Kein Ding.
Erzähl mal, wenn Du das mit mehreren Rechnern gebaut hast. ![]()
Beiträge von perryflynn
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Keine Ahnung. Habe die Windows Software auch nicht mehr da.
In apcupsd lässt sich jedenfalls nichts einstellen.Wie gesagt, Steckerleiste tuts für mich.
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perryflynn: Kannst du dieses seltsame Verhalten bestätigen?
Hm das habe ich gar nicht ausprobiert. Ich nutze nur zwei Steckplätze an der USV, beide auf der linken Seite und beideSlaveweder mit Master noch mit Slave bezeichnet. Den Master habe ich nicht benutzt, da beide Stecker Strom bekommen sollen, bis die USV alle ist. Der Kleinkram hängt dann an einer Rack-Steckerleiste.Anders habe ich es nicht ausprobiert. Wie gesagt, habe kein Interesse an der Master-Slave Funktionalität. Und so geht die USV erst aus, wenn der Akku leer ist.
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Screenshot at 2017-01-06 18-31-33.png
So, der Echt-Test ist erfolgreich durchgelaufen. Das Diagramm ist leider ein bisschen ungenau, da die Aufzeichnung auf dem Server läuft der herunter gefahren wurde. Ansonsten sieht alles gut aus.
Was nun noch fehlt ist die Einbindung meines OpenVPN-Raspberry Pi.
Aber das ist nicht soooo wichtig. -
Ich kann jetzt nur von meinen Erfahrungen bei einem anderen Anbieter mit einer dedizierten Maschine sprechen.
Ohne weitere IP Adressen müsstest Du ein NAT einrichten. Das geht einfach mit iptables. Falls Du weitere IP Adressen hast, kannst Du einfach ne route auf die vmbr-Bridge einrichten.
Meine Debian /etc/network/interfaces Config:
Code
Alles anzeigen# eth0 wird unkonfiguriert in die VM Bridge aufgenommen allow-hotplug eth0 iface eth0 inet manual # VM Bridge für Maschinen mit öffentlichen IP Adressen auto vmbr1 iface vmbr1 inet static # Hauptadresse der Hardware address xxx.xxx.53.13 netmask 255.255.255.192 gateway xxx.xxx.53.1 bridge_ports eth0 bridge_stp off bridge_fd 1 # Das Gateway pointopoint xxx.xxx.53.1 bridge_hello 2 bridge_maxage 12 bridge_maxwait 0 # Alle weiteren IP Adressen der Maschinen post-up route add xxx.xxx.53.48 dev vmbr1 post-up route add xxx.xxx.53.49 dev vmbr1 post-up route add xxx.xxx.53.51 dev vmbr1 post-up route add xxx.xxx.53.52 dev vmbr1 # IPv6 iface vmbr1 inet6 static address 2a01:4f8:xxx:xxx:xxx:3 netmask 64 gateway fe80::1 # Bridge für local-IP-only Maschinen auto vmbr0 iface vmbr0 inet manual # VLAN zur abschottung des Traffics zu anderen Bridges # Meien komplette Config besteht aus mehr als einem VLAN auto vmbr0.10 iface vmbr0.10 inet static vlan_raw_device vmbr0 # Lokales Netz welches NAT in richtung Internet vmbr1 macht auto vmbr10 iface vmbr10 inet static address 10.15.15.1 netmask 255.255.255.0 bridge_ports vmbr0.10 bridge_stp off bridge_fd 1 bridge_hello 2 bridge_maxage 12 bridge_maxwait 0 # NAT post-up iptables -t nat -A POSTROUTING -s '10.15.15.0/24' -o vmbr1 -j MASQUERADE post-down iptables -t nat -D POSTROUTING -s '10.15.15.0/24' -o vmbr1 -j MASQUERADE
Im Proxmox UI nutzt Du dann vmbr1 für öffentliche Maschinen und vmbr10 für private.Das PointToPoint ist zum Beispiel Anbieter-Spezifisch.
Keine Ahnung ob das bei Netcup auch notwendig wäre.//edit
Falls Du dich gegen weitere externe IPs entscheidest kannst Du auch Port Forwardings im NAT via iptables einrichten.Dann muss jeder einzelner Port freigegeben werden. Natürlich jede Portnummer nur einmal. Es kann also nur eine VM Port 80 von außen erreichbar machen.
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Von Netcup KVM kann ich leider keine Erfahrung teilen. Auf meinem Homeserver habe ich allerdings Windows Server 2012 R2 und Windows 10 jeweils im Proxmox Standard laufen. Als CPU wird "kvm (default)" eingesetzt. Irgendwelche Sondereinstellungen waren nicht nötig. Beide ISO Dateien kommen direkt von Microsoft.
Ein Upgrade von Windows 7 bzw Windows 8 habe ich nicht versucht.
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Hab an Graphite knapp zwei Stunden gebastelt, nichts geregelt bekommen, auch nicht rausbekommen wieso und meinen Kram wie beschrieben einfach per Shellscript gemacht.
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@perryflynn könntest du vielleicht den Shell/Grafana Code zur Verfügung stellen?
Bitte sehr: Server Metrics mit InfluxDB und Grafana - Any SourceBis auf das Auswerten der Ausgabe der jeweiligen Werkzeuge absolut kein Voodoo.
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Kein Pfeifen, Brummen o.ä. zu hören, auch nicht wenn man näher dran steht?
Also wenn der Akku voll ist, klar. Beim Laden oder Entladen zählt nicht.
Habe gestern Abend noch den Server, Switch und Router an die USV gehängt. Man hört selbst während des Aufladens nur etwas, wenn man das Ohr mit 20cm Abstand dran hält. Kein Fiepen, nur leichtes Brummen.Ich habe eine Wohnzimmer-Küchen-Kombi in meiner Wohnung, und der Kühlschrank brummt auf eine Entfernung von 3 Metern lauter als die USV mit 20cm Abstand.
Alles relative angaben, hab kein Messgerät hier.

