FreeBSD kann Layer 2 Bridges filtern.
https://serverless.industries/2020/05/14/opn…sd-bridges.html
FreeBSD kann Layer 2 Bridges filtern.
https://serverless.industries/2020/05/14/opn…sd-bridges.html
Dann muss ich wohl auf meine alten Tage doch noch auf Linux umsteigen.
Gute Idee. Aber ganz entspannt. Das ist noch 10 Jahre hin, bis das akut wird.
Ich hab meinen Windows Server der hier im LAN hängt und nachdem ich von MSSQL Server weg bin eh nur noch Group Policies gemacht hat durch ein PowerShell Script ersetzt. Das Setzen von Group Policies über Power Shell funktioniert sogar auch Home-Editions. ![]()
Ich suche ein paar Inputs zum mein Heimnetzwerk zu optimieren.
Zum Thema vereinfachen:
Es ist immer irgendwo umständlich wenn man gerne bastelt. Vergiss es. ![]()
Ich bin jetzt seit gut nem Jahr dabei, alles was ich anfasse entweder in Ansible Roles oder Docker Images zu kippen. War zu Anfang sehr umständlich und aufwändig, mittlerweile schätze ich es sehr, dass die Konfiguration immer in irgendeiner Form (ansible, dockerfile, gitlab-ci pipeline) in Code gegossen und damit "nachlesbar" ist. Dadurch brauche ich praktisch keine Dokumentation mehr um Monate später noch zu wissen, wie ich das mal gebaut hab.
Ganz langsam macht sich die Arbeit jetzt auch bezahlt. Hab die ersten Dinge von den Debian Releases zum Beispiel hochgezogen und musste praktisch nur im Dockerfile ein anderes Base Image nutzen und die Pipeline / das Ansible Playbook neu laufen lassen, fertg.
Aber der Weg dahin war viel Arbeit.
Im Internet habe ich durch die Dockerisierung mittlerweile nur noch einen virtuellen Server (8GB RAM, 4 CPUs) laufen, der wirklich wichtige Dinge tut. Der Rest ist Spielzeug. Das war vor Jahren mal ein dedizierter Server (64GB RAM, 8 Cores) mit Proxmox.
Die Reduzierung kommt nur durch den Wegfall des Overheads bei den VM Ressourcen. Alles andere ist mehr oder weniger gleich geblieben.
Zerifikate im LAN:
Das mache ich mit Ansible, acme.sh und Lets Encrypt DNS Challenge. Mein Ansible Jumphost erzeugt die Certs (pro Domain ein Wildcard Cert) über DNS Challenge für *alles* und Ansible verteilt die Certs auf die Server, egal ob LAN oder WAN.
Smarthome:
Da hab ich Home Assistant in Docker laufen, der die Geräte über Zigbee steuert. Der Zigbee Stick hängt in der Wohnung an nem Raspberry und der Raspberry forwarded den USB Traffic via usbip an meinen Server im Keller. Zigbee für Lampen, Sensoren sind mit ESP32 und esphome.io gebaut, welches via MQTT von Home Assistant automatisch erkannt und integriert werden.
Ein sehr schöner mix aus selbst basteln und "funktioniert einfach".
Wenn Du den Akkustand in anderen Funktionen benötigst, muss die entsprechende Funktion da aufgerufen werden, wo aktuell das innerHTML gemacht wird. Ansonsten wirst Du deine Funktion immer zu früh aufrufen.
Nachtrag:
Man kann das Ganze auch in eine async Function einschließen, und dann statt then() den await Operator benutzen. Dann muss man nicht verschachteln und es macht die ganze Geschichte lesbarer.
const asyncFunction = async () => {
var battery = await navigator.getBattery();
var akku = battery.level * 100;
document.getElementById('akku').innerHTML = "Battery: " + akku;
};
asyncFunction();
Bedenke, wenn Du nach der asyncFunction etwas ausführen willst, musst Du auch wieder mit then() arbeiten, weil asynchron.
Am besten macht man bei sowas einen Einstiegspunkt (ne main Function oder so) in die JavaScript Logik und arbeitet ab da immer mit async/await.
Man merkt leider da, dass es Nachträglich in JS dazu gekommen ist. Das macht es ein bisschen fummelig.
navigator.getBattery().then(function(battery) {
var akku = battery.level * 100;
document.getElementById('akku').innerHTML = akku;
});
getBattery liefert einen Promise zurück, dass heißt die Funktion führt ihre Logik asynchron aus. Das wird benutzt damit langläufige Operationen nicht das UI einfrieren lassen. Das innerHTML=akku in Deinem Schnipsel wird also ausgeführt, bevor der Akku Status in der Variable angekommen ist.
Wenn Du wirklich weiterhin auf ein sudo password bestehen willst kannst Du das mit ansible vault machen. Da kannste dann auch Individuelle Passwörter pro Host definieren. Danach musst Du nur noch einmalig die Passphrase für das Entschlüsseln des Vaults eingeben.
