Beiträge von tab

    Achso okay, gut zu wissen. War schon etwas verwundert.

    Das ist schon Mal ne wichtige Info, die in der Meldung irgendwie anders rüber kommt.

    Das probiere ich nachher gleich Mal aus.

    Danke dafür schon Mal! :thumbup:

    Die Meldung wird vermutlich etwas in der Art gesagt haben, dass auf das data-Verzeichnis nicht zugegriffen werden kann. Das liegt eben daran, dass der in der config.php gesetzte, absolute Pfad für das Dataverzeichnis in der Shell so (für den User und damit auch für occ) wegen chroot gar nicht existiert.

    Es liegt nicht an unterschiedlichen Benutzern,sondern an unterschiedlichen Pfaden zum data-Verzeichnis beim Web-Aufruf und in der Shell. Also am chroot der Shell. Das lässt sich relativ einfach fixen, z.B. mit einer zusätzlichen Datei data.config.php im config-Verzeichnis der Cloud mit folgendem Inhalt:

    PHP
    <?php
    
    $CONFIG['datadirectory'] = realpath(__dir__ . '/../data');

    Kudos für diese Lösungsvariante an KB19

    GB 6 mit dem Piko ist natürlich verfälscht dadurch, dass der Piko dabei swappt. Multi-Core mit einem Core und Swap natürlich erst recht. Ansonsten denke ich, dass der Single-Core des Piko wohl auch nicht schlechter wäre als die von Nano und Mikro. Spannend ist der relativ deutlich schlechtere fio Disk Speed Test deines Mikro, natürlich Jammern auf hohem Niveau, eventuell ist er auch auf dem selben Hostsystem wie der Piko. Mein Mikro ist bei der fio Disk Speed etwa auf dem selben Level wie dein Nano (knapp darüber).

    Tja, wie geschrieben, passiert leider ab und an mal bei netcup. Wahrscheinlich sind deswegen mittlerweile die meisten, die hier DNSSEC nutzen, mit externen Nameservern unterwegs. Ich nutze z.B. den kostenlosen Service von deSEC (desec.io), gibt aber auch andere Anbieter (Cloudflare?). Funktioniert bisher immer problemlos und dauert normalerweise maximal ca 2 Stunden bis die neuen Nameserver eingetragen sind und DNSSEC funktioniert. Downtime dabei meist maximal eine halbe Stunde und danach hatte jedenfalls ich bisher keinerlei Probleme mehr. Im Nebenefekt sind dann auch Änderungen schneller propagiert. Alles bisher aber von mir nur mit de-Domains getestet.

    Naja, was ich dir ziemlich sicher sagen kann, das ist kein Fehler, der zum Ausfall führt, also die Auflösung verhindert. Den Fehler habe ich hier bei netcup schon, seit ich Domains mit netcup Nameservern auf dnsviz anschaue. Noch nie eine solche Domain auf dnsviz.net gecheckt, wo der Fehler nicht gekommen wäre. Jetzt ist es zwar leider so, dass hier bei netcup gelegentlich Fehler mit DNSSEC auftreten, die dann sehr wohl die Auflösung verhimdern, das sieht dann aber bei dnsviz deutlich schlimmer aus als diese immer gleiche Fehlermeldung.

    Ich bin in dem DNSSEC-Thema zu wenig drin, aber was man jedenfalls finden kann, ist z.B.dieser Issue:https://github.com/dnsviz/dnsviz/issues/91

    Da wird zumindest behauptet, dass es keinerlei praktische Bedeutung hat und einen Fehler dafür auszugeben nicht angemessen ist, eigentlich nicht mal eine Warnung, weil eben NSEC3PARAM Records unter normalen Umständen nicht abgefragt oder gar gecacht werden. Vielleicht wenn es mal jemand liest, der in dem DNSSEC-Theme tiefer drinsteckt als ich ... Ähnliches habe ich auch anderswo schon gelesen mit besserer Erklärung, die mich damals dazu gebracht hat, diesen Fehlerzu ignorieren. Ich finde das aber gerade nicht mehr.

