Beiträge von Robert

    Naja... ich weiß nicht, wie schnell der Apache die Prozesse wieder beendet, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Also die Frage ist, ab wann ist ein Prozess "spare"?

    Wenn du wirklich nie mehr als x Prozesse haben willst, legst du das mit MaxClients fest. Die Anfragen, die nicht sofort bearbeitet werden können, kommen dann in eine Warteschlange: http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/m…html#maxclients

    Der eine root-Prozess ist schon in Ordnung: http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/p…ml#how-it-works

    Zitat von Proyx;10223

    Finde ich auch falls man die gleiche IP behalten könnte würde ich sofort wechseln:D(kann kann das?)

    Ich meine mich zu erinnern, dass das nicht (oder nur sehr sehr selten) möglich ist. Aber letztendlich ist das auch nicht so das Problem. Ich habe jetzt die meisten meiner Seiten umgezogen und das ging ohne längere Ausfallzeiten der Seiten, da ich den alten vServer noch habe. Zuerst die Datenbank umziehen (also kopieren und beim alten Server die Config der Seite ändern). Dann den Apache konfigurieren, die Dateien kopieren, mit Einträgen in der hosts-Datei testen, ob die Seite funktioniert und schließlich den DNS-Eintrag ändern. Nun läuft die Seite für ein paar Stunden auf beiden Server parallel, aber solange sich im Dateisystem nichts tut (und das war bei mir der Fall, man kann ja die User bitten, in der Zeit nichts hochzuladen), ist das kein Problem.

    Zitat von [netcup] Felix;10075

    Der v(olks)Server wird zum 1.12.2009 in unser Sortiment aufgenommen werden und vermutlich bis zum 20.12.2009 bestellbar sein.

    Der Preis ist natürlich echt super, nochmal ein deutliches Stück unter den schon günstigen Preis von 8,99 € für den VP1000 im November (und das bei durchschnittlich 50% mehr Resourcen [CPU, fester RAM, Festplatte]). Ärgert mich natürlich jetzt schon, dass ich mir den vor ein paar Tagen bestellt habe, aber ich werde nicht anfangen, alles wieder neu einzurichten.

    Die Meldungen hier sind ja scheinbar welche von den Servern von web.de:

    Zitat von SandMan;9990

    Nov 24 19:06:35 webinterface postfix/smtp[27977]: connect to mx-xxx.web.de[217.72.xxx.xxx]:25: Connection timed out
    Nov 24 19:06:35 webinterface postfix/smtp[27977]: 8A6C3ECE982: to=<xxxxxxxxxxxx@web.de>, relay=mx-ha02.web.de[217.72.xxx.xxx]:25, delay=778, delays=748/0.01/30/0, dsn=4.0.0, status=deferred (host mx-ha02.web.de[217.72.xxx.xxx] refused to talk to me: 421 mx44.web.de: Too much load; please try again later)

    Um die brauchst du dir also keine Sorgen machen. Wenn ich mir die Logs allerdings ansehe, die du im ersten Beitrag gepostet hast, bin ich verwirrt. Das ist doch scheinbar die Logdatei eines Webmailers? Jedenfalls ist ja das Problem, dass eine Mail an eine fremde (= nicht vom Server selbst behandelte) Adresse geschickt werden soll. Laut deiner Konfiguration ist das sinnvollerweise nicht für jeden erlaubt:

    Code
    smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated, reject_unauth_destination

    Also für diejenigen, die sich authentifizieren und die aus dem gleichen Netzwerk. Nun ist in der Logdatei nichts von einem Authentifizierungsversuch zu sehen, damit kann der auch nicht fehlschlagen (wofür saslauthd gebraucht würde). Entweder ist das schon ein Versäumnis, sprich du müssest die Logindaten eintragen. Aber wenn sich das Programm von localhost ohne Passwort verbinden können soll, müsste es in diesem Bereich liegen:

    Code
    mynetworks = 127.0.0.0/8 [::ffff:127.0.0.0]/104 [::1]/128

    Probier mal, deine öffentliche(n) IP(s) zu dieser Liste hinzuzufügen und Postfix neuzustarten. Zumindest bei mir stehen die in der Liste drin, und auch "postconf -d mynetworks" liefert entsprechende Standardwerte (allerdings mit einem zu weiten Subnetz).

