Beiträge von tab

    bestehende laufende Verträge kann man doch nicht einfach ändern! Ihr macht mit uns genau das gleiche wie der Lieferant mit euch gemacht hat ! Absolute schweinerei hier

    Genau das Gleiche? Es wurde dir also dein Webhosting oder dein Server per sofort abgeschaltet und dir angeboten diese Leistung zum mehr als doppelten Preis auch weiterhin zu erbringen?

    Mein jährliche Zahlung für meinen Webhosting-Vertrag war vor einer Woche mal wieder fällig. Zu den alten Konditionen, weil vor 1.5.2026. Der läuft jetzt erst einmal ein Jahr lang zum alten Preis weiter. Ebenso einer meiner VPS piko.

    Man könnte sich allenfalls darüber streiten, dass die Zahlungsperiode als Kriterium hergenommen wid und nicht die Mindestlaufzeit des Vertrags. Das wäre allerdings in vielen Fällen - so auch in meinen obigen Verträgen - zum Nachteil des Kunden, da hier die Mindestlaufzeit nach dem ersten Jahr nur noch ein Monat ist. Da hätte ich also praktisch ab ca Ende Mai bereits den neuen Preis bezahlen müssen. Aber natürlich habe ich auch Verträge, wo es nicht so gut aussieht, mit Zahlung monatlich oder alle drei Monate.

    Ich bin von den höheren Preisen auch nicht begeistert. Es ist mir aber wesentlich angenehmer, wenn ich selbst entscheiden kann, welche Verträge ich zum höheren Preis weiterlaufen lasse und welche ich kündige, als dass mir alternativ mittelfristig alle Verträge wegen Insolvenz um die Ohren fliegen.

    An welcher Stelle meinst Du? In der /etc/munin/munin.conf auf dem Munin-Server habe ich nur die IPv4 meiner überwachten Server drin. Obwohl die natürlich sehr wohl auch eine IPv6 haben. Beim Client habe ich die IPv4 des Munin-Servers als zugriffsberechtigt drin. Die muss dann nötigenfalls auch in der Firewall des Client freigegeben werden für Zugriff auf Port 4949 TCP. Geht also jedenfalls auch komplett ohne IPv6.

    Für mich als Blinden in Sachen Docker sieht das so aus:

    • RAM stößt eventuell anseine Grenzen
    • CPU reicht lockerst
    • Netzwerk- und File-IO reicht locker

    Es geht also - zumindest derzeit - "nur" um RAM.

    Ich kann da andreas.nur zustimmen. Schau dir genauer an, womit das RAM belegt ist. Wenn da das halbe Filesystem drin liegt, dann ist das harmlos, das ist notfalls sehr schnell wieder freigegeben. Wie heißt es bei Munin auch so schön zu Erklärung von "unused" RAM: "Wasted memory. Memory that is not used for anything at all."

    SWAP würde ich auch empfehlen, als erste Maßnahme. Und dann mal schauen, wie sich die RAM-Auslastung verändert, insbesondere auch, was da ausgelagert wird. Da deine CPUs sowieso rumidlen, wäre vielleicht auch ZRAM eine Idee, kann auch in Verbindung mit SWAP benutzt werden. Die Idee ist einfach, mehr Daten im RAM zu halten, wenn auch im komprimierter Form, was natürlich etwas Performance kosten und die CPU belasten wird. Da deine vCores aber eh wenig zu tun haben bleibt eigentlich nur der Performance-Verlust beim Lesen und Schreiben des RAM.

    Falls doch ein Upgrade des Servers notwendig ist, würde ich die preisgünstigste Alternative mit der gewünschten RAM-Größe nehmen. Zumal ein weiterer Umzug irgendwann später wohl nicht so fuchtbar aufwändig ist, und manches doch gelegentlich mal von netcup durch neuere Hardware ersetzt wird, auch wenn das derzeit unpopulär zu sein scheint.

    Aus reiner Neugier, weil ich gerade an meinem VPS 500 G11s rumüberlege, was läuft denn derzeit alles darauf? Ich habe da jetzt gerade mal ISPMail ausprobiert, hat prima funktioniert. Aber das wird sicher nicht der dauerhafte Zweck des Servers sein, ich wollte es nur mal ausprobieren. Schliesslich habe ich dafür derzeit den VPS 1000 ARM G11 im Einsatz. Da würde ich im Zweifel dann eher den ARM auf ISPMail und eventuell ISPMail Admin umbauen, oder ihn einfach weiter so verwenden wie er ist (Keyhelp).

    Das ist jedenfalls (als Befehl) de einzige Mathode, de bei mir immer zuverlässig funktioniert hat. Das mit den Ordnern wirst du dann wohl irgendwie lösen müssen. Wie sehen die denn aus? Die gehören da jdenfalls nicht hin. Obwohl, bei Nextcloud weiss man nie. Bei jedem Update neue Probleme, auch wenn es meist keine sind und trotzdem als Error ausgegeben werden. Ich überlasse meine Nextcloud seit längererZeit deshalb dem roten H. Um das Geld kann ich die mit dem Speicherplatz selbst sowieso nicht hosten, nicht mal bei netcup. Und damit darf sich dann das rote H um solche Dinge kümmern.