    Genau, einer der neuen G11s. Nein, nicht mal das. Das ganze normale /etc/network/interfaces. Die Images von Netcup sind zwar wirklich praktisch, aber man kann da auch sehr leicht drüber stolpern. Die haben schon noch ihre Macken. Das Archlinux Image (das ein anderer G11s bekommen hat), hat z.B. eine kaputte /etc/sudoers. Da schaut man dann auch erstmal blöd. Da hat H6G schon recht. Wenn man es richtig machen will, installiert man lieber mittels ISO.

    Das stimmt allerdings. Ich hätte aber echt gedacht, dass das mittlerweile besser wäre. Die DNSSEC Probleme gibt es ja jetzt schon recht lange.

    Ah ja, das hatte ich dann vorhin wohl übersehen und mich schon gewundert, wievile Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration es wohl noch gibt. Aber /etc/interfaces war auch schon in älteren Debian minimal Images von netcup drin. Über irgendwelche Probleme von systemd-resolved bi ich bisher nie gestolpert, nur wenn die netcup DNS-Server benutzt waren, da aber dafür in schöner Regelmäßigkeit. Damals dann mit einigen Domains (alle mit DNSSEC) zu deSEC gewechselt und danach nie mehr was damit gehabt.

    Trotzdem ist systemd-resolved wohl noch ein gutes Stück weg von der Perfektion. Hmm, wahrscheinlich meint ihr sogar das, was mich am meisten stört. Dass bei diversen (wahrscheinlich absichtlich) fehlkonfigurierten Domains immer der aktuelle Resolver wegen der SERVFAILs gewechselt wird, obwohl alle eingestellten Resolver SERVFAIL bringen.

    Ja, war ich einfach zu faul gewesen ^^ Wobei ich in der Regel sogar explizit systemd-resolved installiere und einsetze, inklusive systemd-networkd. Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, ist es schon super. War sogar eher überrascht, dass das im Debian Image gar nicht dabei war.

    Mittlerweile setze ich sogar auf systemd-boot. Aber das auch nur lokal.

    Ist das einer von den neuen kleinen Servern? Vermisse da auch systemd-resolved und systemd-networkd. Da ist dann sogar die /etc/resolv.conf eine stinknormale Datei. NetworkManager?!?

    Ich hatte das ja weiter obenschon mal geschrieben mit der /etc/systemd/resolved.conf. Es hatte bei dir aber wohl nichts bewirkt. Darüber läuft das aber normalerweise bei systemd-resolved. Und da stehen ja definitiv auch die netcup Nameserver drin. Hattest du damals nach der Änderung die VM oder wenigstens systemd-resolved mal neu gestartet? Das muss man natürlich, sonst bewirkt eine Änderung in der o.g. Datei nichts (jedenfalls bis zum nächsten Neustart).

    Das wäre auch mir persönlich viel zu knapp.

    Wenn dann was dazwischen kommt... =O

    Generell wird man nicht drum herum kommen, während der Zeit des Umzugs zwei Server bezahlen zu müssen. Man nutzt ja auch zwei.

    Ansonsten müsste man womöglich im äüßersten Notfall einen gut eingemotteten, gehoardeten Server auspacken und in Betrieb nehmen =O^^;(. Obwohl, im Moment hätte ich nur einen. Aber nachdem die Lagerbestände regelmäßig erneuert werden müssen, wird er demnächst ausgetauscht, natürlich auch überlappend.

    Ich glaube nicht, dass dem Threadsteller solche Größenordnungen vorschweben ;)

    Zumindest hat er nicht gefragt, welche 10.000 Hosts er mieten soll, um sie hinterher zu monitoren. :D;)

    Edit: Obwohl, "verschiedene Vereine", da kommen in Deutschland schnell mal 10.000 zusammen.

    Wie ja bei Matomo so schön steht:

    Zitat

    To know how many CPUs and how much RAM and disk Disk space to use, the most important factor is how many requests you will be tracking per month in Matomo. Requests include pageviews, events, downloads, etc.

    Empfohlen wird als Minimum 2vCore, 2 GB RAM, 50GB Speicher. Das dürfte für ein paar durchschnittliche Vereinsseiten dann auch reichen. Damit wären die vier letzten in deiner Liste qualifiziert. Ob ein oder zwei (oder mehr) Monitoring-Server, kommt natürlich auch drauf an wie wichtig das Monitoring wirklich ist. Geht es eher darum, einen Eindruck von den Websites , Erfahrung mit Monitoring-Software zu bekommen sowieso Monitoring allgemein zu üben, reicht wohl ein Server.

