Beiträge von perryflynn

    perryflynn: Kannst du dieses seltsame Verhalten bestätigen?


    Hm das habe ich gar nicht ausprobiert. Ich nutze nur zwei Steckplätze an der USV, beide auf der linken Seite und beide Slave weder mit Master noch mit Slave bezeichnet. Den Master habe ich nicht benutzt, da beide Stecker Strom bekommen sollen, bis die USV alle ist. Der Kleinkram hängt dann an einer Rack-Steckerleiste.

    Anders habe ich es nicht ausprobiert. Wie gesagt, habe kein Interesse an der Master-Slave Funktionalität. Und so geht die USV erst aus, wenn der Akku leer ist.

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    Ich kann jetzt nur von meinen Erfahrungen bei einem anderen Anbieter mit einer dedizierten Maschine sprechen.

    Ohne weitere IP Adressen müsstest Du ein NAT einrichten. Das geht einfach mit iptables. Falls Du weitere IP Adressen hast, kannst Du einfach ne route auf die vmbr-Bridge einrichten.

    Meine Debian /etc/network/interfaces Config:


    Im Proxmox UI nutzt Du dann vmbr1 für öffentliche Maschinen und vmbr10 für private.

    Das PointToPoint ist zum Beispiel Anbieter-Spezifisch.
    Keine Ahnung ob das bei Netcup auch notwendig wäre.

    //edit
    Falls Du dich gegen weitere externe IPs entscheidest kannst Du auch Port Forwardings im NAT via iptables einrichten.

    Dann muss jeder einzelner Port freigegeben werden. Natürlich jede Portnummer nur einmal. Es kann also nur eine VM Port 80 von außen erreichbar machen.

    Von Netcup KVM kann ich leider keine Erfahrung teilen. Auf meinem Homeserver habe ich allerdings Windows Server 2012 R2 und Windows 10 jeweils im Proxmox Standard laufen. Als CPU wird "kvm (default)" eingesetzt. Irgendwelche Sondereinstellungen waren nicht nötig. Beide ISO Dateien kommen direkt von Microsoft.

    Ein Upgrade von Windows 7 bzw Windows 8 habe ich nicht versucht.

    Kein Pfeifen, Brummen o.ä. zu hören, auch nicht wenn man näher dran steht?
    Also wenn der Akku voll ist, klar. Beim Laden oder Entladen zählt nicht.


    Habe gestern Abend noch den Server, Switch und Router an die USV gehängt. Man hört selbst während des Aufladens nur etwas, wenn man das Ohr mit 20cm Abstand dran hält. Kein Fiepen, nur leichtes Brummen.

    Ich habe eine Wohnzimmer-Küchen-Kombi in meiner Wohnung, und der Kühlschrank brummt auf eine Entfernung von 3 Metern lauter als die USV mit 20cm Abstand.

    Alles relative angaben, hab kein Messgerät hier. :)

    Heute Abend folgt ein "Echt-Test".
    Wenn Server wie geplant runterfährt bin ich happy.

    //edit
    Erste Auswertungen mit ein bisschen Shell und Grafana:

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    Screenshot_20170104-103447.png

    Danke für den ersten Bericht. Dann bin ich gespannt, wie sich die APC schlägt.


    Sieht soweit vielversprechend aus. Lautlos, apcupsd aus den Debian Repos erkennt soweit alles und der erste Shutdown Test mit einem Testrechner klappte soweit. Werde die USV die Tage an meinen Server hängen und einen Echt-Test machen. Aktuell lädt der Akku wieder auf. :)


    Bestellt. Wenn ich vom 33c3 wieder komme werde ich die mal einbauen und dann berichten. :)


    Gerade wieder eingepackt. Die ZE 800 ist so laut wie ein alter Pentium 3 PC. Selbst bei laufendem TV hört man den Lüfter, der anscheinend nie aus geht, deutlich.

    Werde als nächstes die APC Back-UPS Pro 900VA testen.

    GUI + Linux + Server sind (neben der Sicherheitsfrage) ein schwer umzusetzendes Thema. Speziell RDP kann richtig aufwändig werden, bis das so läuft wie man es von WIndows kennt.

    Ich habe das benutzt:
    GitHub - scarygliders/X11RDP-o-Matic: Currently for Debian-based distributions only, X11rdp-o-Matic automaticallydownloads, compiles, installs, and configures the X11rdp back-end X server , and the latest version of xrdp. RDPsesman is a menu driven utility for system administrators to configure local system users's RDP desktop environments. Will automatically install packages if necessary.

    Hat trotzdem ne ganze Weile gedauert.

    Bitte beachten: Ich nutze das als Online Desktop "für unterwegs". Auf keinen Fall sollte man sowas für Web-, Game- oder Mailserver verwenden.

    Einfachste Lösung ist VNC + SSH Tunnel/VPN + Linux + DesktopDeinerWahl.

    Hat hier zufällig jemand eine APC Back-UPS Pro 550VA im Einsatz?


    Ich suche seit einigen Wochen eine USV, kann mich aber auch nicht entscheiden. Bei der APC kommt dazu, dass die neueren angeblich nicht mehr mit den Tools in den Debian Repos kompatibel sind, da APC da wohl kram umgebaut hat.

    Die Online USV Zinto ZE800 ist dafür wohl kompatibel, hat aber wohl ne Idle Lautstärke von 40dB.

    Erst die Große Rack USV ZE1000 ist wohl lautlos. Weil das in einem Rack ja auch so wichtig ist.... *gnarf*

    Falls Du weitere Infos hast wäre ich sehr dankbar, Christian.

    Bin auch der Meinung, dass einem eine zu starke Separierung viel zu sehr einschränkt. In meinen VMs nutze ich immer nur eine große Root Partition. Allerhöchstens bekommen /boot und /home noch was eigenes. Anders ist es natürlich, bei einer speziellen Anwendung. So hat meine Seafile Installation zum Beispiel eine eigene Datenpartition, welche dann unter /media/foo eingebunden ist.

    Daheim auf meinem Homeserver arbeite ich mit ZFS, wo man keine Partitionen mehr anlegt, sondern mit Volumes anlegt, die keine feste Größe haben sondern selbstständig und automatisch wachsen oder schrumpfen. So kann man zum Beispiel ein Snapshot für die Profilverzeichnisse erstellen, meine Multimediasammlung aber außen vor lassen.

    IMHO ist das die Zukunft. Fürs System 2-3 Partitionen höchstens, den Rest auf sowas wie einem ZFS. Natürlich macht ZFS innerhalb einer VM keinen Sinn, da der Overhead einfach zu groß ist. Aber hey, Du fragst ja auch ob Swap auf einer (Virtuellen) SSD schlecht ist. :P

    Swap sorgt dafür (so war es mal, keine Ahnung ob noch aktuell), dass Linux besser mit dem Ram haushalten kann. Somit nie verkehrt. Meine Standard-VMs mit 8-16GB Ram haben einfach nur eine Alibi-Swap die höchstens 2GB Groß ist.