Beiträge von christianr

    Darf man fragen, was du mit diesem Tarif in den letzten... sagen wir mal 18 Monaten maximal pro kWh gezahlt hast? Würde mich wirklich mal interessieren.

    Darfst freilich fragen, ich hatte eine Preisgarantie von ca 10 cent bis Jänner 2023 und hab dann gewechselt, im Februar waren es 24cent, im März 20cent und jetzt für April sind es 14cent (jeweils Brutto, Anbieter nennt sich Go Green Energie mit dem Tarif "strom flex")

    Mein Stromanbieter im Flex Tarif hat mir vor 2 Tagen geschrieben, dass mein Strompreis für April bei 14.4c/kwh liegen wird, was auf dem Niveau von ende 2021 / anfang 2022 ist. Strom und Gaspreise sind an den Energiebörsen auch niedriger als zuvor.

    Jemand ne Ahnung ob Netcup die Preise dementsprechend auch wieder senken wird? Vermutlich wird das aber, selbst wenn Strom kostenlos sein sollte, das neue normal sein -.-

    Interesting but not relevant when my application does NOT run on 22.04 or 20.04... :(

    If its not running on the newer versions of ubuntu there should be a reason for it.

    To change the filesystem you can boot into a live OS and make the conversion on the ext4 volume.

    and for your application you could check if there is a docker image for it or just run it in a virtual machine

    Du hast aber geschrieben:

    Tonnenweise nondescripte Anhänge im Mail Account sind keine vernünftig sortierte Ordnung.

    1. was soll "nondescripte Anhänge" bedeuten? Ich kann jedes Dokument ordentlich benennen.

    2. bei 1000 Seiten in 40 Jahren kommen da im Schnitt pro Monat sicherlich nicht mehr wie eine Seite zusammen. Sprich es reicht eine Mail pro halb Jahr oder Jahr mit 1-2 Dokumenten, daher ist das "Tonnenweise" für mich nicht verständlich.

    Klar, kann ich mir für diesen immensen Arbeitsaufwand auch ne Cloud um 5€/Monat buchen, ich könnte mir auch ne private Leitung mit 1Gbit Uplink holen und ein Serverrack in den Keller stellen mit einen 100TB Server um das alles ordentlich zu hosten.

    Was ich aber weiß ist, dass meinen Eltern 1-2 Mails pro Jahr am liebsten wäre -.-

    Ne, dann hat eben nicht jede(r) die gleichen Daten verfügbar. Denn "manuelle Updates per Mail" sind doch unpassend und macht eh niemand. Kann man das Zeuch ja auch gleich faxen.

    Keine Ahnung von was du redest - wenn ich heute jemanden eine Mail mit nem Dokument schicke hat er das sehr wohl verfügbar.

    Es geht hier um Hausdokumente der letzten 40 Jahre inkl. Baupläne etc.

    Das bedeutet für mich folgendes: von diesen knapp 1000 Seiten sind die meisten direkt am Anfang angefallen als das Haus gebaut wurde - was wiederum bedeutet das kaum neue Seiten dazu kommen, sonst wären es nach 40 Jahren wesentlich mehr als knapp 1000 Seiten.

    Hinzukommt, dass die original Dokumente ja so und so zum Hausbewohner geschickt werden, also lokal eh vorliegen und der Sohn demnach immer erst digitalisieren kann sobald er Zugriff auf diese Dokumente hat.

    Manchmal ist die einfachste Möglichkeit auch einfach die beste Möglichkeit und eine Cloud zu buchen für das "bereitstellen" von Dokumenten die niemand rund um die Uhr zur Verfügung haben muss, ist für mich relativ sinnfrei.

    Dadurch, dass aber scheinbar eh ein Raspberry Pi zur Verfügung steht, kann auch einfach eine Nextcloud in nem Docker Container gehostet werden.

    Genau, nimmst n Storage Share und leitest ne Subdomain via CNAME drauf. So ist eig. am besten :D

    1TB Cloud Speicher um 1000 Seiten zur Verfügung zu stellen.

    Da würde ich einfach jedem die Daten lokal geben, also den 2 anderen und wenn etwas dazu kommen sollte bekommen sie das einfach per Mail - sollte ja nicht wirklich viel sein und dann hat auch jeder die gleichen Daten verfügbar.