    Echtes, zuverlässiges und belastbares Monitoring ist das freilich nicht, muss es dann ja auch nicht sein. Ausgehend von allgemeinen Überlegungen würde ich als Laie sagen, 2-3 Server bei unterschiedlichen Anbietern wären besser. Schon um bei einem Ausfall mit Sicherheit sagen zu können ob jetzt der Monitoring-Server oder der/die überwachten Server ausgefallen ist. Oder ob z.B. nur die Netzwerkverbindung vom Monitoring-Server zu einem Teil oder allen überwachten Servern ausgefallen ist.

    Bei orange und netcup sehe ich Uptime und Verlässlichkeit als hinreichend gegeben an, sofern man gewisse Dinge beachtet (Stichwort Resolver/DNS), mit blau habe ich keine Erfahrung. Bei orange und netcup ist mir jedenfalls bisher noch kein Server abgeschmiert. Aber wegen der wohl selben Herkunft dürften die blauen wenigstens nicht schlechter sein als die orangen. Und selbstverständlich wird es irgendwann passieren. Wenn es um hochwichtige Dinge geht, die absolute Verlässlichkeit des Monitorings bedingen, können das andere hier sicher besser - und wahrscheinlich anders - einschätzen. Aber da wird man sich dann auch schnell in ganz anderen Kostenbereichen bewegen und das scheint mir hier auch nicht zuzutreffen. Beim letzten in der Liste, wohl VC2-4, stellt sich mir bisher immer die Frage nach der Sinnhaftigkeit und ob ich nicht besser 2x VC2-2 nehmen sollte fürs gleiche Geld. (Ok, wenn 4GB RAM zwingend erforderlich sind ...) Oder, wenn ich schon so "tief" in die Tasche greife, warum ich nicht gleich einen VC4-8 nehme mit (mehr als) doppelten Ressouren für nur 50% mehr Geld.

    Ist aber schon happig, wenn das günstigste Webhosting Paket dann bei 9€ startet. Da kommt der Black Friday bei Netcup ja genau zur richtigen Zeit ;) .

    Nein, es gibt ja auch noch das kleinere Paket derzeit um 5€. Zudem läuft immer noch ihr Dauer-Lockvogelangebot mit 1€ monatlich für 12 Monate bei 12 Monate Mindestlaufzeit :D  ;);(. Sowas nutze ich immer gern um ein paar Domains günstig zu parken für ein Jahr (.com, .net .info,...) Irgendwie muss man solche Angebote ja abstrafen :D. Ich hatte da extra so ein Hosting laufen seit letztem Jahr, so konnte ich auch mal die Performance testen. Also für den vollen Preis würde ich mir so etwas nicht antun, Inklusiv-Domains hin oder her. Schon gar nicht für eine produktive Website. Das deckt sich leider auch weitgehend mit Erfahrungen anderer Benutzer.

    50 % Preiserhöhung bei Strota, und hier brennt das Forum, wenn netcup die Preiserhöhung von ICANN an ihre Kunden weitergeben muss...

    Strota

    Hoffentlich betrifft das nicht die VC1-1

    Was für ein Produkt war das denn? Hosting Basic ( das würde mit den 9,-€ passen). Die bestehenden Preise für die VC-Server werden ja aktuell noch beworben, können also noch zu diesem Preis gebucht werden. Also die Sonderkündigungswelle und den Ärger mit den Verbraucherschützern würde sich nicht mal Strota antun. Ansonsten können sie ihre VC-Server auch gleich als Flop abschreiben. Obwohl ich schon erwarte, dass sie die Preise auch da im Lauf des nächsten Jahres erhöhen werden, aber da müssen sie vorher schon noch ziemlich in die Hände spucken und einiges mehr an Komfort bieten bei ihren VC-Servern.

    Bei mir macht z.B. freshclam solche Spitzen in der CPU-Statistik. Allerdings nur stündlich, aber das Intervall zur Aktualisierung kann ja bei dir kürzer sein. Allzu viel scheint ja auf der Kiste nicht los zu sein, da würde man wahrscheinlich bei der Statistik "Netzwerk Bytes" korrelierende, kleine Spitzen erkennen können (Download).