Wobei ich mir immer noch unsicher bin, ob ich die ganzen fonts wirklich selber hosten soll
Wieso nicht? Hostest Du die fremd setzt Du deine Besucher nur wieder einem weiteren CDN aus, worüber getrackt werden kann.
Wobei ich mir immer noch unsicher bin, ob ich die ganzen fonts wirklich selber hosten soll
Wieso nicht? Hostest Du die fremd setzt Du deine Besucher nur wieder einem weiteren CDN aus, worüber getrackt werden kann.
Scheint zu klappen, lag wohl eher am fast_cgi cache
Das würde bedeuten, dass die Fonts durch FastCGI durchlaufen, was nicht korrekt wäre. Schließlich müssen Fonts ja nun nicht mit PHP (oder was auch immer) Interpretiert werden. Kontrolliere noch mal Deine location-Blöcke und stelle sicher, dass nur Script Files an fastcgi weitergeleitet werden.
YAML files fürs network setup? Wie geil ist das denn?
Bitte auch in Debian... ![]()
@perryflynn und twiddern kommt ihr eigentlich zur GPN?
Nope, bekomme in dem Zeitraum keinen Urlaub. Aber zum C3 will ich dieses Jahr wieder.
Was hat das damit zutun, dass mein NGINX gestern 1800 concurrent connections hatte? ![]()
Nur der Vollständigkeit halber: Mit einem OpenVPN im TAP (Bridge) Mode hätte das auch funktioniert.
Das würde auch die Sicherheit erhöhen, da Du dem Webspace keinen Zugriff auf dein Git erlauben musst.
ZitatGenerally it is recommended that at least 1 Gig of memory should be available for even small instances.
Das ist glaube ich ein bisschen heftig für Shared Webhosting.
Außerdem:
ZitatSince diaspora* requires quite a lot of different components to be installed, generally shared hosting servers are not sufficient.
Quelle: https://wiki.diasporafoundation.org/FAQ_for_pod_ma…requirements.3F
dass Du eine Bridge erstellen musst
Genau so würde ich es auch machen. WAN Interface ohne IP Config zusammen mit dem Zielinterface in eine Bridge packen. Das Gerät welches dann an das Zielinterface angeschlossen wird müsste die DHCP Pakete weitergeleitet bekommen.
Nachteil hierbei ist, dass der WRT anschließend weder Internetzugriff hat noch von dem Gerät welches die öffentliche IP bekommt erreichbar sein wird. Dazu könntest Du versuchen der Bridge eine lokale IP zu verpassen und dann ein DNAT auf die OpenWRT Box einzurichten.
Ähnliches Setup hab ich hier mit VDSL Modem und meiner OPNSense Box.
der Windows Server 2016 ist auch nichts anderes
Doch, ist er. Man kann sehr fein Einstellen was läuft und was nicht und per Default ist die Firewall sehr restriktiv eingestellt.
inen Windows Server betrieben
Wobei Windows Server ja noch einfach ist. Son Windows 10 direkt ins Netz zu stellen ist schon ziemlich Dumm.
Mach das nicht ohne das Du weist was Du tust.
Die Dienste von Windows 10 sind Default alle offen zu erreichen.
Das muss via Firewall sauber abgesichert werden.
SSL wird höchstwahrscheinlich deaktiviert sein. Probiere mal STARTTLS.
Dann sollte das klappen.
Sofern die Zielfestplatte größer oder gleich ist, ja.
Normal reicht eine Failover pro Projekt.
Wäre da nicht Fail2Ban eine überlegung?
Genau das habe ich bei meinem Beispiel probiert. Tut. Das. Nicht. Wenn der Spammer es ernst meint, verursacht der so einen hohen Traffic, dass fail2ban mit dem scannen der Logs nicht hinterher kommt. Das Filtern muss von NGINX selbst oder vom Kernel/Netzwerkstack (iptables) kommen.
Mit dem Steam Link via OpenVPN und OPNSense "unterwegs" zocken: https://anysrc.net/post/netzwerk/…eaming-internet