
Wenn die Probleme nicht bei allen Empfängern bestehen, kann es an der IP liegen bzw dem Subnetz von netcup aus dem sie stammt. Dieses Subnetz ist dann z.B.bei Microsoft in deren interner Blacklist oder auch auf einer oder mehreren "normalen" DNS-Blacklists, die von Mailservern verwendet werden. Auch andere große Mailhoster haben solche internen Listen. Abgesehen von Blacklists ist es eigentlich eher ungewöhnlich, wenn es beim selben Empfänger nur gelegentlich und nicht immer Probleme gibt. Eine falsche Konfiguration ist eine falsche Konfiguration. Und bleibt das auch, solange sie nicht korrigiert wird. Darauf sollte ein empfangender Mailserver doch eigentlich immer gleich reagieren!?!
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Dem kann ich nur zustimmen. Aber wenn netcup nicht will...
Man muss sich ja noch vorstellen, dass sogar eine (kleine) Plesk-Lizenz dabei ist. Keine Ahnung ob das noch kostendeckend ist oder mal wieder ein Lockvogelangebot.
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Wie heißt das Produkt, was du bestellt hast und wie heißt das, was du jetzt hast?
Root-Server und auch vServer im eigentlichen Sinne sind sowohl die VPS als auch die RS hier bei netcup. Root-Server heißt ja nur, dass du das Root-Passwort hast und somit installieren und machen kannst, was du willst - und gleichzeitig auch die volle Verantwortung dafür hast. Und natürlich sind auch beide vServer, echtes Blech wirst du für den Preis nicht mieten können, vom Preis für den RS 8000 vielleicht mal abgesehen.
Edit: RS oder Root-Server im Sinne von netcup heißt allerdings, dass die Cores dir (fast) vollständig zur Verfügung stehen und nicht mit anderen Kunden geteilt werden. Siehe hier: https://www.netcup.de/vserver/vergleich-root-server-vps.php
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Zu Befehl
Dauert aber ein paar Tage bis ich Zeit zum Einrichten und Umziehen hab. Aber warum sollte es auch nicht klappen? 
Nee, eigentlich interessiert mich da eher, was du wie installiert hast. Klappen wird das schon. Mein VC4-8 läuft bisher auch tadellos und kann jetzt wohl bald meinen derzeitigen Mailserver ablösen. Mit Microsoft gab's bisher auch keine Zustellprobleme. Hätte ich nicht letzte Woche einen neuen Kernel installiert, dann wäre er von Anfang an durchgelaufen. Ich hoffe nur, dass IPv6 irgendwann nachgeliefert wird.
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Wird jetzt nichts mehr helfen, aber vielleicht in Zukunft. War auch eher eine trotz Reaktion ehrlich gesagt.
Habe Privat noch wo anders ne Domain, hier auch ein cache all Postfach und hatte dort, sowie auch jemals zuvor (also vor dem Umzug zu Netcup) nie irgendwelche Spam Probleme.
Mein Problem ist es halt, dass ich die Mails nicht selbst bekomme sondern eben verschiedene Mitarbeiter, ich am Anfang tägliche Anrufe bekommen habe wegen "unbezahlten Rechnungen" (Die Mails sind dann an die Buchhaltung weitergeleitet worden und ich bin selbst oft dann nicht im Betrieb) und letzlich steigt für mich somit das Risiko dass irgendwann mal was in die Hose gehen wird an meinen Firmen PCs.
Ich werd dann individuelle Filter einstellen müssen und habe im Grunde keine Zeit dazu.
Lange Rede kurzer Sinn - irgendwie sollte Netcup schauen, dass etwas unternommen wird.
Was sollen sie denn unternehmen? Sie haben ja keinerlei Aktien da drin. Die Absenderdomains sind nicht von netcup, weder offiziell noch dort registriert, zuständig ist meist entweder das rote H oder das H mit dem "OV" davor. Über die Mails haben sie also schon mal keinerlei Kontrolle, es sind auch alle paar Tage andere. Somit können sie darüber schon mal nichts filtern. Der Betreff ist auch immer wieder anders, ebenso der Anzeigename. Bestenfalls können sie eine Anzeige gegen Unbekannt erstatten.
Da muss die Buchhaltung eben eine Schnellbleiche im Lesen von From-Headern und Überprüfen von Links erhalten. Wenn der From-Header vielleicht in Outlook nicht angezeigt wird sondern nur der Anzeigename, muss man denen das eben umstellen, so dass sie sehen wer ihnen da schreibt. Sonst ist ja jedem Spammer sowieso Tür und Tor geöffnet. Echte Rechnungen kommen von mail@netcup.de. Und im Zweifelsfall, der bei den Phishing-Mails, die ich bekommen habe, eigentlich nicht auftreten sollte, eben nirgends draufklicken und dir vorlegen/weiterleiten.
Deine Domains und E-Mail-Adressen, an die erfolgreich die Phishing-Mail verschickt werden konnte, stehen mittlerweile sowieso auf irgendeiner Liste, die automatisiert abgearbeitet wird. Da dürfte den Tätern mittlerweile egal sein, wo die Postfächer liegen. Vom Aufwand eines Umzugs oder gar Änderung der Domain mal ganz abgesehen.
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Jetzt wo wir darüber reden... Der VC1-1 würde sich eigentlich perfekt als Munin-Master eigenen...

