IPv6 mit Subnetting und IPv4 mit zwei zusätzlichen IPs die bereits von Netcup auf meine primäre gerouted sind.
Beiträge von perryflynn
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Ich betreibe hier einen Proxmox welcher ausschließlich LXC Container bereit stellt. Funktioniert ohne VMX, funktioniert auch recht gut. Man merkt natürlich den Unterschied zu einem echten dedizierten Server. Dafür war die letzte Server Migration allerdings in knapp 2 Stunden erledigt.

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Kleines Status Update:
Vorgestern hat ein einzelner Host so viele Anfragen (10-20 pro Sekunde) geschickt, dass die Platte vom Webserver im Monitoring auf Critical gegangen ist. (Access Log vollgelaufen)
Ich musste tatsächlich diese eine IP explizit via iptables aussperren. Auch sonst sieht es aktuell immer noch spannend aus:
HTTP Status 503: Zu viele Anfragen von einzelnen Client
HTTP Status 500: PHP Backend überlastet
HTTP Status 400: Anfrage ohne Useragent
HTTP Status 200: Valide Anfrage, valide Antwort
Gut 5% der Anfragen werden also beantwortet.
Irgendwie schon krank.

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Du könntest Dir mal Sailfish OS angucken.
Ob das gut oder schlecht ist muss glaube ich jeder selbst entscheiden.
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Was ist ein Pad?
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Ein VPS mit Windows 10 und NGINX? Uiuiui.... Du solltest eventuell Dein Setup mal überdenken. Ein normales Windows ist nicht für den Serverbetrieb gedacht. Gerade weil Windows 10 an einigen Stellen noch "Beta" ist, und die böse Angewohnheit hat, einfach neu zu starten. Auch der Energiesparmodus (Windows 10 fährt ja ohne Extra-Arschtritt nicht mehr richtig herunter) sollte KVM verwirren.
Hast Du zumindest die VirtIO Treiber installiert?
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Was schaltet Du damit eigentlich alles?
Ich hab hier das Docker Image von Home Assistant laufen, da sind die Dash Buttons als Schalter integriert und schalten meine Ikea Smarthome Lampen. Habe einen Button der von insgesamt 7 Leuchten 3 auf 10% gedimmt in warmweiß anschaltet (aka TV Mode) und einen der alle Lampen auf 100% in Kaltweiß anschaltet (aka Lightning Mode).
Außerdem hab ich im Bad, Schlafzimmer und Wohnzimmer jeweils einen Button der mein Radio an- und ausschaltet.
Ach und einer hängt an dem Summer für meine Haustür und dient somit als Türöffner.
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35 Euro statt 5 Euro dafür aber mehr Funktionen und ne echte API. Nett.
Danke, werd ich mir bei Gelegenheit mal anschauen.

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Nen Durex Dash Button hab ich auch irgendwo in meiner Ersatzteilkiste rumfliegen.

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Statt solcher Hacks könntet Ihr euch auch mal AutoFS anschauen. Ich habe meinen Backup Space in einer Umgebung laufen, die etwas instabil ist und hatte mit dem normalen fstab Eintrag das Problem, dass der Reconnect nicht so ganz klappte.
AutoFS kümmert sich da sehr gut drum, seit dem gibt es keine Probleme mehr.
Auch verhindert AutoFS den Zugriff auf den Mount Point wenn der Space mal nicht eingebunden sein sollte. So kann es nicht passieren, dass ein Backup auf das lokale Laufwerk geschrieben wird und unter Umständen die Platte voll läuft.
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Habe gestern den aktuell bei mir laufenden Stand meiner Amazon Dash Button Trigger Software auf github gepackt und den Blog Post aktualisiert.
Die Software kann nun mehrere Scripte gleichzeitig pro Dash Button ausführen. Zum Beispiel schaltet ein Dash Button durch meine Smarthome Lichtprofile oder schaltet mein Internetradio. Alles natürlich im klassischem "Alles ist eine Datei" Unix Style mit Symlinks.
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Ja mit PHPMailer mache ich das bisher auch. Allerdings will ich endlich dahin kommen, dass die Credencials nicht überall verteilt sind und der Versand "ordentlich" über den SMTP des Systems laufen soll. Muss mich nun nur noch entscheiden ob ich es so lasse wie es ist (komplizierter aber flexibler) oder ob ich auf SSMTP umsteige und für jeden Server ein SMTP Konto einrichte.
Ich habe recht komplexe Sieve Rules in meinem Mailpostfach eingerichtet, sodass auf dem Smartphone nur ganz wichtige Mails (Fail2Ban ist zB nicht wichtig, nen Critical Host in check_MK aber schon) auftauchen.
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SSMTP ist ein super Tipp. Damit kann ich mir den ganzen Smarthost schenken und über den SMTP vom Provider gehen. Danke!

