Wenn ich mir die Einträge im Forum anschaue geht es vielen ja ganau darum, ihre Workload eben nicht im heimischen Keller/Arbeitszimmer/Rumpelkammer zu betreiben und den lokalen Stromanbieter zu sponsoren.
Und Netcup bietet durch die Verwendung von VLANs, eigenen Images/ISOs, SCP, etc. auch durchaus eine solide Basis um Systeme sauber abzusichern.
Klar muss man in einem öffentlichen Rechenzentum andere Maßstäbe ansetzen als wenn das System im Keller läuft.
Die Auswahl des Betriebssystems sollte sich aber m.E. nach den Anfrorderungen der zu betreibenden Software orientieren.
Leider wird man da gerade von Microsoft als Privatanwender ziemlich im Regen stehen gelassen.
Da hat man Windows vorinstalliert auf dem PC vom Discounter zu verwenden, aber bei allem was darüber hinausgeht bekommt man tonnenweise Informationen was man alles nicht darf, aber faktisch keinerlei belastbares Material was erlaubt und supported ist.
Ich persönlich wäre vollkommen zufrieden, wenn ich die paar essentiellen Windows Programme die ich leider gezwungenermaßen vewenden muss unter WINE betreiben könnte und vollständig auf Linux umsteigen könne - den Traum träume ich aber schon seit mehreren Jahrzehnten...