    Brandaktuell: Ich habe eben festgestellt, warum auf meinem alten Server immer weniger Speicherplatz frei war. Ich betreibe Proftpd mit der SQL-Erweiterung und hatte beim konfigurieren vor über einem halben Jahr wohl den SQL-Log angeschaltet, in dem haarklein alle Vorgänge geloggt werden. Dummerweise habe ich ihn anscheinend danach nicht wieder ausgeschaltet, als es funktioniert hat. Die Folge war dann, dass diese Datei auf knapp 500 MB angewachsen ist, bis ich jetzt beim Einrichten meines neuen vServers die Konfigurationen verglichen habe und dabei über die Datei gestolpert bin.

    Ein halbes GB von insgesamt 25 GB zu verschwenden ist zwar nicht die beste Verwendung vom Speicherplatz, aber es geht noch weiter: Meine Backups mache ich mit rsnapshot und hebe dabei die täglichen Backups der letzten zwei Wochen, die wöchentlichen Backups des letzten Monats und die monatlichen Backups des letzten halben Jahres auf. Normalerweise ist das kein Problem, da dank Hardlinks nur Speicherplatz belegt wird, wenn Dateien hinzugekommen sind oder geändert wurden. Da Logdateien normalerweise eh in der Rotation sind, ändert sich an denen auch nicht viel. Aber: Der SQL-Log war eben gerade nicht in der Rotation, d.h. er wurde immer in voller Größe abgespeichert. Letztendlich hat diese Datei mit Backups über 9 GB verbraucht. :eek:


    Eine andere Panne ist schon über ein Jahr her, ziemlich am Anfang meiner netcup-Zeit. Da ich auch aus der DHBW (damals noch BA) meinen Server per SSH erreichen wollte, musste ich einen Port finden, der nicht geblockt wird. Um einen passenden Port zu finden, musste ich erstmal einen Portscan machen. Also habe ich temporär dem Apachen gesagt, dass er auf allen nicht durch andere Dienste belegten Ports bis 1000 oder so lauschen sollte. Der Scan hat auch geklappt, ich habe mehrere zugelassene Ports gefunden. Also habe ich den SSH-Dienst auf einen dieser Ports verlegt und neugestartet. Als ich dann versucht habe, mich zu diesem Port zu verbinden, ging es nicht. Auf dem alten Port auch nicht, denn ich hatte ja den Dienst verschoben und nicht einfach einen Port hinzugefügt. Dummerweise ist dann auch die noch bestehende Verbindung abgebrochen. Im Rettungssystem habe ich dann die Ursache gefunden: Der Port war noch vom Apachen belegt, sodass SSH auf keinem Port lauschte...

    In /etc/mysql/my.cnf gibt es folgende Zeilen (im Abschnitt "mysqld"):

    Code
    # Instead of skip-networking the default is now to listen only on
    # localhost which is more compatible and is not less secure.
    #bind-address           = 127.0.0.1

    Es müsste ausreichend sein, die letzte Zeile davon auszukommentieren und Mysql neuzustarten.

    Zitat von scummos;10042

    Nmap sagt jetzt allerdings "filtered" -- gibt's ne Möglichkeit, das Teil auf "closed" zu bekommen, sodass es gar nicht erst in der Liste auftaucht?

    Die Ports von Programmen, die du nicht benutzt, solltest du natürlich offen lassen, daher tauchen sie auch als "offen" in der Portliste auf. Wenn du eine statische IP hast, kannst du natürlich für alle anderen IPs den Port mit der Firewall zumachen.

    Bei Ports von Programmen, die du eh nicht verwendest, frage ich mich, warum du nicht einfach das Programm beendest/deinstallierst. Wenn du gerade den Fernseher nicht benutzen willst, machst du ihn ja auch aus und stellst nicht einen Sichtschutz drumherum. Wenn du Mysql zwar benutzen willst, aber keinen externen Zugriff brauchst, kannst du glaube ich in der Konfiguration einstellen, dass die IP 127.0.0.1 verwendet wird statt der öffentlichen oder allen (0.0.0.0). Ich bin mir allerdings nicht sicher, wie das dann in der Portliste aussieht.