Heute Abend folgt ein "Echt-Test".
Wenn Server wie geplant runterfährt bin ich happy.//edit
Erste Auswertungen mit ein bisschen Shell und Grafana: -
Danke für den ersten Bericht. Dann bin ich gespannt, wie sich die APC schlägt.
Sieht soweit vielversprechend aus. Lautlos, apcupsd aus den Debian Repos erkennt soweit alles und der erste Shutdown Test mit einem Testrechner klappte soweit. Werde die USV die Tage an meinen Server hängen und einen Echt-Test machen. Aktuell lädt der Akku wieder auf.
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Bestellt. Wenn ich vom 33c3 wieder komme werde ich die mal einbauen und dann berichten.
Gerade wieder eingepackt. Die ZE 800 ist so laut wie ein alter Pentium 3 PC. Selbst bei laufendem TV hört man den Lüfter, der anscheinend nie aus geht, deutlich.Werde als nächstes die APC Back-UPS Pro 900VA testen.
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Unter Ubuntu/Debian sollte das installieren des Paketes 'xrdp' schon ausreichen.
Kann durchaus sein. Das Setup ist nun schon ein Jahr alt und zu dem Zeitpunkt war noch eine veraltete Version mit einigen nervigen Bugs im Ubuntu Repo. -
GUI + Linux + Server sind (neben der Sicherheitsfrage) ein schwer umzusetzendes Thema. Speziell RDP kann richtig aufwändig werden, bis das so läuft wie man es von WIndows kennt.
Hat trotzdem ne ganze Weile gedauert.
Bitte beachten: Ich nutze das als Online Desktop "für unterwegs". Auf keinen Fall sollte man sowas für Web-, Game- oder Mailserver verwenden.
Einfachste Lösung ist VNC + SSH Tunnel/VPN + Linux + DesktopDeinerWahl.
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Joomla ist im Ordner joomla2 installiert.
Und wieso steht im Pfad "joomla3"?
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So wie ich das sehe stehen nur APC und Online-USV zur Wahl.
Ich werde wahrscheinlich im Januar einfach die Zinto ZE 800 mal probieren.
Bestellt. Wenn ich vom 33c3 wieder komme werde ich die mal einbauen und dann berichten.
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So wie ich das sehe stehen nur APC und Online-USV zur Wahl.
Ich werde wahrscheinlich im Januar einfach die Zinto ZE 800 mal probieren. -
Hat hier zufällig jemand eine APC Back-UPS Pro 550VA im Einsatz?
Ich suche seit einigen Wochen eine USV, kann mich aber auch nicht entscheiden. Bei der APC kommt dazu, dass die neueren angeblich nicht mehr mit den Tools in den Debian Repos kompatibel sind, da APC da wohl kram umgebaut hat.Die Online USV Zinto ZE800 ist dafür wohl kompatibel, hat aber wohl ne Idle Lautstärke von 40dB.
Erst die Große Rack USV ZE1000 ist wohl lautlos. Weil das in einem Rack ja auch so wichtig ist.... *gnarf*
Falls Du weitere Infos hast wäre ich sehr dankbar, Christian.
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Netgear-Router trivial angreifbar, noch kein Patch in Sicht | heise online
Und wir diskutieren hier regelmäßig über Fail2Ban und ähnliches....

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Bin auch der Meinung, dass einem eine zu starke Separierung viel zu sehr einschränkt. In meinen VMs nutze ich immer nur eine große Root Partition. Allerhöchstens bekommen /boot und /home noch was eigenes. Anders ist es natürlich, bei einer speziellen Anwendung. So hat meine Seafile Installation zum Beispiel eine eigene Datenpartition, welche dann unter /media/foo eingebunden ist.
Daheim auf meinem Homeserver arbeite ich mit ZFS, wo man keine Partitionen mehr anlegt, sondern mit Volumes anlegt, die keine feste Größe haben sondern selbstständig und automatisch wachsen oder schrumpfen. So kann man zum Beispiel ein Snapshot für die Profilverzeichnisse erstellen, meine Multimediasammlung aber außen vor lassen.
IMHO ist das die Zukunft. Fürs System 2-3 Partitionen höchstens, den Rest auf sowas wie einem ZFS. Natürlich macht ZFS innerhalb einer VM keinen Sinn, da der Overhead einfach zu groß ist. Aber hey, Du fragst ja auch ob Swap auf einer (Virtuellen) SSD schlecht ist.

Swap sorgt dafür (so war es mal, keine Ahnung ob noch aktuell), dass Linux besser mit dem Ram haushalten kann. Somit nie verkehrt. Meine Standard-VMs mit 8-16GB Ram haben einfach nur eine Alibi-Swap die höchstens 2GB Groß ist.
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Auch von mir vielen Dank für diese nette Aufmerksamkeit.
