Vor der Mail-Adresse ist kein Leerzeichen, könnte es daran liegen?
Beiträge von Robert
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Bei mir erscheint dort keine Fehlermeldung, sondern einfach nur "No pages found".
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Naja, was heißt man muss... es gibt ja Alternativen, z.B. SysCP, die kostenlos sind. Confixx hingegen ist kommerzielle Software, die sich der Hersteller gut bezahlen lässt. Wer damit besser zurecht kommt und Confixx nutzen will, muss eben eine Lizenz mieten. Für mich wäre die allerdings teurer als der Server.

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Ich habe bei mir noch diese Zeile dabei:
Codesmtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated, reject_unauth_destination
Ich weiß nicht, was der Standardwert dafür ist, aber wenn dort permit_sasl_authenticated fehlt, vermute ich, dass die Authentifizierung nichts weiter bringt. -
Dann dürfte das das Problem sein. Normalerweise wird sie automatisch erstellt, aber wenn WordPress keinen Schreibzugriff auf die Datei hat, wird unter Einstellungen => Permalinks angezeigt, was in die .htaccess kopiert werden muss, damit es funktioniert. Das müsste standardmäßig das hier sein:
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Und wie sieht die .htaccess in dem Verzeichnis aus?
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Verwendet man denn bei SquirrelMail die SMTP-Anmeldedaten auch zum Einloggen ins Webinterface?
In der main.cf steht bei mir u.a. das hier:
Codesmtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated, reject_unauth_destinationHeißt: Jeder der lokal auf dem Server ist oder sich angemeldet hat, darf externe Mails verschicken, alle anderen nicht (und das ist gut so). Was "lokal" bedeutet, erfährst du mit
Wo die Anmeldedaten für SMTP stehen kann sehr unterschiedlich sein. Ich würde aber eher mit einem Mail-Client testen. Wenn nicht nach dem Passwort gefragt wird (kannst ja mal mit richtigen und falschen Daten testen), fehlt irgendeine Konfiguration dafür. Wenn damit alles funktioniert, muss möglicherweise noch was bei SquirrelMail eingestellt werden.
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Hast du deine SMTP-Anmeldedaten bei Squirrel angegeben? Wenn ja, sind die entweder nicht korrekt (da würde ich aber einen anderen Fehler erwarten) oder werden nicht richtig abgeprüft. Ist überhaupt konfiguriert, mit was die Anmeldedaten abgeglichen werden sollen?
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Gute Frage. Ich weiß nicht, ob das dort geht, und wenn ja, ob man als Kunde dazu Berechtigungen hat. Plesk kommt ja von der gleichen Firma, dort geht es über Home => Domains => meinedomain.de => Add Domain Alias.
Allerdings verstehe ich jetzt glaube ich, was du mit "Ziel auf http:// ändern" meinst. Die Option gibt es in Confixx, dabei wird dann ein Redirect erzeugt: Der Besucher gibt eine Domain ein, wird aber sofort umgeleitet auf die andere und sieht diese auch in der Adressleiste. Der Zielserver muss dafür nicht angepasst werden.
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Jein... Ja, indem du die Domain auf deinen Webspace zeigen lässt und dort wie schon erwähnt mit Frames oder einer Redirect-Seite auf den anderen Server weiterleiten lässt. Nein, wenn die Domain tatsächlich auf den anderen Server zeigen soll.
Grob gesagt wird für eine Domain die IP-Adresse des Servers hinterlegt. Zu dieser verbindet sich der Browser und schickt außerdem u.a. den Domainnamen mit. Der Server, der durch die IP angesprochen wird, entscheidet dann anhand der Domain, welcher Inhalt ausgeliefert werden soll. Soll heißen: Wenn die Domain genauso funktionieren soll wie die vorhandene, muss zum einen die IP auf den Server eingestellt werden (das ist die angesprochene DNS-Änderung), zum anderen muss auch der Zielserver wissen, dass er sich von dieser Domain angesprochen fühlen soll und was er liefern soll. Wenn der Webspace gesponsert ist, hast du möglicherweise gar nicht die Möglichkeit, das einzustellen. Schau mal, ob du einen "Alias" einrichten kannst. Wenn du das am Zielserver nicht einrichten kannst, bringt dir auch die DNS-Änderung nichts (außer eine Domain, die vom Zielserver nicht richtig behandelt wird).
