Beiträge von gem

    Den Fall hatte ich noch nie - ging bei mir immer reibungslos über Lastschrift bei Neubestellungen und ggf. der üblichen manuell angestossenen Rückerstattung bei Kündigungen...

    Ich schicke voraus, dass ich auch eher der Shell-Fraktion angehöre.

    Portainer habe ich zwar ein paar Monate lang ausprobiert, bin aber wieder davon weggekommen.

    Außerdem verwende ich die Container primär für Test, Builds oder kleinere Services - meist nichts wirklich kritisches... und ich bin der einzige Nutzer.

    Docker (oder in meinem Fall meist Podman rootless) verwende ich unter einem dedizierten Benutzer bei dem die Daten projektorientiert gespeichert werden.

    In dem Projektordner liegen die Dateien zum bauen des Containers und auch die jeweiligen mounts.

    Damit kann ich alles via tar zusammenpacken, sichern, zwischen verschiedenen Servern hin und herschieben und einfach hochfahren.

    Ich persönlich habe noch nicht verstanden, welchen großen Vorteil ein docker volume gegenüber einem directory mount hat.

    Aktuell verwende ich Volumes hauptsächlich für volatile Daten, die ich nicht unbedingt sichern muss - hauptsächlich weil mir der Aufwand für einen dedizierten Sicherungs- und Rücksicherungs-Container zu groß ist. ;)

    Ich denke, um dir sinnvoll weiterhelfen zu können würde es helfen zu verstehen, was Du mit dem Server bewerkstelligen willst...

    Um chromium interaktiv aufzurufen, brauchst du - wie in der Fehlermeldung beschrieben - einen X-Server.

    Mir Selenium solltest du den Browser auch "headless" verwenden können, allerdings würde ich so etwas nie als root machen, selbst wenn ich auf meinen Servern der einzige interaktive Nutzer bin.

    Ich überlege selbst seit einiger Zeit, eine Selenium-Instanz auf einem VPS aufzusetzen, um damit UI-Tests durchzuführen.

    Mein Ansatz basiert aber eher auf einer Container-Lösung und ich überlege dafür z.B. auf dem Image linuxserver/chromium aufzusetzen.

    Debian Bookworm lässt sich auch mit nur 512 MB RAM problemlos von der vorhandenen ISO installieren ("...entering low memory mode") und eine swap-Partition wird automatich eingerichtet und aktiviert. :)

    Der Server lief jahrelang unter Debian (noch Bullseye) und hat als Wiregard Server kaum Speicher gebraucht. :)

    Ich bin zu Hause inzwischen auch komplett weg von "professioneller" Serverhardware, hat mir viel zu viel Strom verbraucht und war teilweise auch überdimensioniert.

    Aktuell habe ich ein Patchwork-Setup aus 2 Lenovo ThinkStations und ein paar intel-basierten SBCs für den Dauerbetrieb und einen Dell Optiplex sowie hp DeskPro für temporäre Projekte... der Rest läuft in der Cloud.

    Regional abhängig würde ich sagen.

    Sehe ich auch so, ich habe Kollegen, die wohnen in der Stadt und haben kein Auto mehr.

    Ich lebe auf dem Land und habe 3 schulpflichtige Kinder... ohne Auto(s) wären wir komplett aufgeschmissen.

    Kann mir mal bitte jemand erklären was das ganze mit Wireguard sicherer werden soll? Wireguard ist doch nur ein VPN?

    Ich dachte sicherer geht nur, wenn ein kleinen VPS oder RS mit OpenSense baut und darüber zuerst alls laufen lässt, oder bin ich jetzt irgendwie total daneben?

    In wie wie weit macht OPNsense & Co die Verbindung sicherer? Gibts dafür eine eigebaute WAF oder ein IPS?

    Hm, also entweder ich bin blind oder ich suche falsch. Aber ich sehe derzeit keine kritische Lücke in RDP, wo es noch kein Sicherheitsupdate gibt. :/

    Mir ist auch keine bekannt, aber einen Server direkt über RDP erreichbar zu machen wäre mir zu riskant.

    Für meine gelegentlichen Tests ist mir eine dedizierte Firewall/VPN Lösung zu aufwändig, aber mit nicht-standard Port und Wireguard, stunnel oder notfalls via ssh Tunnel kommt man schon recht weit.

    Ergänzung: mit der Verwendung von Docker ist es imho nahezu irrelevant, was "darunter" als Betriebssysstem (Distro) läuft.

    Dem würde ich zumindest teilweise wiedersprechen. Ich pendle bei meinen Conatiner Hosts gerade immer wieder zwischen Ubuntu LTS und Debian Bookworm hin und her. Am liebsten hätte ich Debian mit podman (rootless), aber die podman Versionen sind da idR veraltet und die Konfiguration ist manchmal etwas "ungünstig" - Stichwort: overlay

    Bei Ubuntu mit Docker stellt sich die Frage ob docker aus SNAP oder den Paketquellen - oder direkt von docker.

    Außerdem meine ich mich zu erinnern, dass die container den Host-Kernel verwenden - der im Falle von Debian halt nie so aktuell ist... Ich muss aber zugeben, dass ich bisher nie ein Problem damit hatte.

    Dass da keine ipv4 dabei ist, ist klar, aber mit meiner Backup Software kann ich trotzdem da drauf? 😁

    Ich lese das so, dass man von einer öffentlichen IPv4 bis zu 20 (vom Provider vorgegebene) Ports an den Server weiterleiten kann.

    Ich kenne dein Backup-Programm nicht und kann somit nicht einschätzen, ob das funktioniert.

    Was für Protokolle unterstützt das denn?