Beiträge von whoami0501

    whoami0501 Stichwort Transportnetz und schlampig/pfuschmäßig konfiguriert/aufgebaut

    Wundern tut mich das bei dem ISP so garnicht... heißt also zu gut deutsch, das darf/soll eigentlich gar nicht so sein, ja?


    Weil mal angenommen ich nehme jetzt 192.168.255.0/24 als Heimnetz - dann dürfte ich mich ja selbst lahmlegen, oder?

    Doofe Frage - wenn ich ein Traceroute mache, habe ich manchmal nach dem CGNAT Netz nochmal ein privates Subnetz drin stehen... Beispiel hier, der dritte...

    Code
    user@pc:~$ traceroute google.com
    traceroute to google.com (172.217.16.142), 30 hops max, 60 byte packets
     1  _gateway (172.24.0.1)  1.653 ms  1.888 ms  2.139 ms
     2  100.120.0.3 (100.120.0.3)  20.109 ms  20.392 ms  21.190 ms
     3  192.168.255.34 (192.168.255.34)  21.515 ms  22.602 ms  23.765 ms
     4  switchX-xxx.net.encoline.de (5.xxx.xxx.xxx)  40.978 ms  41.155 ms  41.157 ms

    Ist sowas normal? Und wenn ja, warum? Da kann doch eigentlich nicht nochmal ein privates Netz kommen. Kann mir das gerade irgendwie nicht logisch erklären...

    Und nu sind seit über 24 Stunden massive delays beim telefonieren und chatten über MS Teams.

    Unser Teams ist auch ziemlich am rumspacken. Zwar keine Voice Delays o.Ä., aber ständig Verzögerungen im Chat und bei dem Laden von Ressourcen (Profilbilder usw). Die scheinen angenehm Last zu haben. ^^

    Bist Du wirklich sicher, dass Du Windows auf einem VServer betreiben möchtest? [Ja] [Nein - Zufriedenheitsgarantie nützen]

    Das klingt doch schon wieder so abweisend und hilft dem OP überhaupt nicht...

    Ich versuche das für OP mal zu begründen, damit er versteht, warum wir ihm das so sagen.


    Einerseits ist es recht schwierig oder gar unmöglich, Windows auf einem VPS/RS korrekt zu lizensieren. (vgl. dieser Thread). An sich ist das in etwa so lange kein Problem, bis Microsoft Wind davon bekommt und dann steht den ihr Anwalt mit einer großen Rechnung vor deiner Tür - das wäre halt echt doof, weil du magst keinen Rechtsstreit mit Microsoft haben, den du nur verlieren kannst. Ich glaube das ist verständlich...


    Abgesehen davon ist es auch recht schwierig, ein Windows System am Internet richtig abzusichern, da die Programme teils selbst an der Firewall rumschrauben können. Ich persönlich würde Windows nur hinter einer externen Firewall betreiben, also quasi einem zweiten VPS, der dann mit einem Linux, ipfire oder sonstwas läuft.

    Das Problem ist zudem, dass der Server eine direkte und synchrone 1 GBit/s Anbindung ins Internet hat. Das entspricht im Download 20 und im Upload 100 Haushalten, die mit VDSL 50/10 MBit/s angebunden sind. Sprich, das ist viel - verdammt viel. Der Unterschied zu dir zuhause ist aber, dass deine Geräte im Heimnetz in einem NAT, also hinter deinem Router hängen und damit nicht von außen erreichbar sind - damit sind sie zumindest theoretisch auch erstmal vor Hackern, Scriptkiddies und Co geschützt. Dein Server hat das nicht, der steht direkt im Internet.

    Wenn du also selbst sagst, dass du noch ein Anfänger bist und vermutlich nicht weißt, was zu tun ist, um diesen Server ordentlich abzusichern, dann kann es passieren, dass der Server gehackt wird und dann damit in deinem Namen Angriffe auf andere Server gestartet werden. Und du musst dann die rechtlichen Konsequenzen tragen.

    Stell dir vor, dein Server wird gehackt und damit wird der Webshop von Firma ABC für X Stunden lahmgelegt. Firma ABC erzielt in den X Stunden dadurch einen Gewinnausfall von 120.000€ - und die wollen die dann von dir haben, weil es war ja dein Server, der deren Webshop zerlegt hat.

