Jessas Maria, da hilft kein fail2ban mehr
Ist halt auch vollkommen egal was die versuchen. Login geht nur mit einem einzigen User der nicht root heißt. Und man braucht zwingend ein Keyfile.
Jessas Maria, da hilft kein fail2ban mehr
Ist halt auch vollkommen egal was die versuchen. Login geht nur mit einem einzigen User der nicht root heißt. Und man braucht zwingend ein Keyfile.
Hatte in den letzten 24 Stunden auf meinem primären Docker Host 103.813 Login versuche von 4166 IPs via SSH.
Kein Fail2Ban im Einsatz.
Habe gerade einen neuen OpenVPN-Server eingerichtet. Deine What is my IP-API zeigt mir dann korrekterweise auch die VPN-IP an. Auf wieistmeineip.de steht weiterhin meine "richtige" IP-Adresse. WhatIsMyIP.com zeigt wieder die VPN-IP, während myip.com eine wiederum andere Adresse zeigt - wie ist das möglich?
Client- und/oder Serverseitiges Caching?
(Meine API cached seit der Umstellung auf .NET Core die Anfragen auf die API nicht mehr. Sollte alles aktuell sein.)
Habe das für ein Projekt bei mir mit NGINX mal aufgeschrieben. Rate Limiting, Caching etc:
https://anysrc.net/post/gnu-linux/gehaertete-http-api-nginx
Zumindest für das dort genannte Projekt ist es mittlerweile ein wenig veraltet, da es seit einiger Zeit als .NET Core Anwendung läuft die einfach viel viel viel viel besser performed als PHP. Aber im Allgemeinen sollten die Ausführungen noch passen.
Genau darum ging es doch.
Ups, den Beitrag hatte ich überlesen. Sorry.
Oder du schaust in der command line mit
Das hilft leider gar nicht, da die command line ihre eigene php.ini hat. Auch funktioniert php in der cli etwas anders (zB gibt es per default kein max execution timeout).
Sicher kannst Du da nur gehen, indem Du beim Support anfragst und genau schilderst, was Du vor hast.
Wenn es nur um die Server Performance geht, kannst Du den Stresstest aber auch einfach vom Server selbst aus starten.
Um unnötigen Traffic zu verhindern, kannst du die Domains in der /etc/hosts auf 127.0.0.1 setzen, falls die nicht lokal sowieso direkt auf 127.0.0.1 übersetzt werden.
Das ist unnötig. OSI Layer 2 regelt.
Ich hasse Menschen mal wieder besonders. In den letzten X Stunden wurden 1800 SPAM Accounts auf meinem Jabber Server angelegt. Habe die Registrierung also endgültig deaktiviert und lasse gerade ein Script laufen welches alle User mit mehr als 4 aufeinanderfolgenden Ziffern im Namen löscht.
Ich verkaufe meine 600MHz-Open Pandora.
Specs: https://en.wikipedia.org/wiki/Pandora_(console)
Die Open Pandora ist ein Gaming-Handheld mit Touchscreen, zwei Nubs, Steuerkreuz, Schultertasten und zwei SD Card Slots. Installiert ist ein vollwertiges Linux welches vom Hardware Hersteller maintained wird. Desktop ist entweder ein Game Menü oder XFCE. Linux-Bastler bekommen hier auch ein eigenes Standard-Linux wie Debian ans laufen. Ist aber mit Arbeit verbunden.
Habe vor Jahren das Gehäuse getauscht, weswegen es silber und nicht schwarz ist.
Würde Sie für 150 Euro inklusive Ersatzakku, Netzteil, diversen Ersatzteilen und Tasche abgeben. Die SD Karten behalte ich aus Datenschutzgründen. ![]()
Falls jemand Interesse hat, gerne PN.
Habe gestern alles auf Lets Encrypt Wildcard Domains und DNS Validation umgestellt. Verteilung läuft jetzt über einen Cron mit Ansible von meinem Admin-Jumphost aus. Kann im Host Inventory einstellen wo welche Certs hinsollen und welche Dienste im Fall von Zertifikatstausch reloaded/neugestartet werden sollen.
Mein recht unzuverlässig laufendes Scriptgefrickel kann daher endlich in Ruhestand gehen. ![]()
Oder diese Menschen wollen einfach
... die Welt brennen sehen.
