Beiträge von whoami0501

    Er wies mich darauf hin das die Domain über "Reverse IP" einen a und aaaa Eintrag auf die IP benötigt.

    Das ist so ein Telekom Ding. Die akzeptieren rDNS nur, wenn es auch den passenden Forward Record gibt.

    Trifft auch darauf zu, wenn man Adressen von denen hat und rDNS anlegen will. Wie z.B. in meinem Company Pro 100 Tarif. Die Konsole dort nimmt den rDNS Eintrag nur an, wenn auch der Forward Record dazu existiert.

    Ich hätte mir jedoch gewünscht, wenn ich als User/Admin meinen Nutzerzugang ändere, dass sich der Schlüssel für die Verschlüsselung ebenfalls mitändert bzw. angepasst wird.

    Naja, da müsste dann afaik alles neu verschlüsselt werden. Wenn du 100MB hast ist das nichts, aber wenn du 100GB hast - wuhu, dann ist aber Party auf der CPU.

    Ich habe meine Nextcloud auf einem VPS - da nutze ich einfach LUKS. Und kann ggf. auch auf Filesystem-Rechte-Ebene trennen.

    Zweiteres wäre bei einem Netcup Webhosting eigentlich nur mit mehreren Webhostings möglich.

    Ich habe es zwar nicht ausprobiert, verstehe das aber auch so. Zumindest wenn du keinen Master Key nutzt.

    Wenn wir das mal technisch beleuchten, dann ist das Passwort ja der Schlüssel zur Verschlüsselung der Dateien. Oder mindestens der Schlüssel für einen weiteren Schlüssel, mit welchem die Dateien verschlüsselt sind.

    Ist der Schlüssel weg, ist der Zugriff auf die Daten weg. Nehmen wir an du verlegst all deine Haustürschlüssel, dann kannst du zwar ein neues Schloss mit neuen Schlüsseln verbauen, aber das alte Schloss kannst du ja dann trotzdem nicht aufschließen.

    Ich mische in dem Beispiel zwar Autorisierung/Authentifizierung und Verschlüsselung, aber ich denke das leuchtet am ehesten ein.

    Telekomiker halt.

    Entweder damit leben oder temporär ein Impressum hinstellen, freischalten lassen und danach wieder weg reißen. Böse Zungen behaupten, man könnte für dieses temporäre Impressum sogar Fake Daten nutzen, aber das würden wir hier als brave und mündige Bürger natürlich niemals tun. ^^

    - wie oft kommt das vor?

    Selten, deshalb lebe ich einfach damit.

    - Warum betreibt man überhaupt den Server am heimischen DSL Anschluss und nicht im Rechenzentrum?

    Manche Sachen will man nicht im RZ, sondern unter seinen eigenen Pfötchen haben. Aber das ist halt so ein "Wer A sagt muss auch B sagen"-Ding.

    Und wenn ich bspw. in die Colo gehe und da mein /56 bekomme und in eine Colo bei nem anderen Anbieter umziehe, habe ich das selbe Problem. Aber ich würde behaupten das macht man ungefähr so oft, wie man den Provider wechselt.


    Ich denke halt für mich einen guten Mittelweg mit dem Business Anschluss gefunden zu haben. Nicht zuletzt nutze ich ihn ja auch gewerblich. Und die Telekom freut sich, weil ich mich vor einem Providerwechsel ekel.

    Ich kenne das Problem und löse es aktuell mit Geld. So blöd es klingen mag.

    Business Tarif, statisches /56 und statische v4.

    Das Problem sehe ich vor allem darin, wenn ich mal den Provider wechseln sollte. Die Telekom kann ich halt wenigstens bei einem Tarifwechsel solange ins Kreuz treten, dass ich das Prefix mitnehmen kann. Aber beim Providerwechsel geht das nicht.

    Man stelle sich das mal vor... alle DNS Einträge ändern, rDNS Einträge ändern, ggf. statisch konfigurierte IPs in gewissen Use Cases ändern, Firewall komplett überarbeiten und und und...

    Aber das ist im Endeffekt kein direktes IPv6 Problem. Denn gäbe einem der Provider bei v4 bspw. ein eigenes global geroutetes /24, hätte man das selbe Problem. Und bei IPv4 wurde das Problem (notgedrungener Maßen) mit NAT gelöst. Und wenn man bei IPv6 jetzt halt kein NAT will, bezahlt man gewissermaßen in Unflexibilität.

    Die Frage, die ich per se nicht beantworten kann, ist, wie gut Factorio parallelisiert, d.h. seine Last auf die vorhandenen Cores verteilt. Da kann man also nur Kaffeesatzlesen machen.

    An sich würde ich daher erstmal einen RS empfehlen. Da kannst du ja die Zufriedenheitsgarantie nutzen, wenn es nicht besser wird.

