Beiträge von Robert

    Z-Push ist auch ganz interessant.

    Ich hätte auch gern etwas in der Art, um bei zwei PCs mit Thunderbird+Lightning und einem iPhone die Termine und Kontakte synchron zu halten. Auf LDAP können die Geräte leider nur lesend zugreifen, das scheidet also aus. Exchange funktioniert mit dem iPhone ganz gut, aber das geht natürlich mit Thunderbird nicht... Momentan gehe ich über Google, da ich den Kalender direkt in Lightning einbinden kann und mit Zindus die Kontakte synchronisieren kann. Die Verbindung zum iPhone geht dann über Googles Exchange-Schnittstelle. Klappt eigentlich gut, hat allerdings den Nachteil dass Gruppen in keine Richtung übertragen werden und somit alle Kontakte in einer Gruppe sind.

    Ich bin mir nicht sicher, wie Confixx das umsetzt, aber es könnte durchaus einen Unterschied zwischen der Weiterleitung auf einen Ordner und der auf eine URL geben: Die Weiterleitung könnte durch internes Umschreiben der Anfrage mit mod_rewrite funktionieren. In diesem Fall würde der Client davon nichts mitbekommen, die Adresse in der Adressleiste ändert sich nicht. Bei einer URL müsste ein spezieller HTTP-Header gesendet werden, in dem die "richtige" URL angegeben wird. Der Client würde dann eine neue Anfrage an diese URL schicken. Die URL könnte ja auch außerhalb des Servers liegen oder es könnten andere Einstellungen gelten. Ich will aber auch nicht ausschließen, dass Confixx so intelligent ist und das alles berücksichtigt.

    Zitat von Zivilist;11187

    mhh seltsam... denn es funktioniert mit dem dns eintrag "a" für die subdomain.
    wenn ich die subdomain anpinge - meldet sich die andere ip.
    ebenso, wenn ich per ssh auf die subdomain zugreife. :eek:

    Naja klar, mit einer DNS-Änderung geht das, und das ist auch der einzige Weg, dass sich unter der Subdomain eine andere IP meldet - aber die DNS-Einträge werden nunmal standardmäßig von deinem Hoster verwaltet. Die kannst du dann entweder direkt dort ändern, wie du es jetzt getan hast, oder du müsstest bei deinem Hoster einen eigenen Nameserver angeben, den du dann direkt auf deinem Server und damit z.B. auch mit SysCP verwalten kannst. Nur solange die Verwaltung bei deinem Hoster liegt, kannst du mit deinem SysCP daran nichts ändern.

    Ja, normalerweise sind keine Hooks da.

    Hast du mal selbst das Test-Repository getestet? Ich habe gerade 3 Commits gemacht:
    1. Leere Testdatei.
    2. Gleiche Testdatei mit ca. 76 kB Lorem ipsum gefüllt.
    3. Gleiche Testdatei mit ca. 10 MB Lorem ipsum gefüllt.

    Alle drei Commits gingen verdammt schnell. Der letzte hat z.B. 4 Sekunden gedauert, wobei das natürlich mit einem normalen Anschluss gar nicht zu erreichen ist. Aber ich konnte keine Probleme feststellen, auch nicht im Repo-Browser oder bei der Anzeige des Revision-Logs.

    TortoiseSVN verwende ich auch unter Windows. Hast du irgendwelche pre- oder post-commit-Hooks eingestellt? Die werden ja am Anfang bzw. Ende des Commits ausgeführt, und zwar beide bevor der User das OK bekommt, dass der Commit erfolgreich war. Wenn also in den Hooks etwas zeitaufwändiges gemacht wird, muss der Client solange warten.

    Wenn du ein Testrepository einrichten kannst, dann würde ich auch mal testen, ob es bei mir schneller geht. Wie gesagt, bei mir läuft SVN sehr zufriedenstellend, und das liegt nicht nur an der Upload-Geschwindigkeit.

