Beiträge von whoami0501

    Puh....das klingt für einen Neukunden wie mich ja nicht gerade berauschend. Ich hab bis eben gedacht, ich mache was richtig, von den BigPlayern wegzugehen. Aber womöglich war das eine Fehlentscheidung :(

    Ich bin auf einen funktionierenden Mailserver angewiesen und bin eigentlich zu NetCup gewechselt, um alles mal in einem zuverlässigen Hafen zusammen zu fassen. Klingt als hätte ich da zu wenig Infos eingeholt im Vorlauf :(

    Es war schon die richtige Entscheidung, von den BigPlayern wegzugehen.

    Netcup hat nur des öfteren Probleme und ist auch nicht so sehr auf Mails spezialisiert, daher ist das jetzt für dich natürlich problematisch.

    Ich kann dir Mailcow empfehlen, wenn es um E-Mails und Co geht. Der Support durch Andre, den Entwickler, und seine Leute ist echt spitze. Ich selbst nutze die selbst gehostete Variante davon und bin sehr zufrieden. :)

    ich kenne die Fritten nicht, falls damit zu Diagnosezwecken PINGs od. TRACEROUTEs möglich sind, die umgekehrte Richtung also auf der Fritte ein

    ping6 2001:2002:2003:2004::1 wird klappen, aber keinen Schritt weiter;)

    genau soweit bin ich bei mir gekommen;

    macht Du ein PING auf z.B. ping6 2a02:26f0:10e:391::fc4  damit bekommt Donald Trump eine cybermäßig getreten:D

    und machst Du glztg. am VPS folgendes tcpdump -i eth0 ip and proto 41  siehst Du zwar dass die Pakete hin- und hergehen, aber schlußendlich versanden ... und daher dieses "Destination Unreachable: Address unreachable". :(

    Ich habe das Problem gefunden. Ein Blick in die Routingtabelle des VPS zeigt uns, dass dieser Pakete nach 2001:2002:2003:2004::/64 by default auf eth0 rausschickt. Dort findet er aber unser liebstes Kartoffelgebäck nicht, weil es hinter dem Interface 6in41 sitzt.

    Abhilfe hat für mich geschafft, eine statische Route anzulegen: ip route add 2001:2002:2003:2004::2/128 dev 6in41

    Damit weisen wir unseren VPS an, die Pakete an die Fritte auf dem 6in41 Interface rauszuschicken, womit diese auch an der Fritte ankommen.

    Nun kann ich die Fritte pingen und kann auch ihr Webinterface von irgendwo aus dem Internetz aus aufrufen. :)

    Die scheinen dort bei diesem Fossil Probleme mit ihrem Mailserver zu haben, würde ich sagen. Ich habe mal spaßenshalber deren Newsletter angefordert und immer noch nichts bekommen. Nicht mal in den Logs meines Mailservers taucht etwas auf...

    Ich bezweifel daher irgendwie, dass das an Netcup liegt... mein Mailserver steht btw nicht bei Netcup, der steht woanders.

    Folgende Fragen stellt sich mir außerdem: Wieviel E-Mails von anderen Absendern habe ich denn bereits verpasst bei denen ich es einfach nicht mitbekommen habe...?

    Ich glaube diese Frage kann dir niemand beantworten... :'D

    Klar, wenn Du keinen Zugriff per IPv6 von außen auf Deine Fritte benötigst klappt das; weil der ist so nicht möglich;

    bin am Überlegen ob ich mir nicht 2 /64-Prefixe gönne, und die paar rDNS Einträge im SCP bzw. CCP eintrage und mein Tunnel ist komplett;

    Hmm... das habe ich so nicht direkt probiert, werde ich die Tage aber nochmal prüfen. Ich werde nochmal experimentieren und dann Rückmeldung geben. :)

    Jain. Eigentlich sollte man, ja. Problem ist, dass man dann noch ein /64 bräuchte, was zusätzliche Kosten bedeutet. Da es aber auch so wie beschrieben geht, habe ich mir das dann einfach mal geklemmt. Vielleicht hilft da auch sowas wie ein ip -6 neigh add oder so... das müsste man mal austesten.

    rDNS gibt es dann, wenn du es im Controlpanel des jeweiligen Providers einrichtest. Zum Beispiel hier bei Netcup im SCP oder bei H-Cloud in der Cloud Konsole dort.

    whoami0501 kannst Du bei Deiner 6in4 Lsg. auf Deinem 6in4-Server gehen und von dort Deinen Tunnelendpunkt bei Dir zu Hause pingen?

    um bei Deiner Anleitung zu bleiben

    ein ping6 2001:2002:2003:2004::2 auf der Konsole von Host (der 6in4-Server) mit der IPv6 2001:2002:2003:2004::1 ?

