Diese Reaktion im Büro, als ich es eben ausgetestet habe. Wundervoll! ![]()
Beiträge von whoami0501
-
-
wo schreibe ich hier meine Fragen, um Antworten technischer Natur zu bekommen, zu OptaneCache und Co. was ich oben schrieb ?
ob der Geschäftsführer Felix oder andere Mitarbeiter hier vorbeischauen/lesen.... anscheinend weniger.
Schau mal in diesem Unterforum. Da schauen die Leute von Netcup wenn es etwas spezifisches ist auch durchaus mal vorbei.

-
Ich wundere mich immer wieder über die Verkaufsstrategien diverser (bekannter) Onlineshops. Ich habe hier am PC vor ~2 Stunden einen Artikel für 70€ in den Warenkorb gelegt; schaue eben nochmal am iPad und auf einmal stehen dort 115€. Außerdem soll der Bestand von 8 auf 1 Stück runtergegangen sein. Selbiges nach Aktualisieren auch am PC.
Auch wenn der Preis im Warenkorb stabil bleibt, frage ich mich, was so etwas soll.
Ich hatte letztens einen ähnlichen Effekt bei Mindfactory.
Ich hatte in der Pause auf Arbeit eine 3 TB WD Red in den Warenkorb gelegt. Preis in dem Moment ca. 100€/Stück.
Fahre nach Hause, schaue am Abend nochmal rein und will bestellen - Festplatte kostet auf einmal 127€/Stück. Damit war sie sogar teurer als das 4TB Modell!
Also manchmal frag ich mich da echt...
-
Es ist doch immer wieder schön, wenn einem der Host unter seinem VPN Host + DNS Server wegraucht und so ziemlich genau gar nichts mehr geht.

-
Alles anzeigen
Hallo,
ich habe die Moderatoren hier schon 2x Male und den Netcup direkt kontaktiert, ich möchte
unbedingt noch kleinere Fehler und eine unschönen am Guide ändern, kann nur meinen eigenen Artikel/Posting nicht mehr bearbeiten.
Netcup schreibt ich soll die Funktionen nutzen, habe nur das Zitieren und Melden zur Auswahl.
Gruß
rent-a-server
Eventuell, falls möglich, könntest du ja deinen Guide auf einen eigenen Webserver auslagern und uns hier einfach einen Link reinstellen. Es gäbe sicher einige, die dir sehr dankbar dafür wären.

-
Sicht vermutlich vom Hochaus am Jürgen Ponto Platz (Deutsche Bank?).
Richtig, aber die Deutsche Bank war da nie drin, soweit ich weiß. Meines Wissens war ursprünglich die Dresdener Bank, später dann als Commerzbank, drin. Heute gehört dieses Gebäude Samsung, aaaber es wird durch die DB Systel gemietet und genutzt. Der Ausblick ist aus dem 30. OG, dem DB Systel Skydeck. Das ist das Innovations- und Entwicklungszentrum der DB Systel (es gibt auch noch zwei andere Skydecks, aber das in Frankfurt ist einfach das coolste, wenn man mich fragt
) - wenn sich jemand dazu informieren mag, kann gerne mal hier nachlesen oder von mir aus auch mich mal privat anschreiben. 
-
IMG_20190221_155708_5_small.jpg
Kann jemand diesen Ausblick hier einem genauen Ort zuordnen?

Ich war heute mal wieder dort, es handelt sich um einen in der IT durchaus bekannten Ort.

-
Das ist ohnehin der grösste Irrsinn und eine Klimasünde per se. Erstens halten die Akkus nicht ewig, zweitens ist der Wirkungsgrad auf die Gesamtlänge der Stromlieferung zu gering, drittens wird der CO2-Ausstoss dadurch nicht geringer, sondern nur verlagert und viertens denkt im Hype niemand an Fauna und Flora - siehe Offshore Windparks (Vogelschlag, Mikroströmungen, Zerstörung des Meeresbodens, ...).
Dem möchte ich noch folgendes ergänzen...
ZitatDoch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“ Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zudem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130 000 Tonne Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion indes liegt derzeit bei 123 000 Tonnen.
Quelle: Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft (sehr lesenswert, finde ich)
-
Na geh ... neuinstallieren ... das ist doch kein Windows.... Linux lässt sich eh so leicht reparieren, wenn man weiss wie - frag halt... Du wirst es nicht bereuen und, was Du dabei lernst, wird Dir später helfen, wenn Du einmal „ein wirkliches Problem“ hast. Ein abgebrochenes apt upgrade ist wirklich beherrschbar.
Da fällt mir doch glatt wieder dieser Spruch ein

Linux wird nie das meistinstallierte Betriebssystem sein, allein weil man Windows so oft neu installieren muss.

