Ist doch korrekt. Wenn da Version 5.x steht, dann wird das durch Version 5.2.0 klar erfüllt. Das heißt ja nur, dasss du dich nicht die (mittlerweile gar nicht mehr vom Hersteller unterstützte) Version 4 bekommst, nicht dass du dir jede beliebige PHP-Version aussuchen kannst, die in das Schema 5.x passt.
Beiträge von Robert
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Du kannst ja mal beim Support fragen, ob sie dich auf einen Server mit Debian Lenny statt Etch verschieben, aber vielleicht ist das auch erst bei den größeren Paketen vorgesehen. Wenn das nicht geht und diese Software ohne Version 5.2.3 nicht funktioniert, musst du dir wohl eine andere Software suchen.
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Leg mal eine Datei mit der Endung .php und folgendem Inhalt an:
[PHP]<?php phpinfo();[/PHP]
Dann lädst du die hoch und siehst dort die PHP-Version, die installiert ist. Eigentlich dachte ich, dass Netcup immer die stable-Version von der Serversoftware einsetzt, und das wäre dann bei Debian Lenny die PHP-Version 5.2.6. -
Wenn du einen vServer hast:
Bei einem Webspacepaket kannst du dich höchstens an den Support wenden, aber ich glaube kaum, dass die die Erweiterung für dich installieren werden.Oder du wartest auf Version 0.9, dort wird die Erweiterung scheinbar nicht mehr gebraucht.
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Schau erstmal, ob du überhaupt auf den Port 465 kommst. Also "telnet DEINE_IP 465" auf deinem Rechner ausprobieren. Wenn das nicht geht, prüfe mal, ob der Port geöffnet ist auf dem Server ("netstat -lnt").
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Damit dürfte sich die Frage auch erledigt habe, ob Port 465 erreichbar ist, der ist nämlich auskommentiert. Kommentier das mal wieder ein:
Code#submission inet n - - - - smtpd # -o smtpd_tls_security_level=encrypt # -o smtpd_sasl_auth_enable=yes # -o smtpd_client_restrictions=permit_sasl_authenticated,reject # -o milter_macro_daemon_name=ORIGINATING #smtps inet n - - - - smtpd # -o smtpd_tls_wrappermode=yes # -o smtpd_sasl_auth_enable=yes # -o smtpd_client_restrictions=permit_sasl_authenticated,reject # -o milter_macro_daemon_name=ORIGINATINGWobei du vermutlich jeweils nur den ersten "-o" Parameter brauchst, da du das andere ja schon in der main.cf festgelegt ist.
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Dafür gibt es die Datei /etc/motd (müsste sowas wie "message of the day" heißen). Außerdem gibt es noch /etc/motd.tail bei mir, wo ein Debian-Disclaimer drinsteht, den ich glaube ich auch irgendwo schonmal gelesen habe, aber der bei mir nicht beim Login angezeigt wird.
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Zitat von koweto;10414
Oder in die /etc/profile falls man mehrere User benutzt und es bei allen schön bunt haben möchte.

... die wiederum /etc/bash.bashrc einbindet, also geht es auch darin.

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Oder halt den zweiten Codeblock direkt in die .bashrc, wenn man lieber alles in einer Datei hat.
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Das hier steht in meiner ~/.bash_aliases (die von ~/.bashrc eingebunden wird):
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Zwei Fragen: Wie sieht die master.cf aus (da sind noch weitere Einstellungsmöglichkeiten, die nur für bestimmte Ports gelten)? Und mit welchen Ports versuchst du es jeweils?
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Es gab (oder gibt) doch bei Wikipedia den Ansatz, dass zwar Seiten von jedem bearbeitet werden können, aber nur von bestimmten Benutzern offiziell freigeschaltet werden können. Da steckt diese Erweiterung dahinter. Vielleicht kann man das sogar so einstellen, dass die bisher nicht genehmigten Änderungen von nicht angemeldeten Benutzern gar nicht gesehen werden können. Das könnte ich mir für das Netcup-Wiki gut vorstellen.
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Hier steht noch, dass man sich für DNS-Änderungen an den Support wenden muss.

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Da ja beide Server parallel liefen, ging der Umzug auch mit normaler TTL recht ausfallfrei vonstatten.
Mir ist jetzt allerdings aufgefallen, dass man bei man bei der Wildcard-Subdomain nur einen A-Record, nicht aber einen CNAME-Record anlegen kann, sprich folgende Einträge gehen nicht:
Es kommt immer die Fehlermeldung "Host beim CNAME falsch". Ich sehe aber gerade keinen Grund, warum das nicht gehen sollte. Bei einer anderen Domain (anderer Domainanbieter) habe ich einen solchen Record angelegt, und laut dig wird der auch so ausgeliefert (und funktioniert). Für alle anderen Subdomains kann ich auch bei Netcup CNAME-Records anlegen.
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Zitat von djohnb;10340
4. Apache Modul "mod_rewrite" installieren (optional)
In einer Debian Distribution den Inhalt (eine Zeile) von /etc/apache2/mods-available/rewrite.load in /etc/apache2/mods-enabled/rewrite.load kopieren, Datei speichern und Apache wieder neu starten (s.o.)Die elegantere Lösung ist der Befehl "a2enmod rewrite".