    Nee, da bekomme ich ein "Destination Unreachable: Address unreachable". Und wenn ich die globale IPv6 der Fritte aus dem gerouteten Subnetz pinge, dann komme ich einen Timeout. Das liegt aber glaube ich daran, dass Fritten ICMPv6 (also zumindest echo-request und echo-reply) abblocken.

    Aber der Zugriff aus dem Heimnetz raus ins Internet funktioniert problemlos und wenn ich die Firewall an der Fritte auf mache, kann ich auch ein ping6 auf meine Clients im Heimnetz von irgendwo aus dem Internet aus fahren.

    Wie kann man denn so was zweifelsfrei beweisen?

    Wenn das OS crasht, dann kann das nicht einfach passieren, ohne dass irgendwo etwas geloggt wird. Selbst bei Kernelpanic muss etwas in der kern.log stehen... das war aber alles nicht der Fall, ich habe einen harten Logabriss mitten im Betrieb vorgefunden. Das Monitoring hat zu keinem Zeitpunkt Auffälligkeiten gezeigt, die auf einen derartigen Absturz des Systems o.Ä. hingedeutet hätten. Der Server war auch nicht unter großer Last oder so, der hat mit recht wenig Last seine normalen Aufgaben erfüllt. Eine Interaktion von einem Dritten hat nicht stattgefunden, sonst hätte dies in den SCP Logs gestanden bzw. stehen müssen.

    Und da das ganze in der Form wie gesagt in unregelmäßigen (wenn auch recht großen) Abständen mehrfach passiert ist, muss da am Hypervisor etwas faul sein.

    Zudem hatte ich 1:1 das selbe Szenario neulich mal bei einem Mitbewerber und ganz rein Zufällig meinte der Support dort, dass es deren Schuld sei, man sich entschuldige und analysieren würde, warum ich keine Benachrichtigung erhalten habe.

    Und an der Stelle habe ich dann zu 100% keine Zweifel mehr, dass da nicht irgendetwas am Hostsystem ausgehakt haben muss.


    Für mich ist es auch nicht die Sache, dass es passiert ist (das war eigentlich gar nicht mal soooo schlimm), sondern, wie vom Support damit umgegangen wird.

    Und da der Netcup Support, wie auch in einigen anderen Situationen (und nicht nur bei mir), solche und andere Probleme, die noch eindeutiger deren Schuld sind, eiskalt abstreitet, anstatt sich darum zu kümmern, habe ich dann für mich meine Konsequenzen gezogen und gehandelt.

    Er bootet einfach neu. Sehr gut zu sehen an der Uptime.

    Das hatte ich bei meinem RS Rentier (auf Intel Basis) auch schon einige male. Laut Support liegt das an meinem Betriebssystem, auch wenn ich das ganz klar ausschließen kann und auch bewiesen habe. Trotz Nutzung des Beschwerdeformulars kam keine Einsicht seitens des Supports.

    Ich habe das System mittlerweile gekündigt und zu einem anderen Hoster umgezogen.

    bekomme ich hier die Mglkt. dies mit meinen DNS-Servern reverse DNS aufzulösen?

    Hmm... Ich meine nein. Bzw. kommt das eigentlich viel mehr auf den Provider an.

    Also hier bei Netcup und in der H-Cloud kann man das nur über die entsprechenden Konsolen pflegen. In der H-Cloud gibt es noch eine API.

    Vielleicht gibt es auch Provider, die das anbieten... da müsste man je nachdem mal nachhaken.

    Hat jemand von euch Erfahrung mit Apple/iCloud in Puncto E-Mails? Meine IP ist, wie immer grundlos, bei denen gesperrt. Habe das Proofpoint Formular zur Entsperrung ausgefüllt, habe jedoch noch keine Rückmeldung erhalten... ein Kumpel berichtete mir, dass er das selbe Problem hat und schon 4 mal das Formular ausgefüllt hat und ebenfalls nie eine Rückmeldung bekommen hat.

    Gibt es da irgendwelche Kniffe oder Tricks? Vielleicht Apple direkt kontaktieren?

