Beiträge von gem

    Snapshots für (Windows-)Testmaschinen verwende ich seit längerem nicht mehr, da früher der Snapshot dazu führte, dass die Aktivierung (bei einem späteren restore) ungültig wurde und eine Reaktivierung notwendig war. Wenn das immer noch so ist, könnte das z.B. bei Windows Server 2025 ein Problem werden, da dort nur noch 1 re-arm möglich ist.

    Außerdem kann man damit die Maschinen nicht sinnvoll regelmäßig patchen.

    Dann belege das doch bitte anhand von Urteilen etc. Unbewiesene Behauptungen sind schlimmer, als gerechtfertigte Bedenken.

    Ich gebe zu dass ich das Thema die letzten Jahre nicht mehr verfolgt habe, aber gibt es denn prominente Urteile in der anderen Richtung?

    Ich wäre nicht überrascht, wenn Microsoft (im Privatkundenbereich!) gar kein so großes Interesse daran hat, das Thema mit konkreten Präzedenz-Urteilen zu belegen, wenn die Gefahr besteht, dass dabei genau die in der Wikipedia oder bei Heise angeführten Argumente bestätigt würden?

    Klar, ich kaufe einen Computer mit Windows und dann darf ich da nur die Software drauf laufen lassen, die mir Microsoft erlaubt... :D 8o:D

    Wenn ich mir iOS, Android und auch den Windows Store so anschaue ist das aus Microsoft-Sicht wohl gar nicht so unrealistisch.
    Einerseits hoffe ich, dass es nie so weit kommen wird und andererseits motiviert mich das vermehrt auf Linux umzustellen.

    Da ich wenige/keine Hochverfügbarkeits-Anforderungen habe, werden Server images idR nicht gesichert.

    Im Zweifelsfall werden sie neu aufgesetzt, mit Ansible konfiguriert und Container neu gebaut.

    Die Server-Daten werden regelmäßig je nach Bedarf über restic, rclone oder rsync weggesichert.

    Wenn ich mir die Einträge im Forum anschaue geht es vielen ja ganau darum, ihre Workload eben nicht im heimischen Keller/Arbeitszimmer/Rumpelkammer zu betreiben und den lokalen Stromanbieter zu sponsoren.

    Und Netcup bietet durch die Verwendung von VLANs, eigenen Images/ISOs, SCP, etc. auch durchaus eine solide Basis um Systeme sauber abzusichern.

    Klar muss man in einem öffentlichen Rechenzentum andere Maßstäbe ansetzen als wenn das System im Keller läuft.

    Die Auswahl des Betriebssystems sollte sich aber m.E. nach den Anfrorderungen der zu betreibenden Software orientieren.

    Leider wird man da gerade von Microsoft als Privatanwender ziemlich im Regen stehen gelassen.

    Da hat man Windows vorinstalliert auf dem PC vom Discounter zu verwenden, aber bei allem was darüber hinausgeht bekommt man tonnenweise Informationen was man alles nicht darf, aber faktisch keinerlei belastbares Material was erlaubt und supported ist.

    Ich persönlich wäre vollkommen zufrieden, wenn ich die paar essentiellen Windows Programme die ich leider gezwungenermaßen vewenden muss unter WINE betreiben könnte und vollständig auf Linux umsteigen könne - den Traum träume ich aber schon seit mehreren Jahrzehnten...

    Es ist verboten, Windows Desktop auf einem Server zu installieren (Host der als Server eingesetzt werden soll) und Nutzern den Remotezugriff auf Dienste zu erlauben oder Software zu installieren, auf die nur als Serverdienst von anderen Nutzern zugegriffen wird.

    In Verbindung mit dem vorherigen Heise-Artikel würde ich daraus schließen, dass ich (zumindest in Deutschland) Windows 10/11 durchaus lizenzkonform auf einem VPS/RS installieren dürfte, sofern das System nicht die Funktion eines "Servers" darstellt? Wo genau ist denn spezifiziert, was einen "Serverdienst" charakterisiert?

    Es gibt ja durchaus vorstellbare Einsatz-Szenarien für Cloud Server jenseits des klassischen Web/Mail/API/... Hostings.

    Und auch wenn ich persönlich Linux gegenüber Windows in nahezu jedem Bereich den Vorzug gebe, läuft halt leider nicht alles dort.

    Hat noch jemand das Problem, dass die Geschwindigkeit - vor allem über IPv6 - zum roten H zu Wünschen übrig lässt?

    Meine Datensicherungen zur Box nach Finnland sind seit ein paar Tagen allgemein extrem langsm (10-20 MB/s) - kann aktuell nicht sagen ob das IPv4 und/oder IPv6 betrifft.

    Sunshine wird nicht funktionieren, da die Server wie Du schon festgestellt hast, keine dedizierte GPU haben.

    Der virtuelle Display-Treiber reicht für einen notdürftigen administrativen Zugriff auf den Server (in 2D), aber nicht für mehr.

    Sunshine will außerdem den übertragenen Stream in Hardware encoden, was eben auch nur mit einer dedizierten GPU geht.

    Goldene Regel: Man liest nie zuerst das Buch und sieht dann den Film.

    Das geht immer daneben.

    Ich seh das genau umgekehrt - wenn ich zuerst den Film sehe, richtet sich das Kopfkino immer an den Schauspielern aus.

    Außerdem ist der Film häufig einfach eine stark gekürzte und vereinfachte Form des Buches.

    Da lieber erst das Buch genießen und halt damit rechnen, dass der Film dem selten gerecht wird.

    Und welcher Dienst für die Geo-Lokation verwendet wird. Mein Server war ursprünglich als "Vienna" eingestuft, wird inzwischen aber größtenteils als "Virginia" angezeigt.

    Das Problem sehe ich eher darin, dass viele Dienste-Anbieter neben den typischen VPNs auch typische RZ-Ranges sperren.