Einzig das ich keine unterschiedlichen Absender ohne unterschiedliche SMTP Credencials realisieren kann ist schade.
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Der Relay via lokaler Postfix Installation zum Smarthost hat halt den Vorteil das ich weder in Scripts noch bei der Nutzung von mail/mailx einen SMTP Server angeben muss. Oder kann man irgendwo (unabhängig von der Distribution) einen SMTP Server hinterlegen?
Den Rewrite könnte ich an vielen Stellen auch weglassen und durch eine korrekte Absenderadresse ersetzen, das stimmt. Fand halt auch hier praktisch, dass er aus "nagios@homeserver.local" direkt "nagios@home.example.com" macht.
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Heißer Tipp von mir: AutoFS nutzen, dann ist das Verzeichnis schreibgeschützt bis der reconnect durch ist.
So ein ähnliches Setup habe ich bei meinen Proxmox Datensicherungen, sodass die Sicherung nicht das lokale Laufwerk voll laufen lässt, wenn das Backup Storage nicht verbunden ist.
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Hallo zusammen,
um von meinem Heimserver aus Emails (monitoring, cron, etc) versenden zu können, habe ich auf einem meiner VServer Postfix Smarthost eingerichtet, welcher via OpenVPN in meinem Heimnetz erreichbar ist. Auf dem Homeserver ist wieder ein Postfix installiert, wo der Smarthost als Relay eingetragen ist.
So kann mit einer Beliebigen Anwendung (mail, mailx, php, etc) eine Email versendet werden.
Damit die Zustellung nicht wegen einer ungültigen Absender Domain abgewiesen wird, ist im Smarthost ein rewrite eingerichtet, sodass die Absender Domain auf eine "von außen" Bekannte Domain umgeschrieben wird.
Meine Frage nun: Ist das so Sinnvoll? Gibt es eventuell einen einfacheren Ansatz?
Letztenendes will ich einfach nur von Homeserver und diversen anderen Geräten Mails verschicken können, ohne das die unregelmäßig wegen schlechter Reputation meiner Internet IP rejected werden.
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Je nach dem wer mich anschreibt antworte ich sofort nach dem Lesen oder innerhalb von 48 Stunden.
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Habe den Klassiker im Einsatz.
KeePass 2 (mit Mono unter Linux) und einer Keepass DB auf einem WebDAV Share.
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Sofern ich einen Ansprechpartner habe, verwende ich auch "Hallo Herr/Frau XY" oder einfach nur ein "Guten Tag". Schreibe ich an eine info@ Adresse und weiß nicht wer auf der anderen Seite liest auch ausnahmsweise mal den "Sehr geehrte Damen und Herren" Standard. Je nach dem ob privat oder geschäftlich mit "Du" oder "Sie" In der Firma haben wir dann noch eine Standard Email Signatur die mit "Mit freundlichen Grüßen" beginnt, da habe ich als Mitarbeiter keinen Einfluss drauf.
Ab meiner zweiten Antwort lösche ich die Signatur meist soweit weg, dass nur noch "MfG perryflynn" drunter steht. Einfach um das ganze übersichtlicher zu gestalten.
Ich finde diese Standardfloskeln "Sehr geehrter blablabla" und "Mit freundlichen Grüßen" einfach überflüssig, gerade wenn Sie automatisch in irgendwelchen Vorlagen stehen sind sie meist eh nicht ernst gemeint. Viel wichtiger finde ich den Ton innerhalb des Email Textes. Sprich Satzzeichen-Rudel (zB Achtung!!!!1111eins) vermeiden und nicht schreien (WIRKLICH NICHT!!!!1111eins). Gerüchteweise soll es auch gut sein, Rechtschreibfehler zu vermeiden.
Comic Sans MS, Hintergrundbilder (Briefpapier) und Einfärbungen sind auch keine gute Idee.
(Alles schon gesehen, bei Kollegen oder Kunden)