    Mal in die Runde gefragt... ich habe hier noch eine paar PCI Netzwerkkarten von Intel rumliegen. Die haben jeweils 2x GBit/s RJ45 Ports... könnte ich die in den PC bauen, zwei Kabel an einen unmanaged Switch stecken, im OS ein Bonding einrichten und dann läuft das? Oder geht das mit einem unmanaged Switch nicht?

    ausschließlich seriell am PC zu hängen ist mittlerweile auch out of order ...

    (bei aktuellen PCs hast mittlerweile weder eine PS/2 Schnittstelle noch seriell/parallele Schnittstellen)

    Meine USV kann nur seriell... ja, okay, USB. Ist aber auch seriell (Universal Serial Bus) und ich finde das auch völlig in Ordnung, weil da eh nur mein NAS und ein NanoPi Neo dran hängt. Das NAS ist mit der USV verbunden und kann sich selbst runterfahren und dem NanoPi wird der shutdown Befehl per SSH vom NAS gegeben.

    Für kleinere USVs macht das m.E. durch aus Sinn.

    EDIT: Achso - ich habe ein Proxmox laufen und meine USV ist folgende aus dem Hause BlueWalker: https://powerwalker.com/?page=product&item=10120048&lang=en

    Ich habe über diese mitgelieferten Java Anwendungen von den USVs bisher nur schlechtes gehört...

    Ich benutzer statt dem Java Geraffel meiner USV einfach https://networkupstools.org/

    Damit hatte ich noch nie Probleme.

    Zum Glück ist die deutsche Sprache nicht eh schon holprig genug :rolleyes:. Ja, es wirkt auch auf mich extrem künstlich und halt irgendwie draufgepropft, um das "Problem" auf irgendeine Weise zu "lösen".

    Durchschnittliche Problemlösung heutzutage - so ala Schaum und Silikon ersetzen Präzision. Und Panzertape. Und WD40...

    Ich finde man sollte es einfach so lassen, wie es schon immer war.

    Denn einerseits klingt es wie gewollt und nicht gekonnt und andererseits unterstellt man, indem man das anpasst, dem jeweils anderen Geschlecht doch nur, dass es zu blöd ist zu verstehen, dass es einen Unterschied zwischen dem grammatikalischen und dem biologischen Geschlecht gibt.

    Für mich wirkt das nicht als natürlicher Sprachfluss. Das ist alles sehr künstlich und wenig poetisch - die deutsche Sprache ist eigentlich die der Dichter und Denker.

    Jenes. Goethe und Schiller würden einen Schlaganfall bekommen.

    genau das meinte ich, das zahlst mit höheren Preisen,

    weil es dann auch kein "Abrechnung f. 6 Monate im voraus" gibt ...

    bei Monatsrechnungen führt sich das Abrechnungsperiode 3 Monate, 6 Monate, ... ad absurdum;

    Wer sagt, dass die MVL nicht länger laufen kann?

    Das kann man unterschiedlich lösen. Entweder einmalig bezahlen und auf die laufende Monatsrechnung mit drauf + die anderen 11 Monaten keine Monatsrechnung, da keine offenen Forderungen (sofern keine anderen Kosten verursacht wurden) oder man splittet den zu zahlenden Betrag über 12 Monatsrechnungen auf.

    Im wesentlichen geht es aber darum, dass man mit pay per use arbeitet. Und pay per use ist mit Monatsrechnung um Welten angenehmer, als wenn man jedes mal nen Server auf 12 Monate vorbezahlt und dann ~11,999999 Monate zurückerstattet bekommt, weil man die Schüssel nur ne Stunde gebraucht hat...

    Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Ein anderer Weg der mir gerade noch einfällt: AWS. Zahlt man meines Wissens auch mit ner monatlichen Rechnung und auch da kann ich mir reserved EC2s kaufen, wenn ich was sparen und mich binden möchte. Das ist gleich nochmal fortschrittlicher: du kaufst nicht genau diesen einen Server, sondern einen Slot für nen Instance Type. Da ist man noch flexibler. Und ja, AWS ist teurer, aber die reserved Instances sind günstiger als On Demand Instances.

    sind diese in gleicher Höhe od. jeden Monat in unterschiedlicher Höhe?

    (ersteres zahlst mit höheren Preisen)

    Gesundheit? Dir wird genau das berechnet, was du in dem Monat an Kosten verursacht hat. Wenn du jeden Monat das selbe verbrauchst/nutzt, wird sie gleichhoch sein. Andernfalls wird sie unterschiedlich hoch sein.