    Lange Rede - kurzer Sinn: du hast mit der Administration eines derartigen unmanaged Servers sehr viel Verantwortung, der du mit entsprechender technischer Expertise gerecht werden musst.

    Ein Server ist auch kein Übungs- oder Testsystem zum Lernen. Wenn du lernen möchtest, und das ist in meinen Augen sogar gut, wenn du das möchtest, dann tu dies bitte zuhause in deinem geschützten Heimnetz in einer virtuellen Maschine. Wenn du da dann noch Fragen hast, kannst du uns diese natürlich auch gerne hier stellen und wir helfen dir weiter.

    Und wenn du dir dann irgendwann die entsprechende Expertise erarbeitet hast, kannst du auch (fast) bedenkenlos einen Server am Internet betreiben.

    Aber setze bitte weder dich, noch andere einem Risiko aus, weil du noch nicht so ganz weißt, was du da jetzt tust und wie es funktioniert. Wir als erfahrenere Admins helfen gerne, aber sehen darin auch die Aufgabe, über Risiken und Gefahren aufzuklären.

    Wir meinen das nicht böse, sondern versuchen die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden. :)

    was ist mehr: 1 kg Käsetorte od. 1 kg Pizza?

    (jetzt nicht mit - wenns hinunterfällt, hast bei dem einen eine Riesensauerei und bei dem anderen einen kaputten Küchenboden - kommen:D)

    Vom Gewicht her ist es das selbe.

    Von der räumlichen Menge her würde ich auf die Käsetorte tippen. Kann es aber leider nicht bestätigen, da ich weder Käsetorte, noch Pizza in der Dichte-Tabelle meines Tafelwerks gefunden habe. Sowas aber auch. ^^

    Oder eher, ich schlafe fast sitzend.

    Das habe ich gestern Abend geschafft. Bin auf der Couch sitzend mit offenen Augen eingeschlafen und saß wie in Trance da. Als mein Vater mich dann ganz verdutzt angeschaut und angesprochen hat, bin ich dann aufgewacht und war, leicht verpennt, wieder geistig anwesend.

    Äußerst komisch... ist mir noch nie passiert. ^^

    Heißt das nun, dass Kurz erst jetzt zu arbeiten beginnt?!

    Uff, der kam jetzt extrem flach! :D


    Andere Sache - mal so als Empfehlung für die Leute, die Wert auf Qualität beim Musikstreaming legen.

    Ich habe auf Empfehlung eines Dozenten in der letzten Zeit mal Qobuz ausprobiert - dort gibt es mindestens CD Qualität (FLAC 16 Bit @ 44,1kHz) und vieles auch in Studioqualität, also nochmal wesentlich bessere Qualität.

    Ich finde den Unterschied kann man bei kabelgebundenen Ausgabegeräten definitiv hören, das ist z.B. im Gegensatz zu Spotify Premium ein wesentlicher Unterschied. Man sollte dabei beachten, dass kabellose Ausgabegeräte, die mit Bluetooth angebunden sind, grundsätzlich nicht taugen, weil Bluetooth unter besten Bedingungen mit max. 2 MBit/s Übertragungsrate einfach nicht genügend Bandbreite bereitstellt. Ja, das betrifft auch AirPods. ;)

    Kosten tut es mit 25€/Monat bei einem Abo für Studioqualität zwar etwas mehr, aber mir persönlich ist es das Wert - ich werde es behalten. :)

    Ein Großteil soll auf Schüler zurückzuführen sein, die "Fortnite" spielen beziehungsweise das aktuelle Update herunterladen.

    Also ich würde das lieber so lesen: "Ein Großteil soll auf Schüler zurückzuführen sein, die "Debian" herunterladen bzw. Software auf ihren Debian VMs installieren"

    Jaja, unrealistisch, in der Freizeit was sinnvolles tun scheint aus dem Trend gekommen zu sein. Aber man wird ja wohl mal träumen dürfen. ^^

    Die Digital Natives können zwar alle Selfies auf Instagram posten, aber kaum einer weiß, was eine Kommandozeile ist - geschweige denn, wie man programmiert.

