Beiträge von whoami0501

    Eben das ist der Sinn der Sache. Wenn die USV kommt wird per upssched ein kleines Script ausgeführt und wenn der Strom nicht innerhalb von 60 Sekunden wieder da ist dann wird die Kiste einfach runtergefahren.

    Ich will mich eigentlich im Wesentlichen nur vor Dateisystem Crashes und Leseköpfen die auf Plattern krachen (bzw. den Folgeschäden) schützen.


    Selbst mein Rasentrimmer hat zwei Batterien dieser Größe und Art drin - aber das ist halt auch ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

    Und Starthilfegeräte haben sowieso nur selten Blei Säure oder Blei Gel Akkus, das sind in der Regel Lithium Ionen Akkus für maximalen Startstrom. Meine hat etwas über 22 Ah und kann bis zu 2000 Ampere Startstrom aufbringen... aber wie gesagt - das kann man nicht wirklich mit einer kleinen Blei Gel USV vergleichen...

    Er meint den Root-Hub?!

    Jedenfalls sehe ich unterschiedliche Treiber:

    driver.version.data: MGE HID 1.40
    driver.version.data: Phoenixtec/Liebert HID 0.3


    Kann es sein, dass auf einem der Geräte die USB-ID einem anderen Treiber zugeordnet worden wäre?

    Das hat sich jetzt erledigt, ich habe mir die aktuellen Treiber selbst kompiliert und nutze nun überall diesen MGE Treiber.

    Jetzt ist noch das Problem, dass das Ding bei einem simulierten Netzausfall nichts macht... bzw. mein in upssched.conf defininiertes Script nicht ausführt. Woran das wohl wieder liegen wird... :wacko:

    Was zum Teufel... ich habe mir eine USV zugelegt, welche ich gerade einrichte...

    Wenn ich das Teil an mein Notebook mit Ubuntu 20.04 hänge, dann bekomme ich folgendes Ergebnis:

    und am NAS bzw. Server mit Proxmox 6 folgendes:

    Warum gibt das NAS bzw. der Server so viel weniger Informationen aus? Die genutzte Konfiguration ist die gleiche. Und die NUT Version ist auch gleich... :/

    Und normale Paritionen herum schieben geht auch so, daher die Frage.

    Eben nicht. Wenn du am Anfang der Platte 100 GiB frei hast und die an einer Partition am Ende der Platte brauchst, hast du gelitten.

    Da hilft für den normalen Use Case erstmal nur LVM.

    Alternativ ginge noch ZFS, aber auch da hast du wieder ein zusätzliches logisches Layer.

    Und nochmal - LVM kann nicht verschlüsseln. Wenn, dann erstellt man eine mit LUKS verschlüsselte Partition und legt darin sein LVM (VGs und LVs) an. Die verschlüsselte Partition ist dann das PV für die VG.

    Wofür genau nutzt du LVM ? Von Verschlüsselung war ja hier keine Rede AFAIK.

    Das eine hat doch überhaupt nichts mit dem anderen zu tun. Verschlüsseln tust du wenn dann mit LUKS.

    LVM ist ein zusätzliches logisches Layer bei der Partitionierung, mit dem es möglich ist, den Speicher jederzeit flexibel aufzuteilen.

    Mir scheint die Installation des qemu-guest-agent ein grosses Sicherheitsproblem zu sein: Hiermit eroeffne ich dem Host einen Kanal, um auf meinem Guest mehr oder weniger beliebige Kommandos auszufuehren. Das moechte ich auf keinen Fall.

    Die Lösung deines Problems findest du hier. ;)

    Well - natürlich ist dem so. Aber du musst halt auch bedenken, dass die VM ohne den Guest Agent nur bedingt sauber läuft. Niemand zwingt dich zur Installation - du kannst es auch lassen, aber dann musst du damit leben, dass es zu Komplikationen kommen kann...

    Ich vertraue Netcup da soweit, dass die Hostsysteme sicher sind und dass da keiner Unfug betreibt - das muss man defacto bei jedem Hoster.

    Im Zweifel habe ich ja auch eine Alternativlösung verlinkt.

    Da gucken meine AMD Embedded in bisschen doof aus der Wäsche.

    Ja das Teil spielt sich aber auch fast den ganzen Tag an den Füßen rum... ^^

    Nachdem ich die Gestern und Vorgestern mal ein wenig "Optimierung" betrieben habe, bin ich fast schon der Meinung, dass es sinnlos wäre, dass größere Board mit dem 7600K einzubauen... ich glaube fast, dass ich mir da eher irgendwann mal nen Testrechner draus baue. Oder so... mal sehen.

    Das sind tatsächlich alles ext4 Dateisysteme. Über Nacht sind jetzt alle Platten in den Standby gefahren, auch die WD Reds mit ihrer einen Stunde Wartezeit. Irgendwie bin ich zwar immer noch der Meinung, dass gerade die Toshiba Backupplatte deutlich länger als ihre Vorgabe (10 Minuten) läuft, aber sicher sagen kann ich dazu nichts. Ich glaube, ich muss das mal ins Monitoring reinnehmen.

    EDIT1:

    Ich habe jetzt btw mal ein Temperaturmonitoring auf meinem aktuellen Setup (Intel Celeron J4105 mit powersave Governor unter Proxmox) gebastelt. Der ist schön kühl, trotz der einfachen Passivkühlung auf der CPU. Da wärmt man wohl keinen Kaffee damit... ^^

    Bildschirmfoto von 2020-07-14 09-02-57.png

    Runterfahren wie idle oder poweroff?

    Idle. Eigentlich hat das bisher auch immer geklappt, aber irgendwie macht der seit ein bisschen Fummelei und Umbau in letzter Zeit nicht mehr ganz so, was er soll.