    Afaik musst du wissen, dass die Wirte der VPS Maschinen mit mindestens Faktor 2 überbucht sind (Vermutung aus der Erfahrung raus). Soll heißen, wenn die anderen VMs auf dem Wirt auch Last erzeugen, kannst du über 50% Steal haben. Steal ist CPU Zeit, welche dir von anderen Gästen weggenommen wird. Sprich, du hast dann afaik nur einen Kern Leistung.

    Die RS Wirtssysteme sind maximal geingfügig überbucht und selbst wenn du da Probleme hast, muss der Support dich eig. zur Vertragserfüllung seitens Netcup auf einen anderen Wirt umziehen. Denn dir werden ja dedizierte Kerne und damit quasi ~0% Steal verkauft.


    Aber nevermind - nichtsdestotrotz bleibe ich bei der Empfehlung: RS ausprobieren und wenns nicht besser wird, Zufriedenheitsgarantie nutzen.

    Daheim nutzen wir ne Glasfaserleitung der Telekom mit fester IPv4, im Geschäft ne Glasfaserleitung von NetAachen bzw. NetCologne. Als ich vor nen paar Tagen Probleme mit dem Internet hatte und dort angerufen habe, dass die die Leitung checken und im Zweifel entstören meinte der Techniker zu mir am Telefon, dass unser Anschluss auf DSLite läuft, ... und fragte direkt ob ich ne IPv4 will ... Ich meinte ja, ... dauerte keine 3min, FritzBox restartete mit ner Ipv4 ohne DSLite. Gerade wenn du von außen auf das Netz zugreifen willst ist ne IPv4 Gold wert

    Why not both? Also ich bin im Company Pro Segment der Telekom unterwegs und habe mein dediziertes /56 (+ /64 aufm WAN) und ne statische IPv4. Alles was geht wird per IPv6 abgefackelt (Monitoring, Zugriffe, interner Traffic, bla).

    Spart einem auch viel VPN Crap, den man eigentlich gar nicht braucht und gar nicht will, und nur hat, weil man interne IPv4 Adressen nicht durchs Internet routen kann.

    Tut es doch nicht:

    lol also ist das nur die besch... Anzeige der ISE? Uff. Gut ähm. Dann bedanke mich an der Stelle und geh mal in die Schäm dich Ecke ^^

    PowerShell begeistert mich echt immer wieder. Das Problem schaut so aus:

    Kennt hier irgendjemand einen Weg, wie mir stdout nicht in meinem Return Value drin landet? Das ist ja echt ätzend und für mich gerade ein riesen Problem. Ich kann nicht beeinflussen, ob es Content auf stdout gibt oder nicht, aber ich muss sicherstellen, dass ich nur meinen tatsächlichen return erhalten. :s (/cc perryflynn)

    Ich hatte heute einen netten Zufall auf der Arbeit... ^^

    Mein Azubi bastelt gerade eine Art Wrapper für nvm for Windows, mit welchen wir die Updates einer Node.JS Engine unter Windows automatisieren wollen. In PowerShell. Jetzt hatten wir das Problem, dass der Download der index.json vom Node Mirror per Invoke-Webrequest nicht klappte, wenn wir das Script per Task Scheduler als NT-AUTHORITY\SYSTEM ausführen ließen.

    Nach einiger Zeit hatte mein Azubi dann eine Erklärung sowie eine Lösung für das Problem gefunden. Zeitgleich mit meiner Frage, wo er die gefunden hat, streckte ich meinen Kopf am Monitor vorbei und schaute auf seinen Monitor. Mir kam die Seite sofort bekannt vor. Wirklich sehr bekannt. Es war ein Blog und der Blick auf den Namen des Autors sowie die Domain sorgten dann für Aufklärung. Und für ein "Lol den Typen dem der Blog gehört kenn ich!" meinerseits.

    Stellte sich raus - es war perryflynn, der uns den Tag gerettet hat. Danke! :3

    (Problemlösung: https://serverless.industries/2020/03/12/pow…temservice.html)

    VPS und Webhosting ist eine ganz ganz schlechte Idee. Warum? Darum.

    Du kannst dein NAS mit deinem VPS per Wireguard verbinden und dann durch das VPN direkt mit diesem "reden". Braucht keine Portforwardings, static IPs oder solches Zeugs.

    Pullen halt ich afaik für eine schlechte Idee, weil du ja wenn den ganzen Server sichern möchtest. Und dann braucht das NAS einen Root-Zugang zum Server. Und dann... neeee, lass mal. Bin da nicht so für. Wir sind nicht so.

    Bastel dir da lieber eine VPN Kopplung mit Wireguard und spiel deine Backups per Borg vom VPS auf das NAS. Borg kannst du auch so einrichten, dass dein VPS nur auf dem NAS hinzufügen und nicht löschen kann. Das Pruning der Backups macht das NAS dann selbst.

    EDIT:
    Achso - die Datenbank natürlich vorher mit mysqldump dumpen, sonst hast du keine konsistenten Daten.