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Zitat von [netcup] Felix;10247
Durch diese versteckte Insider-Information, hat man als aufmerksamer Forenuser mal wieder einen Vorteil

Da bin ich ja schonmal auf die Beta-Phase gespannt.
Wenn ich an die Diskussionen zum OpenVCP hier im Forum denke, wäre sicherlich auch eine API z.B. für die Firewall wünschenswert. Aber zunächst sollte es natürlich für den "normalen" Anwender funktionieren.Sorry, das ist natürlich schon sehr weit weg vom Thema dieses Threads. Back to topic.

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Richtig, der Nameserver löst die Domain in eine IP auf. Das geht über mehrere Stufen, es gibt glaube ich mehrere Root-Nameserver, in denen nur steht, welche Nameserver für z.B. .de zuständig sind. Die wiederum weiß, welche Nameserver für die ganzen .de-Domains zuständig sind. Wenn du eine .de-Domain hast, gib die einfach mal im Whois auf denic.de ein. Vorausgesetzt, du erwischst ein Captcha, was menschenleserlich ist, siehst du dort auch die Nameserver, die für deine Domain zuständig sind (vermutlich die von KNU-Systems). Und dort wiederum kannst du - falls es der Anbieter zulässt - wiederum auf andere Nameserver verweisen, die sich um bestimmte Subdomains kümmern. Den Ablauf kannst du dir sehr schön mit "dig domain.tld +trace" ansehen:
Code
Alles anzeigen$ dig robv.de +trace ; <<>> DiG 9.6.0-P1 <<>> robv.de +trace ;; global options: +cmd . 418643 IN NS f.root-servers.net. . 418643 IN NS g.root-servers.net. . 418643 IN NS e.root-servers.net. . 418643 IN NS j.root-servers.net. . 418643 IN NS b.root-servers.net. . 418643 IN NS a.root-servers.net. . 418643 IN NS l.root-servers.net. . 418643 IN NS k.root-servers.net. . 418643 IN NS i.root-servers.net. . 418643 IN NS m.root-servers.net. . 418643 IN NS c.root-servers.net. . 418643 IN NS d.root-servers.net. . 418643 IN NS h.root-servers.net. ;; Received 228 bytes from 10.11.12.1#53(10.11.12.1) in 15 ms de. 172800 IN NS a.nic.de. de. 172800 IN NS c.de.net. de. 172800 IN NS f.nic.de. de. 172800 IN NS s.de.net. de. 172800 IN NS z.nic.de. ;; Received 253 bytes from 128.63.2.53#53(h.root-servers.net) in 109 ms robv.de. 86400 IN NS ns.inwx.de. robv.de. 86400 IN NS ns2.inwx.de. robv.de. 86400 IN NS ns3.inwx.de. ;; Received 131 bytes from 194.246.96.1#53(z.nic.de) in 16 ms robv.de. 3600 IN A 78.46.116.241 ;; Received 41 bytes from 217.20.112.194#53(ns3.inwx.de) in 15 msAllerdings nicht auf dem vServer möglich, da gibt es einen Timeout. Die drei Nameserver, die z.nic.de geliefert hat, sind die aus dem Whois. Wenn du die Domain wirklich komplett selbst verwalten willst, müsste dein Anbieter deine eigenen Nameserver dort eintragen.
Wenn du nur eine Subdomain von einem anderen Nameserver verwalten lassen willst, müsstest du dafür einen Eintrag wie
anlegen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das für einzelne Subdomains geht und gehe davon aus, dass es auch für alle Subdomains gesammelt geht (*.domain.tld). Das wäre dann alsoDas müsstest du bei deinem Anbieter eintragen. Außerdem musst du natürlich dann deinen Server entsprechend einrichten, womit wir bei einem Punkt sind, wo ich dir kaum was sagen kann, da ich noch nie einen Nameserver aufgesetzt oder betrieben habe. Allerdings sind zwei Sachen für dich wichtig: Du musst letztendlich die IP für die Subdomain ausliefern und eine kurze TTL setzen.
TTL bedeutet Time-To-Live, also wie lange diese Antwort gültig ist. Bei Dyndns kann man diesen Wert auf bis zu 60 Sekunden runtersetzen, was heißt, dass ein Rechner sich die IP zur Domain nur 60 Sekunden merkt und dann neu nachfragt. Das ganze kann natürlich durch Provider o.ä. behindert werden, wenn die auf ihren eigenen Nameservern die Anfragen cachen und für eine längere Zeit speichern. In dem Fall bekommt dann nicht jeder die IP-Änderung sofort mit. Zudem muss dir bewusst sein, dass es bei einer so kurzen Zeit ganz schnell ganz viele Anfragen an deinen Server werden. Aber je länger die TTL ist, desto länger versuchen sich noch Rechner mit der alten IP zu verbinden. Ein möglicher Eintrag sähe also so aus:
Diese Einstellung müsstest du dann per Skript hinzufügen/verändern können und übernehmen lassen können.
ZitatWenn ich also einen Nameserver auf meinem vServer installiere,
kann ich die Hauptdomain bei meinem Anbieter lassen und die Subdomains auf meinem vServer verarbeiten ?
Dafür bräucht ich dann keinen eigenen zweiten Nameserver, hab ich soweit richtig verstanden ?
Zum ersten Satz: Ja. Zum zweiten Satz: Ich weiß es nicht. Bei der Denic braucht man mindestens zwei Nameserver für die Domains, aber ich weiß nicht, ob du als Verwalter der Domain nicht sagen kannst, dass dir ein Nameserver ausreicht. Den zweiten brauchst du dann, wenn dein Server nicht erreichbar ist, daher ist das schon sinnvoll, denn sonst kann die Domain plötzlich nicht mehr aufgelöst werden. Was es aber glaube ich gibt, sind Anbieter, die dir einen solchen zweiten Nameserver zur Verfügung stellen. Dein Nameserver ist dann der primäre Nameserver, der andere spiegelt die Einstellungen. Wie oft der das macht weiß ich nicht, vielleicht geht das auch bei Änderungen vom primären Server aus.
Und zu dem, was dein vServer macht: Die Domain steht im "Host"-HTTP-Anfrage-Header. Dieses Feld liest der Apache aus und entscheidet danach, welchen Ordner er anzeigt.
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Zitat von Pixeldraw;10248
Das ist nicht das Problem... jedoch kann ich da ja keine Subdomains anlegen,
die leg ich ja auf meinem vServer an und haben mit deren NS ja in dem sinne nichts zu tun...Ich glaube, du schmeißt hier mehrere Sachen durcheinander. Normalerweise hast du genug Einstellungsmöglichkeiten bei der Domain, um auch Einträge für Subdomains anzulegen. Das sind meistens A- oder CNAME-Records, sodass diese Subdomain dann zu einer anderen IP als die Hauptdomain aufgelöst wird. Das hat sehr wohl noch etwas mit deren Nameserver zu tun, dafür brauchst du keinen eigenen Nameserver. Allerdings kann man bei einigen Anbietern auch einen NS-Record anlegen, was so viel heißt wie "die Informationen zu dieser (Sub-)Domain werden von Server xy verwaltet". Dann wäre dein Server der Server XY, du brauchst einen Nameserver und konfigurierst ihn für diese Subdomains. Noch ein Schritt weiter ginge das, wenn du die Domain komplett selbst verwaltest, aber wie gesagt brauchst du dafür mindestens zwei Nameserver (was auch durchaus sinnvoll ist). Möglicherweise gibt es Anbieter für einen Zweit-Nameserver.
Was du meinst mit "die leg ich ja auf meinem vServer an" hat nichts mehr mit DNS zu tun. Natürlich kannst du im Apache einstellen, dass Subdomains auf einen bestimmten Ordner gelenkt werden. Aber dabei geht es nur darum, was gemacht werden soll, wenn jemand mit dieser Subdomain auf deinen Server kommt. Was du suchst ist aber einen Schritt vorher.
Und falls dein Anbieter das anbietet, kannst du ja die IP auch per API einstellen. Ideal ist es natürlich, wenn der Anbieter dich die TTL auf einen sehr kleinen Wert einstellen lässt.
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Zitat von Pixeldraw;10240
Also könnte die Subdomain doch zu meinem vServer routen und der sagt dann, ne der hat die IP xyz.
Aber das scheint wohl nicht zu gehen oder ?

Zumindest wenn deine Domain bei Netcup ist, geht das nicht. Dafür müsstest du einen Nameserver (NS)-Eintrag setzen können. Bei einigen Domainanbietern kannst du einstellen, dass die Domain komplett von eigenen Nameservern verwaltet wird, und/oder du kannst eben einen NS-Eintrag für eine Subdomain setzen. Zumindest im ersten Fall musst du dafür aber sowieso zwei IPs angeben (falls mal ein Nameserver nicht erreichbar ist). Prinzipiell ist das aber schon möglich, schließlich ist genau die Zuständigkeitsverteilung das Prinzip bei DNS.
Wenn es dir nur um wenige Ports an deinem PC geht, die du immer erreichen können willst, kannst du dir mal rinted ansehen. Hat natürlich einige Nachteile (z.B., dass die Verbindung immer über den Server geht), aber für kleine Anwendungsfälle könnte das ausreichen. Das ist einfach nur eine Weiterleitung, bei der du angibst, welcher Port von welcher IP deines Servers auf welchen Port welcher IP/Domain weitergeleitet werden soll. Die Konfiguration ließe sich auch per Skript sehr einfach verändern.