Die Alternativen dagegen funktionieren auch ohne Einstellungen am Server. Dabei kann man auch auf Unterverzeichnisse/Dateien weiterleiten, was bei der DNS-Lösung nicht geht (zumindest bei einem Webspace-Paket, wenn man den Server selbst verwaltet, sieht das anders aus). Technische erfahrene Besucher können jedoch dann recht einfach die Domain herausfinden, auf die weitergeleitet wird. Bei der Frame-Lösung bleibt die eingegebene Domain in der Adressleiste stehen - kann gewünscht sein, manchmal aber auch nicht (z.B. würden Bookmarks auf diese Seite gesetzt werden, unabhängig von der Seite innerhalb des Frames). Für eine Redirectseite gibt es mehrere Ansätze (HTML, PHP, htaccess), dabei gibt der Benutzer dann die neue Domain ein, wird aber zur alten weitergeleitet. Damit sieht diese Domain natürlich jeder, aber wenn es nur darum geht, eine kürzere/leichter zu merkende Alternative zu bieten, ist das ja kein Problem.
Manche Domain-Anbieter erlauben auch, dass man als Ziel der Domain eine URL angibt - allerdings ist das dann auch mit Frames oder Redirect, nur auf deren Servern, sodass kein Webspace notwendig ist.
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Also der Benutzername zum Einloggen (zumindest am Anfang, wenn du noch keine anderen Benutzer angelegt hast), wird wohl "root" sein. Und das root-Passwort kann man ja im vServer-Control-Panel einstellen.

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Übersehe ich etwas oder ist nicht das genau die Aufgabe von logrotate? Da kann man all diese Sachen schön einstellen: Wie oft rotiert werden soll (z.b. wöchentlich oder bei 10 MB), wie viele alte Logs gespeichert werden sollen, ob komprimiert werden soll usw. Drei Tipps noch: Standardmäßig ist für den Apache eingestellt, dass er nach dem Rotieren neustarten soll. Wenn man das nicht will, kann man einfach in der Konfig-Datei das "restart" durch "reload" ersetzen. Um das Datum im Dateinamen zu haben, einfach "dateext" in die Konfig-Datei schreiben. Und die Möglichkeit nutzen, Wildcards im Dateinamen anzugeben - ist bei einer Verzeichnisstruktur wie z.B. /var/www/kunde123/logs/ praktisch.
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Werden diese Angebote - und die ab September - für eine längere Zeit verfügbar sein oder sind dies nur kurzzeitige Aktionen? Wenn man nicht monatelang doppelte Kosten haben will, kommt ja nur ein Wechsel gegen Ende der Abrechnungsperiode in Frage, und die dauert bei mir noch gut 4 Monate.
Andere Frage: Bei einer Kündigung des alten vServers würden ja normalerweise auch die Inklusivdomains gekündigt werden. Könnte man die Domains vorher einfach auf den neuen Vertrag übertragen?
Alles in allem sind das aber Angebote, bei denen man auf jeden Fall über einen Wechsel nachdenken sollte.
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Wenn die Ausgabe wirklich nur sowas wie "echo serialize(...);" ist, würde ich auch vermuten, dass das Leerzeichen außerhalb vom PHP-Code ist. Lass mal den schließenden Tag weg (?>), dann kannst du zumindest nichts am Ende der Datei haben. Wenn die Datei direkt mit <?php beginnt, und trotzdem ein Leerzeichen erscheint (dann müsste die header-Anweisung wie vorgeschlagen meckern, dass schon etwas ausgegeben wurde), dann kann es daran liegen, dass die Datei in UTF8 abgespeichert ist. Um das explizit anzugeben, fügen Editoren 2-3 Bytes am Anfang der Datei ein, die nicht angezeigt werden. Trotzdem sind sie da und können den Programmierer ganz schön zur Verzweiflung bringen.