    Ansonsten reicht da vermutlich auch eines der kostenlosen Cloud angebote (1-5GB gibt es ja von einigen Anbietern kostenlos)

    Wie meinst du damit? Bitlocker ist eine Festplattenverschlüsselung! Klär mich auf. :/

    Ich denke mal, dass H6G eher darauf hinaus wollte, dass Bitlocker nicht als Verschlüsselung zu bewerten ist, da es Programme gibt, welche diese "Verschlüsselung" ohne Brute Force einfach enthebeln können.

    Eine "Verschlüsselung" mit Hintertürchen ist keine Verschlüsselung.

    Und deshalb gibt es SME/SEV/TME, für vollständige RAM-Verschlüsselung, auch mit Schlüssel per (hardware unterstützter) VM.

    Ja das gibt es, nur dass SME auf meinen Rootserver nicht verfügbar ist. Auf einem Bare Metal Server wo alle CPU Flags verwendet werden können macht es damit durchaus Sinn.

    Oder gibt es eine andere Möglichkeit den RAM effekiv zu verschlüsseln?

    Und @cltrmx hat sicherlich keine RAM Verschlüsselung aktiv, zumal die alten VPS nicht auf SME fähigen CPUs laufen, das sollte ja eine AMD Technologie sein.

    Dein Einwurf ist aber definitiv gut und berechtigt. Solange aber der RAM nicht verschlüsselt ist, ist die Verschlüsselung auf einen nicht selbst gehosteten Server [Homeserver, etc. - den ich also bei Bedarf sofort vom Strom nehmen kann] komplett sinnlos.

    Natürlich hast du Recht, dass es keine absolute Sicherheit erzeugt!

    Da hast du mich dann missverstanden. Ich sage nicht, dass es keine absolute Sicherheit erzeugt, sondern dass es absolut keine Sicherheit erzeugt und sinnfrei ist ;D

    Und ich denke, dass das auch die meisten Leute die sich auskennen so sehen, denn die wenigsten Leute die Server betreuen, welche sich zum größten Teil sehr viel besser auskennen wie ich, verschlüsseln die Server nicht, genau aus dem genannten Grund.

    DIskimages kann ich auch lokal verschlüsselt speichern, denn den lokalen Rechner zu verschlüsseln macht natürlich sehr wohl Sinn.

    Die Verschlüsselung bringt auch etwas, wenn jemand nicht ohne Weiteres auf den RAM zugreifen kann. Mir ist bewusst, dass es technisch möglich ist, den Key aus dem RAM auszulesen - in der Praxis dürfte das aber **deutlich** komplizierter sein als einfach direkt auf die (nicht verschlüsselte) Platte zuzugreifen oder ein Image/Dump davon zu ziehen.

    Daher ja auch meine Frage, was genau Sinn und Zweck der Verschlüsselung sein soll, denn es gibt ja im Grunde nur 2 Szenarien.

    Einmal ein Angriff von draußen, wo die Verschlüsselung nichts bringt weil der Angreifer bei Erfolg ja dann auf das entschlüsselte System zugreifen würde und

    zum anderen ein Zugriff aus dem Rechenzentrum direkt, also physisch.

    Hier mach ich dann anstelle des Festplattendumps halt einfach noch ein RAM Dump und die Sache hat sich für dich erledigt mit der Verschlüsselung.

    Komplizierter mag es für dich sein, aber nicht für jemanden der das immer wieder macht, denn es ist ja wirklich sehr easy wenn man die entsprechenden Dumps hat.

    Insofern bringt die Verschlüsselung eines nicht selbst gehosteten Servers keinerlei Sicherheitsrelevanten Vorteile.

    Selbst bei der Passworteingabe via KVM Konsole könnte das Passwort schon im Klarttext abgegriffen werden unter Umständen [also vom Hoster].

    Den einzigen Vorteil den ich sehe, ist dass ein Mitarbeiter nicht ohne weiteres einfach mal durch die Daten schnüffeln kann, wobei auch das kein allzugroßes Problem darstellen würde wenn man einfach ein kurzes Abbild macht und die Keys ausliest...

