Beiträge von Robert

    Hallo,

    ich habe vor ein paar Tagen .com und eine .net-Domain (nicht bei Netcup) registriert. Im Vergleich zu .de kann man dort ein paar Sachen mehr einstellen, u.a. auch einen "Transfer lock" setzen. Damit soll wohl verhindert, dass die Domain an eine andere Person ungewollt übertragen wird. Da ich das nicht vorhabe, kann ich diesen Lock einfach setzen oder habe ich dadurch irgendwelche Nachteile?

    Ich habe bei mir phpMyAdmin in ein anderes Verzeichnis verschoben. Statt der Firewall sperre ich solche IPs im Apache. Dazu habe ich in dem Block der httpd.conf, in dem der Zugriff auf die httpdocs-Verzeichnisse geregelt wird, folgende Anweisungen eingefügt:

    Code
    Order Allow,Deny
    Allow from All
    Include /etc/apache2/blocks.conf

    Die eingebundene Datei sind dann so aus:

    Code
    Deny from 130.225.74.192
    Deny from w.x.y.z

    Dazu könnte man dann sicherlich auch ein Skript schreiben, dass anhand der error.log die blockierten IPs automatisch ergänzt. Diese Versuche kommen nämlich praktisch täglich und immer von ganz unterschiedlichen Adressen. Bei mir kamen übrigens die Versuche von dieser IP etwas später:

    Code
    error.log:[Mon Nov 03 23:01:40 2008] [error] [client 130.225.192.132] File does not exist: /var/users/default/httpdocs/phpmyadmin


    Könnte sein, dass dann einfach alle IPs ausprobiert werden und du eine etwas niedrigere hast. ;)

    Zitat von yoji1988;2018

    1. Kann ich irgendwie das Root-Passwort für die MySql-Datenbank auslesen?

    Falls du es nicht geändert hast, steht das Passwort in der Begrüßungsmail. Ansonsten hilft dir wohl das hier: *klick* oder das hier: *klick*. Erfordert beides Rootzugriff auf den vServer - wenn jemand den hat, ist MySQL das geringere Problem.

    Für solche Zwecke macht sich auch XAMPP immer ganz gut. Damit hast du deinen lokalen Server, kannst ebenfalls testen ohne dass es jemand mitbekommt, und musst nicht ständig die veränderten Dateien neu hochladen. Von Zeit zu Zeit kopierst du einfach den Ordner des Designs in dein "normales" Wordpress. Seit Version 2.6 oder so kannst du dann das Design in deinem Blog betrachten, ohne es zu aktivieren.

    Zitat von B. Bachmann;1924

    das bedeutet schon, dass root die beschreiben darf, richtig? :)

    Ich dachte, root darf eh alles? Aber zum Vergleich die entsprechende Ausgabe auf meinem vServer, die Berechtigungen scheinen richtig zu sein:

    Code
    -rw-r----- 1 root adm 103604 2008-10-13 18:22 mail.log


    Zum Vergleich noch meine syslog.conf, das dürfte noch die Standardkonfiguration sein:


    Und hast du mal versucht, die Datei zu löschen/umzubenennen? Eigentlich müsste sie dann beim Neustart der Logger neu angelegt werden...

    Ich hatte auch dieses Problem. Ich wollte die Logdatei leeren, nachdem ich mit der Einrichtung und Tests fertig war, und habe die Datei gelöscht und neu angelegt. Das hat allerdings nichts gebracht. Wenn ich mich recht erinnere, hat es geholfen, sysklog neuzustarten (evtl. auch andere Logger, die in /etc/init.d/ ihre Startskripte haben).

    Zitat von B. Bachmann;1913

    ich hatte YOUR_IP durch die IP meines Servers ersetzt, wird aber nix. Ich denke, dass muss einfach komplett auskommentiert werden - zumindest gehts dann :)

    Mit "allow/deny from" ist jeweils der Client gemeint. Die Einschränkung würde Sinn machen, wenn Horde im Netzwerk betrieben werden soll und mögliche Clients immer die gleiche IP haben. Das scheint hier ja nicht der Fall zu sein, also entweder raus damit oder ein "allow from all".

    Zitat von B. Bachmann;1913

    Angenommen ich möchte das ganze auch als Subdomain haben, kann ich das auch mit nem Alias lösen?

    bspw.: horde.chmann.de soll auch nach /etc/horde3 linken? Bin in solchen SAchen immer noch zu unwissen :(

    Momentan wird Horde über http://ip/horde bzw. http://chmann.de/horde aufgerufen, nehme ich an? Dann würde ein Alias hier bewirken, dass Horde auch über http://horde.chmann.de/horde aufgerufen werden kann. Hier würde sich eher ein VHost anbieten, der das Verzeichnis /usr/share/horde3
    als Basisverzeichnis hat.

    Wie ist es bei den Adressdaten? Vor etwa zwei Monaten wurde beschlossen, die Hausnummern in meiner Straße neu zu vergeben. Ich habe die neue Adresse im CCP eingetragen, allerdings habe ich jetzt bemerkt, dass bei der DENIC noch die alte Adresse steht. Dauert das einfach eine ganze Weile oder muss ich eine Mail an den Support schreiben?

    Über eine Variante mit PHP kann man zwar auch nachdenken, allerdings gibt es da doch das ein oder andere Problem:

    • Es müssen alle Dateien über dieses Skript laufen.
    • Dafür braucht man dann doch eine .htaccess.
    • Die Dateien dürfen vom Skript nicht direkt ausgegeben werden, sondern es müssen z.B. php-Dateien geparst werden.
    • Ich habe in Erinnerung, dass aufgrund eines solchen Skripts nicht der korrekte MIME-Type im Header steht.