Lösen lässt sich das, indem man die Datei als "UTF8 ohne BOM" (Byte Order Mark) speichert. Ich benutze Notepad++, aber das dürfte es auch in anderen Editoren geben. -
Ah, da war mal was, wozu ich etwas schreiben wollte. Hier mal eine Möglichkeit:
[PHP]<?php
header('Content-Type: text/plain');$user = 'web123';
$password = urlencode('DEIN_PASSWORT');
$host = 's123.netcup.net';$fp = fsockopen($host, 80, $errno, $errstr, 30);
if (!$fp) {
echo "$errstr ($errno)<br />\n";
} else {
$loginData = "username={$user}&password={$password}";
$out = "POST /login.php HTTP/1.0\r\n";
$out .= "Host: {$host}\r\n";
$out .= "Connection: close\r\n";
$out .= "Content-Type: application/x-www-form-urlencoded\r\n";
$out .= 'Content-Length: ' . strlen($loginData) . "\r\n";
$out .= "\r\n";
$out .= "{$loginData}\r\n";fwrite($fp, $out);
$response = '';
while (!feof($fp)) {
$response .= fgets($fp, 128);
}
fclose($fp);preg_match_all('#Set-Cookie: (.*);#', $response, $matches);
if (in_array('mysql', $argv))
$out = "GET /user/{$user}/tools_backup2.php?destination=upload&bname_search=&selectAll=1&backup%5B%5D=mysql&action=backup HTTP/1.0\r\n";
else
$out = "GET /user/{$user}/tools_backup2.php?destination=upload&bname_search=&selectAll=1&backup%5B%5D=html&backup%5B%5D=files&backup%5B%5D=mysql&action=backup HTTP/1.0\r\n";
$out .= "Host: {$host}\r\n";
$out .= "Connection: close\r\n";
$out .= 'Cookie: ' . implode('; ', $matches[1]) . "\r\n";
$out .= "\r\n";$fp = fsockopen($host, 80, $errno, $errstr, 30);
fwrite($fp, $out);
$response = '';
while (!feof($fp)) {
$response .= fgets($fp, 128);
}
fclose($fp);echo $response;
}[/PHP]
Ich habe den Host noch als Parameter gemacht, abgesehen davon war das Skript vor gut 3 Monaten in der Lage, von einem vServer per Cronjob ein Backup von einem Webspace zu machen. Dort müssen die FTP-Daten so eingestellt sein, dass ein manuelles Backup funktioniert. Dieses Skript meldet sich in Confixx an und stößt das Backup an. Da die Datenbank häufiger gesichert werden sollte als die Dateien, kann man über einen Parameter angegeben, dass nur die DB gebackupt werden soll. Der Cronjob dafür sieht so aus:
Code0 3 * * * root /usr/bin/php -q /home/backup_scripts/backup.php > /dev/null 0 0,6,9,12,15,18,21 * * * root /usr/bin/php -q /home/backup_scripts/backup.php mysql > /dev/null 30 */3 * * * root /home/backup_scripts/archivieren.shDamit wird einmal täglich alles gebackupt und alle drei Stunden die DB (ist im vollen Backup auch mit drin, deswegen nicht */3). Eine halbe Stunde später wird ein Skript aufgerufen, das die Dateien umbenennt, sodass die Backups nicht beim nächsten Mal wieder überschrieben werden.
Bash
Alles anzeigen#!/bin/sh DATUM=$(date +%Y%m%d_%H%M%S) PFAD='/home/backups' if [ -f '${PFAD}/html.tar.gz' ] ; then mv "${PFAD}/html.tar.gz" "${PFAD}/${DATUM}_html.tar.gz" fi if [ -f '${PFAD}/files.tar.gz' ] ; then mv "${PFAD}/files.tar.gz" "${PFAD}/${DATUM}_files.tar.gz" fi if [ -f '${PFAD}/mysql.tar.gz' ] ; then mv "${PFAD}/mysql.tar.gz" "${PFAD}/${DATUM}_mysql.tar.gz" fiKönnte man auch kürzer schreiben, aber es tut was es soll.
Das ist jetzt wie gesagt eine Beschreibung, wenn man einen Server zur Verfügung hat. Ich weiß nicht, ob man das auch alles mit Cronjobs von Confixx abdecken kann, ob dort alle Funktionen verfügbar sind usw.
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Bei Wordpress Deutschland gab es heute einen Blogeintrag zu diesem Thema, leider wird dort aber auch nur auf die FAQ verwiesen, in denen ein höheres Memory-Limit beschrieben wird. Weiterhin ist ein Plugin verlinkt, mit dem man sich die Speicherauslastung anzeigen lassen kann (wird höchstwahrscheinlich nicht viel nutzen, wenn das Limit überschritten wird). Komischerweise gibt es dort sehr unterschiedliche Ergebnisse, selbst für ganz frische Installationen. Bei mir (vServer, daher freies Limit) werden 17-18 MB angezeigt für WP 2.8 mit 13 aktiven Plugins.
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Zitat von sim4000;3744
Es kann gut sein, dass solche Manipulationen via Apache Config verboten sind.
Es könnte auch einfach das entsprechende Modul nicht aktiviert sein.
Allerdings ist auch der Ansatz von Christian (killerbees19) durchaus verbreitet. Einfach sowas wie
[HTML]<img src="bild.jpg?nocache=<?php echo time(); ?>" />[/HTML] -
Bei mir unter Lenny ist udev gar nicht installiert. Wenn es nur darum geht, udev zu installieren und das an den mknod-Kommandos scheitert, wäre vielleicht eine Möglichkeit, mknod umzubenennen und an die Originalstelle ein Skript zu setzen, das immer erfolgreich beendet wird. Allerdings ist dieser Vorschlag mit viel Vorsicht zu genießen, ich weiß nicht, wie sich udev verhält, wenn es zur Installation überlistet wurde.
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Eine Alternative für curl wäre fopen('http://www.xxxxx.de/Wordpress/wp-mail.php'); [setzt allow_url_fopen = on voraus] oder aber die Methoden, die hier genannt werden.