-
Alles anzeigen
Ich kann für meine alte Schule (Gesamtschule, Kl. 5-10) ein meiner Meinung nach ein noch kurioseres Verhalten bestätigen.
Dazu sei gesagt, dass es sich um eine "Vorzeigeschule"1 des Landkreises handelt, wobei die "Neuen Medien" ein besonderer Schwerpunkt sind. Das heißt, dass über die letzten Jahre dort Unsummen in den Ausbau dieser gesteckt wurden. Entsprechend wird schon in Klasse 5 den Schülern beigebracht, wie man mit einem Computer und den Standard MS Office Anwendungen umgeht, sowie dass man "aufpassen muss, was man im großen bösen Internet so von sich preisgibt." Die Schule ist Mitglied von diesen "Digitalen Helden", falls jemandem das was sagt, und auch die lokale Polizei hält jährlich einen Vortrag zum Datenschutz.
Jedoch liegt der Schwerpunkt dort keinesfalls auf dem, was einige hier als Datenschutz verstehen; vielmehr wird gepredigt, dass man seine Accounts schützen solle und dergleichen. Beispielsweise wurde damals das öffentliche Facebook Profil einer Schülerin2 gezeigt und gesagt, jeder könne ihre Inhalte sehen und sie solle diese doch lieber als privat markieren. Dass Facebook3 vielleicht nicht das richtige Medium sein könnte, war zweitrangig, falls es überhaupt erwähnt wurde. Auch wurde (vermutlich "und wird") dort über die Jahre vielmehr die Einstellung weitergetragen, man solle seine eigenen Daten schützen; die Daten der anderen seien doch sche*ß egal, die könnten sich ja selber drum kümmern.
1anders kann ich mir die Investitionssummen - verglichen mit anderen Schulen im Kreis - beim besten Willen nicht erklären
2auf die abstruse Idee, dass das für die betroffene ~13-Jährige unter Umständen unangenehm sein könnte, wenn man ihr Facebook-Profil vor 150 Schülern zeigt und ihren Umgang mit dem Datenschutz bemängelt, kam der Sprecher der Polizei natürlich nicht
3ist ein paar Jahre her; mittlerweile würde das wohl selbst der letzte Dorfpoli... begreifen
Das Problem hier ist halt, wie du es ja selbst ansprichst, dass nur erklärt wird, wie man die Daten die man um sich schmeißt schützt. Dass man aber vielleicht auch mal drüber nach denkt was man da teilt, darüber denkt trotzdem keiner so wirklich nach. Ich sehe das Problem eher bei den großen Plattformen wie Google, Facebook, Snapchat, Instagram, Amazon etc. etc. - also den Leuten, die man praktisch damit beauftragt die Daten mit seinem eigentlichen Umfeld zu teilen.
Also das Stichwort Datenhandel.
Es ist immer wieder interessant mal zu erforschen bzw. darüber nachzudenken, was man mit welchen Daten machen kann. Google ist ein super Beispiel, Facebook auch. Durch das breite Angebotsspektrum, gerade von Google, gibt man diesen Plattformen ja so schon Massen an Daten - zumindest wenn man alles nutzt. Und wenn man dann noch den Google Login auf anderen Plattformen nutzt, also sprich, seine ganzen anderen Accounts noch mit Google verknüpft... oder sieht, welche Plattformen alle Google Analytics nutzen... ich will garnicht wissen, was Google alles an Daten hat, und wie sie diese im Endeffekt verkaufen. Man sollte auch immer bedenken, dass diese Daten dann später durchaus gegen einen verwendet werden können. Vielleicht nicht von Google, aber von anderen, die sich die Daten dann ggf. von Google eingekauft haben. Sicher, was Google dann im Endeffekt mit den Daten macht weiß es nur selbst, aber irgendwie muss sich dieses wahnsinnige und primär kostenfreie Angebot ja refinanzieren. Und da heutzutage jeder an einem maximalen Gewinn interessiert ist, wüsste ich nicht, warum Google keine Daten verkaufen sollten. Publik werden sie es nie machen, weil es einerseits rechtlich vermutlich nicht zulässig ist, und andererseits natürlich auch das Image schädigen würde. Am liebsten würde ich jetzt sagen, da glüht der Aluhut - aber ich bin einfach zu sehr überzeugt davon, dass es so ist (ich bin allgemein ein sehr misstrauischer Mensch).
Ich versuche Google und Co. schon wo es geht zu meiden, und dezentralisiere auch so ziemlich alles was geht auf eigenen Servern/ eigener Infrastruktur - und ich gebe meinen nicht ITler Freunden/Bekannten auch gerne Zugriff darauf, sodass sie nicht mehr auf die angesprochenen großen Plattformen angewiesen sind. Aber es macht mich trotzdem wütend, dass es viele einfach nicht interessiert, obwohl es sie betrifft.
-
Alles anzeigen
was heißt denn "beim Datenschutz sparen"?
läßt man Schornsteinfegern den Laden schmeissen?
einer Hardware die eine bestimmte Summe kostet,
ist es egal ob auf ihr gepatschte od. ungeptatschte Software läuft ...
oder wie darf man sich das vorstellen?
oder liegts tatsächlich an meiner weiter oben erwähnten Kernfrage