    Wie viele Daten lädst du denn mit diesem Commit hoch? Bei wenigen KB sollte das sehr schnell gehen, wenn es jedoch mehr ist, hängt es stark von deiner Upload-Geschwindigkeit ab. Ich erreiche aus dem Uninetz (sehr schnell) teilweise über 1 MB/s, jedoch abhängig davon, ob es viele kleine oder eher große Dateien sind.

    Bei mir läuft eine ähnliche Konfiguration, allerdings mit Debian Lenny und daher SVN 1.5.1.

    Verwende einfach das richtige Skript dafür:

    Code
    /etc/init.d/mysql stop


    Was du versucht hast, ist eine Verbindung zu Mysql aufzubauen und dort auf die Datenbank "stop" zu wechseln. Da du Benutzer und Passwort nicht angegeben hast, wird für die Verbindung dein aktueller Benutzername und ein leeres Passwort verwendet:

    Code
    Access denied for user '[B]root[/B]'@'localhost' (using password: [B]NO[/B])


    Wenn du mit diesen Daten Zugriff bekommen hättest, dann hättest du die Absicherung deines Servers stark überdenken müssen. ;)

    Allerdings steht in dem Log auch:

    Code
    error: 'Access denied for user 'debian-sys-maint'@'localhost' (using password: YES)'


    Das ist der Benutzer, den das System für Wartungsarbeiten verwendet. Die Benutzerdaten inkl. Passwort stehen in /etc/mysql/debian.cnf. Diesen Benutzer solltest du auch nicht löschen.

    Versuch es mal so, dass du zuerst den httpdocs-Ordner an eine andere Stelle außerhalb von /var/www/web0/html verschiebst, dann /var/www/web0/html löschst (so wie ich das verstanden habe, ist der ja dann leer) und anschließend httpdocs an die richtige Stelle schiebst.

    Ich habe bind9 bei mir ziemlich am Anfang vor über 1,5 Jahren deinstalliert und auch bisher keine Notwendigkeit gesehen, es wieder zu installieren. Einen eigenen Nameserver brauchst du nur dann, wenn du ihn irgendwo als zuständigen Nameserver für eine (Sub-)Domain einträgst. Bei den Netcup-Domains ist das sowieso nicht möglich, und selbst wenn du noch andere Domains hast ist das meist nicht notwendig, weil du sie ja bei diesem Anbieter verwalten kannst.

    Zitat von dominusnoctae;10655

    Support-Tickets direkt aus dem neuen Interface und nicht nur aus dem CCP

    Ah, den Gedanken hatte ich auch schon. Wäre insofern praktisch, dass man dann gleich auf den vServer verweisen könnte, um den es geht.

    Zitat von fLoo;10574

    Huch? Aber wie könnt Ihr differenzieren, ob die Scans authorisiert sind oder nicht? Ich nutze diverse Dienste, um nach verschiedensten Dingen zu scannen.

    Scannst du denn von deinem vServer ausgehend andere Server? Oder umgekehrt, um die Sicherheit deines vServers zu testen? So wie ich das verstanden habe, ist nur der erste Fall verboten.

    Ich wünsche mir, dass erstmal die Sachen zur Verfügung gestellt werden, die man nicht auch selbst mit seinem Server verwalten/erzeugen kann. Die Anzeige der laufenden Prozesse ist ja schön und gut, aber dafür kann man sich auch selbst ein Skript schreiben. Bei den Punkten unter "Kontrolle" und "Firewall" geht das nicht. Bei den Statistiken finde ich eine Darstellung wie bisher durchaus ok, denn da schaue ich eh nur hin und wieder mal rein. Allgemein fände ich es natürlich gut, wenn es APIs gäbe, mit denen man beispielsweise die Firewall einstellen und den Traffic abrufen kann. Für letzteres würde sich auch ein CSV-Export anbieten, dann kann man sich in Excel selbst seine Diagramme erstellen.