Beiträge von Robert

    Zitat von Toddy;16662

    Er hat bei inx.noris.net 100% verlust angegeben, aber ging dann trotzdem durch bist zu meinem Server.

    Das wiederum muss nichts heißen - es gibt es durchaus die Möglichkeit, ICMP-Pakete zu verwerfen und somit nicht anpingbar zu sein. Interessant wären hier die Abweichungen zum Normalzustand, in dem der Server erreichbar ist. Aber wenn die Anfragen bis zum Server durchkommen, dann ist es vielleicht doch eher ein Problem mit den Diensten auf dem Server, oder verstehe ich da etwas falsch?

    Zitat von Toddy;16660

    Ich habe es mit tracert im cmd versucht, aber da war auch nicht wirklich etwas ersichtlich selbst es 10 mal direkt hintereinander während der Ausfälle kam kein klares Bild.

    Bis wohin kamen denn alle/die meisten Anfragen? Wenn immer nur die letzte Station, sprich dein Server fehlt, dann lässt das vermuten, dass es an selbigem liegt. WinMTR geht bei mir (Win7 64-Bit) nur, wenn ich die Firewall kurzzeitig ausschalte bzw. für alle Programme eingehende ICMP-Verbindungen zulasse. Wenn die Firewall-Regel auf WinMTR beschränkt ist, geht es komischerweise nicht... Alternativ bringt Windows auch selbst ein derartiges Programm mit. Einfach "pathping serverip" auf der Kommandozeile eingeben.

    Zitat von Servior;16239

    Was genau soll es denn bringen die Berechtigung auf den Webserver zu übertragen?

    Bei meiner Konfiguration ist es so, dass FTP-Benutzer, die ich für die Verwaltung von Webseiten anlege, mit den Rechten vom Apache laufen. Ich habe PHP als Apache-Modul, daher läuft auch PHP unter www-data. Wenn die Benutzer unterschiedlich sind, kann es vorkommen, dass in PHP oder per FTP angelegte Dateien im jeweils anderen nicht geschrieben/gelöscht werden können.

    Mit PHP hat das ja bis hier noch gar nichts zu tun. Du solltest zunächst mal rausfinden, mit welchem Systembenutzer sich der FTP-Benutzer einloggt. Das kann durchaus www-data sein, um Konflikte zwischen per PHP und per FTP erstellten Dateien zu verhindern. Lege einfach mal per FTP eine neue Datei an. Den Benutzernamen und die Gruppe kannst du dann auf die anderen Dateien übertragen.

    Ich habe das so verstanden, dass die Regeln von oben nach unten durchgegangen werden und die erste passende wird genommen. In deinem Fall sollten demnach alle Anfragen von allen IPs auf Port 80 zugelassen und alle anderen Anfragen geblockt werden. Alle Regeln, die danach noch folgen, dürften nicht berücksichtigt werden.

    Es wurde ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass genau das das Konzept von Firefox ist. Jedem das seine.

    Ein super Plugin dafür ist Adblock Plus. Bei den vorgeschlagenen Werbefiltern ist Google Analytics schon mit geblockt. Allerdings wäre Google schön blöd, wenn sie vorschlagen würden, dass man doch einen Inhaltsfilter bzw. Werbeblocker benutzen kann. Schließlich könnten die Leute dann ja auch auf die Idee kommen, Google Adwords etc. auszublenden.

    Zitat von dani4u;15569

    habt ihrs noch nie erlebt, dass es für gewisse anwendungen einfach keine linux version gibt? ist zwar schade, aber wenn man die anwendung dann gern nutzen würde, muss man um dieses übel rum.

    Ohja, ein Programm, das ich praktisch immer nutze, wenn ich am PC bin (Miranda), gibt es nur für Windows. Es gibt Alternativen, aber auf die möchte ich einfach nicht umsteigen. Das hält mich immer noch davon ab, am Desktop-PC auf Linux zu wechseln. Mit Wine läuft es leider auch nicht ordentlich.


    Zum Thema: https://forum.netcup.de/showthread.php?p=15568#post15568

    Du meinst die Warnungen, dass einige Programme verwaltet sind? Wenn du aptitude update && aptitude upgrade ausgeführt hast, sollten die neuesten Versionen installiert sein, die es für deine Distribution gibt. Bei Debian ist beispielsweise PHP 5.2.6 die neueste Version, auch wenn es schon PHP 5.3.2 gibt. Das hat etwas damit zu tun, dass es einen sehr langen Testzeitraum bei Debian gibt, damit die Kompatibilität der Pakete sichergestellt werden kann. Theoretisch könntest du PHP 5.3.2 selbst kompilieren oder von einer anderen Quelle beziehen, aber das halte ich nicht unbedingt für sicherer. Zum einen sind die offiziellen Pakete wie gesagt ausgiebig getestet und damit stabiler, zum anderen werden meines Wissens nach Fixes für kritische Sicherheitslücken auf die ältere Version zurückportiert.

