Beiträge von tab

    habe testweise auch eine Nextcloud installiert und bekommen die gleiche Fehlermeldung, obwohl ich eine MYSQL-Datenbank vorher erstellt habe (liegt das am 1-Klick-installer von Nextcloud?)

    MySQL, v8.0.34

    PHP, v8.2.9

    Nextcloud Hub 5 (27.0.2)

    netcup Produkt: Reseller Webhosting 4000

    Keine Ahnung woran es liegt, muss aber eigentlich der Installer von Nextcloud sein. Vielleicht weil der DB-Host nicht localhost ist oder was auch immer. So ca 4-5 Versionen früher habe ich mehrmals Nextcloud hier auf dem Webhosting installiert. Mit dem Web-Installer von Nextcloud bin ich jedes Mal in dieses Problem reingelaufen. Aber man kann es ja nachträglich ändern, was ich dann auch gemacht habe.

    im DoD hat jeder Klobesen eine IP-Adresse :D

    und sooo viele IP-Adressen sind das nun wirklich nicht bei IPv6,

    da musst ja froh sein, wenn du effektiv so 3-7 bits mehr hast als bei IPv4 =O

    Auch die meisten Menschen haben inzwischen eine IP-Adresse, deswegen sind wir ja alle bei der Corona-Impfung gechipt worden! ^^

    Man munkelt, die werden auch schon wieder knapp. :S

    Naja, Wikipedia hat zwar nicht mit meinen Mini-Bots im Kern der Erde gerechnet, aber solange wir keine IPv6-Adressen für Atome und Moleküle vergeben müssen, sollte es noch ein paar Jahre reichen. Immerhin, die orangene Konkurrenz geht schon mal ressourcensparend vor und gibt jedem Server nur eine IPv6, während netcup die IPv6 gleich im 2^64 er Pack raushaut! :D;) . Und manchen hier ist das ja noch zu wenig. Wie sind eigentlich die Pläne für IPv7 oder IPv8? Wann werden wir endlich ein /1024 Subnetz für jedes Elementarteilchen im Universum haben? Und was ist mit den Parallel-Universen?

    Der orangene Wettbewerber (Str@to) hat jetzt ein bischen IPv6.

    Ich habe mir gerade eine VC2-4 geholt und siehe da, es war EINE!! IPV6-Adresse dabei. Kein Prefix sondern wirklich nur eine Adresse, auch wenn die auf :1:0:0:1 endet. Laut deren Support soll das so sein. Und fuer bestehende VC-* Server soll das "in absehbarer Zeit" nachgeliefert werden.

    Nur so zur Info.

    Eine IPv6 ist nicht gerade üppig, allerdings nutze ich auf meinen Servern bei netcup auch überall nur eine. Insofern wäre das für mich ausreichend. Wenn sie es jetzt noch hinbekommen, dass die VNC-Konsole halbwegs funktioniert, dann muss sich netcup angesichts der dortigen Preise ganz schön ins Zeug legen. Fehlt natürlich immer noch einiges im Vergleich zu netcup. Deutlich schlechtere IO-Werte, allerdings bessere CPU-Leistung und Netzwerkanbindung, zumindest laut YABS. Ersatzlos gestrichen sind auch viele sonstigen Angebote, die netcup für seine Server im Programm hat. Zusätzliche IPs, Failover IPs, Cloud VLAN, wesentlich mehr Features über das SCP. Für den professionellen Einsatz kann sowas je nach Verwendungszweck durchaus wesentlich wichtiger sein als der Preis.

    Ja, gelegentlich gerät man in Visier. ^^ Bei mir waren es noch ein paar mehr:

    fail2ban-highscore.png

    Ja, die scheinen gerade mal wieder alles abzusuchen. Ich habe danach festgestellt, dass auf meinen restlichen Servern im Anschluss an die Welle auf dem ersten Server auch jeweils kleinere Angriffswellen erfolgten. Das waren aber jeweils nur so knapp 200 gebannte Hosts in der Spitze, wobei das ja nur gleichzeitig gebannte Hostzahlen sind. Die Gesamtzahl der beteiligten Hosts dürfte etwas höher liegen. Mittlerweile ist auf allen Servern wieder Ruhe und die Jails haben sich wieder geleert. Wenn ich die teils völlig abwegigen User und Passwörter sehe, dann frage ich mich echt was das soll. Als User eine real existierende Mailadresse einzugeben, die mit mir und dem Server absolut gar nichts zu tun hat, ist ja nicht unbedingt erfolgversprechend. Von den Passwörtern ganz zu schweigen, wobei es solche Passwörter sicher des Öfteren tatsächlich geben wird. Das ging los bei "123", noch kürzere Passwörter hat man sich immerhin geschenkt.