    Hauptsächlich, aber nicht nur. Gibt auch "größere" Server (auch Root Server) - diese haben aber teilweise bessere Ergebnisse geliefert.

    Auch das ist nicht bei allen meinen Servern so. Ich habe durchaus auch Messungen ohne Verschlüsselung laufen lassen, das hat nahezu keinen Unterschied gemacht, da die CPU nicht mal ansatzweise ausgelastet wird durch die Verschlüsselung. Man sieht in der Tabelle ja auch einen zugegeben etwas älteren VPS mit einer meiner Messungen ohne LUKS mit weniger als 1 MiB/s lesen und schreiben

    Also in der Liste sind alle deine Server verschlüsselt bis auf ein 5 Jahre alter VPS mit SAS Festplatten.

    Wenn du einen roten H Server mit SATA HDDs ins Rennen schickst wirste auch andere Ergebnisse erhalten.

    Die CPU mag zwar nicht ausgelastet sein durch die Verschlüsselung, die IOPS aber sehr wohl, gerade bei Servern mit einem einzelnen virtuellen Kern.

    Ich kann später mal den Test auf einen meiner VPS200 laufen lassen.

    Warum sollte es komplett sinnfrei sein einen "nicht selbst gehosteten" Server zu verschlüsseln? (Was meinst du im Übrigen mit "nicht selbst gehostet"?)

    Naja, was genau willst du denn damit erreichen?

    Die Verschlüsselung zieht ja nur wenn der Server ausgeschaltet ist.

    Sobald der Server läuft und das entsprechende Passwort eingegeben wurde liegen die Keys im RAM und können von jedem der physischen Zugriff auf den Server hat ausgelesen werden, insofern bietet es keinerlei Sicherheiten, sondern nur Performance Einbußungen - denn einen Server habe ich ja i.d.R. damit er 24/7 läuft.

    Trotz dessen, dass teilweise unterschiedliche Tests gelaufen sind auf vielleicht teilweise ausgelasteten Servern, sind die Ergebnisse am unteren Ende doch relativ klar. Ich selbst habe virtuelle Server am Laufen, die nicht mal 20 MiB/s lesen/schreiben schaffen - egal zu welcher Zeit ich teste und natürlich komplett "leer". Das spiegelt sich bei vielen Messergebnissen in der Tabelle wieder.

    Also wenn deine Server in der Liste drin sind, sind es ja einige kleine VPS, wie VPS200 BF für unter 2€/Monat.

    Dazu kommt dass du sämtliche Festplatten verschlüsselst, was sich gerade bei den kleinen VPS logischerweise in den IOPS widerspiegelt.

    Außerdem ist es im übrigen komplett sinnfrei einen nicht selbst gehosteten Server zu verschlüsseln, das nur so nebenbei.

    Wie also soll ein VPS200 G8 mit einem Kern IOPS liefern wenn die Daten zusätzlich verschlüsselt werden sollen?

    Solche Werte haben in so ner Liste nicht wirklich etwas verloren, weil sie an der Realität vorbei gehen und nicht die Hardwareleistung widerspiegeln.

    Du kannst dich ja mal bei den gesammelten Messwerten umschauen: https://docs.google.com/spreadsheets/d…h3iE/edit#gid=0

    Ja, interessante Liste.

    Aber hier ist es halt wiederum ähnlich.

    Wer weiß schon unter welchen Bedingungen die Tests gelaufen sind, sprich ob der Server leer war, ob viel gelaufen ist etc.

    Für tatsächliche vergleichbare Daten reicht so eine Liste nicht wirklich aus wo dann auch noch bei den Kommentaren angegeben wurde welche Änderungen vorgenommen wurden [sind also nicht mal die gleichen Tests durchgeführt worden größtenteils]

    Schau dir auch mal den IO-Test vom Nutzer @KrisAusEU näher an. Dass ist der Wahnsinn, was diese Systeme (echtes Blech) schon mittlerweile an IOPS bei 4k schaffen. Und das eventuell nur für kleines Geld pro Monat.