    Ich verwende rsnapshot (was ja auf rsync aufsetzt, also vielleicht brauchst du letzteres dann gar nicht selbst aufrufen) für Dateien. Das geht auch als Backup eines anderen Servers, also würde ich die Backups nicht auf einen anderen Server kopieren, sondern dort auch rsnapshot einrichten und die Dateien über SSH kopieren lassen. Das hat den Vorteil, dass du auch dort von den Hardlinks profitierst, die rsnapshot anlegt, und somit viel Speicherplatz sparst.

    Für MySQL habe ich mir selbst ein Skript geschrieben, das ich per Cronjob ausführen lasse:

    Das dumpt alle Datenbanken jeweils in eine Datei. Diese Dateien werden dann in ein Archiv gepackt und mit dem Datum im Dateinamen gespeichert. Eine Funktion zum Löschen alter Backups sollte mit einem find-Befehl schnell nachzurüsten sein.. wobei es eigentlich noch sinnvoller wäre, das gleich in rsnapshot einzubinden, da kann man ja auch Skripte aufrufen lassen und das Ergebnis sichern. Muss ich mir bei Gelegenheit mal ansehen.

    197

    Zitat von cw1;15414

    Da kann mans doch gleich per PDF an die E-Mail Adresse schicken...

    Genau das wäre das Ziel... ;) Wäre halt als Nicht-Fax-Besitzer einfacher und schneller und gewohnter.

    Wie kann ich denn nachweisen, dass ich ein Fax verschickt habe? Geht das auch, wenn ich es per PC verschicke? Das müsste ja dann auch fälschungssicher sein, damit es einen Vorteil gegenüber E-Mail hat (wo ich ja auch zeigen könnte, dass die Mail im Gesendet-Ordner liegt). Mal abgesehen davon: Alle Faxe, die ich bisher verschickt habe, habe ich vom PC aus verschickt - in der Firma, dort kann man in Outlook die Faxnummer ins Empfängerfeld eingeben. Da erhalte ich auch eine Bestätigung, wenn das Fax verschickt wurde - per E-Mail, und damit ist die Bestätigung genauso fälschbar wie eine E-Mail. Leider scheint das in der Firma gerade kaputt zu sein..

    Ich habe genau so etwas im Einsatz (gehabt), allerdings benutze ich kein Adminpanel wie SysCP. Zunächst mal ist wichtig, dass subdomain.domain.de zur richtigen IP aufgelöst wird - das scheint ja der Fall zu sein.Und dann kommt es bei den Apache-Einstellungen darauf an, in welcher Reihenfolge die vhosts in der Konfiguration stehen. Der Wildcard-Eintrag muss ganz ans Ende. Also falls man bei SysCP eine Reihenfolge der Domains festlegen kann, versuche die mal zu ändern.

    Was bei Netcup noch praktisch wäre: Eine Mailadresse, an die man Dokumente schicken kann, die das Faxgerät bei Netcup dann ausdruckt (für die Dokumente, bei denen eine Mail nicht ausreicht). :D

    Grundsätzlich kann das Lesen von entfernten Dateien (über eine URL) in der php.ini unterbunden werden, dafür ist die Einstellung allow_url_fopen zuständig. mit
    [PHP]<?php phpinfo(); ?>[/PHP]
    kannst du prüfen, was eingestellt ist.

    Unabhängig davon wäre das aber mit dem Messer von hinten durch die Brust ins Auge - Christian hat natürlich absolut recht, dass man keine entfernten Dateien per include einbindet, aber in deinem Fall ist sie ja eigentlich gar nicht entfernt, du verwendest nur fälschlicherweise die URL für die Einbindung. Versuche es mal so:

    [PHP]<?php
    include('./scripts/news.php');
    ?>
    [/PHP]

    Also wenn ich das richtig verstehe, ist die sendende Adresse bei Google Mail? Dort wird ja automatisch eine Kopie von der gesendeten Mail erstellt. Wenn du nun (über Umwege) eine Mail an dich selbst schickst, ist diese Mail ja schon in deinem Gesendet-Ordner vorhanden. Ich vermute, dass sie daher nicht nochmal im Posteingang auftaucht, da sie sonst doppelt vorhanden wäre.