Sparen heißt in meinen Augen, dass zu wenig Personal zu wenig Zeit in die Absicherung von Systemen steckt bzw. stecken darf.
Oder andere Unternehmen, die so gar keine IT als Hauptgeschäft haben, die gehen sicher auch schnell mal nach eripek seiner Theorie. Ja warum soll man denn jemanden für teuer Geld beauftragen, der sich um die Sicherheit des Webshops kümmert? Er läuft doch auch so?!
Das Problem sind nicht irgendwelche Hardwarekosten oder so - das Problem sind die Personal und Wartungskosten, die nicht unerheblich sind. Und heutzutage geht es nur noch ums pure Geld, und jeder gesparte Cent trägt der Gewinnmaximierung bei, zumindest im hier und jetzt, im ersten Moment. Das derartige Fahrlässigkeiten das ganze nochmal wesentlich teurer machen können bedenkt ja keiner bzw. will keiner bedenken.
Und deine Kernfrage bzw. Aussage kommt da dann im schlimmsten Fall noch oben drauf. -
Zudem kostet Datenschutz nicht nur Geld, sondern ist für manche Unternehmen auch kontraproduktiv im Hinblick auf die Geschäftsziele. Ein gewisser Herr Zuckerberg rollt vermutlich bei der Erwähnung des Worts "Datenschutz" mit den Augen. Wenn man mit Daten Geld verdient, dann hält sich das Interesse diese nicht zu verkaufen in Grenzen. Die Klitsche gehört schon lange dichtgemacht, darf sich aber dank nur halbherziger Kontrolle und im Zweifelsfall akzeptierten Entschuldigungen und Absichtserklärungen durch Zukäufe sogar noch immer weiter vergrößern. So hat halt jeder Staat seine heiligen Kühe, die ihm Geld und Jobs einbringen. Die einen huldigen Google, Facebook, Apple und Microsoft, die anderen Daimler, BMW, Porsche, Audi und VW, schenkt sich leider alles nichts.
Das Thema ist ja auch allgegenwärtig. Wenn ich sehe wie stiefmütterlich das schon in der Schule behandelt wird, dann wird mir übel. Wenn es denn überhaupt behandelt wird.
Meine Seminarfachgrruppe und Ich hatten als ich noch auf dem Gymnasium war eine Seminarfacharbeit über Datenschutz in sozialen Netzwerken erstellt. Ich hab das allerdings nicht bis zum Ende mitgemacht, weil ich vorzeitig mehr oder minder unelegant (aber zu 100% freiwillig) das Gymnasium verlassen habe. Da hatte ich auch mal Kontakt mit dem Thüringer Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit - und der war meiner Erinnerung nach auch sehr aufgebracht über die Zustände seitens des Bildungssystem, was Datenschutz betrifft.
Ich müsste mal die Daten von der Umfrage raussuchen, da wurden glaube ca. 70 Schüler aus der 7. Klasse befragt. Die haben das meine ich auch so bestätigt.
Ich persönlich sehe es ja auch in meinem Umfeld - da will keiner mal auf seine Daten aufpassen, die schmeißen mit Daten und Informationen aus ihrem Leben um sich... das ist der Wahnsinn! Keinerlei Verantwortung, Vernunft oder schlechtes Gewissen. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, warum geben so viele Menschen so einen übelsten F*ck auf ihre Privatsphäre und auf die privathaltung ihres Lebens? Selbst wenn man ihnen 10 mal mehr als deutlich vor Augen hält, was man mit ihren Daten machen kann und was auch mit ihren Daten gemacht wird - es interessiert einfach keinen.
Ich könnte das nicht mal, dafür ist mir meine Privatsphäre viel zu wichtig.

