Beiträge von whoami0501

    Hast du dir mal Lynis angeschaut?

    Ich kenne Lynis und es ist von der Sache her auch garnicht verkehrt. Aber für einen Newbie ist es einfach zu viel und zu tiefgreifend.

    Mein Ziel ist es, die Basics zu betrachten. Weil ganz ehrlich - was magst du denn von einem Newbie erwarten? Ja, klar, das wird dann nicht so superprofessionell, aber es muss halt auch in einem Verhältnis bleiben. KISS. Keep it simple and straightforward.

    whoami0501 hast du aktuell schon eine genaue Vorstellung welchen Funktionsumfang das ganze Mal in Zukunft abdecken soll?

    Nicht konkret. Also ein Abklopfen der sshd_config kommt auf jeden Fall erstmal als nächstes mit rein und evtl. auch noch eine Prüfung, inwiefern eine Firewall existiert, wenngleich ich noch nicht weiß, wie man das am besten prüfen sollte...

    Ansonsten fände ich es natürlich auch toll, wenn ihr mir Vorschläge liefert. :)

    Ich mache jetzt erstmal noch ein bisschen weiter und dann fliegt es ins Git. Dann schauen wir weiter. ;)


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    Puh.

    Öhm. Wieder irgendwo ein Thread für den ich Popcorn brauche? Ich kann auf die Schnelle garnichts finden. ^^

    KB19 hatte noch einen guten Tip!

    Das habe ich gesehen, aber das bringt in diesem Falle leider nicht sehr viel.

    Das soll ein Script werden, was andere problemlos benutzen können. Und zwar ohne vorher nochmal PuTTY o.Ä. auf den Kopf stellen zu müssen. ;)


    Ums genau zu sagen, ich versuche gerade mal ein Script zu bauen, dass in der Lage ist, ein Debian System grundlegend abzuleuchten und zu sagen, inwiefern es sicherheitstechnisch Mängel oder mögliche Probleme gibt.

    Natürlich nicht für den superprofessionellen Betrieb oder so, sondern eher für die ganzen Anfänger die hier regelmäßig reingestolpert kommen. Ich habe mittlerweile eingesehen, dass man den Leuten nicht einfach "lass es" sagen kann. Das bringt nichts und rückt, obwohl es gut gemeint ist, die Community in schlechtes Licht.

    Wenn man die Leute schon nicht so zur Vernunft bringen kann, dann muss man halt versuchen, ihnen ihre Fehler aufzuzeigen.

    Ich will da jetzt um die Sache an sich auch nicht wieder eine Diskussion auslösen, mir ist bewusst, dass das so eine Art offene Wunde ist... schwierig.

    Also, das dachte ich mir, ist ein möglicher Ansatz halt Schadensbegrenzung. Das will ich einfach mal versuchen... schaden wird es sicher nicht.

    Ich hoffe natürlich, dass wir da vielleicht an einem Strang ziehen. Ich werde noch ein bisschen dran schreiben und das ganze dann mal auf Codeberg stellen, sodass wir quasi zusammen dran arbeiten können und da auch der ein oder andere dann ab und an mal drüber schaut.

    Hier ist mal ein kleiner Prototyp mit vier beispielhaften Checks + Ausgabebeispiel.

    Ausgabebeispiel:

    pasted-from-clipboard.png

    wie gelöst? VPN vom Server zum Anschluss oder Portfreigabe?

    Oder gar Pull vom NAS aus?

    Das "NAS" ist zeitgleich auch noch ein Proxmox Host. Hat halt a bissl mehr Storage...

    Darauf läuft eine VM, die sich mit meinem Server per Wireguard VPN verbindet. Diese Verbindung ist statisch, die VM ist quasi ein Gateway in mein VLAN.

    Meine Server haben einen Cronjob mit borg, der die Backups dann mit Ziel NAS erstellt. Die Verbindung zum NAS läuft dann durch das VPN über SSH. Nette Angelegenheit.

    Erfahrungen mit BorgBase.com vs. rsync.net vs. StorageBox [rotes H] ?

    Erfahrungen nicht, aber StorageBox ist halt bei nem deutschen Unternehmen auf deutschen Boden, also gilt da 100%ig deutsches/EU Recht.

    BorgBase sind Chinesen und rsync.net sind Amerikaner... wenngleich die Daten verschlüsselt sind und der Server irgendwo in Europa steht, würde ich persönlich definitiv zu der Lösung aus und in der EU greifen.

    Auf der anderen Seite weißt du bei StorageBox nicht, ob das ganze vielleicht in Nürnberg nebenan steht...

    Ich persönlich schiebe meine Backups nach Hause auf mein NAS. Ist so auch am kostengünstigsten, wenns die Internetleitung entsprechend hergibt...

    Puh... das ist doch gerade schon wieder alles total crappy...

    Betreibt jemand von euch eine FritzBox mit IPv6 und dazu einen PiHole?