    Ja, das sind wohl die aktuellen Nameserver. Irgendein Plan wird wohl schon dahinterstecken ;) . Von selbst werden sich diese Nameserver wohl nicht eingetragen haben. Das waren ursprünglich andere, dann gestern deSEC und mittlerweile eben wieder andere, wahrscheinlich das Endziel. Jetzt müsste die Domain nur noch ein Zertifikat haben, dann könnte man die Geschichte auf der Website bei dog**o (von denen ist jedenfalls das ausgelieferte Zertifikat) sogar lesen, ohne den Sicherheitshinweis zu ignorieren.

    ich will jetzt ja nicht sarkastisch klingen, aber sollte man die Verursacher dieser DDoS Angriffe

    nicht mit Schraubzwingen auf die Fahrleitung der SNCF heften 8o

    [Marterpfahl war gestern, Fahrleitung der SNCF ist heute]

    Schraubzwingen war gestern, festkleben ist heute. :D;(

    Ja, das WCP unterstützt sowas. Aber natürlich muss es eingerichtet werden. Und das hört sich ja nicht unbedingt danach an. Aber nachschauen schadet sicher nichts, vorhandene Backups werden aufgelistet im Backup-Manager. Ich habe gerade mal ein Backup auf "Serverspeicher" gemacht. Ging relativ schnell, waren auch nur 30 GB in meinem Webhosting 8000. Das könnte ich jetzt z.B. runterladen und lokal sichern oder wo auch immer. Man kann das Backup auch direkt auf Remote Speicher machen, allerdings nur per FTP oder FTPS. Aber immerhin. Also mal nachschauen.

    Hmm, habe da gerade wieder mal ein Botnet, das wohl versucht, ob man Mails über einen meiner Server verschicken kann. Bin mir über den Zweck aber nicht sicher, da z.B. versucht wird, sich mit dem User 'test' und Passwort '123' anzumelden. Ich gehe mal davon aus, dass die nicht wirklich glauben, sich damit erfolgreich authentifizieren zu können. Ich bin naiv genug um zu glauben (oder jedenfalls zu hoffen), dass es auf diesem Planeten keinen Mailserver gibt, bei dem das funktonieren würde. 'info' und '12345' war auch mal dabei. Was wird da also wirklich getestet? Hat jemand eine Idee?

    Da das Konzept von Webspaceroot und Documentroot für mich jetzt sehr neu ist. dh_abcxyz wäre webspaceroot und analog ist home/Basisverzeichnis webspaceroot bei netcup? Documentroot wäre dann foobar.tld und analog foobar2.tld/httpdocs

    Genau.

    Wäre das denn "gelöst" wenn ich unter foobar2.tld parallel zu httpdocs einen script-Ordner meinen phpMailer einfügen würde? Das wäre nach meinem Verständnis ja eine Ebene über Documentroot.

    Ja, das sollte dann passen, damit sollte der Apache die Skripte nicht mehr anzeigen können.

    Doch das geht, der Pfad muss nur entsprechend in den open_basedir aufgenommen werden.

    Prinzipiell ginge sowas. Aber ich habe jetzt doch schon einige Shared Hoster durch und eigentlich nirgends eine solche Möglichkeit vorgefunden. Mit Ausnahme von ub*rsp*ce vielleicht, da konnte man eine eigene php.ini benutzen und hätte eventuell eine solche Einstellung vornehmen können. Sonst konnte man meist gar nichts dergleichen einstellen und hatte entweder open_basedir immer inaktiv (also "no value") oder es war halt der gesamte Webspace freigegeben. Ok, gelegentlich hatte man noch eine Ebene drüber, die nicht freigegeben war. Aber auch da konnte man Projekte nicht gegeneinander "abschotten", was prinzipiell wünschenswert wäre. Es müssen ja nicht gleich alle Projekte kompromittiert sein wenn eins gehackt wurde, wobei ich aber in so einem Fall trotzdem davon ausgehen würde. Im Zweifelsfall bei sehr wichtigen und schutzbedürftigen Projekten eben besser gleich ein eigenes Webhosting für das Projekt.

    Der phpMailer funktioniert per PHP (was keiner gedacht hätte). Bei PHP gibt es die Einstellung open_basedir. Wenn sie wie in den netcup Webhostings aktiviert ist. Mag sein, dass open_basedir bei Dreamhost nicht aktiv ist oder eben den ganzen Webspace plus einige notwendige Systemverzeichnisse freigibt. Deaktivieren kannst du es bei netcup im Webhosting nicht. Aber du kannst es so einstellen (PHP-Einstellungen, einfach die open_basedir-Variante mit WEBSPACEROOT wählen), dass du auf den ganzen Webspace per PHP zugreifen kannst. Wohlgemerkt, nur per PHP, der Apache darf das weiterhin nicht. Wenn du also meinst, dass das unsicherer sei als bei Dreamhost, dann ist es sehr wahrscheinlich nicht so. Eher andersrum, die Defaulteinstellung bei netcup ist sehr wahrscheinlich sicherer als bei Dreamhost. Sieht man ja schon daran, dass du dort anstandslos auf die ausgelagerten Dateien zugreifen konntest, hier aber nicht. Die zweite Antwort in deinem Link scheint davon auszugehen, dass PHP das immer darf. Das ist aber nur der Fall, wenn open_basedir inaktiv ist oder das entsprechende Verzeichnis freigegeben ist. In der Defaulteinstellung bei netcup ist es das Verzeichnis eben nicht freigegeben, sondern nur Verzeichnisse innerhalb und unterhalb des Dokumentenstamms (document root).