Kann mir mal jemand erklären wieso Menschen im Source das Komma an den Anfang der Zeile stellen? Ich habe die gerade eine Code Datei mit > 100 Zeilen und bekomme die Krise beim lesen.
Am besten folgendes machen:
Nene, nen Docker trolling wollte ich auf keinen Fall starten.
Finde halt nur, dass es nicht "der schlimmste Weg" sondern "der einfachste Weg für Entwickler" ist. ![]()
Nagut, eine Frage noch, welche geteilten Abhängigkeiten z.B.?
Gitlab hat es sehr elegant gelöst und kommt auch wirklich selten Feuer raus.
Naja, allein auf apt-Ebene schon ne ganze Menge:
https://packages.debian.org/stretch/gitlab
Dazu bringt gitlab ja noch haufenweise Fremd-Software mit die integriert ist. Wie zum Beispiel ne Datenbank (Postgre war das, oder?) Engine und einen eigenen NGINX.
Ist also definitiv beeindruckend, dass man das einfach so auf einem klassischen Mischmasch System installiert bekommt ohne andere Teile des Systems zu stören.
der Docker Weg der schlimmste der hätte gewählt werden können
Was Debugging angeht vielleicht. Was die Installation angeht definitiv nicht. Denn Du musst dich als Entwickler nicht um andere Programme kümmern und kannst einfach das bauen, was für Deine Anwendung am besten ist.
Treibst Du dich auf einem normalen System rum hast Du immer irgendwelche geteilten Abhängigkeiten die einem das Leben schwer machen können.
Ich bin immer wieder davon überrascht, dass sich gitlab auf einem vorhandenen System mit LAMP Setup installieren lässt ohne das irgendwas explodiert.
Dann ist ja schon alles gelaufen oder kann man das noch "rückabwickeln"
So lange Du nicht das System oder den betroffenen Service neu startest ist nichts verloren. Gerade SSH startet für jede Verbindung einen separaten Prozess, sodass Du in einer SSH Session den SSH Daemon kaputt machen kannst ohne raus zu fliegen.
Klassiker sind neue Konfigurationsdateien welche vom Maintainer des Paketes geliefert werden. Wenn man da unbedarft auf "Ja, bitte ersetzen" tippt ist die eigene Config weg und man sperrt sich im schlimmsten Fall aus. Andere Probleme habe ich mit SSH bisher noch nicht gehabt. Ist eigentlich rock solid.
Ich würde erst mal schauen ob der SSHd noch installiert ist, wenn nicht ihn wieder installieren und anschließend schauen ob der Dienst startet. Und wenn er das nicht tut im log gucken wieso nicht.
a) Gibts noch irgendeine Möglichkeit, auf den Serer zu kommen?
VNC Konsole im SCP oder Rescue Mode im SCP.
b) Gibts eine Möglichkeit, die Ursache herauszufinen?
Über die VNC Konsole den SSH Service restarten und anschließend ins Log gucken.
c) Wie kann man sich davor besser schützen?
Vorm Neustart sicher sein, dass das Upgrade alles korrekt erledigt hat.
Was ist denn genau für ein Fehler beim Upgrade aufgetreten?
Ich gehe eher von Altersschwäche aus. Das ist nen alter Pi 2 und der hat schon den einen oder anderen Kurzschluss durch Dummheit meinerseits hinter sich.
Die Sensoren sollten OK sein, das sind Recht teure Outdoor Sensoren.
Bei meiner Wetterstation spinnt der Raspberry seit einigen Wochen rum. Für mehrere Stunden lassen sich die i2c Sensoren nicht mehr auslesen und irgendwann geht es dann aus heiterem Himmel wieder.
Auf beiden i2c Bussen gleichzeitig.
Wenn ich Dich jetzt nicht vollkommen falsch verstanden habe hast Du gerade auf eine blutdende Wunde einen Backstein gelegt damit man nicht mehr sieht das es blutet.
Wie wäre es, wenn Du einfach mal schaust, wo diese ganzen Anmeldungen herkommen? Übliche Anlaufstelle auf Debian Systemen wäre zum Beispiel das auth.log.
Auch die Frage ob Du mal einen Blick in htop geworfen hast, welcher Prozess überhaupt die Last verursacht, hast Du unbeantwortet gelassen.