    Ich lass das ganze mal laufen und schaue morgen früh nochmal...

    Bei meinen WD Reds ist mir das Latte ob die durchlaufen oder nicht, die brauchen kaum Strom und sind leise. Aber meine Backupplatte wird nur einmal in der Woche benötigt und ist eine Desktopplatte, dementsprechend laut und energiefresserisch ist das Ding.

    Von Temperatur garnicht zu sprechen - ich hatte die vor ihrem aktuellen Einsatzzweck als Datengrab im PC und hatte die aus irgendeinem Grund nach zig Stunden Dauerbetrieb mal ausgebaut. Da hatte ich mir dann mal ordentlich die Fingerchen verbrannt und das Ding ist auf den Boden gefallen... Shit happens. ^^

    H6G - Da bin ich gerade schon dabei bzw. das war mein bisheriges Setup. ^^

    Ich versuche defacto gerade noch herauszufinden, was meine Backupplatte am herunterfahren hindert... Erst habe ich den Fehler bei lvm gesucht und gefunden, das ist aber was bekanntes und da habe ich in die Filterregel jetzt die Disk IDs eingetragen. Aber irgendwas hindert sie immer noch am herunterfahren.

    Mittlerweile ahne ich den Fehler ja schon fast bei smartmontools - wenn der da jedes mal die Platte triggert um die zu testen... joa.

    Helft mir mal bitte auf die Sprüngen... ^^

    Ich möchte Festplatten einen fixen Buchstaben unter Linux zuweisen, also sprich, die Backupplatte soll z.B. immer /dev/sdd sein. Ich ahne, dass ich mit udev schonmal gar nicht so falsch liege... aber ich komme da nicht wirklich weiter. Hat da evtl. mal jemand ein Beispiel für eine derartige udev Regel?

    Magst du mal eine Datei 'öffentlich' zur Verfügung stellen? Ich habe selbst einen RS500 und komme definitiv auf höhere Geschwindigkeiten als 5 MiB/s. Wenn du möchtest, kann ich den Download mal von einem extrernen Server aus versuchen (höhere Bandbreite).

    Ich habe es vorhin bereits mit ihm getestet, wenn ich von seinem Server lade dann komme ich auf meine vollen 6 MB/s.

    Das muss irgendwo zwischen seinem ISP und Anexia/Netcup klemmen.

    Ich baue öfters Server mit Nextcloud für Unternehmen auf und pflege diese auch - Ich kann dir noch folgendes mitgeben.

    • Sinnvoll partitionieren und LVM benutzen
    • Debian benutzen, weils einfach stabiler ist
    • PHP 7.4 aus den Paketquellen von Sury beziehen (https://deb.sury.org/)
    • nginx statt Apache2, sonst lahmt das ohne Ende rum (auch hier ist das Repo von nginx direkt zu bevorzugen)
    • bei acme.sh schauen, dass du ECDSA Zertifikate nutzt
    • Nextcloud hat nen eigenen Bruteforce schutzt. Ich wüsste nicht, warum man da jetzt noch fail2ban nutzen sollte. Zumal dir die in der Anleitung beschriebene Config ne Zeitbombe als Logdatei baut...
    • ...daher nutze für die Nextcloud Logdatei logrotate (auch ohne fail2ban - nutze es! Sonst wächst die Logdatei solange bis das fs voll ist.)

    Für später: Lass lieber die Finger von Docker... (meine persönliche Meinung). Docker ist in Bezug aus Firewall einfach nur ein absolutes Chaos. Schau dir lieber mal Proxmox mit LXC Containern an.

    Das kommt für mich nicht in Frage. Wenn Microsoft seine Nutzer benachteiligen will, dann ist es nicht mein Job dafür eine Umgehungslösung zu bauen. Von mir erten sie da nur den Supportaufwand für die Freischaltungsanfragen. Generell sollte ein solches Verhalten stärker beykottiert werden, anstatt es zu tolerieren und nach deren Pfeife zu tanzen. Umso mehr Serverbetreiber auf solche Relay-Dienste setzen, umso geringer ist der Druck für Microsoft dieses Verhalten zu ändern. Microsoft macht sich hier eigene Regeln für den E-Mail-Verkehr und möchte die allen kleinen Anbietern aufzwingen, das kann ich in keinster Weise unterstützen.

    Da hast du natürlich vollkommen recht.

    Aber da gibt es zwei Sachen: 1. sind kleine Mailanbieter für MS so unbedeutend, dass es sie nicht juckt und 2. interessiert das Geschäftskunden halt auch recht wenig - die wollen, dass ihre Mails an ihre Kunden durchgehen. Egal bei welchem Provider dessen Kunde dann sitzt... und das macht es nicht einfacher.

    Ich meide halt Relays und tu mich anstattdessen mit dem Support behängen. Das ist vielleicht nervig, aber zumindest ich kann vom letzten und bisher einzigen mal von Erfolg berichten.

    Ah, ok, dass heißt der ganze Bereich ist nur mir zugewiesen, und ich kann mir jede beliebige IP aus dem Bereich aussuchen. Das war mir nicht klar, danke.

    Die Aktivierung auf dem Server kann ich mir dann im Archlinux Wiki raussuchen.

    Genau so schaut es aus.

    Das ist am Ende das gleiche wie bei IPv4, nur, dass du da halt bloß ein /32er "Netz" bekommst, was angesichts der oben beschriebenen Logik bedeutet, dass es 32 Netzbits und 0 Hostbits gibt - du hast also nur eine einzige IPv4 Adresse. ;)

    Und noch ein Lob für die Nutzung der Primärquelle! :)