    Ich weiß nicht, ob das stark auf die Performance der Nameserver geht, aber wäre es auch möglich, kürzere TTLs anzubieten? Folgendes stelle ich mir als sehr praktisch z.B. bei einem Serverumzug vor:

    Angenommen ich ziehe ein Forum um. 1-2 Tage vor dem Umzug gehe ich ins CCP und ändere dort die TTL von 24 Stunden auf eine halbe (oder auch ganze) Stunde. Dann stelle ich beim Umzug den Wartungsmodus ein, sodass keine Beiträge mehr erstellt werden können etc. Anschließend kopiere ich sämtliche Daten und schalte den Wartungsmodus wieder aus. Nun kann ich im CCP die IP-Adresse ändern und dabei gleich die TTL wieder höher stellen. So sollten dann alle Besucher max. eine halbe Stunde noch mit der alten IP das Forum besuchen (mal abgesehen von möglichen Caches beim Provider, die sich nicht an die TTL halten).

    Das muss ja kein Freitextfeld sein, ein Dropdown-Feld oder eine Checkbox würden ja ausreichen, um einen für den Umzug angenehmeren Wert einzustellen. Je nachdem, wie die DNS-Einstellungen in den Nameserver eingetragen werden, sollte es kein Problem sein, die TTL dynamisch einzutragen.

    Soweit meine Idee - ist das auch praktisch umsetzbar?

    Ah, da kommen wir der Sache doch schon näher. Ich dachte, du meinst den Virenscanner AntiVir. Ich habe mir das Plugin mal kurz angesehen... also der Quellcode ist auf jeden Fall in Bezug auf Lesbarkeit stark verbesserbar. Was höchstwahrscheinlich die Meldung verursacht: Es wird u.a. nach verschiedenen Befehlen wie z.B. exec und file gesucht. Gesucht wird nach dem Befehlsnamen, danach beliebig viele Leerzeichen (keins ist auch ok) und dann eine Klammer auf. So... und nun nochmal die Meldung bei dir:

    /themes/buddymatic/registration/register.php
    ... 'bp_has_profile' ) ) : if ( bp_has_profile( 'profile_group_id=1 ...


    /themes/buddymatic/profile/edit.php
    ... rofile( 'profile_group_id=' . bp_get_current_profile_g ...


    /themes/buddymatic/profile/profile-loop.php
    <?php if ( bp_has_profile() ) : ?>
    <?php bp_core_get_wp_profile() ?>


    Ich würde mal sagen: Fehlalarm. ;)

    Meinst du, dass du das direkt in Wordpress rausgesucht und installiert hast? Das geht ja seit Version 2.7 oder 2.8, ohne dass man auf eine andere Webseite gehen muss. Heruntergeladen wird es aber trotzdem von wordpress.org. ;)

    Aber wo auch immer das Theme her ist - wieso schlägt da ein Virenscanner an? Der PHP-Code wird doch direkt auf dem Server ausgeführt, davon sollte dein Virenscanner gar nichts mitbekommen.

    Zitat von jbl;8916

    Zu der Domainübernahme habe ich noch eine Frage:
    Bei DENIC steht zum Thema Transit, daß die Domain dann von einem DENIC Mitglied verwaltet werden muß. Netcup finde ich aber nicht in der Liste der DENIC-Mitglieder. Kann es da dann ein Problem geben, oder arbeitet netcup mit jemandem zusammen, der DENIC Mitglied ist?

    Es wurde im Forum hin und wieder mal erwähnt, dass netcup die Domains über EPAG bezieht, und die sind DENIC-Mitglied.

    Falls du dir sicher bist, dass du die Seite nicht mehr verwenden willst, kann du einfach den Ordner und die Datenbank löschen (zur Sicherheit vorher ein Backup machen, falls du dir es anders überlegst). Wenn es nur kurzzeitig sein soll, kannst du per .htaccess-Datei im Hauptverzeichnis alle Zugriffe verweigern:

    Code
    Order deny,allow
    Deny from all

    Oder alternativ einen Passwortschutz verwenden.

    Mal abgesehen davon, dass der CNAME-Eintrag vermutlich die bessere Lösung ist: Du hast den Eintrag "mail.userface.de A 78.47.209.249" angelegt. Mit "mail A 78.47.209.249" (also wie bei den CNAME-Einträgen) sollte es eigentlich funktionieren.

    Zitat von sugersgroer;6649

    Sollte es von den neuen vservern nicht eine beta phase geben? ich meine das irgendwo gelesen zu haben ^^

    Ich denke, dass das eine interne Beta-Phase war, bei der moeglicherweise auch einige Kunden direkt angeschrieben wurden.

    Zitat von sugersgroer;6649

    und ne angabe wieviel ram denn garantiert ist vermisse ich auch irgendwie:(

    Steht in den Produktdetails (wenn man auf "mehr Infos / bestellen" klickt).