Ja, den wollte ich mir auch für den Zweck zulegen. Also mach mal, dann weiss ich ob es klappt
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Ich bekomme jetzt inzwischen so massiv viele Spam Mails auf sämtliche Domains und auf sehr viel unterschiedliche Mail Adressen, dass es richtig ungut ist weil auch einige Mitarbeiter inzwischen endlos Mails bekommen (an info@, kontakt / contact @, service/support etc.)
Ich kannte das in dieser Form nicht und bin sehr stark am überlegen alles umzuziehen. Es betrifft jetzt auch domains die als extern bei Netcup hinterlegt sind. Großes Kino.
Ob das was hilft? Ich hatte das Zeug auch schon in Mailboxen die nicht bei netcup liegen.
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zur weiteren eingernzung von möglichen Fehlern frage ich mich ob dies funktioneren würde :
1. Emailpostfächer beim Netcup anlegen (Ich würd jedes fitzelchen auch dann eben prüfen, um so viel wie möglich auszuschließen, wenns mal hapert)
2. Ziel der Mails auf Netcup- Mailserver setzen (MX zeigt ja glaube ich auf die ip vom mailserver und ein anderer Eintrag verweisst auch den mx eintrag per domain, wie bei dyndns). (KA ob es nachwievor stimmt, dass man zb unter windows in einer "hosts" datei, zum test quasi vor Änderung in Netcup den neuen Eintrag so prüfen kann. oder halt im Router oder dem Email-Client die IP des gewüscnhten neuen mailservers hinterlegen kann, um vorab, ohne DNS auflöung den neuen Mailserver zu erreichen)
(48 stunden sagt man, bis alle DNS die Änderungen haben sagt man ja, ka).
Es dürfte schon an Schritt 1 scheitern. Wenn die Domain nicht dem Webhosting zugewiesen ist oder als externe Domain eingebunden, kannst du keine Postfächer dafür anlegen. In beiden Fällen gehen die Einträge für Squarespace verloren, können aber hinterher wieder passend gesetzt werden. Dürften ja nicht besonders viele sein (2*CNAME + 4*A ???)
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vermutlich wirds das Einfachste sein, externe Email-Postfächer für Netcup-Nachrichten vorzugeben und bei den anderen Postfächern alles "als" netcup zb im absender zu Markieren/verschieben/ausser reichweite zu schaffen. Vielleicht sollte Netcup einen Hinweis im ccp hinterlegen, wenn man bei Netcup gehostete Adressen dafür hinterlegen möchte (Zugriff auf Nachrichten zur Lösung bekommen, wenn Zugriffe das eigentliche Problem sind? (Gibt sicherlich noch nach Themen suchende für belohnung von geschriebenen Anleitungen)).
Dass bei netcup gehostete Postfächer als Kontaktadresse (E-Mail-Adresse Vertragspartner) nicht taugen ist klar. Das haben schon so manche Kunden erfahren, als ihnen netcup aus diversen Gründen (Abuse, Speicherlimit überschritten, ...) z.B. ihr Webhosting gesperrt hat und sie es nicht sofort mitbekommen haben, weil sie ja die entsprechende Benachrichtigung nicht bekommen haben, da auch die Postfächer gesperrt werden. Das ist also auch unabhängig von Phishing sehr sinnvoll.
Da wäre ein direkter Hinweis von netcup im CCP bei den entsprechenden Feldern in den Stammdaten sicher sehr sinnvoll. Es steht da zwar, wofür diese Adresse genutzt wird (also praktisch alles außer Tiernahrung ähhh Rechnungszustellung), aber nicht jeder denkt daran, was das dann im Falle einer Störung oder Sperrung bedeutet.
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Die meisten der Mails bzw Zustellversuche sehe ich auch nur im Bericht von Logwatch. Aber einige Maildomains sind eben auch in Webhostings von netcup und anderen Webhostern eingerichtet. Da kommt das Zeug halt durch.
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LOL, gerade ist ein verschollenes U-Boot aufgetaucht. Die Inklusivdomain meines Webhosting Bestprice Classic, deren Mailkonto nur noch auf dem Smartphone empfangen wurde. Da ist jetzt gerade tatsächlich die mittlerweile siebte Phishing-Mail seit Mitte April aufgeschlagen. Das war damals die "Letzte Erinnerung für die Domänenname ...". Eigentlich hätte sie einige Minuten später gesperrt werden sollen, so wie es eben passiert, wenn man eine Inklusivdomain nicht jährlich bezahlt und verlängert

.Bisher konnte ja leider nur die Domain nicht verlängert werden, aber jetzt ist auch noch das Konto


abgelaufen
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Die derzeitigen Phishing-Mails sind auch eigentlich sehr dilettantisch gemacht. Außer dem Anzeigenamen und dem schlecht kopierten Text/Logo kommt netcup darin gar nicht vor. Die Absenderadesse ist offen ersichtlich und nicht von netcup. Rechnungen von netcup kommen - zumindest bei mir - immer von mail@netcup.de und gehen an die von mir im CCP eingegebene Adresse und nicht an info@meine-angeblich-zu-bezahlende-domain.tld. Mehrmals an die "Mahnungen" angehängte Rechungen mit der selben Rechnungsnummer sollten auch nicht von Mahnung zu Mahnung ein anderes Rechnungsdatum haben. Auch würde man doch erwarten, dass die Links zur Bezahlungs-(Phishing-)Seite zumindest irgendeinen Bezug zu netcup haben und nicht auf irgendeine wildfremde (Sub-)Domain verweisen.
Es passt einfach nur gar nichts. Offenbar muss es aber doch immer ein paar Opfer geben, sonst würden die Täter ja mit dem Mist aufhören - oder gar nicht erst damit anfangen, weil es sich nicht rentiert.
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Ich habe gerade eine Generalamnestie für alle Postfix-Sünder auf meinem Server beim orangenen Hoster aus Berlin erlassen. Mal sehen, wie viele rückfällig werden
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