    Apropos Rechnung, gut dass du mich erinnerst. Da zahle ich doch gleich mal die Rechnung für mein Webhosting 4000 für das nächste Jahr. Zum Glück schon jetzt fällig und nicht erst im Mai, also zum alten Preis von 3,62€/Monat für die nächsten 12 Monate :). Das sind dann zukünftig auch 4,28€ :rolleyes:. Aber immer noch günstig im Vergleich zu einigen (den meisten) anderen Anbietern für vergleichbare Leistung.

    Schau mal in der Kommandozeile,ich glaube da ist mittlerweile per Default ein niedrigerer Wert für memory_limit eingestellt. Vermutlich wird die Erstellung des Previews durch den Nextcloud Cronjob ausgeführt.

    Gerade bei meinem Webhosting 4000 nachgeschaut. Auch da steht das memory_limit in der Kommandozeile auf 128 MB.

    Abhilfe wäre dann, beim Cronjob das höhere memory_limit (z.B. 512M oder 1024M) als Parameter anzugeben. Ich denke 512M will Nextcloud schon seit längerer Zeit mindestens haben, insbesondere auch bei der Ausführung von occ-Befehlen im CLI, auch da muss das also als Parameter für PHP angegeben werden (php -d memory_limit=512M ...)

    Unpopular opinion: richtig eingesetzt können agentische Systeme (z.B. Claude Code) m.E. sehr bei der Verwaltung von IT Infrastrukturen helfen. Eine kritische Analyse der eigenen Docker Compose Files oder sonstiger Projekte kann sehr helfen.

    Das unterschreibe ich mehr oder weniger gern. Aber es erfordert dann eben jemanden, der in der Lage ist, die Vorschläge einer KI zu prüfen und zu beurteilen. Wenn das allerdings nicht (mehr...) gegeben ist, dann bewegt man sich m.E. auf sehr dünnem Eis.

    Das gilt allerdings erst recht, wenn man keine KI einsetzt und selbst auch keine Ahnung hat oder nicht einmal die Notwendigkeit einer zumindest grundlegenden Absicherung sieht. Da mache ich mir nichts vor, die Mehrheit der vServer im Internet ist wenig bis gar nicht gesichert. Das mag hier im Forum einen anderen Anschein vermitteln, weil diejenigen, die hier im Forum zu dem Thema nachfragen, diejenigen sind, die immerhin die Notwendigkeit einer Absicherung erkannt haben.

    DDOS-Protection? ^^ Sind zwar durchaus viele unterschiedliche IPs, die da benutzt werden, aber wahrscheinlich doch jeweils eine ganze Menge Websites bei den selben Hostern. Wenn es allerdings seither nicht war und jetzt bei mehreren Hostern, dann wird das Probleme wohl wirklich eher bei UptimeRobot liegen. Wie gesagt, Ping von diversen Anbietern und Munin von Strota aus zeigen bei mir jedenfalls mit Ziel netcup nichts Ungewöhnliches.

    Außer, dass es empfehlenswert ist, einen neu installierten und runtergefahrenen Server aus der Liste der überwachten Munin-Nodes beim Munin-Server rauszunehmen. :rolleyes:;)

    Dann wird wohl netcup von dem entsprechenden Server aus derzeit nicht zuverlässig erreichbar sein. Munin von Strota aus zeigt keine auch nur irgendwie annähernd signifikanten Änderungen. Ist aber auch nur alle 5 Minuten. Ping (v4 und v6) schwankt auch nicht besonders. Auch nicht von I0N0S oder von mir zuhause.

    Kann mir da jemand helfen oder muss ich mich da an den Support wenden?

    Ich denke, der Support wird die beste Option sein. Die Domain scheint ja irgendwie nicht komplett im WCP übernommen zu sein, da kann von außerhalb m.E. keiner helfen.

    Die Defaultseite sehe ich auch, insofern muss der (Default-)Dokumentenstamm auch existieren und im Webserver ist der entsprechende vHost für die Domain eingerichtet. Du solltest also per FTP Dateien in den aktuellen Dokumentenstamm laden und somt die Website auch ändern können. Aber es kann ja kein Dauerzustand sein, dass du über das WCP schlicht gar nichts mit der Domain anfangen kannst. Ein Zertifikat bräuchte die Domain ja auch noch. Also besser gleich beim Support melden.

    Du musst in jedem Fall , da wo du auch deine Postfächer anlegst, in den E-Mail-Einstellungen der Domain Webmail aktivieren (Webmailserver 01). Im DNS der Domain muss für die Subdomain (Host) mail der A-Record auf den Mailserver (SMTP(S)- / IMAP(S)- / POP3(S)-Server) deines Hostingpakets verweisen.

    Nach dem Aktivieren der Webmail dauert es in der Regel eine ganze Weile, bis der Webmailserver und der Mailserver richtig zusammenarbeiten, also alle Einstellungen angekommen sind. Das kann schon mal 1-2 Tage dauern. Bis dahin kommt typischerweise "Verbindung zum Speicherserver fehlgeschlagen."

    Webmail und IMAP sind zwei paar Stiefel. Für IMAP braucht es nur den Mailserver deines Webhostings, das klappt normalerweise mit den Default-Einstellungen im DNS der Domain sofort nach dem Anlegen des Postfachs. Für Webmail kommt noch der (zentrale) Webmailserver zusätzlich ins Spiel.

    Ja, tail ist da tatsächlich vorhanden. Hätte ich nicht gedacht, da gibts ja nicht mal ping.