USBIP hab ich schon länger im Einsatz um meinen ZigBee Stick von der Wohnung in den Keller ins Smarthome zu bekommen. Funktioniert super.
Hier übrigens ne Liste an Paketen die im "fetten" Raspberry OS vorinstalliert waren. Nutze das Dashboard nur für den Browser (Home Assistant anzeigen), von daher brauch ich den Kram nicht:
---
- name: Cleanup Raspberry OS
hosts:
- dashboard
tasks:
- apt:
autoclean: yes
autoremove: yes
install_recommends: no
purge: yes
state: absent
name:
- libreoffice
- libreoffice-base
- libreoffice-calc
- libreoffice-common
- libreoffice-core
- libreoffice-draw
- libreoffice-impress
- libreoffice-math
- libreoffice-pi
- libreoffice-writer
- geany
- minecraft-pi
- bluej
- greenfoot
- nodered
- nodejs
- idle
- idle3
- idle-python2.7
- idle-python3.5
- scratch
- scratch2
- sense-emu-tools
- python3-sense-emu
- python-sense-emu
- sonic-pi
- python3-thonny
- smartsim
- claws-mail
- realvnc-vnc-server
- realvnc-vnc-viewer
- cups-bsd
- cups-client
- cups-common
- gcc
- g++
- java-common
- make
- omxplayer
- sense-hat
Alles anzeigen
Heute ganz komisches Problem gehabt:
Ein Raspberry Pi 3 zusammen mit dem offiziellen Touchscreen (seit Jahren ohne Probleme in Betrieb) schmieren einfach so ab. Logs voll mit "undervoltage detected" Warnungen und der 16GB USB Stick auf dem das OS läuft ist voll (daemon.log 10GB groß).
Im daemon.log nichts besonderes gefunden also cat /dev/null > /var/log/daemon.log, reboot. Undervoltage Warnungen immer noch da, Raspberry fährt nicht hoch.
Habe jetzt ein USB Kabel zerschnippelt, da 4 Jumper Cables dran gelötet und jeweils den Touchscreen und den Raspberry separat mit Strom versorgt. Tut wieder.
Sehr sehr merkwürdig...
Weiß jemand obs Pläne gibt bei netcup ein ähnliches Produkt wie AWS Infinidash zu starten?
Hätte da sehr großes Interesse.
Erst mal ohne Inventory / ansible.cfg Variablen:
ansible-playbook play-awesome.yml --user klausdieter --ask-pass \
--become --become-method su \
--become-user root --ask-become-pass
Wenn ein Key konfiguriert ist (so mit ssh agent), kann man --ask-pass weglassen.
Alle Variablen kann man jeweils im Inventory oder in der ansible.cfg konfigurieren.
all:
hosts:
meet.example.com:
ansible_ssh_user: klausdieter
ansible_become_method: su
ansible_become_user: root
Die Variablen für die ansible.cfg müssten in der mitgelieferten schon drin stehen.
Wenn Du sowas debuggst und Dir nicht sicher bist ob die Settings richtig ziehen ruhig mal den Debug Mode von Ansible aktivieren bzw ins auth.log des Servers gucken. Ansonsten solltest Du wie beschrieben sudo benutzen. Erlaube dem Benutzer einfach passwordless sudo, ansonsten musst Du bei wirklich jedem Ansible Aufruf immer das sudo Passwort eingeben. Was auf Dauer nervig ist.
Bei nem User der ordentlich via Key abgesichert ist, ists eh rille. Wenn es jemand schafft das zu hacken, hatte er eh vorher schon root Permissions oder das ist dein geringstes Problem weil irgendeiner der Services ne Lücke hatte und eh alles vorbei ist.
Neeee. Nur nen edgerouter. Ist für einen normal Haushalt. ![]()
Die Lieferzeiten sind echt der Wahnsinn gerade. Ich hab für jemanden in der Familie einen neuen Ubiquiti Router bestellen wollen. Anfang März. Der wurde jetzt insgesamt vier Mal verschoben. Hab jetzt nen alten EdgeRouter aus der Ersatzteilkiste verbaut und bin gespannt wann/ob der geliefert wird.
Das neue Standardwerk für "Wie funktioniert WLAN und wieso ists langsam":
Sofern Du nicht den Internet Traffic über das VLAN routen willst kannst Du das Gateway auch einfach weg lassen.
Ist ja alles nur OSI Layer 2, nix routing.
Fertig.
Auf einem normalen Server ohne besondere Netzwerk Spielereien gibt es immer nur ein Gateway. Nämlich das ins Internet.
Henne-Ei Problem. ![]()
Ich hab da was selbst gebautes im Einsatz. Keine Datenbank, nur PHP und Apache sind Voraussetzung. Findet man also auf jedem webhosting.
Cooler Beitrag und kranker Bug. (y)
https://github.com/0vercl0k/CVE-2021-31166
Grüße gehen raus an alle Windows Server die IIS oder WinRM nackig im Internet hängen haben.