    Also ich habe das Problem, dass ich es nicht klar hinbekomme, dass der PiHole das Thema IP Adressen übernimmt und die FritzBox einfach nur Router ist.

    Das eigentliche Problem ist quasi, dass die lokalen Hostnames immer nur auf IPv4 Ebene aufgelöst werden, da der PiHole bei IPv6 ja keinen Hostname zu den IPv6 Adressen hat.... ich peile das absolut garnicht. Vielleicht kann mir ja einer von euch sagen, wo mein Denkfehler liegt... :)

    anderst gefragt: läuft alles wieder?

    Ja, klar. Aber man möchte ja schon gerne wissen, woran sowas lag. Jetzt saß ich gerade daheim und konnte mich direkt drum kümmern.

    Wenn das zu "Produktionszeiten" passiert, also wenn ich das Ding brauche und es funktionieren muss, dann wäre das mal richtig ekelhaft.

    Nun gut. Kann ich also weiter an meinem IPv6 Abenteuer hier zuhause arbeiten. :)

    Vielleicht zu kurz, sodass das Monitoring nicht angeschlagen hat?

    Kann durchaus sein. Meins läuft hier bei mir und alles was auf dem Host lief war halt rot. Und WorldPing hat angeschlagen. Es kann nicht sehr lange gewesen sein... Merkwürdig.

    Beim booten hat er noch das Journal vom rootfs recovered - und die Logs reißen schlagartig ab, ich kann nichts auffälliges finden. Das kann eigentlich nur der Wirt gewesen sein... ich wüsste nicht, woran es sonst liegen sollte.

    Mich beunruhigt auch die Antwort vom Support etwas... die scheinen sich irgendwie minimal unsicher zu sein? Oder kommt mir das nur so vor?

    Die Antwort ist irgendwie so ein "Well yes, but actually no"...

    Ehm. Mal so doof in die Runde. Mir hats ca. 20:34 Uhr nen VPS 1000 G8 Plus abgeschossen, also sprich einfach so abgestürzt.

    Betrifft das nur mich, oder ist jemand anders auch so einer abgestürzt? Dürften ja wenn nur so Optane Maschinen sein.

    Du musst halt irgendwie den Endpunkt mit einer eigenen DynDNS-Lösung o.ä. aktualisieren können.

    Statische IP... ;) das ist unproblematisch. Ansonsten könnte eine Wireguard Lösung gehen. Naja mal schauen.

    Aktuell muss ich das erstmal so hinbiegen, dass die FritzBox die klappe hält und der PiHole DHCPv6 technisch gesehen den Ton angibt...

    Da lob ich mir die Telekom... hab IPv4 / 6 und Ping schenkt sich nichts.

    Die Telekom gibt dir aber natives IPv6. Das ist der Unterschied. ;)

    Das macht die Thüringer Netkom nicht, da sie Fortschritt offensichtlich nicht für notwendig hält. Ich muss halt 6in4 nutzen. Mein IPv6 Traffic geht als IPv4 Traffic nach Düsseldorf und geht von dort als nativer IPv6 Traffic durch die Welt. Dein IPv6 Traffic ist sofort nativ und geht direkt von dir aus in die Welt. :)

    Moin,

    ein doofes, aber eigentlich wichtiges Thema...

    Eine Möglichkeit wäre, einem Angehörigen z.B. eine Generalvollmacht auszustellen. Bzw. kannst du halt generell Vollmachten ausstellen.

    Gegen Vorlage einer entsprechenden Vollmacht muss Netcup oder sonstwer auch Auskunft erteilen, ansonsten wird da (vermutlich) wenig passieren. Irgendwann, wenn nicht mehr gezahlt wird, werden die Verträge vermutlich gekündigt oder so...

    Was das nicht rechtliche betrifft, macht es Sinn, seinen Kram gut zu dokumentieren. Ich hatte es erst vor Kurzem im Bekanntenkreis, wo ein mittelmäßig komplexes Setup vorhanden war und keiner da durchgeblickt hat. Zum Glück war das alles nur lokal zuhause.

    Ich halte es so, dass ich es entweder in mein Wiki niederschreibe, oder auch ein zwei Angehörige und Freunde habe, die mein Setup mal so grundsätzlich kennen und wissen, was ich so habe und was es zu beachten gilt, falls mal etwas sein sollte.

    Bei IPv4 ist es ja so, dass (sofern der DHCP und DNS Server eins sind), die Hostnames unter der Standard Domain registriert werden.

    Also bekommt der Host "test" vom DHCP eine IP, kann ich z.B. test.domain.tld zu der IP des Systems auflösen. Und der entsprechende rDNS läuft ggf. auch.

    Aber dafür müssen ja wie gesagt DHCP und DNS Server kommunizieren.

    Aber wie ist das eigentlich bei IPv6 und SLAAC?

    Okay, man könnte jetzt sagen der Router weiß es dann. Aber der Router ist in vielen Fällen ja nicht zeitgleich der DNS Server. Eigentlich... oder? Irgendwie verwirrt mich das etwas.