Und wenn solche Menschen dann in Unternehmen arbeiten, die sensibele Daten verarbeiten, dann sehen wir doch was da rauskommt. Und ich glaube, das was wir jetzt noch als schlimm betrachten, ist erst der Anfang - der Datenschutz wird von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr schlampiger behandelt. Und dann noch in Kombination mit dem Geschäft des Datenhandels ist das eine Katastrophe.
Wenn ich sehe, was für offensiven bei uns im Konzern gefahren werden (müssen), um ein gesundes Datenschutzbewusstsein durchzusetzen... ich finde das gehört zur Vernunft und da sollte ein grundlegendes Bewusstsein da sein. Es ist bei der Mehrheit der Menschen einfach nur traurig!
-
Also das sieht nach einem selbstgemachten Fehler aus, ich glaube nicht, dass das System von Haus aus so ist.
Was sagt denn ein sudo find / -name "libdns-export.so*" ? Und was sagt sudo apt-cache search libdns-export. ?
-
wie sieht denn die Konfiguration der Nic aus ?
Gruss
Wollte ich auch grad fragen - Wie schaut die Ausgabe von cat /etc/network/interfaces aus?
//EDIT: Und was passiert wenn du ifup ens3 ausführst?
-
ich hab nach 20 Einträgen aufgehört zu lesen und stell mir die Frage:
liegt es an der teilweisen Unfähigkeit der sogenannten Facharbeiter
oder liegts an der teilweise doch eher bescheidenen Bezahlung von eher guten Mitarbeitern?
Gute Frage, ich würde mich am ehesten dem Beitrag des Erstellers der Liste (ganz unten auf der Seite) anschließen:
ZitatDatenschutz kostet Geld. Jeden Monat. Jeden Tag. Und wenn dieses Geld eingespart wird, dann sinkt der Umsatz in der Regel nicht. Deshalb wird am Datenschutz gespart. Fast überall. Und es fällt dem normalen Nutzer oder Kunden erst dann auf, wenn es zu spät ist.
Und. Es wird an mehr Orten am Datenschutz gespart, als sie es in diesem Moment für möglich halten.
-
Grad eine sehr interessante Auflistung gefunden. Sollte man durchaus mal durchgeschaut haben, finde ich.

-
whoami0501 Irgendwo im Forum hat ein Mitarbeiter einmal erwähnt , dass es komplett ohne öffentliche IPv4-Adresse (noch) nicht möglich ist, weil darüber z.B. auch ISOs und das Recovery-System gebootet werden. Stichwort Netzwerk-Boot. Das würde wohl größere Änderungen im Netzwerk und im SCP benötigen. Da sind ein paar IPv4-Adressen wahrscheinlich günstiger…

Uhm. Na warum denn dann keine Netcup-Netz internen IP Adressen? Wäre doch auch eine Lösung.

-
Hoppla, Jobangebote ins Forum gekippt.

Einen wunderschönen Abend gewünscht!
Könnte ich eigentlich auch mal für meinen Arbeitgeber machen... aber am Ende ernte ich noch nen kleinen Shitstorm dafür. Ich mag meinen Arbeitgeber, aber ich befürchte die Mehrheit der Leute in DE (zumindest den darüberstehenden Konzern als ganzen) nicht so sehr.

-
Kann mir mal jemand erklären wieso Menschen im Source das Komma an den Anfang der Zeile stellen? Ich habe die gerade eine Code Datei mit > 100 Zeilen und bekomme die Krise beim lesen.
Vielleicht weil sie denken, dass sie sich von der Masse abheben müssen, und toll sind, wenn sie sowas tun?

-
Eine Überlegung wäre ja auch (da es ja ein kostenlos nutzbares, grundlegendes VLAN gibt), VPS komplett ohne Anbindung nach außen anzubieten. Man kann ja dann einen Server im VLAN als Router/Gateway konfigurieren, und so kommt man ins Internet mit seinen Servern ohne externe Anbindung.
Wenn man das denn überhaupt braucht, denn wenn man jetzt noch einen drauf setzt und nen Mirror für sein genutztes OS im VLAN hat, kann man, wenn der Anwendungsfall es erlaubt, theoretisch vollständig auf die Netzanbindung verzichten.
Klar, bei Web oder Gameservern oder so geht das natürlich nicht wirklich (obwohl man selbst da den Port forwarden könnte) - aber z.B. weder mein Monitoring System, noch meine Datenbank muss von außen erreichbar sein. Und wenn doch, kann man das System das zugreifen soll per VPN anbinden, und dann passt das auch.
Ich persönlich wäre auch dafür, dass man das bei der Bestellung einfach konfigurieren kann - da jetzt drölf extra Produkte einzuführen halte ich für unsinnig.
Also so ala- IPv4 + IPv6
- IPv6 only
- keine externe IP
fände ich eine ganz gute Idee.
