Dann bestelle halt einen mit 30GB, so lange es noch geht...
Hat etwas gedauert, bis ich den richtigen Link hatte... Danke ![]()
Dann bestelle halt einen mit 30GB, so lange es noch geht...
Hat etwas gedauert, bis ich den richtigen Link hatte... Danke ![]()
Meiner ist schon weg... ich hatte überlegt noch einen zweiten kleinen zu nehmen, aber 10GB sind einfach zu wenig...
Der VC 4-8 hatte bei Str**o auch mal mehr SSD - jetzt nur noch 240GB ...
Den Fall hatte ich noch nie - ging bei mir immer reibungslos über Lastschrift bei Neubestellungen und ggf. der üblichen manuell angestossenen Rückerstattung bei Kündigungen...
Ein kleines bischen mehr Sorgfalt würde ich mir dann doch von den Phishern wünschen.
Das kann ich nur unterstützen, die Mail habe ich auch bekommen... dabei hab ich bei der C24 Bank gar kein Konto... was soll ich denn da aktualisieren? ![]()
Ich schicke voraus, dass ich auch eher der Shell-Fraktion angehöre.
Portainer habe ich zwar ein paar Monate lang ausprobiert, bin aber wieder davon weggekommen.
Außerdem verwende ich die Container primär für Test, Builds oder kleinere Services - meist nichts wirklich kritisches... und ich bin der einzige Nutzer.
Docker (oder in meinem Fall meist Podman rootless) verwende ich unter einem dedizierten Benutzer bei dem die Daten projektorientiert gespeichert werden.
In dem Projektordner liegen die Dateien zum bauen des Containers und auch die jeweiligen mounts.
Damit kann ich alles via tar zusammenpacken, sichern, zwischen verschiedenen Servern hin und herschieben und einfach hochfahren.
Ich persönlich habe noch nicht verstanden, welchen großen Vorteil ein docker volume gegenüber einem directory mount hat.
Aktuell verwende ich Volumes hauptsächlich für volatile Daten, die ich nicht unbedingt sichern muss - hauptsächlich weil mir der Aufwand für einen dedizierten Sicherungs- und Rücksicherungs-Container zu groß ist. ![]()
Ich denke, um dir sinnvoll weiterhelfen zu können würde es helfen zu verstehen, was Du mit dem Server bewerkstelligen willst...
Um chromium interaktiv aufzurufen, brauchst du - wie in der Fehlermeldung beschrieben - einen X-Server.
Mir Selenium solltest du den Browser auch "headless" verwenden können, allerdings würde ich so etwas nie als root machen, selbst wenn ich auf meinen Servern der einzige interaktive Nutzer bin.
Ich überlege selbst seit einiger Zeit, eine Selenium-Instanz auf einem VPS aufzusetzen, um damit UI-Tests durchzuführen.
Mein Ansatz basiert aber eher auf einer Container-Lösung und ich überlege dafür z.B. auf dem Image linuxserver/chromium aufzusetzen.
Ich bekomme auch einen Timeout
Debian Bookworm lässt sich auch mit nur 512 MB RAM problemlos von der vorhandenen ISO installieren ("...entering low memory mode") und eine swap-Partition wird automatich eingerichtet und aktiviert.
Der Server lief jahrelang unter Debian (noch Bullseye) und hat als Wiregard Server kaum Speicher gebraucht. ![]()
Update: Die Instanz in Wien wurde mir 62min. nach Eingang der Erstbestätigung bereitgestellt. Da kann ich wirklich nicht klagen.
Beim VPS 1000 G11 SE NUE JA24 waren es heute abend ganze 6 Minuten - Respekt!
Das wird eine lange Nacht...
Ich bin zu Hause inzwischen auch komplett weg von "professioneller" Serverhardware, hat mir viel zu viel Strom verbraucht und war teilweise auch überdimensioniert.
Aktuell habe ich ein Patchwork-Setup aus 2 Lenovo ThinkStations und ein paar intel-basierten SBCs für den Dauerbetrieb und einen Dell Optiplex sowie hp DeskPro für temporäre Projekte... der Rest läuft in der Cloud.
Regional abhängig würde ich sagen.
Sehe ich auch so, ich habe Kollegen, die wohnen in der Stadt und haben kein Auto mehr.
Ich lebe auf dem Land und habe 3 schulpflichtige Kinder... ohne Auto(s) wären wir komplett aufgeschmissen.
Ich würde auch auch auf Probleme mit IPv6 tippen.
Versuch doch mal den Verbindungsafbau mit ssh -4 user@host.xyz
Ich habe meine Familien [Ee][-]*Mails aus historischen Gründen nicht bei Netcup, da mir der Umzugsaufwand zu groß ist.
Dafür habe ich einige projektbezogene Domains und weit über hundert Adressen bei Netcup und noch nie irgenwelche Empfangs- oder Zustellungsprobleme gehabt.
Da die VPS und Root-Server selbst virtuelle Maschinen sind, müsste Netcup nested virtualization aktivieren, damit das geht.
Das ist aber mW nicht vorgesehen.
Kann mir mal bitte jemand erklären was das ganze mit Wireguard sicherer werden soll? Wireguard ist doch nur ein VPN?
Ich dachte sicherer geht nur, wenn ein kleinen VPS oder RS mit OpenSense baut und darüber zuerst alls laufen lässt, oder bin ich jetzt irgendwie total daneben?
In wie wie weit macht OPNsense & Co die Verbindung sicherer? Gibts dafür eine eigebaute WAF oder ein IPS?
Hm, also entweder ich bin blind oder ich suche falsch. Aber ich sehe derzeit keine kritische Lücke in RDP, wo es noch kein Sicherheitsupdate gibt.
Mir ist auch keine bekannt, aber einen Server direkt über RDP erreichbar zu machen wäre mir zu riskant.
Für meine gelegentlichen Tests ist mir eine dedizierte Firewall/VPN Lösung zu aufwändig, aber mit nicht-standard Port und Wireguard, stunnel oder notfalls via ssh Tunnel kommt man schon recht weit.
Ergänzung: mit der Verwendung von Docker ist es imho nahezu irrelevant, was "darunter" als Betriebssysstem (Distro) läuft.
Dem würde ich zumindest teilweise wiedersprechen. Ich pendle bei meinen Conatiner Hosts gerade immer wieder zwischen Ubuntu LTS und Debian Bookworm hin und her. Am liebsten hätte ich Debian mit podman (rootless), aber die podman Versionen sind da idR veraltet und die Konfiguration ist manchmal etwas "ungünstig" - Stichwort: overlay
Bei Ubuntu mit Docker stellt sich die Frage ob docker aus SNAP oder den Paketquellen - oder direkt von docker.
Außerdem meine ich mich zu erinnern, dass die container den Host-Kernel verwenden - der im Falle von Debian halt nie so aktuell ist... Ich muss aber zugeben, dass ich bisher nie ein Problem damit hatte.
Ich hatte mit Bookworm bisher keinerlei Probleme, lief alles einwandfrei.
Gegenüber Ubuntu muss man eher in Kauf nehmen, dass bei Debian (stable) häufig nicht die aktuellsten Versionen bei den Paketen verfügbar sind.
Dass da keine ipv4 dabei ist, ist klar, aber mit meiner Backup Software kann ich trotzdem da drauf? 😁
Ich lese das so, dass man von einer öffentlichen IPv4 bis zu 20 (vom Provider vorgegebene) Ports an den Server weiterleiten kann.
Ich kenne dein Backup-Programm nicht und kann somit nicht einschätzen, ob das funktioniert.
Was für Protokolle unterstützt das denn?