    Von daher würde ich doch empfehlen, bei der .htaccess zu bleiben. Eine Annahme, die das deutlich vereinfachen würde, wäre: Ist es ok, wenn subdomain.domain.de intern auf den Ordner "subdomain" zeigt (oder allgemeiner gesagt auf einen Pfad, wo die subdomain direkt eingesetzt werden kann)?

    Zitat von Siddy;1751
    Code
    apt-get install php5-gd

    wo muss ich den den Code eingeben??

    Wie hast du den vorherigen vServer denn bedienen können? Ich nehme ja mal an, dass bei T-Online genauso Debian oder ähnliches auf den Servern läuft. Abgesehen davon ist die Antwort schon genannt worden:

    Zitat von Alexander W.H. Wachert;1750

    Einloggen per ssh (Putty) und dann dort als root eingeben.

    ____

    Zitat von Siddy;1751

    Und wo kann ich den Server auf safe mod auf off stellen??

    Auch das ist nichts Netcup-spezifisches. In der Datei /etc/php5/apache2/php.ini müsste es eine solche Einstellungsmöglichkeit geben. Ich habe das allerdings nur für 1-2 vHosts deaktiviert, das geht dann in der Config für Apache mit "php_admin_flag safe_mode off".

    Ich habe zwar keine Ahnung von dieser Software, allerdings ist ja localhost beim vServer als 78.47.x.x definiert. Teilweise bekommt man noch eine private IP, die ist aber im 10er-Bereich. Somit dürfte doch 127.0.0.1 nicht funktionieren, oder?

    EDIT: Habe einfach mal kurz versucht, 127.0.0.1 anzupingen, das geht.

    Zitat von pasha;1677

    in meiner PHP5.2.0-8+etch7 vision müsste das gd dabei sein.
    nur wie aktiviere ich das Modul...

    Indem du das Semikolon vor dieser Zeile entfernst:

    Zitat

    ---------------------
    ;extension=php_gd2.dll
    --

    Durch das Semikolon wird die Zeile auskommentiert, somit ist sie nicht wirksam. Danach musst du noch die Konfiguration neu laden, ich glaube nicht, dass Apache komplett neu gestartet werden muss:

    Code
    /etc/init.d/apache2 reload

    Was verstehst du unter "verschwindet"? Dateien, die mit einem Punkt beginnen, sind nämlich versteckte Dateien, deshalb werden sie normalerweise nicht angezeigt, wenn du per FTP auf deinen Webspace zugreifst.
    Bei Filezilla kannst du jedoch im Menü "Server" den Punkt "Auflistung versteckter Dateien erzwingen" diese Dateien trotzdem einblenden.

    Zitat von PHP-Hilfe

    Gibt einen String zurück, der den angegebenen Formatierungs-Merkmalen entspricht. Dabei wird der gegebene Timestamp / Zeitstempel oder - falls dieser fehlt - die momentane lokale Zeit benutzt. Der Monats- und Wochentagsname wird entsprechend des per setlocale() eingestellten Wertes gesetzt.

    Wenn also da "July" angezeigt wird, dann könnte es schon daran liegen, aber ich denke die Standardlokalität wird Deutsch sein. Wenn es aber nur um die Reihenfolge der Angaben geht - und so hatte ich dein Problem verstanden - dann ist dafür der Parameter $format zuständig, und wird aus der genannten Einstellung übernommen.

    Das dürfte mit den Locales vom Server rein gar nichts zu tun haben. Ich habe das Plugin nicht installiert, aber mal schnell den Quellcode angeschaut. Dort gibt es eine Einstellung "dateformat", die du auch irgendwo in den Optionen einstellen können solltest. Das ist unabhängig von der Sprache, die du eingestellt hast.

    Ich war vor Netcup bei einem Freehoster. Dort gab es zwar auch Subdomains, allerdings jeweils in einem eigenen, komplett abgetrennten Ordner ohne Zugriff auf den Stammordner. Daher habe ich mir *.domain.tld auf den Stammordner geleitet und dort eine .htaccess angelegt:

    Apache Configuration
    RewriteCond %{SERVER_NAME} ^subdomain1\.domains\.tld$
    RewriteRule (.*) _subdomain1/$1 [L]
    
    
    
    
    RewriteCond %{SERVER_NAME} ^subdomain2\.domains\.tld$
    RewriteRule (.*) _subdomain2/$1 [L]

    Wenn du aber eh auf externe URLs weiterleiten willst, reicht dir eigentlich eine kleine index.php + die Verwaltung dafür. Außerdem legst du fest dass jede Subdomain in diesen Ordner gelenkt wird. In der index.php nimmst du dir aus $_SERVER['SERVER_NAME'] die Subdomain (mit nem RegEx à la [a-zA-Z0-9]+, da hast du gleich sichergestellt, dass keine bösen Zeichen verwendet wurden). Achtung: Dafür muss die Apache-Einstellung "UseCanonicalName" auf "Off" sein, sonst wird stattdessen der "ServerName" angezeigt.
    Die Subdomains kannst du ja in einer Datenbank speichern, einfach mit der Zuordnung Subdomain <=> Ziel-URL. Und dann machst du halt ein

    PHP
    header("Location: $zielurl", true, 301);

    sowie besser noch eine Anzeige der Ziel-URL als Link, falls der Browser das nicht unterstützen sollte (sehr unwahrscheinlich).

    Und bei der Verwaltung musst du halt überlegen, was der Benutzer braucht. Ob es ein richtiges Kontrollpanel geben soll oder einfach nur die Möglichkeit, sich mit der Subdomain und einem Passwort anzumelden und dort das Ziel ändern zu können.