Wenn Du das nicht mit IP machst sperrst Du halt nach erreichen des Limits alle User aus. Damit machst Du es den Kiddies noch viel viel leichter.
Beiträge von perryflynn
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Erkläre doch mal was Du genau schützen willst. Denn je nach dem was Du da auf dem NGINX betreibst muss das Rate Limiting unterschiedlich konfiguriert werden. Dein aktuelles Setup besagt, dass jede URL maximal 1000 mal pro Sekunde aufgerufen werden kann. Nehme ich also 10 verschiedene URLs und spamme die fleißig, schaffe ich schon mal 10.000 Anfragen pro Sekunde.
Hast Du ein PHP Backend, hab ich das damit normal schon kaputt gemacht.
Es macht in den meisten Fällen Sinn, gleichzeitig noch Caching zu nutzen. NGINX selbst kann viel viel viel viel mehr Requests verarbeiten als irgendein (PHP?) Backend das könnte.
Achtung! Es folgt schamlose Eigenwerbung:
Siehe auch dazu einen Blog Post von mir: https://anysrc.net/post/gnu-linux/gehaertete-http-api-nginx
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Nur Neuverträge. Aber auch ein Domaintransfer ist für netcup ein Neuvertrag.
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Da suchen halt ein paar Spaßverderber wieder im XML Feed rum oder probieren die Product IDs durch.
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Im IRC ging es gerade drum wie lange man Kunde ist und was der erste VServer war.
Niedlich:
https://web.archive.org/web/2008122902….php?produkt=57
Mein erstes Support Ticket hab ich auch wieder gefunden.
Glaube Oli hat mich an dem Abend ziemlich gehasst...

So ein klassisches Grünschnabel-Ticket.
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kann man in 5 Std. Support / Jahr ganz schön viel machen.
Rein fürs Betriebssystem ist das sogar recht realistisch wenn auf dem System alles auf Standard läuft. So ein Debian macht ja keine schlimmen Dinge wenn man Updates einspielt. Aber regelmäßig kommen ja auch die Major Releases wo man ein bisschen mehr aufpassen muss. Auch wollen CMS Systeme etc regelmäßig gepatched werden wenn mal wieder Schwachstellen gefunden wurden.
Deine Anforderung das System zu spiegeln und einen Server in Bereitschaft all Fallback zu haben ist zum Beispiel schon spezieller. Dafür würden schon einige Stunden ins Land gehen bis das läuft.
Bei einem Managed Server kann Du die Backups von netcup erledigen lassen (musst Sie drauf ansprechen). Auch musst Du dich nicht kümmern wenn die Kiste kaputt geht. Den Restore macht dann netcup für Dich.
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Preisunterschied von 300 Euro
Das hast Du aufs Jahr verteilt bei einem Freelancer (der was taugt) auch (mindestens).
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Nimm es als Anlass auf WinSCP und SFTP/SSH umzusteigen.
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Wie Felix schon schrieb: Die Domains sind nicht von einander getrennt.
Das kannst Du nur mit getrennten Tarifen erreichen.
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Außer den Standard Access- und Error Logs bzw den Logs von Redis und Co nur, mal das Loglevel hochzustellen. Sonst kann ich nur im Dunkeln stochern, da ich das Zeug selbst nicht einsetze.
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gesehen wie vonnextcloud
Wenn es nen Internel Server Error gibt steht unter Umständen nichts in den Application Logs. Eher in denen vom Webserver oder den Backend Diensten.
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Steht da nichts in den Logs?
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eher Web Scraping
Hm, okay. wäre mir jetzt zu heiß die Geschichte. Das Script muss schon sehr paranoid gebaut sein, sodass nicht irgendwas "schlimmes" passiert, wenn netcup am CCP Änderungen vornimmt und somit ein unerwartetes Ergebnis entsteht.
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und das mit einer Netcup Domain
Eigener DNS, netcup Reseller API oder HTML Parser fürs CCP?
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Ich nutze remmina (Standardversion die bei Ubuntu bei ist) mit Standalone Systemen und im Active Directory Umfeld. Keine Probleme.
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Sehr beeindruckend, was Du hier mal eben im Forum raushaust, Felix. Danke.

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Man tut dies, und versucht dann verzweifelt, mit dig TXT mail._domainkey.example.com eine Antwort zu bekommen
Ist für Tutorials auch die richtige Schreibweise. Es gibt Anbieter die die Eingabe der kompletten Domain erwarten. Auch kann es sein das Du die komplette Domain eingeben musst, wenn du "oldschool" mit Zonefiles oder nsupdate und einem eigenen bind9 arbeitest.
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Ich mutmaße einfach mal, dass diese Einstellung im Hosting Dir das Erstellen einer eigenen Rewrite Rule ersparen soll und es sonst keinen unterschied gibt. 301 ist 301.