WTF das Thema existiert IMMER NOCH ?
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Der Hammer !P.S.: Ist ja auch meins
Hey fLoo,
willkommen zurück. ![]()
Ja, es ist fast kein Tag vergangen wo hier nicht geschrieben wurde. ![]()
WTF das Thema existiert IMMER NOCH ?
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Der Hammer !P.S.: Ist ja auch meins
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Ja, es ist fast kein Tag vergangen wo hier nicht geschrieben wurde. ![]()
Trage bei Subsystem mal folgendes ein:
Den vordefinierten habe ich nie zum laufen bekommen. Keine Ahnung wieso...
Der SFTP Server läuft auf dem gleichen Port wie der SSH. Steht in Deiner SSHD Config also als Port 44325 drin, musst Du auch
machen.
RSSH wird als Shell in dem Benutzer eingetragen. Das dient einfach nur dazu um den Login via Putty/Shell zu verhindern. Da beim Shell Login kein Jail vorhanden ist, und man das für reinen FTP sowieso nicht benötigt. Lege also einfach einen Benutzer an, der als Shell /usr/bin/rssh hat. In der /etc/rssh.conf musst Du dann noch scp und sftp aktivieren und alle anderen Protokolle deaktivieren.
Versuchst Du dich nun mit dem Benutzer per Putty einzuloggen knallt Dir eine Zugang verweigert Meldung von RSSH an den Kopf. ![]()
Jail geht wie folgt:
Diese Regel betrifft alle Benutzer die Mitglied in der Gruppe sftponly sind. Wenn der sich nun versucht per SFTP einzuloggen, wird er automatisch in den Ordner /home/foobar eingesperrt, sofern der Benutzer foobar heißt.
Ganz wichtig: Der Ordner /home/ und /home/foobar/ müssen gezwungenermaßen root gehören. Alle Unterordner von /home/foobar können dann dem Benutzer foobar gehören. Sollten trotzdem noch Fehler beim Login passieren einfach mal in die auth.log gucken. Da stehen mehr oder weniger aussagekräftige Meldungen drin.
Wenn Du mit FTP so viel machen willst, solltest Du vielleicht überlegen die SFTP Funktion vom SSH Server zu nutzen. Ich setze auf meinen Servern schon sehr lange keinen klassischen FTP mehr ein. OpenSSH SFTP mit Folderjails und rssh als Shell macht genau das selbe und ist dazu ein wenig sicherer. Da muss man auch solange man SSH in einem Jail nicht benötigt und deswegen rssh benutzt nichts neu kompilieren oder patchen.
Nur kann man den dann halt nicht mehr mit Klicki-Bunti Oberflächen Konfigurieren.
Für >20 Zugänge wäre das also nichts.
Und dann kannste das ganze ja noch mit Fail2Ban oder Denyhosts absichern.
Mehr muss man eigentlich nicht tun.
Das Script kannst du mit allen Diensten nutzen, das ist egal.
IP Ranges gehen nicht. Da müsste ich mal schauen ob das über die API überhaupt geht.
Was noch sein kann das irgendein Eintrag in /etc/hosts da Probleme macht.
Zu MySQL: Du kannst ja mal die my.cf hier posten.
Aber wenn der Login mit dem normalen Client funktioniert sollte es keine Probleme geben.
Versuchs mal mit dem Vollständigen Connection String:
Vielleicht kann man ja so das reproduzieren...
Ein NEW darf hier aber nur bei expliziten Portfreigaben verwendet werden. Meine Ausführungen bezogen sich auf eine separate Regel, welche ankommenden Traffic den der Server selbst ausgelöst hat (Email verschicken, DNS abfragen) rein lässt.
Siehe Anhang:
download.png
Bei Portfreigaben für SSH, TS3 usw stimmt das natürlich.
Aber dann kann man den STATE auch gleich weg lassen. ![]()
Soweit ich weiß gibt es im Froxlor Admin eine Option in der man die URL zu phpmyadmin eintragen muss.
Hm... Ich hab grad gesehn das MySQL gar kein Suchen/Ersetzen mit Regex unterstützt... Da muss man wohl ne UDF [1] für einbauen. Vielleicht hilft das ja. Selbst anschauen werde ich mir das auch, wann kann ich aber nicht versprechen.
Von php habe ich keine Ahnung.
Du kannst Reguläre Ausdrücke aber keine einzige Programmiersprache? ![]()
Die Netcup Repos stellen seit einigen Wochen keine deb-src Quellen mehr bereit.
Musst Du auf die Original Quellen umbiegen oder einfach entfernen.
Im Normalfall braucht man die deb-src Quellen sowieso nicht.
Wie gesagt: Hatte hauptsächlich was mit der Unlust etwas Produktives an meinen Projekten zu machen, das nichts im TV lief und meiner Langeweile zu tun. *G*
Zitat von martin',Wtf sim?
Sogar Handytauglich
Jo auf meinem Android Tablet funktioniert das auch. Witzig ist das auf dem LCD von meinem Notebook sich der Standardmode von oben nach unten bewegt, und auf meinem Tablet diagonal nach unten.
Moin zusammen,
das Entwickeln von dem Ding hat ne halbe Stunde gedauert. Aber ich musste, als ich dann ins Bett gegangen bin, schon fast kotzen. ![]()
Sieht sehr interessant aus, das Script. ![]()
Der Sauberkeit halber sollst Du nicht in dem PHP Script die ip.txt auslesen, sondern die aktuelle IP lieber via Parameter übergeben. Diese IP würde ich dann noch auf ihre Gültigkeit prüfen. Wie das geht siehst Du ja in meinem Originalscript.
Ansonsten macht die $initsuccess Variable ja auch keinen Sinn mehr, wenn man dann nicht eine Meldung ausgibt, falls die Parameter nicht stimmen. ![]()
Tilt <-- noch nen mode eingebaut
Tilt <-- hatte mal Lust was sinnloses zu programmieren
Starrt da mal 2 Minuten drauf. ![]()
Ah und ich dachte schon... ![]()
Mal sehn was Netcup dazu sagt. Ist ja irgendwie merkwürdig.
Nimm ein Passwort jenseits der 30 Zeichen, begrenze den Hostnamen auf den Webspace und schon kann niemand anders was mit den Zugangsdaten anfangen. Zusätzlich kannste ja in der Firewall nur den Server des Webspace erlauben.
Beim hostbasierten MySQL Account dran denken das man hier den Reverse DNS des Webspace Servers eintragen muss, und nicht einen A-Record... (Hat mich vor ein paar Tagen ein paar Minuten gekostet...)
Ne andere Möglichkeit gibts nicht.
Außer dein alter Hoster richtet extra für Dich VPN ein. ![]()
Ist eigentlich simpel:
Nun arbeiten beide Piwiks mit der selben Datenbasis und man kann das DNS umbiegen ohne das nur ein Besucher verloren geht. Ob der externe Zugriff klappt kannst Du ja zB mit meinem Verbindungstester (guck in meine Signatur) testen.