Beiträge von perryflynn

    unpartitionierten Platz zuzuweisen. Oder gibt sogar bessere Methoden Festplatten 1:1 zu klonen?

    Nutze auf der gleichen Knoppix Disk einfach gparted. Da kannste partitionen kopieren und auch vergrößern.

    Es kann aber passieren, dass sich dann der EFI Loader von Windows auf die Hinterbeine stellt. Dann musste einfach eine Windows Rescue booten und den wieder herstellen. (Wie das geht kann ich mir nicht merken, ich google dann immer und nehme eine der unzähligen Anleitungen)

    Und noch zu meinem Verständnis, bei einem Virtual Private Server zum Beispiel, da sieht die sache anders aus?

    Bei einem virtuellen Server stellt netcup nur die Plattform bereit. Alles oberhalb des Prozessors und der Festplatte ist Deine Sache. Vom Betriebssystem, über administrativen Zugriff über SSH u.ä. bishin zu den Diensten und Anwendungen.

    Generell sollte man einen eigenen Server nur buchen, wenn man sich damit auskennt. Es gibt viel was kaputt gehen kann, und auch viel was gehackt werden kann, wo man dann die juristische Verantwortung trägt, wenn mit dem gehackten System dritten Schaden zugefügt wird.

    Bei Webhosting ist es nicht ganz so dramatisch. Da muss man "nur" seine eigene Software auf dem aktuellsten Stand halten. Zum Beispiel ein Wordpress.

    Mir ist noch nicht klar, warum das den Server auf ca. 63k eingehende Connections auf einem Serverport limitieren sollte.

    Stimmt. Das ist Schwachsinn. Und ich kanns nichmal auf die späte Stunde schieben. Bin in dem Moment aus irgendeinem Grund davon ausgegangen, dass auf Serverseite auch pro Connection ein Port gebraucht wird.

    Dennoch: Das mehr oder weniger alle TCP-Dienste nen Connection Timeout haben hat einen Grund. Ansonsten könnte man den Server zum Mond schießen. Nur halt wie vmk sagt via Ressourcen aufbrauchen.

    SSH ist mir vollkommen egal. Keyauth mit einer User Whitelist und gut. Das Log checke ich eh nur wenns Probleme gibt. Erfolgreiche Logins werden überwacht. Sollen sich die doch austoben. Die 0,8% CPU Zeit die das kostet hab ich grad so noch.

    Der Mechanismus ne Guid im dotnet Style zu erzeugen ist offen und es gibt tonnenweise Beispiele wie man das selbst implementiert. Ich würde einfach prüfen ob besagte Funktion deklariert ist und wenn nicht sie selbst erstellen.

    php_com_dotnet ist auch überhaupt keine übliche Extension. Die wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur auf nem Windows Server existieren. Sprich es macht eh Sinn da einen Fallback zu bauen.

    Die Bilder sehe ich leider nicht?

    Interessant. Sind ganz normale Forum Attachments. Das eine zeigt meine Port Forwarding Settings, dass andere die Liste der SAN Einträge in meinem Test Cert.

    gemieteten Fritz!Box 6490C

    Dann wird dass das Problem sein. Mein Testanschluss besitzt eine gekaufte FritzBox an einem VDSL Anschluss der Telekom. Dort funktioniert das Freigeben von HTTP und HTTP ohne Probleme.

    bei dem im SAN auch noch ein Hostname sein soll, über welchen man keine Kontrolle im DNS hat,

    scheitert damit offensichtlich bei Let's Encrypt;

    Ah das hab ich überlesen. Ja das geht wirklich nicht. Da würde ich einfach zwei Zertifikate erzeugen, die vHost config in ein include file packen und einfach zwei vHosts mit unterschiedlichen Certs erstellen und jeweils den include da reinpacken.

    Wenn das nicht geht weils nicht um Webserver geht hast Du leider pech gehabt. Wildcard geht halt nur über dns-01.

    geht ein Mischen von http-01 und dns-01 bei der Let's Encrypt Validierung bei nur einem Zertifikat?

    Zumindest die Clients die ich benutze können das nicht. Ob das Protokoll das vorsieht, keine Ahnung.

    Ich mache im Normalfall einfach alles via DNS, da acme.sh für all meine Domain Provider entsprechende Plugins bietet. Die Certs werden auf meinem Ansible Host erzeugt und regelmäßig auf die Systeme verteilt. Hab also normal nichtmal nen acme Client auf den Servern.

    Natürlich kann man Port 80 und 443 auf der FritzBox forwarden, denn das Admin Interface ist ja im Normalfall nur intern erreichbar.

    forum.netcup.de/system/attachment/6008/

    Und natürlich kann man ein SAN mit CNAMES drin erstellen. Beliebige, egal wem die Domain gehört und was dahinter sonst noch so kommt. Schließlich ist $SOFTWARE im Normalfall egal, ob da jetzt ne IP oder nen CNAME hinter hängt. Kümmert sich ja das DNS drum.

    Außerdem prüft http-01 einfach nur, ob die Domain auf meinen Server zeigt.

    Code
    acme.sh --issue \
        -d hi.netcup.forum.serverless.industries \
        -d hi.netcup.forum.perryflynn.de \
        -d hi.netcup.forum.nerdbridge.de \
        -d linse.anyserver.net \
        -w /var/www/html/

    forum.netcup.de/system/attachment/6005/

    (Eine Domain von den gezeigten gehört übrigens nicht mir, dass ist also auch kein Problem)

    Wobei ich gerade nicht kreativ genug bin einen Grund zu finden, wieso ich die DynDNS Adresse in das Cert mit reinnehmen sollte, wenn ich in der Anwendung ausschließlich den CNAME benutze. Auch das ist allen Anwendungen jenseits der DNS Auflösung vollkommen egal, weil die da eh nichts von mitbekommen.

    Das einzige was da wirklich eine Ausstellung verhindern kann, ist ein CAA Record der letencrypt.org explizit ausschließt.

    Kennt hier jemand ne GUI für nsupdate?

    geht doch trivial ...

    Bitte nicht vergessen, das Profil auch entsprechend zu bearbeiten

    Keine GUI gefunden, also mal ein etwas angenehmeres Shell Script dafür gebastelt.

    Ich präsentiere: nsupdate-interactive.py

    Und weils für mich komplett neu war, auch mal gebloggt wie das mit RFC2136 so funktioniert:

    https://serverless.industries/2020/09/27/dns-nsupdate-howto.html