    Aber was will man auch erwarten, in einem Land, wo die Informatik an den meisten Schulen kein Pflichtfach ist. Wer hier etwas ändern will, muss den Hebel bei der Bildung ansetzen, sonst geht der Zirkus ewig weiter.

    das widerspricht aber etwas mehr als nur diese Geschichte; auch ein virtualisiertes Win10 auf der eigenen Maschine wäre damit untersagt;

    weil die empfohlene Variante des Zugriffs z.B. bei VMware ist nämlich genau der Zugriff via RDP an Stelle der VMware Console

    Ja, aber ich glaube das macht schon nochmal einen Unterschied. Auf der lokalen Maschine ist es selten eine richtige Produktiv VM, sondern eher eine Test VM.

    Am Netz betreibst du das ja eher als Produktiv VM/Server.

    Und MS juckt das vermutlich auch nicht, wenn du zuhause so ne Kiste hast - aber in der Firma bzw. einem RZ viele der Kisten hast, dann wirds interessant. Relevant ist dabei sicher auch, ob man die VM privat oder geschäftlich betreibt.

    Also ja, die Regel schreibt das theoretisch vor, aber praktisch würde ich das eher nicht so kritisch sehen bzw. zwischen Server im RZ und lokaler VM differenzieren.

    Bei mir macht die Chefetage ja jetzt Nägel mit Köpfen - sofern möglich alle nur noch Home Office (einschließlich Nachwuchskräfte) und wenn Berufsschule ausfälllt, haben wir Azubis bis auf Widerruf frei.

    Eigentlich gar nicht mal so verkehrt, wenn man mal drüber nachdenkt... ^^

    Na tolles Ding... meine Zwischenprüfung nächste Woche wurde von der IHK abgesagt. War froh, dass ich das endlich hinter mich bringen kann... :(

    Noch schlimmer ist, dass ich wegen dem Kram dann wahrscheinlich auch nicht meine Ausbildung verkürzen kann. Grr, sowas nerviges...

    Andere Frage - haben wir hier Leute unter uns, die vollständig im agilen Team arbeiten und denen ich mal ein paar Fragen stellen könnte?

    Vielleicht wäre ein vorkonfiguriertes Image mit einer Pfsense Firewall die Lösung.

    Spricht eigentlich irgendetwas dagegen, dass man z.B. ein abgesichertes, importierbares Image erstellt und gerade neueren Community Mitgliedern anbietet? So für die o.g. UseCases wäre das doch vielleicht garnicht mal so doof... oder?

    Die Frage ist - man kann ja im SCP beim Deployen von Images noch gewisse Configs anpassen. Geht das auch mit selbst importierten Images? Und wenn ja, wie macht man sowas am Image?

    Ich habe mich da ehrlich gesagt noch nie damit beschäftigt. ^^

    1. Es bräuchte VMs die über keine öffentliche IP-Adresse verfügen sondern zumindest über ein NAT geroutet werden und Incoming-Connections unterbunden werden

    Das ist generell so eine Sache, den Vorschlag gab es ja schon häufiger. Es braucht ja auch nicht jeder normale Server eine Public IP - viele Dienste braucht man halt nur intern.

    Ich möchte jetzt nicht ins OffTopic abdriften, aber so etwas fehlt wirklich im Produkt-Portfolio von Netcup!

    Würde deinen Vorschlag auf jeden Fall unterstützen - evtl. könnte man sowas ja als Produkt "Terminalserver" anbieten (oder so ähnlich).

    Und bevor man sich mit MS wegen so einem Lizenzkram prügelt, kann man ja auch erstmal klein mit Linux Systemen anfangen und dann Stück fürr Stück ausbauen.

    Weil OP aus dem genannten Thread hätte z.B. theoretisch auch mit Linux arbeiten können, das hätte für seinen UseCase ausgereicht.

    Was Windows betrifft - ist dann halt auch die Frage, ob man das dann noch so preiswert anbieten kann. Ich kenne die Preise nicht genau, aber zumindest bei mir auf Arbeit in AWS sieht man da einen guten Preisunterschied zu Linux Systemen.