    Die Ordnerstruktur bei netcup ist nur ein Vorschlag, du kannst den Dokumentenstamm einer Domain hinlegen wo du willst innerhalb deines Webspace. Nur wenn du die Defaulteinstellungen wählst, dann ist es eben so wie von dir beschrieben angelegt. Ob man php-Dateien unbedingt unter assets haben will? Ich nicht. Das ist ein Ordner, der typischerweise für den Apache-Webserver zugänglich sein sollte, weil der eventuell darin befindliches CSS oder Bilder ausliefern muss. Wenn man die php-Dateien nicht zugänglich haben will, dann gehören sie da eher nicht hin. Abgesehen davon, dass php-Dateien ja normalerweise durch den PHP-Interpreter bearbeitet werden und nicht einfach als Textdatei vom Webserver ausgeliefert werden. Normalerweise, bei einer Fehlkonfiguration eventuell nicht. Um dich fü diesen Fall abzusichern, kannst du deine Verzeichnisstruktur so anlegen wie bei Dreamhost und dann eben den gesamten Webspace für den Zugriff per PHP freigeben, wie es bei Dreamhost wohl auch sein wird, sonst würde es ja nicht funktionieren. Außer natürlich, du kannst dort explizit alles innerhalb von dh_abcxyz freigeben für PHP (aber nicht z.B. einen parallelen Ordner dh_defxyz).

    Edit: Wegen der Pfade mit /var/www/...: Das sind die wirklichen Pfade, so wie der Webserver oder PHP sie sehen. Auf der Shell (SSH) bist du in einer chroot Umgebung,wo die Pfade dann eben anders aussehen.

    Halte ich für schwierig. Viele, die sich IoT irgendwo reinstellen, sind technisch nicht sonderlich versiert.

    Es sind auch viele Geräte im Umlauf, ohne CE etc. - viele wissen gar nicht, was CE eigentlich ist (auf Amazon schreiben viele von einem CE Zertifikat).

    Das kann der Zoll auch nicht alles immer abfangen.

    Halte ich auch für schwierig. Zumal das Kind ja schon im Brunnen liegt. Trotzdem sollte man da nicht einfach resignieren, sondern alles noch Mögliche in die Wege leiten. Auch Händler wie Amazon kann man dazu verpflichten, über ihre Plattform keine nicht zugelassenen Geräte zu vertreiben. Ein "ehrlicher chinesischer Händler" wird die Zulassung sicher gegenüber Amazon nachweisen können. Falls nicht, dann eben kein Verkauf. Wenn das die bestehenden Gesetze nicht hergeben, dann muss man die eben ändern. Und sich die Neufassung möglichst nicht von den Lobbyisten diktieren lassen. Wenn dadurch die Preise steigen, dann ist das sicher immer noch billiger als die Schäden, die durch den Missbrauch solcher Geräte verursacht werden.

    Die ganz große Welle ist ja erst im Anrollen. Heute stehen noch viele Geräte in den Haushalten, die keine Internetverbindung haben. In 5-10 Jahren sind die alle durch neue ersetzt, wo das wahrscheinlich anders aussehen wird.

    Man sollte halt gerade bei (für Deutschland) relativ neuen Technologien gleich darauf achten, dass Missbrauch soweit wie möglich erschwert wird. Wenn ich nur dran denke, welche Schwierigkeiten das IoT mit sich gebracht hat und immer noch bringt. Geräte, die sich ins Internet vebinden mit einer für alle Geräte gleichen Voreinstellung der Zugangsdaten. Allein das hat schon ziemlich massive Botnets entstehen lassen, die heute jeder für ein paar Dollars mieten kann, um auch grössere Internetanbieter in die Knie zu zwingen. Und das ist nur ein Teil des ganzen Problems, das stetig weiter wächst.

    Ja, geht, geht nicht, geht, geht nicht..

    Vor ein paar Minuten war ich angemeldet im CCP.

    Derzeit eher wieder nicht. Mal kommt die 504 von nginx, dann wieder die Message

    Zitat


    Aktuell findet ein Angriff am CCP statt...

    Möglicherweise ein Angiff von netcup Kunden, die ins CCP wollen ^^;(:?:

    Erstaunlich, wie machtlos man gegen solche Angriffe immer noch ist. Und wenn ich mir überlege, dass die Digitalisierung notgedrungen immer weiter vorangetrieben wird, mache ich mir echt Sorgen. Zum Glück ist Deutschland noch nicht ganz so weit bei der Digitalisierung ^^:D, ist halt immer noch Neuland.