    Das Problem ist leider nur, dass laut dem Beitrag vom Nutzer @TPT das IO bis gar nichts mehr läuft einbricht, was man bei echtem Blech nur hätte, wenn alle SSD´s plötzlich defekt währen.

    Hab selber Server beim roten H, wenn man ein vergleichbares RAID bauen will, legt man halt ordentlich Geld auf den Tisch.

    Bei Netcup bin ich ebenfalls schon seit Jahren mit verschiedenen Servern und hatte keinerlei Probleme bis jetzt - ein einziger Beitrag eines Users von dem ich weder weiß was er macht und ob er sich auskennt ist hier ehrlich gesagt keine Referenz für mich - wer weiß schon woran es in der Realität dann wirklich scheitert, erfahrungsgemäß sitzt das Problem oftmals vorm Rechner und nicht im Rechner, auch bei mir selbst beobachte ich das von Zeit zu Zeit -.-

    Beim roten H hatte ich auf der anderen Seite bei Servern in Helsinki oftmals so unterirdische Internet Geschwindigkeiten wo es dann nur geholfen hat manuell zwischen ipv4/v6 zu wechseln.

    Letztlich ist es aber auch immer eine Frage was genau man mit den Servern machen möchte, beides hat Vor und Nachteile.

    Wenn es aber keine Bare Metal Kiste sein muss, gibt es kaum eine vergleichbare Alternative zu Netcup in meinen Augen - der Support ist bekanntermaßen Unterirdisch, aber bei nem RS braucht man den in der Regel ja eigentlich nicht wirklich.

    PS: der Server von KrisAusEU kostet auch einfach mal über 120€ / Monat

    Nachteile des echten Servers:

    - keine Enterprise Festplatten / SSDs

    - keine kostenfreie KVM Konsole

    - keine Snapshots

    - kein ISO in DVD Laufwerk legen

    Diese 4 Punkte kann man doch streichen.

    - Enterprise Festplatten sind auch nicht performanter, Backups muss man eh selber machen und bekommt in dem Fall ja ein kostenlosen Storage und die Haltbarkeit interessiert den Kunden ja nur partiell.

    - KVM Konsole kann kostenlos beantragt werden bis 3h und ist so gut wie immer in unter 20 Minuten verfügbar (wie oft braucht man die Konsole denn in der Realität?)

    - Wer Snapshots will kann ja auf ein Snapshot fähiges FS setzten, wie BTRFS - ist ja nicht so dass der Snapshotspeicher extra wäre bei NC.

    - Und ISOs kann man sich via USB Stick kostenlos verfügbar machen

    Aber die 2.5Gbit sowie die starke NVMe Performance sind schon super bei NC, deshalb gefallen mir die Server im Grunde mehr. Die Performance ist auch wirklich Top.

    Naja deswegen heißt er ja VIE... Aber da man eh nur ~ 20 ct / Monat spart ist das eh kein großer Schnapper.

    Dein Umgangston wird zunehmend ruppiger, auch kurz zuvor beim Gespräch mit Moppi79 der zu Recht gesagt hat, dass halt ein anderes Produkt im Türchen war.

    Bist auf jeden Fall ein ganz ein gscheider und wenn ich irgendwann mal, hoffentlich in weiter weiter ferne, im Krankenhaus liegen sollte hoffe ich dass ich nen Pfleger wie dich bekomme.

    Auf jeden Fall gibt es den VPS 500 (welcher ja vermutlich das Gegenprodukt zu dem Nordpol wäre) überhaupt nicht mit Standort Wien, sondern lediglich Standort Nürnberg - insofern kann man auch schlecht eine Ersparnis berechnen, wenn die Produkte so verschieden sind.

    Für Leute die auf Standort Wien angewiesen sind (rechtlich, Vlan etc.) ist es vielleicht eine erheblich größere Ersparnis, wenn sie sonst nicht an so nen kleinen feinen VPS kommen.

    Im übrigen konnte man die anderen VIE Server auch auf Nürnberg umstellen, teils ja erst irgendwann ab Mittag - außerdem steht bei dem Türchen selbst auch kein Standort, erst wenn man letzlich auf die Seite davon gelangt.

    Ich hoffe immer noch auf einen RS4000 mit 2TB und Standort NUE :(