Beiträge von perryflynn

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    Nun noch eine "Sende über Matrix eine Pushnachricht wenn 15 Minuten Stromverbrauch < 10 Watt" Automation in Home Assistant bauen und fertig. :)

    Code
    # Waschmaschine trigger
    - alias: Washingmachine is finished
      trigger:
        - platform: numeric_state
          entity_id: sensor.washingmachine_watts
          below: 10
          for: '00:15:00'
      action:
        - service: notify.matrix_notify
          data: { message: "Waschmaschine ist fertig. ?" }

    Du weißt ja nicht, was da beim jeweiligen Nutzer noch so alles an zusätzlichen Paketquellen in der sources.list mit drin ist.

    Genau.

    Dein Post liest sich wie eine Anleitung für Anfänger. Jemand mit Erfahrung wird sowas nicht machen. Aber man schaue sich nur die ganzen "Es ist kaputt und ich hab nichts gemacht" Posts im Forum an.

    Und wenn dort von anderen Paketen weitere Fremdquellen hinzugefügt wurden, kann es darin Enden, dass da nen Docker (oder MongoDB, oder NodeJS) auf dem Server läuft, welches keine Updates mehr bekommt. Und wenn man sich zum Beispiel das Thema log4j der letzten Wochen anschaut: Um so komplexer der Software Stack um so wichtiger sind semi-automatisierte Updates.

    Sorry, dass mag für Dich vielleicht die Lösung gewesen sein, aber für viele andere wird dies ein Sicherheitsproblem schaffen oder im schlimmsten Fall sogar das System zerkloppen.

    • Was wenn der User eine andere Ubuntu Version einsetzt? -> Ungewolltes Upgrade/Downgrade oder Bumm
    • Was wenn der User nicht Ubuntu sondern Debian einsetzt? -> Bumm
    • Was wenn dadurch Paketquellen entfernt werden, die benötigt werden? -> Installierte Pakete werden nicht mehr mit Updates versorgt.

    Viel Interessanter wäre die genaue Fehlermeldung gewesen.

    und gleich noch zwei fragen.

    warum begrenzt du das auf ext3|4?

    Weil ich auf diversen Servern ein 130TB NAS eingebunden habe, was nicht 100 mal gescannt werden muss/soll. Für MacOS gibts einen Meta-fstype der "local" heißt. Den gibts unter Linux leider nicht, weswegen es auf ext3/4 zu begrenzen erstmal am einfachsten war. Gerne weitere fstypes ergänzen.

    warum steckst du das nicht in ein repo? (dann könnte man g'scheit mitarbeiten)

    Gerne! https://github.com/perryflynn/find-log4j

    Cool. Die Medien haben angefangen Open Source Software dafür zu blamen, was gerade bei log4j passiert. Weil... natürlich bauen Unternehmen wie SAP und Co viel viel bessere und sichere Software. Schließlich kostet die ja auch Geld. Da muss diese ja besser sein.

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    Da sind sie.

    vom Router aus gesteuert werden

    und genau da scheitert es ...

    Genau. Das fehlt mir halt, weil die IP Vergabe entweder durch SLAAC oder durch den DHCP vom Provider stattfindet. (Ganz hab ichs noch nicht verstanden.) Und dadurch die klassischen Mechaniken die ich sonst mit dhcpd + bind9 + ddns habe fehlen.

    Ansonsten wäre es absolut kein Problem DNS Updates an meinen öffentlichen Primary zu schicken.

    Diese Worte fassen gefühlt komplett zusammen warum sich IPv6 allgemein so schwer tut. IPv4 ist einfach und sind alle gewohnt und der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so weiter. An vielen Ecken und Kanten müsste man Zeug umstellen, anders denken, mehr konfigurieren, ... da haben dann viele keinen Bock drauf.

    Das ist ja nur die halbe Wahrheit. Mein Zeug funktioniert einfach nicht, solange das IPv6 Prefix dynamisch ist. Und auf jeden Client/Server jetzt nen DynDNS Client zu packen ist IMHO Wahnsinn.

    Wenns ohne Spieltrieb auch geht kannste Dir auch die Lampen von IKEA Tradfri holen.

    Da funktionieren Dimmer und Lampen auch ohne eine IP-Bridge.

    Man kann aber auch entweder die hauseigene Bridge oder einen beliebigen Zigbee Stick (zB Conbee II) zum Einbinden in Home Assistent und ähnliches benutzen. MQTT ist dafür nicht unbedingt notwenig.